Brandbrief einer Polizistin an den Innenminister Thüringens

13. November 2016 um 18:51 Uhr

Brandbrief einer Polizistin an den Innenminister Thüringens

Sehr geehrter Herr Innenminister Dr. Poppenhäger,

wir wenden uns mit diesem Hilferuf in einem offenen Brief direkt an Sie, weil wir am Ende unserer Kraft sind. Wir sind die Dienstgruppe XY der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich in Mühlhausen und Bad Langensalza. Aber wir denken, dass wir stellvertretend für viele Dienstgruppen, für viele Kollegen im Freistaat stehen.

Seit Jahren leiden wir unter dem Personalabbau bei der Thüringer Polizei. Wie atmeten wir auf, als im vergangenen Jahr seitens der Landesregierung angekündigt wurde, dass die Einstellungszahlen der Thüringer Polizei nicht weiter nach unten gehen sollen.

Gerade an uns im Nordthüringer Raum scheinen seit Jahren die Neuzugänge aus Bereitschaftspolizei oder der Verwaltungsfachhochschule vorbei zu gehen. Die jungen Kolleginnen und Kollegen kommen überall hin, aber die wenigsten nach Mühlhausen, Sondershausen oder Nordhausen.

Verlosungsbeitrag von Skippy

13. November 2016 um 18:43 Uhr

Verlosungsbeitrag von Skippy

Guten Abend,

erst mal Glückwunsch zu über 50.000 Likes 🙂

Ich finde eure Seite toll, da man Geschichten von echten Polizisten “miterlebt”. Man erlebt Freud und Leid wie im wahren Leben, das finde ich besonders toll.

Ich wollte schon seit Kind an Polizistin werden. Ich habe mich zu Karneval (seit dem Kindergarten) immer als Polizistin verkleidet.

Glücklicher Weise durfte ich auch bereits ein Praktikum bei der Polizei machen, was mich einen Schritt näher zu meinem Traumberuf brachte. Dieses Praktikum war mit Abstand das schönste und beste Praktikum was ich je gemacht habe^^ Ich durfte hautnah bei den Einsätzen dabei sein, was mich sehr begeistert hat.

Verlosungsbeitrag: Gabi zeigt, was “ACAB” aus ihrer Sicht bedeutet

13. November 2016 um 17:37 Uhr

“Bushaltestelle im Dorf. Ich hab denen mal gezeigt was ACAB wirklich heißt.”

Gabi zeigt, was "ACAB" aus ihrer Sicht bedeutet

Verlosungsbeitrag: Ich verschenkte mein Armband als Glücksbringer (von Daniel)

13. November 2016 um 17:35 Uhr

Ich verschenkte mein Armband als Glücksbringer (von Daniel)

Unsere Jahresschülerpraktikantin hatte ihren Einstellungstest fast geschafft, sie musste nur noch den 500 Meter Wendelauf bestehen. Leider war sie 2 Sekunden zu langsam und ist durchgefallen.

Sie war am Boden zerstört, weil Polizistin ihr Traumberuf ist. Als Trost habe ich ihr mein Thin-Blue-Line-Armband geschenkt. Sie war so glücklich ☺. Nächstes Jahr im Sommer versucht sie es wieder, dann hat sie das Armband als Glücksbringer dabei.

Ich hoffe sie schafft es. 🍀

Verlosungsbeitrag: Ich habe es selbst nicht in den Polizeidienst geschafft, aber ich bin stolz und froh die Frau eines Polizisten zu sein

11. November 2016 um 22:57 Uhr

Verlosungsbeitrag: Ich habe es selbst nicht in den Polizeidienst geschafft, aber ich bin stolz und froh die Frau eines Polizisten zu sein

Hallo,

mir ist bewusst, dass meine Geschichte mit Sicherheit nicht die Schönste und Spannendste ist, dennoch würde ich sie euch gerne erzählen.

Ich selbst bin Polizisten-Tochter und stolz darauf. Seit Kleinauf habe ich ständig Beamte um mich herum, sei es beim Sport, in der Hundeschule, im Freundeskreis oder eben in der Familie.

Ich habe vier Jahre lang im Präsidium gearbeitet und mich um die Dienstfahrzeuge gekümmert, damit diese stets für die Kollegen einsatzbereit sind. In diesem Zusammenhang erfuhr ich sehr viele Details und Informationen über die Polizeiarbeit und was dazugehört.

