Obama in Hannover

24. April 2016 at 17:11

Obama in HannoverWir danken allen Einsatzkräften und hoffen auf einen friedlichen Einsatzverlauf!

Bei diesem Großeinsatz sind viele Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet in Hannover im Einsatz, wenn der amerikanische Präsident die Hannover Messe eröffnen wird und sich zu Gesprächen mit deutschen Politikern trifft.

Dabei haben die Themen ein gewisses Konfliktpotential, was befürchten lässt, dass mancher Kritiker zwar seinen Protest zeigen möchte, aber nicht unbedingt den friedlichen Weg gehen möchte. Hoffentlich irren wir uns!

Dabei sei nur am Rande erwähnt, dass einige Kollegen, die für diesen Einsatz in einer ehemaligen Kaserne untergebracht werden sollten, sich angesichts von Sperma- und Blutresten und Erbrochenem weigerten, diese Bleibe zu beziehen. Erst eine siebenstündige Intervention zeigte Wirkung und sie durften in eine (saubere) Jugendherberge umziehen.

Hierzu sparen wir uns jeglichen weiteren Kommentar…

Wichtig ist:
Passt auf euch auf und kommt alle gesund wieder nach Hause!

Buchrezension: 110 Gründe, Polizist zu sein

23. April 2016 at 18:30

110 Gründe, Polizist zu seinWir haben auf unserer Seite schon mehrere Bücher von Kollegen vorgestellt, so unter anderem von Tania Kambouri, Cid Jonas Gutenrath und Dieter Schäfer. Vielleicht war das auch der Grund, warum uns vor einigen Wochen eine Email ins Haus flatterte, in dem der Buchverlag Schwarzkopf & Schwarzkopf uns im Auftrag der Autoren das Buch “110 Gründe, Polizist zu sein – Eine Hommage an den schönsten Beruf der Welt” zur Rezension anbot.

Ich als Admin dieser Seite habe das Angebot gerne angenommen und das Buch gelesen. Vorab möchte ich mich beim Verlag und den beiden Kollegen (Autoren) für die Übersendung des Buches bedanken. Auf der Homepage des Verlages heißt es: “Wir wollen keine unkritischen Lobhudeleien, sondern eine faire und gründliche Besprechung des Buches.”

Also dann, hier ist meine Rezension:

Zu viele Fahrer nutzen ihr Handy während der Fahrt

18. April 2016 at 17:11

Zu viele Fahrer nutzen ihr Handy während der FahrtVor einigen Jahren wurde ein Tatbestand in die Straßenverkehrsordnung eingeführt, der die Nutzung eines Handys während der Fahrt durch ein Bußgeld belegte. Laut Tatbestand ist es hierbei egal, wozu das Handy in die Hand genommen wird, schon die Aufnahme in die Hand reicht hierbei aus.

Einige Jahre später wurde das Bußgeld erhöht und mittlerweile werden 60 Euro fällig und man erhält einen Eintrag in die Verkehrssünderdatei in Flensburg mit einem Punkt. Bei Radfahrern wird ein Verwarngeld von 25 Euro fällig. Und nicht wenige Fußgänger kommen in gefährliche Situationen, wenn sie auf ihrem Handy herum tippen und sich im Straßenverkehr bewegen. Aber für Fußgänger gibt es (noch) kein Verbot.

Doch auch das scheint viele nicht davon abzuschrecken, ihr Handy, während sie sich im öffentlichen Straßenverkehr bewegen, zu nutzen. Das zeigt eine aktuelle Studie.

Onlinewache: Immer mehr Anzeigen über das Internet

17. April 2016 at 17:53

OnlinewachePraktisch, aber…

Seit einigen Jahren gibt es in manchen Bundesländern in Deutschland die Möglichkeit, eine Anzeige über das Internet an die Polizei zu übermitteln. Aus Sicht des Anzeigeerstatters eine praktische Sache, zumindest dann, wenn die Polizei keine Sofortmaßnahmen ergreifen muss. Es gibt aber auch etwas zu bedenken, doch dazu später mehr.

Zunächst ein paar Zahlen: In den Ländern, in denen es eine Onlinewache und damit die Möglichkeit gibt, über das Internet eine Anzeige zu erstatten, haben sich in den vergangenen Jahren die Zahlen kontinuierlich erhöht. Das Angebot kommt also an.

Ausnahmesituation: Wenn Polizisten zu einem Todesfall gerufen werden

17. April 2016 at 2:19

Wenn Polizisten zu einem Todesfall gerufen werdenDer Tod gehört zum Polizeiberuf dazu, wie das Leben selbst. Darauf werden Polizisten bereits in ihrer Ausbildung oder im Studium vorbereitet, aber das sind nur theoretische Grundkenntnisse. Wie schwierig der Umgang mit diesem Thema sein kann, erfährt man erst in der Praxis.

Die Aufgaben von Polizisten können bei einem Todesfall vielfältig sein und sind manchmal Herausforderung, zuweilen aber auch Überforderung. Zunächst einmal gehört es zu den Aufgaben der Polizei, herauszufinden, um was für einen Todesfall es sich handelt.

Liegt ein sogenannter natürlicher Todesfall vor (durch Krankheit oder Alter oder plötzliches Versagen eines lebenswichtigen Organs) ist damit die Arbeit der Polizei beendet. Diese Feststellung obliegt aber einem Arzt, der zusammen mit den Polizisten die Leichenschau durchführt.

