Die positive Geschichte von Valerija: Mein lustiges Urlaubserlebnis mit der Polizei in Kroatien

24. März 2019 um 19:05 Uhr

Die positive Geschichte von Valerija: Mein lustiges Urlaubserlebnis mit der Polizei in KroatienMutter hat immer Recht

“Huhu ihr lieben Menschen,

ihr fragtet nach einer lustigen Geschichte, nun hier ist sie:

Vor drei Jahren war ich im Urlaub in Kroatien. Ich muss dazu sagen, daß ich selbst Kroatin bin und in unserem kleinen Kuhdorf bei meinen Eltern war. Es war mein letzter Urlaubstag und nach einem Konzertbesuch ein paar Tage vorher, hatte ich die CD jener Band im Auto laufen und habe natürlich laut mitgesungen.

Mit den Kollegen auf Streife: Freitagmorgen und eine “leckere” Überraschung

16. März 2019 um 18:50 Uhr

Mit den Kollegen auf Streife: Freitagmorgen und eine "leckere" ÜberraschungZum Beruf eines Polizisten gehören nicht nur Strafverfolgung (Repression) und die Verhinderung von Straftaten (Prävention). Die Aufgaben sind breit gefächert und gerade diese Breite, die uns das Leben (und den Tod) in seiner Vielfältigkeit zeigt, sorgen dafür, dass jeder Dienst Überraschungen bereit halten kann.

Kollege Holger zeigt uns hier, dass eine unscheinbare Situation eine makabre Wendung finden kann und dann in Sachen Empathie und Sozialarbeit alles von uns abverlangt:

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Gedanken von Christiane: Darum schreibe ich jetzt darüber wer ich bin

8. März 2019 um 18:23 Uhr

Gedanken von Christiane: Darum schreibe ich jetzt darüber wer ich bin

“Es war der 29. Juni 2013. An diesem Tag wurde in Mitte ein Mann erschossen. Er war nackt in einen Springbrunnen geklettert und hat sich mit einem Messer selbst verletzt. Er rammte es in seinen Bauch. Schnitt sich die Arme und dann den Hals auf. Die Kollegen haben den Brunnen umstellt und einer ist rein gestiegen, um den Mann daran zu hindern sich weiter selbst zu verletzen.

Der Mann ließ sein Messer aber nicht fallen. Nein, er kam auf den Kollegen zu und hielt das Messer erhoben. Als er noch etwa 3 Meter entfernt war, hat der Kollege auf ihn geschossen. Obwohl Rettungskräfte und Notarzt vor Ort waren hat der Mann es nicht überlebt. Die Kugel hat seine Lunge durchschlagen.

Mit den Kollegen auf Streife: Ein tödlicher Verkehrsunfall, wir tun was wir tun müssen, doch dann fällt mir etwas auf

3. März 2019 um 19:22 Uhr

Mit den Kollegen auf Streife: Ein tödlicher Verkehrsunfall, wir tun was wir tun müssen, doch dann fällt mir etwas aufAus der Reihe Mit den Kollegen auf Streife haben wir eine Einsendung von Kollege Holger erhalten. Ein Einblick in die polizeiliche Arbeit und ein Hinweis darauf, warum es manchmal besser sein kann, Dienst zu haben, als feiern zu können.

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“Zum Frühdienst zu früh da zu sein ist oft nicht gut. So auch diesmal. Kaum hat man die Wache betreten, schlimmer Unfall mit schwerstverletzt oder verstorben.

Der Unfall ereignete sich auf einer großen Einfallstraße von der nächsten Großstadt. Beim Eintreffen finden wir ein großes Trümmerfeld vor. Den Insassen im scheinbar verursachenden Pkw ist auf den ersten Blick schon nicht mehr zu helfen.

Die andere Welt (von Thomas Blechschmidt)

24. Februar 2019 um 18:29 Uhr

Die andere Welt (von Thomas Blechschmidt)Die andere Welt

13 Uhr, Zeit aufzustehen,
mit einem Kaffee im Garten,
die andere Welt sehen.

Bis die Kinder kommen
ist noch Zeit,
ich schnapp mir die Hunde,
geh spazieren im Wald.

Hier kann ich entspann‘,
muss mich nicht umsehn,
niemand pöbelt mich an,
weil ich ein “Bulle” bin.

