Polizisten zu Unrecht beschuldigt: Freispruch

18. März 2016 um 20:50 Uhr

Polizisten zu Unrecht beschuldigtPolizisten sehen sich immer wieder ungerechtfertigten Anschuldigungen gegenüber. Entweder frei erfunden, oder, weil die Polizisten nicht im eigenen Sinne agiert haben, werden Beschwerden oder Anzeigen eingereicht. Klare Worte fand eine Richterin in Wien (Österreich) zu einer ungerechtfertigten Anschuldigung und sprach den Polizisten frei:

Am 17. Mai 2014 fand in Wien eine Kundgebung gegen die “Identitären” statt, an der sich etwa 1.000 Personen beteiligten. Es gab damals Ausschreitungen der linken “Demonstranten”, 37 von ihnen wurden in Gewahrsam genommen, einer ging wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt in Untersuchungshaft.

Ein 31jähriger Polizist war bei diesem Polizeieinsatz in der Absperrung eingesetzt und bildete mit seiner Einheit eine Polizeikette. Eine 42jährige Frau versuchte mehrfach diese Polizeikette zu durchbrechen. Irgendwann lag sie auf dem Boden und musst wegen eines gebrochenen Knöchels ärztlich behandelt werden.

Polizisten werden zu Lebensrettern von einjährigem Kind

5. März 2016 um 17:16 Uhr

Polizisten retten KindAm Mittwochmorgen gegen 08.00 Uhr wartet eine Streife der Polizeiinspektion Wels-Innere Stadt (Österreich) an einer roten Ampel der Kreuzung Kaiser-Joseph-Platz/Dragonerstraße. Dabei bemerkten sie ein Auto, das sich hupend und mit überhöhter Geschwindigkeit der Kreuzung näherte, bei Rot über die Ampel fuhr und um die Ecke bog.

Die Beamten wollten gerade das Auto verfolgen, doch der Fahrer hatte bereits angehalten, war ausgestiegen und kam mit einem Kind im Arm auf die Beamten zu. Das Kleinkind atmete nicht mehr und war bereits im Gesicht blau angelaufen.

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