Leserbrief von Philipp: “Wir vom Sicherheitsdienst sagen: Ohne euch geht’s nicht.”

18. April 2016 um 20:13 Uhr

Ohne euch gehts nicht.

Hey Jungs und Mädels…

Ich bin immer ein Fan von der Polizei gewesen.

Mein Stiefvater war Polizist und hat mich immer im Sinne von “Recht und Ordnung” erzogen.

Ich wollte denselben Weg einschlagen, bin dann aber zur U-Bahn-Security in Berlin gegangen.
Ich muss ehrlich sagen, da wir nichts an Verteidigungsmittel hatten, ging uns der Arsch schnell auf Grundeis. Aber wir haben unsere Arbeit gemacht…

Der Tag, an dem ein Kollege meiner Dienststelle erschossen wurde (von Fritz)

9. April 2016 um 22:35 Uhr

Der Tag, als Dick erschossen wurde

Es ist Mittwochabend, der 13. April 2011, also vor fast genau 5 Jahren. Es ist mein freier Tag, nach einer anstrengenden Woche voller Arbeit. Ich sitze gemütlich mit meiner Freundin auf dem Sofa und gucke Fernsehen. Auf einmal kommen mehrere WhatsApp- und SMS-Nachrichten auf meinem privaten und dem Diensthandy an.

Ich ging nachschauen, ob es etwas wichtiges ist. Während ich auf meine Handys zu laufe kommen im Sekundentakt neue Nachrichten rein. Ich sehe auf dem Display mehrere Nachrichten wie: “Wo bist du?”, “Wie geht es dir?”, “Bist du bei der Arbeit?”, die Nachrichten kommen von Verwandten und Freunden.

Ich rufe einige zurück, bis ich von meiner Cousine (selbst Polizistin) die schreckliche Nachricht erfahre:

Leserbrief von Marco

30. März 2016 um 20:28 Uhr

Leserbrief von Marco

Hallo und guten Abend ihr “Polizei-Mensch” Menschen.

Ich hatte eben (vor dem “Login” bei FB), meine Festplatte durchsucht. Ich suchte nach schönen, aktuellen Bildern von unseren Kindern, um sie meinem Bruder in 280 km Entfernung zu mailen, denn wir 2 stolzen Väter haben uns vor 2 Jahren versprochen, den familiären Kontakt wieder zu pflegen – so wie früher!

Während dessen habe ich einen Bericht gesehen, der mich sehr verärgerte, denn ich “halte” euch sehr, sehr hoch und für wesentlich wichtiger, als man euch Glauben macht!! Ihr macht einen knüppel-harten Job, über den auch ich mir kein Urteil erlauben darf!

Leserbrief: „Reife“-Prüfung??

20. März 2016 um 16:50 Uhr

Reife-Prüfung?

Gewalttaten und andere Straftaten zeugen nicht gerade von Reife!

Was ist heute mit einem Teil der angehenden Abiturienten los?

Also mal ehrlich – in den letzten Tagen tauchten nach der Abi-Party in Köln immer mehr Meldungen in anderen Städten auf, in denen berichtet wird, dass Abiturienten (bzw. angehende) bei gewissen Veranstaltungen massiv über die Stränge geschlagen haben.

Leserbrief zu unserem Beitrag: “Mit der Falschen angelegt”

18. März 2016 um 21:06 Uhr

Nein ist NeinGestern berichteten wir über den Vorfall in Köln, als ein Mann eine Frau bedrängte und ihr dann auch noch an den Busen fasste. Da er sich mit einer Polizistin angelegt hatte, was er vorher allerdings nicht wusste, folgte daraufhin die Festnahme.

Zu diesem Beitrag erhielten wir folgenden Leserbrief. Vermutlich haben sich viele Frauen beim Lesen des Artikels dieselben Gedanken gemacht und werden sich in diesen Zeilen wiederfinden:

Leserbrief: Warum ist der Computertest wichtiger als das persönliche Gespräch?

