1.000 km für einen guten Zweck: Polizistin möchte 25.000 Euro für krebskranke Kinder erlaufen

17. Januar 2019 um 12:11 Uhr

1.000 km für einen guten Zweck: Polizistin möchte 25.000 Euro für krebskranke Kinder erlaufen

Bild: Polizei Stuttgart

Für viele Polizisten ist es der Wunsch, Menschen zu helfen, wenn sie sich bewusst für diesen Beruf bzw. die Berufung entscheiden. So war es auch für Polizeiobermeisterin Julia Zimmermann von der Polizei Stuttgart. Von Kindesbeinen an wünschte sie sich nichts anderes, als Polizistin zu werden.

Jules, wie Freunde und Kollegen sie nennen, ist gerade in völlig unpolizeilicher Mission unterwegs, und hat doch nur eins im Sinn: zu helfen. Sie läuft nämlich gerade den Jakobsweg, 1.000 km von Sevilla nach Santiago de Compostela. Doch für sie ist nicht alleine der Weg das Ziel.

Denn eigentlich möchte sie 25.000 Euro für krebskranke Kinder zusammen laufen und laut Spendenlist sind nach neun Tagen über die Hälfte zusammen gekommen. “Ich würde mich nicht als sonderlich sportlich bezeichnen. Ich bewege mich gern. Und meine Berufserfahrung hat mir vielleicht die mentale Stärke gegeben, dass ich so etwas schaffen kann”, sagt Jules über sich selbst.

Ein Bild, das keiner weiteren Worte bedarf ❤️️

11. Januar 2019 um 15:27 Uhr

In einem Seniorenheim in Wien kam es durch Bauarbeiten zu einem Brand. Die Bewohner wurden zum Teil evakuiert.

Patches für Lisa: Polizeifamilie beschert “wunderschönstes Weihnachtsfest”

25. Dezember 2018 um 21:29 Uhr

Könnt ihr euch noch an Lisa erinnern? Sie schrieb uns im November eine tollen Leserbrief, in dem sie schildert, wie sie sich dank unserer und eurer Beiträge den Polizisten näher fühlt und die vielen verschiedenen Patches toll findet. Auf Grund ihrer Erkrankung ist es ihr nicht möglich selbst Polizistin zu werden.

Nach Veröffentlichung ihres Briefes kamen Kolleginnen und Kollegen auf uns zu und wollten Patches für Lisa spenden. Wir griffen die Idee auf und viele Kollegen/innen beteiligten sich mit Übersendung ihrer Patches und anderer Geschenke.

Kurz vor Weihnachten übersandten wir das Paket an Lisa und sie wartete bis zum Heilig Abend, bis sie das Paket öffnete. Hier nun ihr Dank in Wort und Bild:

Zweijähriger Ausreißer im Schlafanzug unterwegs: Polizisten versorgen ihn mit frischen Windeln, Lebkuchen und Malbüchern

21. Dezember 2018 um 10:47 Uhr

Zweijähriger Ausreißer im Schlafanzug unterwegs: Polizisten versorgen ihn mit frischen Windeln, Lebkuchen und Malbüchern

Bild: Polizeiinspektion Marktredwitz

Beamte der Polizeiinspektion Marktredwitz (Bayern) mussten zu einem Einsatz ausrücken, bei dem sie nicht nur ihre Qualitäten als Ermittler unter Beweis stellten, sondern auch als Kinderbespaßer und Ersatzpapi. Dabei war die Angelegenheit erst einmal gar nicht so einfach.

Eine 39-jährige Frau hatte einen kleinen Jungen morgens um 7 Uhr durch die Straße in Selb laufen sehen. An sich nichts ungewöhnliches, hätte der junge Mann nicht einen Schlafanzug getragen und wäre ganz alleine unterwegs gewesen.

Die Frau versuchte den Jungen erst einmal auszufragen, doch der gab keine Antwort. Also informierte die Zeugin die Polizei, die auch gleich mit einer Streife anrückte. Doch gegenüber den Uniformierten war der Junge genauso redseelig, so dass die Polizisten den Zweijährigen erst einmal ohne Informationen mit auf die Wache nahmen.

Obdachlos und durchnässt: Polizisten gewähren Unterschlupf und besorgen Essen und Trinken

8. Dezember 2018 um 18:20 Uhr

Obdachlos und durchnässt: Polizisten gewähren Unterschlupf und besorgen Essen und Trinken

“Liebes Polizist=Mensch-Team,

ich möchte Euch von einer sehr bewegenden Geste meiner Kollegen der Polizeiinspektion Saarlouis im Saarland berichten.

