Diebe bestehlen Rettungssanitäter im Einsatz

11. Oktober 2016 um 18:33 Uhr

Diebe bestehlen Rettungssanitäter im EinsatzAnschließend stört Unbeteiligter die Einsatzkräfte
Polizeihund beißt zu – Festnahme

Bei manchen Einsätzen fragt man sich, ob man im falschen Film ist. So dürfte es wohl den Einsatzkräften im folgenden Fall ergangen sein.

In Zürich (Schweiz) wurden Einsatzkräfte von Rettungsdienst (Sanität) und Stadtpolizei ins Swiss Casino gerufen. Die Sanitäter mussten hier eine Reanimation durchführen und die Polizisten wurden zur Unterstützung angefordert.

Noch während die Sanitäter um das Leben der Person kämpften, meldet sich ein Sicherheitsangestellter des Casinos, der beobachtet hatte, dass Unbekannte sich Zugang zum Rettungsfahrzeug verschafft hatten und verschiedene Gegenstände heraus genommen und entwendet hatten.

Politisch motivierte Kriminalität: Auf dem linken Auge blind?

9. Oktober 2016 um 15:39 Uhr

Es ist schon verwunderlich, kommt es in Deutschland zu einem Angriff auf eine Asylbewerberunterkunft (auch ohne Personenschaden), formieren sich politische Kräfte gegen diesen braunen Mob, es werden rechtliche Konsequenzen gefordert und bürgerliche Mahnwachen werden abgehalten. Greifen jedoch Linksextremisten Polizisten, Behördengebäude oder einfach das an, was gerade greifbar ist, dann hört man nichts dergleichen.

Ausgerechnet im europäischen Ausland, nämlich in der Schweiz, hat man die Zeichen der Zeit erkannt und hält Deutschland den Spiegel vor. In der Neuen Zürcher Zeitung ist ein Artikel erschienen, der obige Frage aufwirft und wie folgt eingeleitet wird:

Schweizer Gerichte sollen Stresssituation der Polizisten im Einsatz stärker berücksichtigen

6. Oktober 2016 um 17:14 Uhr

Schweizer Gerichte sollen Stresssituation der Polizisten im Einsatz stärker berücksichtigenAnfang dieses Jahres wurden zwei Polizisten – ein 60-jähriger Polizeioffizier und ein 33-jähriger Polizist der Spezialeinheit Argus – in der Schweiz zu Geldstrafen verurteilt, weil einer von ihnen von der Schusswaffe Gebrauch machte, als ein Mann ihn mit einem Messer angriff. Zwar ist das Urteil noch nichts rechtskräftig und soll durch das Obergericht geprüft werden, aber es zeigt zumindest, dass es für Polizisten schwer ist, in Sekundenschnelle eine richtige Entscheidung zu treffen.

Dies erkannte nun auch der Schweizer Nationalrat Bernhard Guhl, der sich in diesem Sinne für die Polizei einsetzen möchte. Nach seiner Vorstellung sollen die Rahmenbedingungen für den Schusswaffeneinsatz für alle Einsatzkräfte (also Kantonspolizei, Fedpol und Grenzwachtkorps) verbessert werden.

Fahrsicherheitstraining mit dem Polizeitransporter in der Schweiz

30. August 2016 um 21:11 Uhr

Wir Polizisten müssen unsere Fahrzeuge beherrschen und auch in schwierigen Situationen angemessen reagieren können. Gerade bei Einsatzfahrten ist es oft schwierig die Reaktion der anderen Verkehrsteilnehmer richtig einzuschätzen. Dies trainieren wir im Fahrsicherheitstraining.

Madlaina von der Stadtpolizei (Stapo) Zürich in der Schweiz hat uns das Video zugesandt:

“Gruss vom Verkehrssicherheitszentrum Betzholz. Bei schönstem Wetter konnten wir heute unsere Fahrkünste mit den C1/D1 Fahrzeugen trainieren.

C1 sind Fahrzeuge zwischen 3500 bis 7500 kg. D1 sind Fahrzeuge der gleichen Klasse für den Personentransport. Beim zu sehenden Fahrzeug handelt es sich um eines der Kategorie C1 und ist vom Forensischen Institut Zürich (FOR).”

Seepolizist gelingt durch gekonnten Sprung ein Geisterboot zu stoppen

16. August 2016 um 21:13 Uhr

Am vergangenen Samstag fiel der 56jährige Führer eines Motorbootes auf dem Zürichsee bei Bäch ins Wasser. Er konnte sich zwar noch eine Weile am Lenkrad des Bootes festhalten, wodurch sich das Boot dann im Kreis drehte, musste jedoch irgendwann das Lenkrad loslassen.

