In der Coronakrise gemeinsam für die Menschen da

27. März 2020 um 18:47 Uhr

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Den folgenden Bildgruß bekamen wir aus Niederösterreich

26. März 2020 um 15:42 Uhr

Den folgenden Bildgruß bekamen wir aus Niederösterreich

Polizei Wien bedankt sich bei den Daheimgebliebenen

22. März 2020 um 14:22 Uhr

In Wien (Österreich) hat die Polizeiführung angeordnet, dass die Streifenwagen in der Stadt täglich um 18 Uhr das Lied “I am from Austria” von Rainhard Fendrich über die Außenlautsprecher spielen sollen, als Dank und Motivation an die Daheimgebliebenen.

Eine großartige Aktion, die sich wie folgt anhören kann:

Coronakrise: Initiative Applaus für die Helferinnen und Helfer

20. März 2020 um 19:35 Uhr

Wie man in der aktuell herrschenden Coronakrise Gemeinsamkeit schaffen und all die Helferinnen und Helfer motivieren kann, die das Rad am Laufen halten und sich dadurch selbst gefährden (müssen), dass zeigt dieses Beispiel aus Salzburg (Österreich).

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Corona-Pandemie: Wichtige aktuelle Hinweise

16. März 2020 um 18:47 Uhr

Corona-Pandemie: Wichtige aktuelle HinweiseDie Corona-Pandemie wirkt sich immer mehr auf unser Zusammenleben aus. Viele Einrichtungen und Geschäfte (außer Lebensmittelmärkte, Tankstellen, Apotheken usw.) sind oder werden geschlossen, Grenzkontrollen durchgeführt, Besuchsmöglichkeiten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eingeschränkt. Wir geben hier ein paar wichtige und aktuelle Hinweise, die wir bitten zu beachten:

  • Vermeidet unnötige soziale Kontakte, damit sich das Virus nicht weiter so schnell verbreiten kann.
  • Das gilt auch für Besuche bei der Polizei. Nutzt bitte die Onlinewache, wenn ihr eine Anzeige erstatten oder einen Hinweis geben möchte. Das geht auch per Email, Fax oder Brief. Hier im Blog haben wir sämtliche Onlinewachen (deutschlandweit verfügbar, ebenso in der Schweiz und in Luxemburg) verlinkt.
  • Im Notfall gilt immer: Notruf wählen!
  • Helft alten und kranken Menschen, die als Hauptrisikogruppe besonders darauf achten sollten, soziale Kontakte zu vermeiden, auch wenn es noch so schwer fällt. Übernehmt die Einkäufe für sie oder, wenn notwendig, den Gang zur Behörde.
  • Der Notruf ist NICHT dafür da, Fragen über das Coronavirus oder mögliche Einschränkungen im Alltag und auf Reisewegen zu beantworten. Nutzt dafür bitte die Amtsleitung eurer zuständigen Dienststelle. Diese findet ihr im Telefonbuch oder ihr googelt danach.
  • Es sind viele Fakemeldungen über das Coronavirus im Umlauf, teils wird das Virus auch für Betrugsmaschen missbraucht. Glaubt nicht alles, was geteilt wird! Informiert euch über Rundfunk, Fernsehen oder über Verlautbarungen der Behörden, die sowohl über die sozialen Medien, als auch über ihre jeweiligen Internetseiten Informationen und Hinweise bereitstellen. Informationen und Hygienehinweise über das Coronavirus erhaltet ihr bei den örtlichen Gesundheitsbehörden oder beim Robert Koch Institut.
  • Hamsterkäufe sind nicht notwendig! Der Einzelhandel wird auch weiterhin alle wichtigen Waren vorrätig halten, Lieferengpässe soll es vorerst nicht geben.

Von diesen Hinweisen abgesehen, sind die Blaulichtbehörden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei immer für euch da, rund um die Uhr!

Das Verbrechen hält nicht an der Grenze, warum soll dort die Polizeiarbeit und die Freundschaft Halt machen?

