Sehnlichsten Wunsch erfüllt: Polizisten verhaften 104-Jährige und fahren mit ihr mit Blaulicht und Sirene

26. März 2019 um 08:44 Uhr

Die folgende Geschichte ist zu Herz erwärmend, um sie nicht zu erzählen. Sie trug sich kürzlich in Bristol (Großbritannien) zu und handelt von einer gesetzestreuen Seniorin, die verhaftet wurde.

Moment, gesetzestreu und verhaftet? Wie passt das zusammen? Ok, der Reihe nach.

Anne Brokenbrow ist eine rüstige Seniorin. Sie leidet an Demenz und befindet sich im Stokeleigh Care Home, einem Seniorenheim in Bristol. Wobei rüstig noch untertrieben ist, hat Anne doch schon stattliche 104 Lenze erlebt.

Plötzlich flatterte ein Wunschliste ins Seniorenheim. Die Wunschliste kam vom Verein Bristol Wishing Washing Line, der sich darum kümmert, Wünsche von Heimbewohnern zu erfüllen. Ein tolle Sache.

Weltglückstag: Wenn Papa und Sohn sich nach der Schicht aufeinander freuen

20. März 2019 um 19:04 Uhr

Passend zum heutigen Weltglückstag haben wir einen wunderbaren Beitrag zugesandt bekommen:

“Das ist einer der besten Papas, der sich nach einer Nachtschicht mehr auf seine Kinder freut, als auf seinen verdienten Schlaf…

Der kleine war seit 5 Uhr wach um seinen Papa begrüßen zu dürfen ❤️

Liebe Grüße, die Ehefrau und Mama Marta”

Weltglückstag: Wenn Papa und Sohn sich nach der Schicht aufeinander freuen

Polizeifamilie: Papa und Sohn

25. Januar 2019 um 21:06 Uhr

Wir bekamen dieses wunderbare Bild zugesandt und Papa und Mama hatten ihre ganz eigene Sicht auf dieses Foto:

“Papa und Sohn die nächste Generation steht schon in den Startlöchern✌️ Marta”

Polizeifamilie: Papa und Sohn

“Lieben Gruß an alle Kollegen.

Passt immer auf euch auf.
Sagt euren Lieben immer vernünftig auf Wiedersehen.
Und begrüßt sie herzlich nach eurem Dienst.
Meine Familie ist der größte Rückhalt und Rückhalt brauchen wir in unserer Berufung.
Da kann man nie oft genug danke sagen.

Stephan von der Bundespolizei.

PS: Das wäre in 15 Jahren mein Lieblingsstreifenpartner 😀 “

1.000 km für einen guten Zweck: Polizistin möchte 25.000 Euro für krebskranke Kinder erlaufen

17. Januar 2019 um 12:11 Uhr

1.000 km für einen guten Zweck: Polizistin möchte 25.000 Euro für krebskranke Kinder erlaufen

Bild: Polizei Stuttgart

Für viele Polizisten ist es der Wunsch, Menschen zu helfen, wenn sie sich bewusst für diesen Beruf bzw. die Berufung entscheiden. So war es auch für Polizeiobermeisterin Julia Zimmermann von der Polizei Stuttgart. Von Kindesbeinen an wünschte sie sich nichts anderes, als Polizistin zu werden.

Jules, wie Freunde und Kollegen sie nennen, ist gerade in völlig unpolizeilicher Mission unterwegs, und hat doch nur eins im Sinn: zu helfen. Sie läuft nämlich gerade den Jakobsweg, 1.000 km von Sevilla nach Santiago de Compostela. Doch für sie ist nicht alleine der Weg das Ziel.

Denn eigentlich möchte sie 25.000 Euro für krebskranke Kinder zusammen laufen und laut Spendenlist sind nach neun Tagen über die Hälfte zusammen gekommen. “Ich würde mich nicht als sonderlich sportlich bezeichnen. Ich bewege mich gern. Und meine Berufserfahrung hat mir vielleicht die mentale Stärke gegeben, dass ich so etwas schaffen kann”, sagt Jules über sich selbst.

Ein Bild, das keiner weiteren Worte bedarf ❤️️

11. Januar 2019 um 15:27 Uhr

In einem Seniorenheim in Wien kam es durch Bauarbeiten zu einem Brand. Die Bewohner wurden zum Teil evakuiert.

