Danke an die Polizisten auf dem Cannstatter Wasen

21. Oktober 2018 um 20:40 Uhr

Danke an die Polizisten auf dem Cannstatter Wasen

“Hey Polizist=Mensch-Team.

Ich war auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart und habe dieses tolle Photo mit einem Polizeiwagen gemacht. Ich wollte mich hiermit bei allen Polizisten, die auf dem Wasen waren, bedanken.

Danke, dass ihr für unsere Sicherheit sorgt, während wir Bürger Spaß haben. Danke auch an die Polizisten zu denen ich geeilt bin, als eine Frau umgefallen ist und wir ewig auf den Rettungsdienst gewartet haben. Danke, dass ihr da wart und uns geholfen habt, obwohl es nicht eure Arbeit war.

Mit den Kollegen auf Streife: Mobbing an der Schule – Ein Einsatz, der mir unter die Haut ging

20. Oktober 2018 um 19:59 Uhr

Mit den Kollegen auf Streife: Mobbing an der Schule - Ein Einsatz, der mir unter die Haut ging

“Wir wurden zu einem Einsatz geschickt, der mich lange beschäftigt hat und es immer noch tut.

Es geht um den Hilferuf eines kleinen Jungen. Ich weiß gerade gar nicht wie ich es schreiben soll, ohne vor Wut die falschen Worte zu schreiben. Obwohl, gibt es überhaupt falsche Worte zu diesem Sachverhalt? Bildet euch selbst ein Urteil darüber…

Leserbrief von Lisa: Polizisten mussten mir eine schlimme Nachricht überbringen, Polizisten mit Herz

13. Oktober 2018 um 20:37 Uhr

Leserbrief von Lisa: Polizisten mussten mir eine schlimme Nachricht überbringen, Polizisten mit Herz

“Ich möchte Euch heute als Bürgerin meine positiven Erfahrungen mit der Cottbuser Polizei schreiben….

Meine Geschichte ist sehr traurig, aber es gibt sie, Polizisten mit Herz…

Ja, das Leben ist manchmal sehr hart und ungerecht, manchmal denkt man, man zerbricht. Ich bin “Lisa” die Mutter eines Sohnes dessen Leben völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Er hat sich der extremen linken Szene und der Antifa angeschlossen…

Gedanken eines Polizisten: Die Einstellung einiger Mitbürger zur Polizei ist erschreckend, denn auch wir sind Menschen

12. Oktober 2018 um 19:04 Uhr

Gedanken eines Polizisten: Die Einstellung einiger Mitbürger zur Polizei ist erschreckend, denn auch wir sind MenschenEnde September veröffentlichen wir die Gedanken eines Kollegen zum Thema Wertschätzung. Der Autor hat die Kommentare auf seine Zeilen verfolgt und sich noch einmal an die Tastatur gesetzt und uns wissen lassen, was er davon hält.

Bei der Lektüre seiner Zeilen möchten wir zu bedenken geben, dass sie geschrieben wurden, als der Einsatz im Hambacher Forst noch in vollem Gange und eine Ende nicht abzusehen war.

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Die Polizei als Prügelknabe für Politik und Justiz!

Nach meinem letzten verfassten Leserbrief zum Thema Wertschätzung gab es einige Reaktionen die mich sehr stutzig gemacht haben.

Es gab in den Kommentaren Beschwerden über Polizisten in angsteinflößender Montur, über enormes Gewaltpotenzial bei Polizeieinsätzen und über die Polizei als Handlanger von großen Konzernen.

Die positive Geschichte von Diana: Mein Erlebnis mit der Kantonspolizei Bern

11. Oktober 2018 um 20:51 Uhr

Die positive Geschichte von Diana: Mein Erlebnis mit der Kantonspolizei Bern

“Hallo liebes Polizist=Mensch Team!

Mein Stiefvater ist Polizist, und auch ich werde im kommenden Mai versuchen die Aufnahmeprüfung zu bestehen. (Wünscht mir Glück!)

In der Schweiz, bekommen wir den Führerausweis zuerst drei Jahre auf Probe.An einem Tag, an dem wirklich alles schief zu gehen schien, wachte ich später auf als sonst und so wurde es ziemlich hektisch.

Plötzlich klingelte es an der Tür, und ich hörte durch das Sprechtelefon: „Kantonspolizei Bern. Sind Sie Frau X.?“

Gedanken von Marcel zum Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Unfassbar wütend und traurig, dass Polizisten bei jeder Entscheidung angeprangert werden

9. Oktober 2018 um 18:55 Uhr

Gedanken von Marcel zum Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe: Unfassbar wütend und traurig, dass Polizisten bei jeder Entscheidung angeprangert werdenVorgestern berichteten wir über den Schusswaffengebrauch von Polizisten bei zwei Messerangriffen, darunter auch in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein). Zu unserem Berichtszeitpunkt war noch nicht viel über diesen Vorfall bekannt, doch mittlerweile hat sich die Polizei zu Wort gemeldet.

