Leserbrief von Annette: Respekt? Gedanken einer Mittvierzigerin

14. November 2017 at 20:36

Leserbrief von Annette: Respekt? Gedanken einer Mittvierzigerin

“Gedanken einer Mittvierzigerin, die nicht so recht weiß, was in ihrem Land gerade geschieht…

Als ich klein war, wurde mir beigebracht, ältere Menschen zu grüßen und zu respektieren. Egal, ob man sie kannte, welche Religion sie hatten oder wer auch immer es war.
Es war einer der Grundwerte, mit denen ich aufwuchs – Respekt vor jedem, der älter war als ich. Und es war und ist für mich immer noch selbstverständlich.

Dass es heute leider normal ist, eher einen gebrechlichen alten Mann in der Bahn stehen zu lassen als ihm einen Sitzplatz anzubieten, kennt ihr alle. Mich erschüttert das.

Aber ich möchte euch von einem Vorfall erzählen, vor ein paar Tagen geschehen in einer “ganz normalen” süddeutschen, bekannten und im Regelfall auch ruhigen Stadt.

Kommentar: Warum besetzt man Ministerposten nicht mit Fachpersonal?

8. November 2017 at 20:35

Kommentar: Warum besetzt man Ministerposten nicht mit Fachpersonal?Kürzlich fanden wir den folgenden Kommentar einer Leserin in unserem Mailfach vor. Was haltet ihr davon?

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Ich möchte mich einmal zu der Sache bzgl. Ministerposten auslassen bzw. eine Verbesserung anstreben, ohne eine politische Seite zu benennen oder Personen anzugreifen. Eine neutrale Wertung von jemand, der sich mit der Exekutive auskennt.

Ein Gedanke, unabhängig der letzten Wahlen, denn die Problematik besteht ja seit Ewigkeiten.

Gedanken eines “Altgedienten”: Quo vadis, deutsche Polizei? (von Dirk)

6. November 2017 at 20:42

Gedanken eines "Altgedienten": Quo vadis, deutsche Polizei? (von Dirk)

“Wir schreiben das Jahr 2017. Vor etwas über 28 Jahren habe ich den Weg zur Polizei gefunden. Seitdem ist so einiges passiert.

Der Beruf der PVB ist für mich als Kind schon immer ein Traum gewesen. Diesen habe ich mir erfüllt und er ist für mich eine Berufung.

Der Polizist damals: eine Institution, ein Mensch, vor dem man Respekt hatte. Ein Mensch dem man vertraut. Ein „Haufen“ von integren Menschen die einen besonderen Beruf ausüben dürfen.
Die Einstellung damals: 32 Leute zum Test angetreten.. Ergebnis: 2 haben es geschafft!! Und das war noch eine sehr gute Quote.

Leserbrief von Tanja: Unser Erlebnis von gestern

29. Oktober 2017 at 17:15

Leserbrief von Tanja: Unser Erlebnis von gestern

“Hallo zusammen.

Hoffe, ihr habt alle den Sturm so weit überstanden. Wollte Euch ne kleine Geschichte von gestern erzählen.

Zwei Beamte kontrollierten gerade ein Fahrzeug, als wir nach einem Besuch bei der Uroma zu unserem Auto zurück gingen. Der Streifenwagen stand genau neben unserem Auto, was schon eine “Sensation” an sich war.

Leserbrief von Charlotte: Als Führerscheinneuling musste ich nach einem Unfall das erste Mal die Polizei anrufen

27. Oktober 2017 at 20:53

Leserbrief von Charlotte: Als Führerscheinneuling musste ich nach einem Unfall das erste Mal die Polizei anrufen

“Hallo liebes Polizist=Mensch Team.

Ich bin 18 und hab erst seit Februar meinen Führerschein. Mir kommt es ewig vor.

Ich hab neulich Freundinnen nach Hause gebracht und wollte einparken. Man muss dazu sagen, dass die Parkmöglichkeiten in meiner Straße ziemlich beschi**en sind. Heute war aber was frei. Eigentlich recht groß für meinen übersichtlichen Golf.
Naja es kam wie es kommen musste, zu schnell nach hinten und RUMS.