+++Ablenkung im Straßenverkehr+++

15. April 2016 at 2:55

Ablenkung im StraßenverkehrMan läuft oder fährt durch die Stadt und schaut dabei kurz auf sein Handy- um Musik zu hören, Nachrichten zu beantworten oder Beiträge zu lesen. Heutzutage etwas ganz alltägliches. Allerdings bringt das auch Gefahren mit sich, vor allem wenn man dabei noch zusätzlich durch z.B. Musik abgelenkt ist. Dadurch sieht und hört man nicht mehr, was um einen passiert.

Vor kurzem führte das in München zu einem tragischen Unglück.

Projektgruppe geht gegen Internetkriminalität vor

11. April 2016 at 21:42

Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland (Niedersachsen) hat zum Jahresbeginn eine Projektgruppe “Cybercrime” gegründet, in der vier Polizisten die Internetkriminalität bekämpfen.

Dass dieser Schritt sinnvoll ist zeigen schon die Zahlen: von den 15.792 dort im vergangenen Jahr registrierten Straftaten entfallen 1.576 auf den Bereich Internetkriminalität.

Der Leiter der Projektgruppe, Sven Schwarz, kann auch durchaus Erfolge vorweisen. “Irgendwann macht der Täter einen Fehler und hinterlässt eine digitale Spur”, so Schwarz.

In diesem Video gibt Kollege Schwarz auch Tipps, wie man sich vor digitalen Angriffen schützen oder wie man es den Tätern zumindest schwer machen kann:

Polizeiwissenschaft: Call for Chapters “Digitale Polizeiarbeit”

11. April 2016 at 21:41

Von Thomas-Gabriel Rüdiger von der Fachhochschule der Polizei Brandenburg wurden wir gebeten, diesen Aufruf an alle Interessierte zu steuern. Ein Abstract kann dort eingereicht werden:

“Hi,
eventuell hat jemand Interesse daran ein Abstract für ein neues Sammelband zur #digitalenpolizeiarbeit von Dr. Sakia Bayerl und meiner Person, dass der Springer Verlag 2017 veröffentlichen wird, einzureichen? Das Sammelband soll dabei helfen eine gesellschaftliche Grundlagendiskussion zur Bedeutung, Aufgabe und den Rechtsrahmen der Polizeiarbeit aber auch zu Fragen von Normen und Normenkontrolle im digitalen Raum zu führen / fördern. Dabei richtet sich der Call an alle Professionen und ist auch offen für weitere Themenvorschläge. Wir würden uns über eine rege Verbreitung des Calls – gerne auch an Universitäten/Fakultäten/Behörden/Einzelpersonen – und natürlich auch über Einreichung von Artikeln sehr freuen. 🙂

Jeder der Lust hat einen wissenschaftlichen Beitrag zur digitalen Polizeiarbeit zu schreiben kann ein Abstract (also im Prinzip ein Vorschlag für einen Beitrag) einreichen. Am Ende sollen alle Artikel zusammen dabei helfen die Bedeutung der Polizei im digitalen Raum zu diskutieren und zu reflektieren…”

#Kriminologie #polizeiwissenschaft #digitalepolizeiarbeit #socialmedia #Medienkompetenz #digitalpolicing #communitypolicing #cybersecurity #cybercrime

http://www.fhpolbb.de/sites/default/files/field/dokumente/call_for_chapters.pdf

Die Polizeifliegerstaffel – Teil 3: Wie werde ich Pilot/in bei der Polizeifliegerstaffel?

8. April 2016 at 18:27

Polizeifliegerstaffel Teil 3Eine Frage die sicher manche von Euch interessiert. Wir berichten hier über die Voraussetzung bei der Polizeifliegerstaffel Hessen, diese kann in anderen Ländern abweichen, da die Ausbildung allgemein in jedem Land unterschiedlich geregelt wird.

Um sich überhaupt als Pilot/in bewerben zu können muss man zuerst einen angeschlossen Polizeiausbildung haben, keine Brille oder Sehhilfe benötigen, keine Negativeinträge im BZR und KBA-Register haben, über eine gute körperliche Fitness verfügen und die Fliegertauglichkeit Klasse 1 besitzen.

Die Polizeifliegerstaffel – Teil 2

7. April 2016 at 20:16

Polizeifliegerstaffel Teil 2Wie wir bereits im ersten Teil angekündigt haben, geht es im zweiten Teil um die Flugzeuge der Polizei.
Nach unseren Recherchen verfügt Deutschland nicht über sehr viele Flugzeuge.

Bei der Polizeifliegerstaffel NRW, die diesen Namen seit 1998 führt und aus den ehemaligen Hubschrauberstaffeln Rheinland und Westfalen hervorgegangen ist, gibt es zwei Flugzeuge die am Flughafen Dortmund stationiert sind.

Hier werden von der Polizeifliegerstaffel zwei Transporthubschrauber vom Typ Eurocopter 155 sowie insgesamt 5 Alarmhubschrauber vom Typ MBB (Messerschmitt-Bölkow-Blom) BK 117 und zwei Beobachtungsflugzeuge vom Typ Cessna 182 Skylane betrieben. Leider gibt es zu diesen Flugzeugen keine weiteren Informationen.

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