In einer sehr kalten und verregneten Nacht haben die Kollegen einem obdachlosen Mann, welcher sich sehr durchnässt in den Wartebereich einer Klinik in Saarlouis geflüchtet und hierdurch einen Einsatz ausgelöst hatte, Unterschlupf auf der warmen Polizeiinspektion gewährt.

Frau tot, Wohnungseinrichtung weg: Polizisten helfen Witwer und bringen ihm neue Sachen

30. Oktober 2018 um 08:50 Uhr

Schicksalsschläge geschehen jeden Tag, wer weiß das besser als wir Polizisten, die oft genug den Tod eines Menschen aufklären oder den Hinterbliebenen mitteilen müssen.Doch dann, wenn man meint, es könnte nicht mehr schlimmer kommen, zeigt sich deutlich, wer tatsächlich ein Freund (und Helfer) ist.

So macht gerade im Netz der Vorfall in Birmingham (Großbritannien) die Runde. Die Frau eines älteren Herrn war verstorben und Familie der Frau räumte dem Witwer die Wohnung leer. So stand der ältere Herr mit nichts da. Alleine mit seiner Trauer, ohne seine geliebte Frau, in einer leeren Wohnung.

Die Polizisten PC Greaves und WPC Rogers von der Ladywood Police erfuhren von diesem Schicksalsschlag. Sie nutzten ihre Kontakte zu Wohltätigkeitsvereinen und besorgten ein paar Dinge, die der Witwer nun sicher gut brauchen konnte.

“Mit der Nachwuchsgewinnung kann nie früh genug begonnen werden. Grüße vom Flughafen Bremen, Dennis”

27. Oktober 2018 um 18:50 Uhr

"Mit der Nachwuchsgewinnung kann nie früh genug begonnen werden. Grüße vom Flughafen Bremen, Dennis"

Bilder des Jahres: Auch das ist Einsatz Hambacher Forst

17. September 2018 um 19:18 Uhr

Wir haben schon einiges über den Einsatz der Polizei im Hambacher Forst berichtet und es waren leider keinen schönen Dinge dabei.

Wir wurden gefragt, ob wir Polizisten nicht auch für Umweltschutz seien, gegen unsere eigene Überzeugung dort im Einsatz sind und wie wir damit umgehen. Diese Bilder dürften die Antwort geben.

Bilder des Jahres: Auch das ist Einsatz Hambacher Forst

Mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Alex Krause

Spaziergang mit Folgen: Wenn Frau die eigenen Kräfte überschätzt

17. September 2018 um 10:58 Uhr

Spaziergang mit Folgen: Wenn Frau die eigenen Kräfte überschätzt

Bild: Polizei Germersheim

Eine 81-Jährige Frau hatte am gestern Morgen ihren Spaziergang so weit ausgedehnt, dass sie von unseren Kollegen der Polizei Germersheim (Rheinland-Pfalz) ins Altenzentrum zurück gebracht wurde.

Am Sonntagmorgen gegen 11:30 Uhr meldeten Spaziergänger der Polizei Germersheim eine hilfebedürftige 81-jährige Frau. Vor Ort teilte sie den Beamten mit, dass sie ihre normale Strecke, die sie sonst laufe, etwas ausgeweitet hatte und nun aber aufgrund von Schmerzen in den Beinen nicht mehr weitergehen konnte.

Natürlich helfen wir in solchen Situationen sehr gerne und so auch die Kollegen, die die Dame in ihr Altenheim geleiteten, wo sie schon erwartet wurde.

Akt der Menschlichkeit: Polizistin stillt vernachlässigtes Baby

21. August 2018 um 19:58 Uhr

Cele Ayala ist Polizistin im Bezirk Berisso in Argentinien. Sie hatte Wachdienst in einem Krankenhaus und ihre Schicht war fast zu Ende, als ein Baby mit seiner Mutter in die Kinderklinik gebracht wurde. Die Mutter war völlig überfordert mit ihren sechs Kindern und das Baby hinterließ einen verwahrlosten Eindruck.

Es schrie, stank, war dreckig und unterernährt. Doch das Krankenhauspersonal hatte noch keine Zeit für das Baby. Zu wenig Personal, zu viele andere dringende Fälle. Kollegin Ayala sah sich die Sache kurz an und fragte die Krankenschwestern, ob sie das Kind auf den Arm nehmen dürfe. Die Schwestern waren einverstanden.

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