11. März 2016 um 23:11 Uhr

Einstellungstest

Wer träumt als Kind nicht von einer Karriere als Polizist? Helfer in der Not zu sein, Streit zu schlichten, für Recht und Ordnung sorgen sind nur ein kleiner Teil der Aufgaben der Polizei.

Schon seitdem ich denken kann, kann ich mir nichts anderes vorstellen als diese Aufgaben zu bewältigen und irgendwann selbst Polizist zu sein.

Um diesen Traum zu verwirklichen habe ich mich 2014, für das Einstellungsjahr 2015, bei der Polizei Niedersachsen beworben und bin dort leider durch den 4 1/2 stündigen Computertest gefallen. Ein Rückschlag, ein großer sogar. Viele Gedanken die einem durch den Kopf schießen: “war es das jetzt?” ” werde ich meinen Traum doch nie verwirklichen können?”.

Leserbrief: Wie soll ich mit den Bildern umgehen? (von Philipp)

5. März 2016 um 22:49 Uhr

Wie soll ich mit den Bildern umgehen?

Ich bin Polizist mit Leib und Seele, aber auch Mensch. Ein Mensch der um seine Frau trauert, die am 20.01.2016 ihren Kampf gegen den Tod nach einem schweren Unfall verloren hat.

Mein Kollege und ich sind damals zu diesem Einsatz gerufen worden. Erst vor Ort erkannte ich, dass es sich um meine Frau handelt, die dort im Fahrzeug eingeklemmt war.

Leserbrief: Tränen laufen über mein Gesicht…

28. Februar 2016 um 20:20 Uhr

Tränen laufen über mein GesichtProfessionelle Distanz lässt uns viele Vorfälle, die wir Polizisten im Dienst erleben (müssen), besser verarbeiten und schützt uns davor, unseren Job irgendwann nicht mehr ausüben zu können.

Doch manche Dingen gehen uns nicht mehr aus dem Kopf. Wir nehmen sie nicht nur nach Dienstschluss mit nach Hause, sie begleiten uns eine Weile, manchmal ein Leben lang.

Das ist nur allzu menschlich und zeigt, dass unter der Uniform ein Herz schlägt, dem die emotionale Situation in manchen Fällen nahe geht. Wie auch in diesem Leserbrief, den wir von einem Kollegen erhalten haben:

Leserbrief eines Wachpolizisten: Wir sind keine Billigpolizei!

24. Februar 2016 um 00:45 Uhr

Leserbrief WachpolizeiVergangene Woche berichteten wir über die bundesweiten Bestrebungen, durch Wachpolizisten fehlendes Personal bei der Polizei zu kompensieren. Wachpolizisten haben nicht ganz so viele Befugnisse wie “richtige” Polizisten, sind billiger (sie verdienen weniger) wie ihre Kollegen und haben eine viel kürzere Ausbildungszeit.

Unser Artikel missfiel einigen, dabei hatten wir lediglich die Stimmen aus den genannten Quellen widergegeben und nicht unsere eigene Meinung zu diesem Thema.

Warum immer gleich ein Shitstorm?

21. Februar 2016 um 15:02 Uhr

Warum Shitstorm?Was genau passiert, wenn ein einziger Mensch ein Video von ca. 45 Sekunden ins Netz stellt oder ein Bild postet, ohne es zu kommentieren und bei dem ein Großteil der Menschen scheinbar in der Lage ist, alles möglich hinein zu interpretieren, ohne auch nur irgendwas vom Vorgang zu kennen oder zu wissen?

Richtig, es wird ein Shitstorm ausgelöst. Dabei wird total außer acht gelassen, was der eigentliche Grund oder die Ursache gewesen sein könnte. Man klammert sich an das was man sehen kann oder will.

Ist das wirklich noch die Realität oder ist das nur in Sozialen Netzwerken so?

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