“Schöne Grüße vom Nachtdienst der Verkehrspolizei Luxemburg (SRPR Capital), Joe”

7. September 2018 um 23:40 Uhr

"Schöne Grüße vom Nachtdienst der Verkehrspolizei Luxemburg (SRPR Capital), Joe"

Tödliche Verfolgungsfahrt in Luxemburg: Polizistin plant Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds

21. Juli 2018 um 14:08 Uhr

Tödliche Verfolgungsfahrt in Luxemburg: Polizistin plant Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds

Running the Thin Blue Line

Im April mussten wir von einer Verfolgungsfahrt in Luxemburg berichten, bei der zwei Polizeifahrzeuge miteinander kollidierten. Ein Polizist erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen, seine Kollegin wurde lebensgefährlich verletzt.

Kristina, eine Polizistin aus Luxemburg, plant nun einen Spendenlauf zugunsten der Hinterbliebenen des verstorbenen Polizisten und für die verletzte Kollegin. Diesen Spendenlauf möchte sie vom 13. bis 20 Oktober dieses Jahres durchführen und sie möchte der Grenze folgend einmal Luxemburg komplett umrunden.

Diesen Bildgruß bekamen wir von der Polizeimotorradstaffel in Luxemburg

23. Mai 2018 um 15:24 Uhr

Diesen Bildgruß bekamen wir von der Polizeimotorradstaffel in Luxemburg

#ridesafe #luxemburg #police

Fluchtfahrer festgenommen: Polizistin schwebt noch in Lebensgefahr

18. April 2018 um 16:32 Uhr

Fluchtfahrer festgenommen: Polizistin schwebt noch in LebensgefahrAm vergangenen Samstag berichteten wir über einen schrecklichen Vorfall in Luxemburg. Während einer Verfolgungsfahrt kollidierten zwei Polizeifahrzeuge miteinander. Ein Polizist starb noch an der Unfallstelle, seine Kollegin wurde lebensgefährlich und drei weitere Polizisten leicht verletzt. Der Fluchtfahrer konnte zunächst flüchten.

Die schwerst verletzte Beamtin wurde noch am Samstag notoperiert. Doch über den Berg ist sie leider noch lange nicht. Wie der Präsident der Polizeigewerkschaft Pascal Ricquier erklärte, bestehe immer noch Lebensgefahr für die Polizistin. Die Mutter zweier Kleinkinder befinde sich mit kritischem Zustand im Koma.

Tödliche Verfolgungsfahrt: Polizist stirbt bei Kollision, seine Kollegin kämpft ums Überleben

14. April 2018 um 15:35 Uhr

Tödliche Verfolgungsfahrt: Polizist stirbt bei Kollision, seine Kollegin kämpft ums ÜberlebenWie gefährlich die Ausübung des Polizeiberufs ist, müssen wir leider immer wieder feststellen. Die Polizeifamilie steht in Trauer zusammen, weil einer der ihren ums Leben gekommen ist und eine Kollegin noch mit dem Tode ringt.

In der vergangenen Nacht, gegen 2 Uhr, kam es in Luxemburg zu einer Verfolgungsfahrt. Bei Weiswampach sollte ein Fahrzeug einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, der Fahrer gab jedoch Gas und flüchtete.

Auf der N7 kam es dann zu folgenreichen Kollision zwischen zwei Polizeifahrzeugen, die den Flüchtigen verfolgten. Der Streifenwagen wendete auf der Straße und ein Polizeitransporter rammte das wendende Polizeifahrzeug. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Motorblock des Streifenwagens etwa 30 Meter weit durch die Luft geschleudert wurde.

Schusswaffengebrauch mit tödlichen Folgen: Autofahrer fährt auf Polizisten zu

12. April 2018 um 20:41 Uhr

Schusswaffengebrauch mit tödlichen Folgen: Autofahrer fährt auf Polizisten zu

Bild: Polizei Luxemburg

Es sollte eigentlich eine Routinekontrolle werden, als die Polizisten in Luxemburg einen Mercedes anhalten wollten. Der Fahrer fuhr jedoch gezielt auf einen Polizist zu, der daraufhin seine Dienstwaffe zog und auf den Fahrer schoss. Der Vorfall endete tödlich für den Autofahrer.

Gestern Nachmittag gegen 16 Uhr fiel einer Streife der Polizei in Luxemburg Stadt ein Mercedes auf, der eine auffällige Fahrweise hatte. Die Polizisten entschlossen sich dazu, das Auto anzuhalten und den Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Dem wollte sich der Mercedesfahrer jedoch entziehen und setzte zur Flucht an.

Einer der Beamten stand auf der Straße und gab dem Autofahrer eindeutige Anhaltezeichen. Dies sah der Fahrer jedoch als Aufforderung an, nochmals Gas zu geben und zielgerichtet auf den Polizisten zuzufahren.

Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2017 um 14:48 Uhr

Frohe Weihnachten!Heute ist nicht nur der 4. Advent, sondern auch Heilig Abend. Der Weihnachtsstress sollte nun der Weihnachtsfreude weichen…

Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes, besinnliches, friedliches und sicheres Weihnachtsfest. Allen Kolleginnen und Kollegen im Dienst wünschen wir eine ruhige Einsatzlage und eine angenehme Dienstzeit, die etwas Raum für Besinnlichkeit lässt!

Aber nicht nur wir Polizisten müssen Weihnachten im Dienst verbringen, es gibt noch viel mehr unverzichtbare Aufgaben, die von Menschen erfüllt werden müssen, damit im Notfall jemand zur Stelle ist oder das Gemeinwesen während der Feiertage nicht zum Erliegen kommt.

Feuerwehr, Rettungsdienst, Krankenhausmitarbeiter, Pflegekräfte, Soldaten, Sicherheitsdienste, Justizvollzug, Zoll, … und viele andere Berufe, die sich auch über die Festtage mit dem Thema Sicherheit, Gesundheit, Soziales, Seelsorge und der Infrastruktur beschäftigen, sind auch an Weihnachten da, um zu helfen, zu schützen, zu retten, zuzuhören, aufzupassen oder um einfach das Rad am laufen zu halten.

Auch möchten wir nicht diejenigen vergessen, die fern der Heimat im Ausland eingesetzt sind. Einige Hundert Soldaten und Polizisten befinden sich im Auslandseinsatz in fernen Ländern auf dieser Welt. Auch sie werden zwar nach Möglichkeit Weihnachten mit ihren Kameraden oder Kollegen feiern, aber ihre Liebsten sind teils viele Tausend Kilometer entfernt.

Sie alle möchten wir nicht vergessen und uns dafür bedanken, dass sie das tun, was sie tun, auch an Weihnachten.

Ihnen allen gilt unser besonderer Gruß und Dank!

Frohe Weihnachten!
Prettig Kerstfest!
Fröhlichi Wiehnachte!
Froue Chrëschtdag!
Merry Christmas!

Herzlichst,
Euer Polizist=Mensch Team

PS: Dieses wunderschöne Weihnachtbild kommt von den Kollegen aus Luxemburg.

Internationales Sicherheitstraining der Motorradpolizisten

6. September 2017 um 17:02 Uhr

Polizisten müssen manchmal mit ihren Dienstfahrzeugen an die Grenzen des Möglichen gehen. Hierbei ist es wichtig, seine eigenen Grenzen, aber auch die der Fahrzeuge auszutesten und zu wissen, wie man z.B. bei einer Verfolgungsfahrt dennoch sicher ankommt. Das dient dem Schutz der Allgemeinheit, aber auch der eigenen Sicherheit.

Auf dem Salzburgring in Österreich haben sich dieser Tage Polizisten aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Serbien, Tschechien, Ungarn und Österreich zusammen gefunden, um genau das mit ihren Dienstmotorrädern zu trainieren:

Nachhaltigkeit: Luxemburg testet Tesla Model S als regulären Streifenwagen

23. August 2017 um 13:30 Uhr

Elektrofahrzeuge werden hier und da mittlerweile bei der Polizei getestet. Größtenteils sind diese Fahrzeuge jedoch im repräsentativen Dienst im Einsatz, oder werden von Bezirksbeamten im Stadtverkehr gefahren. Denn ein großes Problem bei den meisten Elektrofahrzeugen ist die Reichweite.

Dieses Problem gibt es im folgenden nur eingeschränkt, da Luxemburg relativ klein ist und man sich direkt für den Platzhirsch entschieden hat. Das Großherzogtum hat sich für das Tesla Model S entschieden – und zwar als regulären Streifenwagen.

Zwei dieser Fahrzeuge wurden geordert und werden nun im alltäglichen Streifendienst getestet. Dies geht auf eine Entscheidung eines ganz bestimmten Ministeriums zurück, das scheinbar keine halbseidenen Entscheidungen fällt, sondern an der Praxis orientierte.

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

22. Juli 2017 um 09:45 Uhr

Körperverletzung und Widerstand fordern mehrere Verletzte, die ins Krankenhaus kamen

Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von Steve Remesch

Wir haben viele Berichte von Gewalt gegen Polizisten, die meisten Berichte sind aus Deutschland, da wir hier die meisten Hinweise erhalten. Die vielen tägliche Polizeimeldungen sind kaum zu überschauen. Aber eines ist dennoch klar, die Gewalt gegen Polizisten ist kein rein deutsches Phänomen, wie der folgende Bericht zeigt.

In Luxemburg (Region Capellen) wurde die Polizei früh morgens zu einer Schlägerei gerufen. Der Geschädigte hatte die Polizei alarmiert, da er angeblich Schläge erhalten habe, als er einen Schnellimbiss verließ. Der Schläger sei noch vor Ort.

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