Hiernach fuhr das unbemannte Boot herrenlos im Kreis und der Bootsführer schwamm mitten drin, er musste mehrfach untertauchen um dem Boot auszuweichen. Einer weiteren Person gelang es den Bootsführer aus dem Wasser zu retten, jedoch fuhr das Boot immer noch herrenlos auf dem Zürichsee im Kreis.

Madlaina aus Zürich hat uns heute Morgen in aller Früh diesen Bildgruß zugesandt

7. August 2016 um 15:27 Uhr

Madlaina aus Zürich hat uns heute Morgen in aller Früh diesen Bildgruß zugesandt

“Guten Morgen. Die Stadt kommt langsam zur Ruhe und auch wir gehen nun schlafen. Allen die arbeiten müssen, einen guten Dienst.”

Da auch wir zwischendurch mal schlafen müssen kommt der Gruß zwar etwas verspätet, aber dafür noch mit einem besonderen Gruß zurück:

Wie wir wissen, hat Madlaina heute Geburtstag. Wir wünschen ihr alles Gute für das neue Lebensjahr und hoffen, dass sie immer gesund aus dem Dienst nach Hause kommt! 🎉🍀

Engagierte Tierrettung: Aus Hilfseinsatz für Mensch wird Hilfseinsatz für Katze

30. Juli 2016 um 14:57 Uhr

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Bild: Kapo Schwyz

Gestern, kurz nach Mitternacht, erhielt die Kantonspolizei Schwyz (Schweiz) die Mitteilung über einen vermutlich hilfsbedürftigen Menschen. In der Ortschaft Brunnen würde eine ältere Person komische Geräusche machen und man vermute eine Notlage.

Als die Polizisten am Einsatzort eintrafen, war es kein Mensch, sondern eine Katze, die sich in einer tatsächlichen Notlage befand. Sie hatte sich offenbar zwischen einer Hauswand und einem Geräteschuppen in Rückenlage eingeklemmt und konnte sich selbst nicht mehr befreien. Von ihr stammten auch die komischen Geräusche.

Auch im Urlaub auf Verkehrssicherheit achten!

29. Juli 2016 um 21:50 Uhr
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Bild: Polizei Luzern

Polizei Luzern zieht deutschen “Schwertransport” aus dem Verkehr

Manchmal sind die Menschen sehr erfinderisch, wenn es um das Verstauen des Urlaubsgepäcks oder anderer Ladung geht. Wie erfinderisch, müssen wir Polizisten immer wieder feststellen.

So wurde der Polizei Luzern (Schweiz) ein Fahrzeug auf der A2 in Fahrtrichtung Süden gemeldet, welches offensichtlich überladen war. Eine Patrouille der Luzerner Polizei konnte das gemeldete Fahrzeug feststellen und einer Kontrolle unterziehen.

Bei dem Urlaubsfahrer konnten folgende Überladungen festgestellt werden:

Kantonspolizei Zürich bietet Hilfe mit neuem Service

28. Juli 2016 um 16:47 Uhr

Kapo Zürich bietet Opfertelefon anOpfertelefon ein Gewinn für beide Seiten

Bei dem Begriff “Opfertelefon” denkt man zunächst an einen Telefonservice, bei dem sich Opfer einer Straftat melden können. Der neue Service der Kantonspolizei (Kapo) Zürich funktioniert umgekehrt und das Opfer braucht nicht selbst tätig zu werden. Das übernimmt die Polizei.

Seit Anfang 2016 bietet die Kapo Zürich das Opfertelefon an. Drei Tage nach einer Straftat ruft sie das Opfer an und fragt nach dem Befinden, gibt Auskunft über den aktuellen Ermittlungsstand und erfährt in manchen Fällen auch Neuigkeiten, die für die Ermittlungen hilfreich sein können.

Sprayer dreht den Spieß um: “Love the Police”

27. Mai 2016 um 17:49 Uhr

Dass die Polizei in Reihen der Sprayer und der Linken kaum (eigentlich gar keine?) Unterstützer hat und auch nicht gut angesehen ist, ist kein Geheimnis. In so ziemlich jedem Land kann man entsprechende Zeugnisse negativer Einstellung gegenüber der “Ordnungsmacht” an Gebäudewänden und anderen Gegenständen zu sehen bekommen.

So auch im Koch-Areal in Zürich (Schweiz), welches durch Hausbesetzer – toleriert von der Stadt – angeeignet wurde. Dort liest man nicht nur die üblichen Beleidigungen wie “ACAB” oder “Fuck the Police”, dort kann auch ohne weiteres der Aufruf zum Mord an Polizisten stehen bleiben.

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