Warum?

21. Oktober 2016 um 21:13 Uhr

Warum?Eine Frage, die sich insbesondere Angehörige von Polizisten stellen. Die Geschehnisse der letzten Tage sind beunruhigend. Aber nicht nur die der letzten Tage, sondern auch die ganzen Meldungen dieses Jahres.

Immer wieder kommt es zu gefährlichen Einsätzen, zu mehr Schusswaffeneinsätzen und zu mehr verletzten oder getöteten Menschen. Menschen, die scheinbar außer Kontrolle sind, die Waffen auf Polizisten richten, die billigend in Kauf nehmen, getötet zu werden. Menschen, die eiskalt und voller Hass sind, denen ihr Leben und das Leben anderer nichts wert ist.

Polizisten gehen ihrem Beruf oder auch oft ihrer Berufung nach. Sie möchten schützen und Hilfe leisten, sie sind dem Gesetz
verpflichtet und möchten es einhalten. Zum Schutze für uns alle.

Offener Brief der Ehefrau eines Polizisten an den Berliner Polizeipräsidenten

14. Oktober 2016 um 21:39 Uhr

Offener Brief der Ehefrau eines Polizisten an den Berliner PolizeipräsidentenDie Berliner Polizei ist bundesweites Schlusslicht beim Gehalt, die Ausstattung lässt zu wünschen übrig und Dank der politischen Bedeutung der Bundeshauptstadt und der starken linken Szene fallen für die zusammen gesparten Kollegen viele Überstunden an.

Nun hat sich die Frau eines Polizisten Luft verschafft und dem Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt geschrieben, was sie von der aktuellen Situation und deren Auswirkungen auf das Familienleben hält:

Lesermeinung von Konny: Es geht hier um die Polizei!

30. September 2016 um 21:28 Uhr

Lesermeinung von Konny: Es geht hier um die Polizei!Hin und wieder melden sich Leser in den Kommentaren zu Wort, die der Meinung sind, dass die hier beschriebenen Zustände in anderen Berufen auch so seien und man sich durch die Berufswahl eben entscheiden müsse. Manch einer wirft uns sogar Gejammere vor.

Zuletzt geschah dies zu dem von uns veröffentlichten Bild: “Ich schlafe alleine, damit DU sicher schlafen kannst. Ich bin der Partner einer Polizistin/eines Polizisten”

Hierzu meldete sich die Frau eines Polizisten zu Wort und sie bringt es perfekt auf den Punkt, so dass wir euch ihre Meinung nicht vorenthalten möchten, die in den Kommentaren zu leicht untergeht:

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September:

9. September 2016 um 17:09 Uhr

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September

Hallo,

ich möchte mal etwas loswerden. Ich war auf der Demo gegen Rassismus in Berlin am 03.09.

Meine Tochter, 16 Jahre alt und mitten in der politischen Bildungsphase, wollte dort unbedingt hin und ich wollte sie dort nicht allein hingehen lassen. Meine letzten Demos sind auch Jahre her.

Wir kamen dort hin und trafen auf hunderte hochgerüstete Polizisten, die auch Taschenkontrollen durchführten. Das wurde von den linken Rednerinnen sehr kritisiert. Die Polizisten waren sehr angespannt aber auch hochprofessionell. Es gab Kommunikationsteams und die konnte man immer ansprechen.

Leserbrief: Passen sie immer gut auf sich auf. Ich bete für sie.

7. September 2016 um 22:00 Uhr

Leserbrief: Passen sie immer gut auf sich auf. Ich bete für sie.

Hallo Polizist=Mensch,

am 1. September hat mein Sohn sein Studium erfolgreich beendet und hat heute seinen 5. Arbeitstag.

Gestern erzählte er von einer Begegnung, die mir zu Herzen ging und ich nicht weiß, ob er so was nochmal hören wird.

Der Streifenwagen musste eine Straße absperren…..,

Eine ältere Dame blieb stehen und sagte:

“Sie sind aber noch jung…passen sie immer gut auf sich auf….ich bete für sie.”

Ich denke, diese ältere Dame hätte es zu jedem jungen Polizisten gesagt.

Ob jung oder alt…..passt immer gut auf euch auf ….und ganz viele Menschen, die so denken wie diese ältere Dame!

LG

Die Autorin ist uns namentlich bekannt, möchte jedoch anonym bleiben.