Epileptischer Anfall oder sturzbesoffen?

24. Oktober 2017 at 21:23

Epileptischer Anfall oder sturzbesoffen?

Ein Leserbrief zum Nachdenken von Kollege Andreas

“In unserem Bezirk gibt es einen Mann, der bei uns mittlerweile bekannt ist. Nicht aufgrund von Straftaten, sondern aufgrund seiner Krankheit. Er hat Epilepsie.

Meist hat er die Beschwerden sehr gut unter Kontrolle, aber leider nicht immer.

Leserbrief von Larissa: Ich bin dankbar für unsere Polizei

22. Oktober 2017 at 20:04

Leserbrief von Larissa: Ich bin dankbar für unsere Polizei

“Liebes Polizist=Mensch Team,

mein Name ist Larissa und ich würde mich freuen, wenn Sie den Text teilen könnten…

Es ist ein kurzer Text und ein Dankeschön an die Polizei…

Nicht immer ist das Leben eines Polizisten einfach. Sie müssen Entscheidungen treffen, die man als Bürger vielleicht nicht so entschieden hätte. Sie müssen sich jeden Tag Gefahren aussetzen und mit dem Schlimmsten rechnen. Natürlich ist das nicht immer so… Aber hat man sich als Bürger mal darüber Gedanken gemacht?

Kürzlich hatten wir dieses bewegende und sehr persönliche Statement in unserem Mailfach

21. Oktober 2017 at 20:37

Kürzlich hatten wir dieses bewegende und sehr persönliche Statement in unserem Mailfach

“Hallo,

der Dank-allen-Polizisten-Tag ist schon vorbei, aber verspätet ein großes Danke von mir an meinen leider nun schon länger erkrankten Vater.

Danke, für 40 Jahre Dienst im Wechselschichtdienst! Du bist und wirst immer mein Vorbild sein. Einmal Polizist, immer Polizist, auch wenn Du jetzt so krank bist.

Ich bin stolz auf Dich! Dein Sohn.”

Leserbrief zum Vorfall in Gütersloh: Internetrambos schwadronieren über unfähige Polizei

17. Oktober 2017 at 21:40

Leserbrief zum Vorfall in Gütersloh: Internetrambos schwadronieren über unfähige PolizeiVor etwa einer Woche berichteten wir über einen Einsatz in Gütersloh (Nordrhein-Westfalen), bei dem ein psychisch kranker Mann insgesamt zehn Polizisten und einen Diensthund verletzte.

Nun meldet sich einer der verletzten Polizisten zu Wort, da er die Berichterstattung über diesen Vorfall verfolgte, auch bei uns. Der Kollege schilderte uns den Vorfall, wie er sich aus seiner Sicht darstellte. Da es sich hier aber um ein schwebendes Verfahren handelt, haben wir mit seiner Erlaubnis die Passagen mit den Einzelheiten gekürzt, was seine Botschaft jedoch nicht mindert:

Leserbrief: Kindesmisshandlung – Helfer hilflos

14. Oktober 2017 at 20:59

Leserbrief: Kindesmisshandlung - Helfer hilflosWir haben heute die folgenden Zeilen im Mailfach vorgefunden. Über die schockierenden Einzelheiten des Vorfalles sind wir im Bilde. Zum Schutz aller Beteiligten werden diese, wie auch die Namen, nicht veröffentlicht.

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Einsätze die an die Substanz gehen

Leider gibt es immer wieder Einsätze, bei denen wir Männer eigentlich schon von Anfang an die Falschen sind, die zum Einsatzort fahren.

Mein bester Freund und Kollege hatte vergangene Woche einen Einsatz, der ihn immer noch beschäftigt. Er schläft kaum, denkt viel nach. Ich sehe in seine Augen und weiß, er denkt an das 14-jährige Opfer.

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