Demnach habe es sich für die Polizisten um eine Ausnahmesituation gehandelt und die eingesetzten Beamten werden umfassend betreut. Auch wenn gegen den Schützen, der den jungen Mann tödlich verletzt hatte, ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde, spreche nach dem aktuellen Ermittlungsstand vieles dafür, dass dieser in Notwehr gehandelt hatte.

Offener Brief einer Anwohnerin an den BUND

6. Oktober 2018 um 20:42 Uhr

Offener Brief einer Anwohnerin an den BUND

Hambacher Forst: Ihre Arbeit macht unser Leben zur Hölle

Vorhin hatten wir darüber berichtet, dass es heute im Hambacher Forst zu einer Großveranstaltung kam, obwohl es gestern im Sinne es Umweltschutzes ein positives Gerichtsurteil gab. Erst vor wenigen Tagen berichtete uns eine Anwohnerin über die prekäre Situation vor Ort.

Heute, zur Großveranstaltung, erreichen uns zwei Wortmeldungen von weiteren Anwohnerinnen. Sabrina richtet sich in ihrem offenen Brief an den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland und beschreibt, wie sie als Anwohner darunter leiden, dass der BUND diese Großveranstaltung organisiert hat.

In einer weiteren Wortmeldung richtet sich Jeannine an die dort eingesetzten Polizisten und bedankt sich für ihren Einsatz:

Die positive Geschichte von Caro (Polizistin): Rührend, wie sich die Verkehrsteilnehmer um mich sorgten

5. Oktober 2018 um 21:11 Uhr

Die positive Geschichte von Caro (Polizistin): Rührend, wie sich die Verkehrsteilnehmer um mich sorgten

“Vor einiger Zeit hatten wir einen brennenden Pkw auf der Landstraße. Mein Kollege und ich trafen vor der Feuerwehr ein und sperrten unverzüglich die Straße. Zum Glück konnte man den Verkehr umleiten, weshalb ich letztendlich sehr weit von meinem Kollegen, unserem Fahrzeug und schlussendlich meiner Warnweste entfernt war.

Natürlich hatte ich auch in der Eile zu Beginn des Einsatzes (es war ungewiss, ob Person betroffen waren) meine Warnweste im Wagen vergessen. Zu Beginn war das nicht schlimm, allerdings wurde es immer dunkler, was zur Folge hatte, dass man mich in der dunklen Uniform kaum bis gar nicht oder auch erst recht spät sah.

Gedanken von Gabi, Anwohnerin am Hambacher Forst: Ich hätte gerne tausend weitere Polizisten gehabt, die Euch weggejagt hätten, damit wir wieder in Ruhe leben können

3. Oktober 2018 um 18:37 Uhr

Gedanken von Gabi, Anwohnerin am Hambacher Forst: Ich hätte gerne tausend weitere Polizisten gehabt, die Euch weggejagt hätten, damit wir wieder in Ruhe leben könnenWährend unserer regelmäßigen Berichterstattung aus dem Hambacher Forst gibt es nicht wenige, die behaupten, Angriffe mit Fäkalien oder Molotowcocktails auf die Kollegen hätte es nie gegeben. Darüber würde nirgends berichtet.

Doch auch wenn diese Menschen lieber ihren Scheuklappen folgen, haben wir regelmäßig erzählt, was wir von den Kollegen dort berichtet bekamen. Und nun lassen wir eine Anwohnerin zu Wort kommen, die fassungslos Augenzeugin dieser Angriffe wurde:

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Liebes Polizist=Mensch Team,

danke, dass Sie mich zu Wort kommen lassen.

Zuerst einmal möchte ich auf meine Person eingehen. Ich bin eine Ehefrau und Mutter, die schon Jahre hier in der Nähe des Hambacher Forstes lebt und eigentlich einmal dieses Leben hier sehr geschätzt hat.

Die positive Geschichte von Julia: Der lange Weg des Wortes “Danke”

29. September 2018 um 21:24 Uhr

Die positive Geschichte von Julia: Der lange Weg des Wortes "Danke"Kürzlich hatten wir euch gebeten, uns eure positive Geschichten von/mit/über die Polizei/Polizisten zuzusenden. Wir möchten neben den oft schlechten Nachrichten, die es meist in die Presse schaffen, auch die schönen Geschichten erzählen, über die sonst kaum jemand berichtet.

Wir haben ein paar wunderbare Geschichten zugesandt bekommen, die wir nun nach und nach veröffentlichen werden. Hier ist nun die positive Geschichte von Julia:

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“Seit einigen Jahren arbeite ich bereits auf einer Mädchenintensivgruppe in der Nähe einer Großstadt und wie es halt so ist, wenn man in diesem Kontext arbeitet und nicht in einem Sportgymnasium für Hochbegabte, kommt es zu Streit, Körperverletzungen, Ausrastern und sehr häufigen Abgängigkeiten.

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