WARNUNG: Nach Facebook-Leak extrahieren Linksextreme Profile von Polizisten und stellen sie online

2. Mai 2021 um 20:14

WARNUNG: Nach Facebook-Leak extrahieren Linksextreme Profile von Polizist und stellen sie onlineMitte April wurde von einem Facebook-Leak berichtet, bei dem durch das Leck die Daten von einer halben Milliarde Profilen öffentlich einsehbar wurden. Zu den abgeflossenen Daten gehören unter anderem bei Facebook hinterlegte Telefonnummern, Namen, Facebook-ID, Wohnort und Email-Adressen.

Die Daten kursieren nun im Darknet und werden von einem bestimmten Klientel für eigene Zwecke missbraucht. So haben unter anderem Linksextreme aus dem Datensatz die Profile von Polizisten extrahiert und sie auf ihrer Plattform linksunten.indymedia veröffentlicht.

Smishing: Betrügerische SMS zur Paketabholung

10. April 2021 um 12:08
Smishing: Betrügerische SMS zur Paketabholung

Symbolbild: Kreispolizeibehörde Mettmann

Aktuell kursiert eine neue bundesweite Betrugsmasche, bei der der Empfänger eine SMS auf sein Handy erhält, in der man aufgefordert wird zur Paketabholung auf einen Link zu klicken. Wer auf den Link klickt, lädt sich eine Schadsoftware auf sein Smartphone, welche persönliche Daten wie Passwörter und Bankdaten ausspäht.

Diese Betrugsmasche wird Smishing genannt. Die Wortkreation setzt sich aus SMS (für den Kurznachrichtendienst) und Phishing (Diebstahl von Zugangsdaten über gefälschte Nachrichten) zusammen. Es wird dringend davor gewarnt auf den Link zu klicken! Man kann sich hierdurch nicht nur eine Spähsoftware aufs Handy laden, denn in einer weiteren Variante soll man ein vorgebliches Nachporto entrichten und soll dann Kreditkartendaten eintragen.

Gesetzpaket gegen Hass und Hetze in Kraft getreten

9. April 2021 um 19:33

Gesetzpaket gegen Hass und Hetze in Kraft getretenAm vergangenen Osterwochenende ist ein neues Gesetzpaket in Kraft getreten, das sich gegen Hass und Hetze richtet, online und offline, härtere Strafen vorsieht, weitere Personenkreise schützen soll und Meldepflichten vorsieht. Hier die Änderungen in der Übersicht:

 

Höhere Strafen

Die Mindeststrafandrohungen für bestimmte Delikte wurden angehoben, sodass generell mit höheren Strafe bei entsprechenden Delikten gerechnet werden muss. Auf die einzelnen Delikte möchten wir an dieser Stelle nicht eingehen, die könnt ihr hier nachlesen. Beispielhaft sei der Strafrahmen bei Mord- und Vergewaltigungsdrohungen im Netz erwähnt, der auf 3 Jahre verdreifacht wurde.

Umstellung auf Sommerzeit

28. März 2021 um 00:44

Heute Nacht werden die Uhren um 2 Uhr auf 3 Uhr VORgestellt.

Für die einen ist eine Stunde weniger Schlaf 😴 für die anderen ist es die kürzeste Nachtschicht des Jahres. 🥳

Umstellung auf Sommerzeit

Bitte teilen: Zeichen für Hilfe #signforhelp

22. Januar 2021 um 19:14

Der Videoanruf ist häufig der einzige Kontakt zu anderen Menschen, der während der Pandemie möglich ist. Doch manchmal möchte der Anrufer einen Hilferuf absetzen und kann dies aber nicht offen tun. Hier hilft das Zeichen für Hilfe weiter, es muss nur vom Gegenüber verstanden werden.

