Kollege Andreas erzählt: Mein Weg zu meinem Traumberuf

18. August 2018 um 19:51 Uhr

Kollege Andreas erzählt:  Mein Weg zu meinem Traumberuf

“Seit ich denken kann wollte ich Polizist werden. Mein Vater und mein Onkel waren Polizisten und mit Stolz und Ehrfurcht hab ich immer zu ihnen aufgesehen.

Das erste Mal als ich geäußert habe, dass ich zur Polizei möchte, war mit fünf Jahren. Es war mein Geburtstag. Leider hatte mein Vater an diesem Tag Dienst… Wenn er das aber nicht gewesen wäre, hätte ich nie das tollste Geschenk bekommen. Mein Papa kam kurz zuhause vorbei. In Uniform und mit seinem Streifenwagen. Er machte das Blaulicht an und schaltete kurz das Martinshorn an.

Ein Dank: Wenn man nach einem Unfall auf die Hilfe anderer angewiesen ist

14. August 2018 um 18:27 Uhr

Ein Dank: Wenn man nach einem Unfall auf die Hilfe anderer angewiesen ist

“Hallo ihr Lieben,

ich finde dieses Bild ist genau passend für alle die nicht wissen oder wissen wollen, wie schlimm ein Unfall sein kann. Auch wenn es manchmal anders aussieht.

Ich habe es am eigenen Leib gespürt und ich bin dankbar an den einen Menschen, der gesehen hat, dass nur ein Zaunteil weg war. Und ich war auch glücklich darüber, dass die Polizei auch vor Ort war und solange geblieben ist, bis meine Unfallstelle geräumt war.

Ja klar, war deren Pflicht, würde manch einer sagen. Nein, ich nicht. Ich fand es richtig klasse. Danke an diesen einen Menschen, danke an die 2 Polizeibeamten.

Danke, Marc!”

Antwort von Fiona auf “Ich, der Polizist”

12. August 2018 um 21:44 Uhr

Antwort von Fiona auf "Ich, der Polizist"Neulich hatten wir euch die Zeilen eines Kollegen zu lesen gegeben. In Ich der Polizist – Das notwendige Übel zeigte er auf, wie er sich fühlt, wenn sein Gegenüber auf ihn oder seine Maßnahmen reagiert. Fiona hat ein Antwortschreiben aufgesetzt, welches wir euch nicht vorenthalten möchten:

———————-

Lieber Herr Polizist,

ich kenne Sie, ich lasse schließlich kaum eine Gelegenheit aus, daran zu denken, dass Ihre Tätigkeit kaum in Geld aufzuwiegen ist und Sie und Ihre Familie unmittelbaren Gefahren ausgehändigt sind.

Sie passen in keine Schublade. Sie sind nie gleich und nie typisch. Und genauso wenig sind es die Menschen, denen Sie jeden Tag begegnen – nein, Sie wissen nie, wer vor Ihnen steht.

Gedanken von Alexandra: Ob Rettungsdienst, Feuerwehr oder Polizei, sind es Menschen die Respekt verdienen

11. August 2018 um 20:38 Uhr

Gedanken von Alexandra: Ob Rettungsdienst, Feuerwehr oder Polizei, sind es Menschen die Respekt verdienen

“Kein Tag vergeht mehr ohne zu lesen,
das mal wieder ein Angriff auf die Helfer mit Herz ist gewesen!
Ob Feuerwehr, Rettung oder Polizei,
keiner von ihnen ist davon noch frei!

Und immer aufs neue frag ich mich dann,
wie man so etwas einfach machen kann!?
Jeder der dieses heute tut,
vergisst, dass er morgen vielleicht braucht deren Mut!

Gedanken eines Polizisten: Wenn eine Gesellschaft immer rücksichtsloser wird

10. August 2018 um 21:47 Uhr

Gedanken eines Polizisten: Wenn eine Gesellschaft immer Rücksichtsloser wird

“Gerade im Straßenverkehr ist diese Rücksichtslosigkeit besonders zu spüren. Barken, Absperrungen werden teilweise zur Seite geräumt, weil man genau diese Straße benutzen MUSS, um weiterzukommen – weil man dort immer entlang fährt.

Es wird halb über Gehwege gefahren, Fußgänger werden zur Seite gehupt oder einfach abgedrängt.