Die Kinder kommen Heim,
laufen auf mich zu,
„Papa wie war die Nacht,
geht es allen gut?“

Gastbeitrag von Andreas Troelsch: Ohne Corpsgeist würde nichts mehr bei der Polizei funktionieren

23. Februar 2019 um 20:52 Uhr

Gastbeitrag von Andreas Troelsch: Ohne Corpsgeist würde nichts mehr bei der Polizei funktionierenAndreas Troelsch war bis 2018 Kriminalpolizist in Berlin. Er beschreibt sich nun selbst als Cartoonist, Blogger, Autor und Quergeist. Auch wenn er sich nicht mehr im aktiven Polizeidienst befindet, lassen ihn aktuelle Polizeithemen nicht kalt.

Er macht sich seine Gedanken und diese teilt er über seinen Blog mit. So äußerte er sich unter anderem in seinem Beitrag Hängt ihn… auch zu dem Berliner Kollegen, der auf einer Einsatzfahrt in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt war und bei dem – allerdings nicht gerichtsverwertbar – Alkohol im Blut gefunden wurde.

In diesem Beitrag geht Troelsch auch auf den sogenannten Korpsgeist ein, der meist von Außenstehenden – wie auch in diesem Fall – negativ bewertet wird. Dass es ohne diesen Korpsgeist bei der Polizei aber nicht geht, das belegt Troelsch im vorgenannten Beitrag ebenfalls:

Gedanken einer Polizistin: Was es (für mich) bedeutet die Uniform zu tragen

22. Februar 2019 um 18:24 Uhr

Gedanken einer Polizistin: Was es (für mich) bedeutet die Uniform zu tragen

“Wie fühlt es sich an. Uniform. Mit Hoheitsabzeichen am Arm. Mir fehlen hier kurz die Worte. Ich möchte vorweg sagen: das ist alles MEINE Empfindung. Ich weiß nicht wie es anderen geht, ich rede hier nur über meine eigenen Gedanken und Gefühle.

Als ich das erste Mal Uniform trug: Fremd. Komisch.

Habe ich alles richtig an? Was darf mit was kombiniert werden? Was jetzt normal und offensichtlich für mich ist, war damals echt kompliziert und wir hatten echt Schwierigkeiten, alleine herauszufinden, wie welche Uniform getragen wird. Leider wird das nur im mittleren Dienst richtig beigebracht. Bei uns an der Uni gibt es nur die Geschäftsanweisung, die sagt wie die Uniform getragen wird, aber beibringen müssen wir uns die selbst.
Die nächsten Tage Uniform (wohlgemerkt immer noch auf dem Polizeigelände): Zugehörigkeit. Plötzlich grüßte einen jeder und irgendwie freundlicher als davor – schwer zu beschreiben ob ich mir das nur einbilde. Zugehörig, weil man endlich ein Teil der Polizeifamilie war – jetzt eben auch optisch.

Eigensicherungshinweis von Günter

10. Februar 2019 um 21:50 Uhr

Bild 1:

Ein “Suchspiel” mit ernstem Hintergrund: Finde die Streifenwagenbesatzung. Auch sie ist kaum besser in der Dunkelheit zu erkennen.

Eigensicherungshinweis von Günter

Die positive Geschichte von Kathrin: Auch Polizisten können sich mal irren

10. Februar 2019 um 19:01 Uhr

Die positive Geschichte von Kathrin: Auch Polizisten können sich mal irren

“Dienstmäßig hatte ich öfters mit der Polizei zu tun. Aber diese Geschichte soll jeden von uns zeigen, das auch Polizisten Fehler einsehen und nicht auf ihr Recht als Beamte bestehen.

Wir hatten eine Veranstaltung bei der Polit-Prominenz erwartet wurde. Es wurden 5 Parkplätze vor dem Haus abgesperrt eben für diese.

Die positive Geschichte: Senior lobt Polizisten bei Vorgesetzten und versteht nicht, warum die Polizei so oft schlecht dargestellt wird

20. Januar 2019 um 19:23 Uhr

Die positive Geschichte: Senior lobt Polizisten bei Vorgesetzten und versteht nicht, warum die Polizei so oft schlecht dargestellt wird

“Liebes Polizist=Mensch Team,

meine Tochter hat nach 3 Jahren Ausbildung in 2018 ihren Dienst in Stadt in Nordrhein-Westfalen angetreten. Sie erzählte mir von einem schönen und nicht alltäglichen Erlebnis, das ich gerne mit euch teilen möchte.

Meine Tochter und ihre Kollegin haben Anfang Januar einen älteren Herrn darauf hingewiesen, dass sein Rücklicht defekt ist. Als die beiden Polizeibeamtinnen anschließend zurück zur Wache kamen, kam der Wachdienstführer (WDF) zu den Beiden und fragte, ob sie jemanden wegen eines defekten Rücklichts angehalten hätten.

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