Verlosungsbeitrag: Mit Blaulicht nach Hause gefahren (von Thorsten)

11. November 2016 um 21:44 Uhr

Verlosungsbeitrag: Mit Blaulicht nach Hause gefahren

Es begab sich im Juni 1999, zur Zeit des Doppelgipfels in Köln, ich noch nicht ganz einen Monat 18 Jahre jung, als ich nachts gegen 0100 (weiß die Uhrzeit nicht mehr ganz genau) vom Aqualand (Spassbad in Köln) in Chorweiler auf dem Heimweg nach Ehrenfeld war.

Da geriet ich in eine Routinekontrolle an der Haltestelle Chorweiler, und die Kollegen zweifelten erstmal die Echtheit meines Ausweises an (sehe erheblich jünger aus als ich bin 😉 )….
Nach Überprüfung durch die Zentrale war die letzte Bahn Richtung Ehrenfeld wech und Chorweiler war schon damals nicht unbedingt ein nettes Viertel.

Rettungsgasse?

6. November 2016 um 02:51 Uhr

Rettungsgasse?Laura war heute Morgen auf dem Nachhauseweg nach dem Nachtdienst. Hierbei hatte sie allen Grund sich aufzuregen. Warum, das schilderte und zeigt sie im Folgenden:

Samstag morgen ca. 7:30 Uhr auf der A66

Nach einem 12 Stunden Nachtdienst ist man froh, einfach heil nach Hause zu kommen. Man fährt nichtsahnend Richtung Heimat, doch dann Stau. Von weitem sieht man schon Blaulicht. Ich denke mir, hoffentlich ist nichts schlimmes passiert.

Ich nähere mich langsam dem Stauende während ich zur gleichen Zeit auf der Gegenfahrbahn weitere Rettungsfahrzeuge heranfahren sehe. Für mich ist sofort klar, mich ganz weit rechts einzuordnen um eine Rettungsgasse zu bilden.

Polizisten und die Dienst- oder Amtsverschwiegenheit

4. November 2016 um 20:45 Uhr

Polizisten und die Dienst- oder AmtsverschwiegenheitDa ich einige Polizisten in meinem Freundeskreis habe und auch lange die Partnerin eines Polizisten gewesen bin, sind mir einige Tabu-Themen nicht ganz fremd. Hinzu kommt, dass ich sehr gerne Bücher lese, die sich mit diesen Themen befassen.
Da ich gerade ein solches Buch am lesen bin entstanden diese Zeilen.

In jedem Berufszweig verpflichtet man sich über interne Abwicklungen usw. der Verschwiegenheit. Doch geht es in vielen Berufen um interne Abwicklungen oder sonstiges. Diese haben weniger mit Erlebnissen und Bildern aus dem Dienstalltag zu tun oder mit Problemen die Menschen betreffen.

Polizei hilft, letzten Wunsch zu erfüllen

3. November 2016 um 17:00 Uhr

Polizei hilft, letzten Wunsch zu erfüllenWenn man mitten im Leben steht, ist es ein Gedanke, den man gerne beiseite schiebt. Aber letzten Endes werden wir alle mal in diese Situation kommen und vielleicht haben wir selbst dann auch etwas, was wir uns wünschen und was wir noch nie erlebt haben.

Umso schöner ist es, wenn dann Menschen da sind und sich dafür einsetzen, dass man diesen letzten Wunsch erfüllt bekommt. Mark berichtete uns kurz über einen solchen Fall, bei dem die örtliche Polizei dabei half, einer sterbenskranken Frau ihren letzten großen Wunsch zu erfüllen: Die Mitfahrt auf einer Harley.

Vinz bedankt sich bei Autobahnpolizisten für ihre Unterstützung

2. November 2016 um 13:45 Uhr

Reifenplatzer

“Ich wollte einfach mal danke sagen.

Mir hat es vergangenen Donnerstag auf der Autobahn einen Reifen zerrissen. Glücklicherweise habe ich das Ganze mit einem Schrecken überstanden.

Ich stand nun allerdings am rechten Fahrbahnrand und konnte mein Auto nicht mehr bewegen. Dank der Polizei, welche den rechten Fahrstreifen kurzerhand dicht gemacht hat, konnte das Auto rückwärts in eine Baustellenausfahrt gefahren werden.

Ich bin froh, dass ich heute wieder unbeschadet zu meiner Familie nach Hause konnte und will mich herzlich bei der Polizei bedanken. Ganz besonders bei den zwei netten Autobahnpolizisten, welche mir das möglich gemacht haben.

Danke. 😃

Das Ganze war auf der A8 in Richtung Salzburg, kurz hinter der Ausfahrt Bernau.”

Wir haben da mal kurz recherchiert und das dürften Kollegen von der VPI Traunstein gewesen sein. Der Dank geht also an Euch 🙂

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