Internationales Sicherheitstraining der Motorradpolizisten

6. September 2017 at 17:02

Polizisten müssen manchmal mit ihren Dienstfahrzeugen an die Grenzen des Möglichen gehen. Hierbei ist es wichtig, seine eigenen Grenzen, aber auch die der Fahrzeuge auszutesten und zu wissen, wie man z.B. bei einer Verfolgungsfahrt dennoch sicher ankommt. Das dient dem Schutz der Allgemeinheit, aber auch der eigenen Sicherheit.

Auf dem Salzburgring in Österreich haben sich dieser Tage Polizisten aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Serbien, Tschechien, Ungarn und Österreich zusammen gefunden, um genau das mit ihren Dienstmotorrädern zu trainieren:

Nachhaltigkeit: Luxemburg testet Tesla Model S als regulären Streifenwagen

23. August 2017 at 13:30

Elektrofahrzeuge werden hier und da mittlerweile bei der Polizei getestet. Größtenteils sind diese Fahrzeuge jedoch im repräsentativen Dienst im Einsatz, oder werden von Bezirksbeamten im Stadtverkehr gefahren. Denn ein großes Problem bei den meisten Elektrofahrzeugen ist die Reichweite.

Dieses Problem gibt es im folgenden nur eingeschränkt, da Luxemburg relativ klein ist und man sich direkt für den Platzhirsch entschieden hat. Das Großherzogtum hat sich für das Tesla Model S entschieden – und zwar als regulären Streifenwagen.

Zwei dieser Fahrzeuge wurden geordert und werden nun im alltäglichen Streifendienst getestet. Dies geht auf eine Entscheidung eines ganz bestimmten Ministeriums zurück, das scheinbar keine halbseidenen Entscheidungen fällt, sondern an der Praxis orientierte.

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

22. Juli 2017 at 9:45

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von Steve Remesch

Wir haben viele Berichte von Gewalt gegen Polizisten, die meisten Berichte sind aus Deutschland, da wir hier die meisten Hinweise erhalten. Die vielen tägliche Polizeimeldungen sind kaum zu überschauen. Aber eines ist dennoch klar, die Gewalt gegen Polizisten ist kein rein deutsches Phänomen, wie der folgende Bericht zeigt.

In Luxemburg (Region Capellen) wurde die Polizei früh morgens zu einer Schlägerei gerufen. Der Geschädigte hatte die Polizei alarmiert, da er angeblich Schläge erhalten habe, als er einen Schnellimbiss verließ. Der Schläger sei noch vor Ort.

Die Motorradstaffel des Zolls in Luxemburg grüßt

4. Juli 2017 at 12:06

Die Motorradstaffel des Zolls in Luxemburg grüßt

“Hey, schöne Grüsse aus Luxemburg von der Motorradstaffel des Zolls. Letztens war Nationalfeiertag und wir durften an der Parade zu Ehren des Grossherzogs teilnehmen. Mike”

Unser Titelbild im Juni

1. Juni 2017 at 1:08

…kommt von Jerry aus Luxemburg.

Titelbild Juni

Bildgruß vom Luxemburger Zoll

16. März 2017 at 1:52

Bildgruß vom Luxemburger Zoll

“Schöne Grüße aus Luxemburg 🇱🇺 vom Nachtdienst. Stehen hier vor der “Gëlle Fra” (dt.: Goldenen Frau) Die Gëlle Fra ist das nationale luxemburgische Symbol für Freiheit und Widerstand des Luxemburger Volkes.
MfG
Mike”

Hundebesitzer bedroht Polizisten mit dem Tod

22. Dezember 2016 at 18:08

Hundebesitzer bedroht Polizisten mit dem TodBevor wir den Vorfall schildern möchten wir etwas voraus schicken: Es geht bei diesem Sachverhalt um einen sogenannten Listenhund. Man kann zu diesem Thema stehen wie man möchte, diese Listen sind eine politische Entscheidung und die Polizei hat, wie in diesem Fall, das Recht durchzusetzen und wird damit Ziel von Gewalttätigkeiten. Für Kritik an diesen Listen ist die Polizei der falsche Ansprechpartner, daher bitten wir hier um Zurückhaltung.