Patches für Lisa: Polizeifamilie beschert “wunderschönstes Weihnachtsfest”

25. Dezember 2018 um 21:29 Uhr

Könnt ihr euch noch an Lisa erinnern? Sie schrieb uns im November eine tollen Leserbrief, in dem sie schildert, wie sie sich dank unserer und eurer Beiträge den Polizisten näher fühlt und die vielen verschiedenen Patches toll findet. Auf Grund ihrer Erkrankung ist es ihr nicht möglich selbst Polizistin zu werden.

Nach Veröffentlichung ihres Briefes kamen Kolleginnen und Kollegen auf uns zu und wollten Patches für Lisa spenden. Wir griffen die Idee auf und viele Kollegen/innen beteiligten sich mit Übersendung ihrer Patches und anderer Geschenke.

Kurz vor Weihnachten übersandten wir das Paket an Lisa und sie wartete bis zum Heilig Abend, bis sie das Paket öffnete. Hier nun ihr Dank in Wort und Bild:

Zweijähriger Ausreißer im Schlafanzug unterwegs: Polizisten versorgen ihn mit frischen Windeln, Lebkuchen und Malbüchern

21. Dezember 2018 um 10:47 Uhr

Zweijähriger Ausreißer im Schlafanzug unterwegs: Polizisten versorgen ihn mit frischen Windeln, Lebkuchen und Malbüchern

Bild: Polizeiinspektion Marktredwitz

Beamte der Polizeiinspektion Marktredwitz (Bayern) mussten zu einem Einsatz ausrücken, bei dem sie nicht nur ihre Qualitäten als Ermittler unter Beweis stellten, sondern auch als Kinderbespaßer und Ersatzpapi. Dabei war die Angelegenheit erst einmal gar nicht so einfach.

Eine 39-jährige Frau hatte einen kleinen Jungen morgens um 7 Uhr durch die Straße in Selb laufen sehen. An sich nichts ungewöhnliches, hätte der junge Mann nicht einen Schlafanzug getragen und wäre ganz alleine unterwegs gewesen.

Die Frau versuchte den Jungen erst einmal auszufragen, doch der gab keine Antwort. Also informierte die Zeugin die Polizei, die auch gleich mit einer Streife anrückte. Doch gegenüber den Uniformierten war der Junge genauso redseelig, so dass die Polizisten den Zweijährigen erst einmal ohne Informationen mit auf die Wache nahmen.

Obdachlos und durchnässt: Polizisten gewähren Unterschlupf und besorgen Essen und Trinken

8. Dezember 2018 um 18:20 Uhr

Obdachlos und durchnässt: Polizisten gewähren Unterschlupf und besorgen Essen und Trinken

“Liebes Polizist=Mensch-Team,

ich möchte Euch von einer sehr bewegenden Geste meiner Kollegen der Polizeiinspektion Saarlouis im Saarland berichten.

In einer sehr kalten und verregneten Nacht haben die Kollegen einem obdachlosen Mann, welcher sich sehr durchnässt in den Wartebereich einer Klinik in Saarlouis geflüchtet und hierdurch einen Einsatz ausgelöst hatte, Unterschlupf auf der warmen Polizeiinspektion gewährt.

Frau tot, Wohnungseinrichtung weg: Polizisten helfen Witwer und bringen ihm neue Sachen

30. Oktober 2018 um 08:50 Uhr

Schicksalsschläge geschehen jeden Tag, wer weiß das besser als wir Polizisten, die oft genug den Tod eines Menschen aufklären oder den Hinterbliebenen mitteilen müssen.Doch dann, wenn man meint, es könnte nicht mehr schlimmer kommen, zeigt sich deutlich, wer tatsächlich ein Freund (und Helfer) ist.

So macht gerade im Netz der Vorfall in Birmingham (Großbritannien) die Runde. Die Frau eines älteren Herrn war verstorben und Familie der Frau räumte dem Witwer die Wohnung leer. So stand der ältere Herr mit nichts da. Alleine mit seiner Trauer, ohne seine geliebte Frau, in einer leeren Wohnung.

Die Polizisten PC Greaves und WPC Rogers von der Ladywood Police erfuhren von diesem Schicksalsschlag. Sie nutzten ihre Kontakte zu Wohltätigkeitsvereinen und besorgten ein paar Dinge, die der Witwer nun sicher gut brauchen konnte.

“Mit der Nachwuchsgewinnung kann nie früh genug begonnen werden. Grüße vom Flughafen Bremen, Dennis”

27. Oktober 2018 um 18:50 Uhr

"Mit der Nachwuchsgewinnung kann nie früh genug begonnen werden. Grüße vom Flughafen Bremen, Dennis"

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