Leserbrief: Die Ereignisse in Köln waren wichtig für Deutschland!

16. Januar 2016 um 22:30 Uhr

Köln und die Folgen

„Wieso waren diese schrecklichen Ereignisse wichtig?“ werden sich die meisten fragen. Aber ich habe die Überschrift bewusst so gewählt und nicht geschrieben „Ich finde gut was in Köln passiert ist.“

Natürlich kann man an den schrecklichen Ereignissen in Köln nichts gut finden! Deswegen spreche ich ausschließlich von den Konsequenzen, die ich als gut empfinde:

Seit vielen Jahren haben sich überall in Deutschland Parallelgesellschaften gebildet, die Deutschland, seine Kultur und vor allem seine Regeln nicht achten, sich nicht dafür interessieren. Nicht zuletzt deshalb, weil die Exekutive „sich nicht traut“, hart (oder nennen wir es konsequent) mit den rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln durchzugreifen.

Leserbrief: Ich will Polizist werden!

15. Januar 2016 um 21:34 Uhr

Ich will Polizist werden

Hallo liebe Polizei-Mensch Community,

seit ca. einem halben Jahr verfolge ich jetzt schon das Geschehen auf dieser Seite, ich bin auch mehr aus Zufall auf sie gestoßen.

Seit mehreren Jahren verfolge ich jetzt schon das Ziel, zur Polizei zu gehen. Dennoch habe ich nach dem Abitur erstmal eine technische Berufsausbildung begonnen, welche ich voraussichtlich in einem Jahr abschließen werde.

Der Wunsch, Polizist zu werden, wird in letzter Zeit auch immer stärker, ich kann mir auch eigentlich gar keinen anderen Beruf mehr vorstellen. Und das in einer Zeit, von der man ja eigentlich denken könnte, dass niemand mehr den Beruf Polizist/in noch ergreifen will, sei es nun wegen der Flüchtlingskrise oder nicht zuletzt wegen der Silvesternacht in Köln.

Leserbrief einer Bürgerin: Freiheit und Sicherheit sind die höchsten Güter?

13. Januar 2016 um 21:50 Uhr

Leserbrief Sicherheit

Wie viele andere sicherlich auch, schaue ich mit Besorgnis auf die Entwicklung in diesem Land.

Die Ereignisse in Köln und in anderen Städten haben gezeigt, dass das festverankerte Sicherheitsgefühl doch bei vielen ins Wanken gerät.
Ich persönlich gehöre nicht zu den Frauen, die nachts im Parkhaus oder draußen hinter jedem Menschen einen Verbrecher sehen und bei jedem Geräusch zusammenzucken.

Aber wenn ich lese, dass sich nach den letzten Ereignissen immer mehr Personen in diesem Land bewaffnen oder auch sogenannte Bürgerwehren gegründet werden, dann bekomme ich doch ein ungutes Gefühl.

Leserbrief von Reiner: Die Arbeit der Polizisten. Alles selbstverständlich?

10. Januar 2016 um 20:44 Uhr

Selbstverständlich?

Das ich als Polizist einen Großteil meiner Freizeit per Amtseid abgegeben habe, war mir von Anfang an bewusst. Dass mein Dienstplan für Jahrzehnte keinen Samstag / Sonntag / Feiertag vorsieht auch. Dass ich zu Einsätzen fahren muss, die notwendig sind und ebenfalls oft an Wochenenden stattfinden auch.

Was ich aber nicht verstehe und was mich maßlos ärgert ist, mit welcher Selbstverständlichkeit “unsere” Politiker einen Einsatz “aller” Polizisten an solchen Tagen fordern und scheinbar in keinster Weise hinterfragen wer diese Einsätze eigentlich leistet.

Weihnachten ist nicht bloß ein Datum

24. Dezember 2015 um 2:42 Uhr

Weihnachten DatumWeihnachten ist viel mehr, als nur ein bestimmtes Datum. Es ist genau dann, wenn die Familie sich vor dem Weihnachtsbaum versammelt.