Gedanken eines Lokführers: Immer freundlich und hilfsbereit – Danke an Bundes- und Landespolizei

9. August 2018 um 20:30 Uhr

Gedanken eines Lokführers: Immer freundlich und hilfsbereit - Danke an Bundes- und Landespolizei

Hallo Polizistinnen und Polizisten,

ich bin Lokführer und möchte Euch einfach mal danken. Oft musste ich mit ansehen, wie Euch aggressiv gegenüber getreten wurde. Ihr werden beleidigt, angegriffen, bespuckt, angepöpelt und seid oft die Buhmänner. Das finde ich äußerst traurig.

Oftmals frage ich mich auch, warum es so ist. Leider vergessen diejenigen, die sich fehlverhalten, dass Ihr auch nur Mensch seid. Menschen die nur ihren Job machen, so wie ich meinen. Menschen mit Gefühlen, wie ich sie habe. Das ist etwas, was sich jeder mal vor Augen halten sollte.

Geständnis eines Polizisten: Wenn der Freund und Helfer selbst Freunde und Helfer braucht

6. August 2018 um 21:27 Uhr

Geständnis eines Polizisten: Wenn der Freund und Helfer selbst Freunde und Helfer braucht

“Dank eines Kollegen kann ich zweiten Geburtstag feiern”

“Es gibt Momente im Leben eines Polizisten, bei denen nicht wir Freunde und Helfer sind, sondern selbst diese benötigen – und zwar dringend.

Es ist auf den Tag genau 5 Jahre her, als ich mit meiner Waffe da saß und nicht mehr ein noch aus wusste… Ja ich wollte mir das Leben nehmen.

Gedanken eines Reservisten: Die Ablehnung der Uniform in Deutschland – ist es Angst? Aber wovor?

4. August 2018 um 16:13 Uhr

Gedanken eines Reservisten: Die Ablehnung der Uniform in Deutschland - ist es Angst? Aber wovor?

“Ich schreibe diese Zeilen als ehemaliger Soldat und Partnerin eines Polizisten!

Ich könnte es ja noch verstehen, wenn es zwei Generationen vor uns beträfe, aber die sind komischerweise positiv eingestellt. Die jüngere Generation hat offenbar, trotz des medialen Überflusses und der Möglichkeit der Informationen, keine Vorstellung der eigentlichen Aufgaben der Exekutiven.
Kann auch sein, dass sie es einfach nicht wissen wollen.

Kurz zu mir und warum ich mir diese Frage stelle:

Gedanken eines Mitarbeiters im Vollzugsdienst

3. August 2018 um 19:13 Uhr

Gedanken eines Mitarbeiters im Vollzugsdienst

Angestellte im Polizeidienst
‘Billige’ Hilfskräfte oder Entlastung für die Polizeibehörden?

Als angestellter Mitarbeiter im Vollzugsdienst, spezifisch im Bereich des zentralen Objektschutzes, möchte ich nun auch einmal die Gelegenheit und das Wort ergreifen, auch für die Kollegen aus anderen Bundesländern. Mir ist bewusst, dass wir Angestellte seitens der verbeamteten Kollegen gerne einmal, sagen wir mal ‘kritisch beäugt werden’.

Alles in allem ist die Akzeptanz uns gegenüber mit der Zeit schon gestiegen, dennoch gibt es immer wieder mal unschöne Vorkommnisse diesbezüglich. Ich kann hier nur für mich sprechen, denke aber auch, dass ich sicher auch für viele andere (angestellte) Kollegen spreche.

Offener Brief an Roger Lewentz, Innenminister von Rheinland-Pfalz

28. Juli 2018 um 20:44 Uhr

Offener Brief an Roger Lewentz, Innenminister von Rheinland-Pfalz

GAP: “Ich bin nicht gewillt das so hinzunehmen!”
Die Frau eines Polizisten berichtet

Uns erreichte diese Woche der folgende offene Brief der Ehefrau eines Polizisten aus Rheinland-Pfalz. Bevor wir euch die Zeilen präsentieren, möchten wir den Nicht-Polizisten und den Kollegen außerhalb von Rheinland-Pfalz kurz das Problem schildern, damit die Zeilen auch richtig verstanden werden.

Im Zuge der rechtlichen Umsetzung der EU-Arbeitszeitrichtlinie wurde ein ganzes Maßnahmenpaket beschlossen, welches den Dienstsport, die Gesundheitsfürsorge und die Arbeitszeit bzw. die Schichtmodelle beinhaltet. Das Maßnahmenpaket trägt den Namen Gesünderes Arbeiten in der Polizei, kurz GAP.

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