15. März 2020 um 23:38 Uhr

“Liebes Polizist=Mensch team

Kürzlich haben wir uns in Hohenems in Österreich an der Grenze zu der Schweiz mit unseren Kollegen der Polizei und des Schweizer Grenzwachtkorps getroffen um uns etwas auszutauschen! Das Treffen haben wir untereinander geplant, da wir uns auch privat kennen und sich auch Freundschaften durch gemischte Streifen entwickelt haben!

Glücklicherweise hatten wir alle Nachtdienst! Es ist schön wenn man auch über die Grenzen hinaus gut zusammenarbeitet und auch Kollegen hat!

Das Verbrechen hält nicht an der Grenze…. warum soll dort die Polizeiarbeit und die Freundschaft Halt machen?

Liebe Grüsse aus Österreich!
Manuel”

Das Verbrechen hält nicht an der Grenze, warum soll dort die Polizeiarbeit und die Freundschaft Halt machen?

Corona-Pandemie: Urlaubssperre für Österreichs Polizisten – Grenzkontrollen zu Frankreich

12. März 2020 um 18:59 Uhr

Corona-Pandemie: Urlaubssperre für Österreichs Polizisten - Grenzkontrollen zu FrankreichWir wissen, dass manche das Wort Corona nicht mehr lesen mögen, aber wegen der aktuellen Entwicklung kommen auch wir nicht mehr um das Thema herum. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zwischenzeitlich das Coronavirus als Pandemie bezeichnet und in Deutschland ist mittlerweile der fünfte Corona-Tote gemeldet worden.

Während Tschechien den nationalen Notstand ausrief und die Grenzen schloss, bereitet sich Österreich auf weitere Maßnahmen vor. So wurde gestern per Befehl für alle 25.000 Polizisten eine Urlaubssperre verhängt.

In der entsprechenden Anordnung, welche der Presse zuging und vom Innenministerium als authentisch bezeichnet wurde, heißt es:

Wir trauern: Alpinpolizist kommt bei Lawinenabgang ums Leben

8. März 2020 um 19:28 Uhr

Wir trauern: Alpinpolizist kommt bei Lawinenabgang ums LebenDie Polizeifamilie trauert um einen der Ihren. In Österreich ist ein Alpinpolizist bei einem Lawinenabgang verschüttet worden und starb noch an Ort und Stelle.

Wie die Landespolizeidirektion Kärnten mitteilt, führte sie im Bereich des Großglockner eine Fortbildung durch. Alpinpolizisten sollten zu Bergführern fortgebildet werden und eine Gruppe von 20 Teilnehmern befand sich zum Unglückszeitpunkt im dortigen Bereich, als sich heute Mittag gegen 11:30 Uhr eine Lawine löste.

Lebensrettung: Polizistinnen konnten einjährigen Jungen wiederbeleben

2. März 2020 um 12:07 Uhr

Lebensrettung: Polizistinnen konnten einjährigen Jungen wiederbeleben

Bild: Polizei Wien

Erste Hilfe rettet leben, deswegen ist es auch so wichtig, dass man weiß, was wann zu tun ist. Dazu gehören nicht nur eine einmalige Unterrichtung in den wichtigsten Grundkenntnissen und Techniken, auch eine regelmäßige Fortbildung sollte obligatorisch sein, damit man im Ernstfall nicht erst überlegen muss.

Und gerade wenn es Kinder betrifft, sind manche Dinge etwas anders als bei Erwachsenen. Dies wussten auch zwei Polizistinnen in Wien (Österreich), die zu Lebensrettern wurden. Als sie während ihrer Streifentätigkeit von Passanten wegen eines leblosen Kindes angesprochen wurden, schritten sie sofort zur Tat.

Die Mutter des einjährigen Jungen berichtete den Beamtinnen, dass ihr Bub im Kinderwagen zu krampfen begann und dann die Atmung völlig aufhörte. Die Polizistinnen Julia und Katharina (siehe Bild) wussten, jetzt zählt jede Sekunde und sie begannen sogleich mit der Reanimation.

“Einsatz beim Fußballspiel Red Bull Salzburg vs. Eintracht Frankfurt. Gruß, Michael”

29. Februar 2020 um 03:42 Uhr

"Einsatz beim Fußballspiel Red Bull Salzburg vs. Eintracht Frankfurt. Gruß, Michael"

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