Im folgenden Beitrag lest ihr, wie dieses Zeichen aussieht und was ihr tun könnt, wenn ihr es seht:

Spendenkonto für die beiden verstorbenen bayerischen Polizisten

15. Dezember 2020 um 19:06

Spendenkonto für die beiden verstorbenen bayerischen PolizistenAm 9. Dezember mussten wir euch von einem schrecklichen Unfall berichten, bei dem zwei Polizisten der Verkehrspolizeiinspektion Amberg (Bayern), die einen Verkehrsunfall absicherten, von einem dritten Autofahrer umgefahren und lebensgefährlich verletzt wurden. Beide Polizisten erlagen im Krankenhaus ihren Verletzungen, der 33-jährige Polizist einen Tag später, der 50-Jährige drei Tage später.

Der Personalrat des Polizeipräsidiums Oberpfalz hat zusammen mit der Bayerischen Polizeistiftung ein Spendenkonto für die Hinterbliebenen eingerichtet, wo Spenden bis Ende Januar 2021 entgegen genommen werden:

Warn-App Nina: Jetzt mit örtlichen Corona-Informationen

15. Dezember 2020 um 13:43

Warn-App Nina: Jetzt mit örtlichen Corona-InformationenWir werden öfter nach den jeweiligen Corona-Regeln und den Sanktionen gefragt. Da bislang aber diese Regeln in den Bundesländern und sogar in den Kommunen unterschiedlich waren, haben wir immer auf die örtlichen Behörden wie Polizei und Gesundheitsamt verwiesen.

Nina, die Warn-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bei Unwetter, Hochwasser und im Katastrophenfall wurde seit dem letzten Update stark erweitert. Sie enthält nun auch die aktuellen Corona-Regeln für jeden beliebigen Ort in Deutschland.

So könnt ihr euch für den aktuellen Standort oder auch vorab für jeden anderen Ort darüber informieren, welche Regeln zu befolgen sind. Das geht natürlich auch vorab, wenn ihr vorhabt irgendwohin zu reisen, zum Beispiel der Weihnachtsbesuch mit dem engsten Familienkreis.

Lockdown: Wir die Polizei an Weihnachten kontrollieren?

13. Dezember 2020 um 14:56

Lockdown: Wir die Polizei an Weihnachten kontrollieren?Nein, ohne Hinweise werden wir nicht in die Häuser kommen und die anwesenden Personen einer Familienfeier kontrollieren (Unverletzlichkeit der Wohnung).

APPELL

Zeigt Verantwortung, seid solidarisch und haltet Euch bitte an die Vorgaben.

“Liebe Oma, lieber Opa – lasst Euch nicht reinlegen!”: Polizisten schenken Kinderklinik Adventskalender mit Info-Flyer

29. November 2020 um 12:36

"Liebe Oma, lieber Opa - lasst Euch nicht reinlegen!": Polizisten schenken Kinderklinik Adventskalender mit Info-Flyer

Bild: Polizei Worms

Warum sollte man das Schöne nicht mit dem Nützlichen verbinden, das dachten sich wohl auch die Polizisten in Worms (Rheinland-Pfalz), als sie zur dortigen Kinderklinik fuhren und Schokoladen-Adventskalender mit einem Info-Flyer überreichten.

Die Aktion geht auf eine Aufklärungskampagne zurück, die den Telefonbetrug zum Thema hat. Denn obwohl die Polizei regelmäßig informiert und auch in den Tageszeitungen vor den Betrügern gewarnt wird, werden täglich ältere Menschen Opfer von diesen Betrügern durch Enkeltrick, falsche Polizeibeamte, Callcenterbetrug und Schockanrufe.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen #OrangeTheWorld

25. November 2020 um 20:14

Im Jahr 2019 wurden laut Bundesfamilienministerium 141.792 Menschen Opfer von Partnerschaftsgewalt und die weitaus meisten Opfer sind Frauen. So handelt es sich bei Straftaten gegen das Leben in 76,4 Prozent der Falle um Frauen als Opfer, bei Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit 79,5 Prozent, bei Stalking, Bedrohung und Nötigung in der Partnerschaft sind es 89 Prozent.

Das sind erschreckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass es hier noch ein hohes Dunkelfeld gibt. Denn aus den verschiedensten Gründen lassen die Opfer ein mitunter jahrelanges Martyrium über sich ergehen, bis sie das Schweigen brechen – oder sie brechen es nie.

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