Das wird an den folgenden Zeilen von Albrecht sehr deutlich:

Fragen einer jungen Frau aus der linken Szene

21. Dezember 2015 um 20:49 Uhr

Fragen linke SzeneUnsere regelmäßigen Leser wissen, dass wir öfter Leserbriefe veröffentlichen und hierbei nicht nur die Meinungen von Polizisten, sondern auch von Bürgern weiter geben.

Heute aber haben wir einen etwas ungewöhnlichen Leserbrief. Nach unserem Beitrag mit der Antifa, und dass die Verharmlosung durch Medien und Politiker endlich eine Ende haben muss, meldete sich eine junge Frau bei uns, die sich selbst der linken Szene angehörig fühlt.

Leserbrief von Ramona

8. Dezember 2015 um 0:31 Uhr

Leserbrief Ramona

Ich fand meinen Seelenhund durch die Entscheidung zweier Polizisten
Das veränderte mein ganzes Leben

Ein halbes Leben weit weg…da war ich selber gerade an der Selbstfindung…begegnete mir mein Seelenhund…. Der hatte mich ausgesucht. Nicht ich ihn….. Eigentlich mag ich keine Schäferhunde….

Dieser Hund lebte bei einer jungen Frau, die wie ich damals auf der Straße lebte.

Gedanken einer Bürgerin und Angehörigen eines Polizisten

4. Dezember 2015 um 18:31 Uhr

Leserbrief Mitarbeiter

„Die Mitarbeiter sind die Säulen des Betriebs, die jedes Erdbeben standhaft zu überstehen haben.“

Bekommen sie allerdings Risse und werden nicht gefestigt, können sie beim nächsten Beben zerbrechen.

Es ist klar, dass andere Berufe ebenfalls betroffen sind und auch das ist schlimm, jedoch geht es auf dieser Seite in erster Linie um die Polizei und dem Menschen hinter der Uniform.

“Stellen Sie sich vor, Sie seien Polizist.” Gedanken eines Journalisten zum NPD-Einsatz in Weinheim

24. November 2015 um 20:58 Uhr

NPD-Einsatz Weinheim

Bild: privat via rheinneckarblog.de

Am vergangenen Samstag berichteten wir über den Polizei-Einsatz anlässlich des Bundesparteitages der NPD in Weinheim und über die Angriffe der linken Gewalttäter gegen die Einsatzkräfte. 14 Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer (fb.me/7xGwTPxes).

Auf dem Rheinneckarblog sind nun die Gedanken des Journalisten Hardy Prothmann veröffentlicht worden, der versucht, sich in die Lage eine Polizisten bei einem solchen Einsatz zu versetzen.

Es sind unseres Erachtens denkwürdige und sehr menschliche Überlegungen, die wir an dieser Stelle vollständig zitieren möchten:

Leserbrief von Ingrid: Wenn Polizisten ihre schützende Hand über Dich halten

21. November 2015 um 22:34 Uhr

Schützende Hand von Polizisten

Das Leben ist verrückt. Verrückt und bunt. Und dass ich einmal diese Zeilen schreiben werde, hätte ich nie gedacht.

Als Kind war mein Verhältnis zu Polizisten immer sehr respektvoll. Tauchten sie auf, wurde prophylaktisch auf den Boden geschaut, das Herz schlug schneller und die kleinen Füße zogen ihre kleinen Kreise. Sicher ist sicher.

Seit sieben Jahren habe ich ehrenamtlich viel mit der Polizei zu tun. Manchmal bleibt man noch etwas länger in Kontakt, weil man sich versteht. Manchmal versteht man sich nicht wirklich, gerät auch aneinander, beendet einen Fall und dann ist es auch gut.

Manchmal werden aber aus Beamten, die man in der virtuellen Welt kennenlernen darf, viel größere Helfer und Helden, als man es jemals vermuten mag.

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