In Esch-sur-Alzette (Luxemburg) musste die Polizei eine gerichtliche Anordnung durchsetzen. Es ging um einen American Staffordshire, dessen Hundehalter sich wiederholt nicht an die Auflagen gehalten hatte. Entsprechende Aufforderungen blieben erfolglos, so dass ein Gericht die Beschlagnahme des Hundes anordnete.

Nicht nur Polizist, sondern auch Weihnachtsmann, um Gutes zu tun

6. Dezember 2016 at 23:23

Nicht nur Polizist, sondern auch Weihnachtsmann, um Gutes zu tunGino, ein Polizist aus Luxemburg, und sein Freund Philippe, haben sich dieser Tage ganz besonders engagiert.

Zusammen mit den beiden gemeinnützigen Organisationen Stëmm vun der Strooss​ (übersetzt “Stimme der Straße”) und der Fondation Thierry van Werveke​ mimten die beiden den Nikolaus und den Knecht Ruprecht – und zwar für hilfsbedürftige Kinder.

Nicht nur den Kindern, auch den beiden hat es sehr viel Spaß gemacht. Gino, auf dem Bild der Nikolaus, erzählte uns:

“War ein voller Erfolg. Die Kinder hatten sich riesig gefreut und wir konnten so unseren Beitrag dazu leisten. 😃”

Reportage: Der Beruf des Polizisten (Luxemburg)

23. November 2016 at 17:51

“1 Beruf, 1.000 Möglichkeiten” (“1 Beruff, 1000 Méiglechkeeten”), damit wirbt die Polizei in Luxemburg um Bewerber. Und der Beruf des Polizisten hat viel zu bieten, von Anfang an.

Die Reportage zeigt junge Polizisten bei der Ausbildung, begleitet aber auch ein Streifenteam während eines Nachtdienstes in Esch. Hierbei erlebt man Aubildungsinhalte und wie die jungen Rekruten darüber denken, sieht aber auch den täglichen Polizeidienst, wenn die Polizisten Parkverstöße ahnden, Anzeigen aufnehmen oder Ermittlungen tätigen müssen.

Polizist rettete privat Mann aus brennendem Auto

14. November 2016 at 16:29

Polizist rettete privat Mann aus brennendem Auto

Bild: Police Grand-Ducale

Bereits am 30. Oktober rettete ein Polizist, der privat unterwegs war, einem Mann das Leben, als er diesen nach einem Unfall aus dem brennenden Auto zog.

Aus ungeklärter Ursache war der Wagen des Mannes frontal gegen einen Baum geprallt und fing Feuer. Der 54-jährige Polizist Marcel Steffen, der sich gerade auf dem Nachhauseweg von einem Krankenhausbesuch bei seiner Mutter befand, erkannte die Situation und alarmierte zunächst die Rettungskräfte.

Als er dann sah, dass sich das Feuer ausbreitete, zögerte er nicht lange und zog den Fahrer, der an Brust und Kopf verletzt war, aus dem brennenden Wagen und brachte ihn in eine stabile Seitenlage.

Von den Rettungskräften wurde der Fahrer in ein Krankenhaus gebracht. Der Wagen brannte komplett aus.

http://www.police.public.lu/fr/actualites/2016/10/20161026/31-accidents/index.html

In einem nun veröffentlichten Interview gibt sich Polizist Marcel Steffen bescheiden. Er sei stolz darauf, ein Leben gerettet zu haben. Auch gibt er zu, dass er während der Rettungsaktion Angst hatte, denn er erfuhr vom Fahrer, dass es sich um ein Auto mit Gasantrieb handelte.

Das kurze Interview kann hier nachgelesen werden.

Starke Leistung des Kollegen!

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