Gegendarstellung der Polizeidirektion Leipzig zum Leserbrief von Frank

15. Oktober 2015 um 17:42 Uhr

Gegendarstellung_PDLVorgestern äußerten wir uns zum Leserbrief von Frank aus Leipzig und den Auswirkungen, die seine Zeilen hatten.

Im Gegensatz zu mimikama/ZDDK und n-tv, die es nicht für notwendig erachten, sich auch mal mit uns in Verbindung zu setzen, hat sich zwischenzeitlich der Pressesprecher der Polizeidirektion Leipzig, Andreas Loepki, bei uns gemeldet.

Er bat darum, dass wir seine Zeilen als Gegendarstellung auf unserer Seite veröffentlichen. Dem kommen wir hiermit nach, auch wenn wir dazu nicht verpflichtet wären. Dies soll ebenso unterstreichen, dass wir keine einseitige Berichterstattung verfolgen, und es uns um die Information und die Diskussion geht.

Der Morgen danach – ist der Tag davor!

12. Oktober 2015 um 0:50 Uhr

Nachtschicht_MorgenNormalerweise schicken wir einen Gruß an die Kollegen zur Schicht! ABER:
auch die Familien haben diese Schichtdienste zu tragen und sollten daher nicht vergessen werden!

Nur ein Beispiel und es variiert natürlich bzgl. Job, Kinder usw. – aber die Botschaft ist für alle gleich!

Premiere!

6. Oktober 2015 um 14:48 Uhr

Kleinstadtreviervon einer Kollegin aus Nordrhein-Westfalen
(kleinstadt-revier.de)

Die Mütze sitzt irgendwie komisch. Aber eins muss man sagen: sieht ja schon amtlich aus, erwachsen und cool. Nein. Nein nein: das muss ich revidieren: cool nicht. Auch die Hose – sowas trägt privat keiner freiwillig! Allein diese Farben – braun / grün. Wann auch immer das modern war, war ich noch nicht mal geplant. Naja, ist ja auch Uniform. Soll nicht modisch sein sondern erkennbar. Und mit der Lederjacke wird’s ja dann doch fast ein bisschen cool. Fühlt sich jedenfalls noch ein bisschen nach Verkleidung an.

Tania Kambouri im Interview

5. Oktober 2015 um 16:51 Uhr

Tania_InterviewEine Polizistin, die gegenüber der Presse kein Blatt vor den Mund nimmt und die Probleme anspricht, wie sie sich tagtäglich für die Polizistinnen und Polizisten, nicht nur in Deutschland, ergeben.

Wo gibt’s denn so was? Diese Frage drängt sich zwangsläufig vielen Kolleginnen und Kollegen auf. Jeder Beamte, der als Polizist klar erkennbar gegenüber den Medien Auskunft gibt, benötigt hierfür eine Genehmigung seines Dienstherrn. Besonders dann, wenn es um innerdienstliche Probleme geht oder der Dienstweg nicht mehr geeignet bzw. ausgeschöpft ist.

Bürger bedankt sich einfach so bei Polizei Berlin

2. Oktober 2015 um 22:05 Uhr

Eine wirklich einzigartige Geste, die die Kollegen bestimmt motivieren wird.

Auch von uns einen herzlichen Dank dafür 😀

Leserbrief: „…unseren täglich Dienst gib uns heute…“

25. September 2015 um 21:31 Uhr

WildVU

Es war mal wieder so ein Tag, an dem man besser mit dem Ar*** (ihr wisst schon, was) im Bett geblieben wäre!

Arzttermin nicht geschafft, Stress in der Spätschicht, nachmittags rief der Ehemann an, sein Auto wäre schon wieder in der Werkstatt, komische Einsätze, etc.

Wieder Kollegen krank, wieder wurde der Dienstplan umgeworfen.
Hinzu kam, daß „Cheffe“ sich wieder über jeden Mist aufregte – hat er wieder von „oben“ böse Sprüche bezüglich unserer schwindenden sog. „TÄT-Zahlen“ bekommen?

Leserbrief zu unserem Beitrag: Polizeiwache wird kurzfristig geräumt, um Asylunterkunft zu werden

24. September 2015 um 23:25 Uhr

Leserbrief_LobensteinMitte August berichteten wir über die Polizeiwache Bad Lobenstein in Thüringen, die geräumt wurde, um Asylbewerbern Unterschlupf gewähren zu können.

Zu diesem Bericht erhielten wir den folgenden Leserbrief, den wir aus nachvollziehbaren Gründen anonym veröffentlichen:

Hallo,

ich würde gern was zu dem Thema der geräumten Station in Bad Lobenstein sagen.

Es gibt keine Betreuungsqualität im Bereich der PI Saale-Orla.

Die positive Geschichte: Kuh – Schwein – oder was auch immer

24. September 2015 um 23:13 Uhr

Positive_Kuhvon Michael

Neulich stellten wir die Frage, ob es angesichts der vielen schlechten Nachrichten in letzter Zeit nicht auch noch die schönen Erlebnisse gibt. Hierzu erreichten uns ein paar schöne Geschichten, so dass wir beschlossen, eine Serie “Die positive Geschichte” ins Leben zu rufen.

Den Anfang macht Kollege Michael aus Bremen. Sein Kollege in dieser Geschichte dürfte die Sache wohl zunächst weniger lustig gefunden haben, aber heute wird er sicher – wie auch wir – darüber schmunzeln können:

Dank-allen-Polizisten Tag – Beitrag 1: Oliver (30), Freund und Helfer, beruflich wie privat

19. September 2015 um 15:02 Uhr

Fw-MahlowVor ein paar Tagen ist uns ein Bild aufgefallen, auf dem ein junger Mann in Polizei- und Feuerwehruniform abgelichtet ist. Überschrieben ist das Bild mit „Ob Beruf oder Freizeit – ich bin einsatzbereit!“

Veröffentlicht wurde das Bild von der Feuerwehr Mahlow in Brandenburg, die mit diesem Bild für ihren Tag der offenen Tür warb. Wir haben bei der Feuerwehr nachgehört und konnten Oliver, der auf dem Bild zu sehen ist, für ein kleines Interview gewinnen:

Leserbrief: Ich musste einen Menschen im Dienst erschiessen

18. September 2015 um 15:24 Uhr

Das hat mich verändert, dienstlich und privat…

Fritz_Schusswaffengebrauch

von Fritz

Dass Polizisten im Dienst ihre Waffe notfalls auch einsetzen müssen, ist eine traurige Tatsache. Bestenfalls reicht ein Warnschuss um das polizeiliche Ziel zu erreichen, schlimmstensfalls verliert dabei ein Mensch ein Leben.

Aufgaben von Polizisten ist es Sachgüter und Menschen zu schützen. Umso schlimmer wirkt es sich auf einen Kollegen aus, wenn er doch einmal die Waffe gegen eine Person nicht nur erheben, sondern tatsächlich auch abdrücken muss. Die Konsequenzen verfolgen diese Polizisten teils ein Leben lang.

Von einer solchen Geschichte berichtet uns Fritz. Er hat einen Mann erschießen müssen und für ihn hat sich damit alles verändert. Dienstlich und privat:

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