Ein gutes Gefühl zu wissen, dass die Menschen hinter uns Polizisten stehen und dies nicht nur stillschweigend tun. Wir brauchen einander…

Vielen Dank an die Dame, die dem jungen Kollegen diese lieben Worte sagte und an die Mutter, die uns daran teilhaben lässt.

Leserbrief von Nicky

5. September 2016 um 12:35 Uhr

Leserbrief Nicky

Hallo,

ich bin Nicky. Seit einigen Wochen bin ich mit einem Polizeibeamten zusammen und beschäftige mich dadurch natürlich vermehrt mit dem Beruf des Polizisten, bekomme Einblicke, die viele Bürger nicht bekommen.

Es ist nicht immer leicht, weil man sich leider in der heutigen Zeit sehr viel Sorgen macht, da dieser Beruf immer gefährlicher wird. Kleinste Einsätze eskalieren derart.

Die Beamten werden mit Waffen attackiert, nur weil sie Fahrscheine, Führerscheine und Fahrzeugpapiere sehen wollen. Für mich nicht nachvollziehbar, denn, wenn ich nix zu verbergen habe kann ich doch getrost alles zeigen. Die Beamten kontrollieren nicht ohne Grund, jeder der einen Fehler begangen hat, sollte auch selbst dafür grade stehen und zugeben, dass er Mist gebaut hat.

Brief einer Mutter an ihren Sohn der Polizist ist

27. August 2016 um 19:26 Uhr

Brief einer Mutter an ihren Sohn der Polizist ist

Mein geliebter Sohn,

ich mache mir Sorgen um Dich und Deinen Bruder. Aber vor allem um Dich.

Während Dein Bruder im Büro sitzt gehst Du tagtäglich da raus auf die Straße und möchtest helfen, dass unsere Straßen sicherer werden. Aber leider wird alles nur schlimmer, dein Paps wurde gestern Abend überfallen.

Keine Sorge es, geht ihm gut, aber ich habe gestern noch mit Deinen Kollegen gesprochen und auch die sagen, dass sie im Prinzip nur noch hilflos zuschauen können, wie die Gesellschaft immer mehr verroht.

Leserbrief: Polizisten sind keine Roboter. Danke für euren Einsatz!

27. August 2016 um 12:09 Uhr

Polizisten sind keine Roboter. Danke für euren Einsatz!

Liebes Polizist=Mensch-Team,

ich verfolge eure Seite nun schon eine Weile und lese natürlich auch die ganzen “Leserbriefe”, die ihr so veröffentlicht und verfolge die Themen mit großer Begeisterung, aber auch teils mit großen Entsetzen.

Auch von mir ist es, trotz der aktuellen Umstände, ein Traum, eines Tages die Polizeiuniform zu tragen. Auch ich habe ein Familienmitglied bei der Polizei, weswegen ich die Leserbriefe der verschiedenen Menschen nachvollziehen und verstehen kann.

Was man so in den ganzen Nachrichten täglich mitverfolgt- von wegen “Polizeigewalt” oder “Polizeiversagen”, muss ich oft fassungslos den Kopf schütteln. Auch was einige Menschen sich in den sozialen Medien erlauben ist für mich unverständlich, diese sind immer die ersten die um Hilfe schreien, wenn es brenzlig wird.

Leserbrief von Stefan

23. August 2016 um 23:02 Uhr

Leserbrief von Stefan

Hi Polizisten/innen,

als Mensch der viel im Ausland unterwegs ist, freue ich mich jedesmal wieder in meine Heimat zurückzukehren. Sicherlich hat das viele Gründe.

Aber einen habe ich bemerkt als ich auf Euren Facebook Account gestoßen bin. Die Sicherheit auf deutschen Straßen, der Umgang mit kleinen und großen Bedrohungen von rechten, linken, religiösen, etc. Extremisten.

Kürzlich in unserem Mailfach, Post von Eva

21. August 2016 um 15:08 Uhr

Friesenlamas auf Reisen

“Großer Umzugstag bei den Friesen-Lamas:

Heute machten sich DaVinci und Ramon auf den Weg zu ihren neuen Futterträgern. Und weil’s zwei besondere Jungs sind, gab’s auch einen besonderen Übergabeort: Die Autobahnpolizei im hessischen Langenselbold.

Obwohl wir uns mit mehr als nur einem weinenden Auge von den Buben getrennt haben, freuen wir uns dennoch mit den neuen Besitzern und wünschen viel Spaß, Glück und Erfolg mit den beiden!

Hier DaVinci beim Shooting.”

Google+