“Cops” am Galgen: Linksextreme ziehen durch Luzern und verursachen hohen Sachschaden

12. Dezember 2016 um 15:46 Uhr

"Cops" am Galgen: Linksextreme ziehen durch Luzern und verursachen hohen Sachschaden

Bild: Polizei Luzern via luzernerzeitung.ch

In der Nacht von Samstag auf Sonntag zogen Linksextreme teils vermummt durch Luzern (Schweiz) und verursachten hohen Sachschaden. Wie es von der Polizei Luzern heißt, habe es sich um eine unbewilligte Demonstration gehandelt.

Der aus etwa 70 Personen bestehende Aufzug, bei dem laut Musik abgespielt wurde, Knallkörper gezündet und Transparente hochgehalten wurden, zog die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Als Passanten den Aufzug filmten, wurden sie angegriffen und mit Pfefferspray besprüht.

Zum anstehenden 3. Advent hat uns eine Kollegin aus der Schweiz dieses Bild zugesandt

9. Dezember 2016 um 19:36 Uhr

Zum anstehenden 3. Advent hat uns eine Kollegin aus der Schweiz dieses Bild zugesandt

“Hallo zusammen!

Ein Bild mit einem Fahrzeug der Kantonspolizei Zürich. Dieses Haus ist jedes Jahr so dekoriert und wird von uns Polizisten gerne für ein Foto aufgesucht.”

Einsatz am Wochenende mit Frauenpower

5. November 2016 um 19:43 Uhr

Einsatz am Wochenende mit FrauenpowerAm Wochenende heißt es regelmäßig Einsatz, sei es wegen Fußball, Demo oder anderer Veranstaltungen. Das ist nicht nur in Deutschland so…

Carmen und Madlaina beweisen hier echte schweizer Frauenpower:

“Wiedereinmal Fussball. Heute ist Frauenpower angesagt. Ich Gruppenführerin und meine Kollegin Schützin. 😊
Gruss aus Zürich von der Stapo”

Herbstgruß aus Zürich

4. November 2016 um 19:41 Uhr

Nachdem wir vorgestern bereits ein erstes Schneebild für diesen Winter zugesandt bekamen, grüßt Madlaina nun mit einem Herbstbild aus Zürich (Schweiz).

Herbstgruß aus der Schweiz

Polizei schnappt Einbrecher mit Unterstützung der Luftwaffe

21. Oktober 2016 um 16:59 Uhr

Polizei schnappt Einbrecher mit Unterstützung der LuftwaffeWir hatten das Thema der Zusammenarbeit zwischen Militär und Polizei schon des öfteren behandelt und unsere Leser sind da durchaus geteilter Meinung. Nicht, dass wir falsch verstanden werden, jeder hat das Recht auf seine Meinung und wir möchten uns hier auch nicht pro Zusammenarbeit aussprechen. Man kommt aber nicht umhin anzuerkennen, dass eine solche Zusammenarbeit durchaus sinnvoll sein kann, wie in einem aktuellen Fall:

Gestern Abend gegen 20 Uhr hörte ein Anwohner in Aarau (Schweiz) verdächtige Geräusche und er sah auch Taschenlampenlicht bei den Nachbarn. Er ahnte nichts gutes und alarmierte die Kantonspolizei Aargau, die sofort mit einigen Streifen in den Einsatz fuhr.

Bildgruß von der Polizei Seeland

21. Oktober 2016 um 16:57 Uhr

“Lieben Gruß an alle von der mobilen Polizei Seeland im Kanton Bern (Schweiz). Marcel”

Bildgruß der Polizei Seeland

Radstreife im Aargau

19. Oktober 2016 um 17:29 Uhr

Tayfun von der Regionalpolizei Aargau (Schweiz) war neulich auf Radstreife 🚲 und grüßt mit diesem Bild alle Kollegen.

Radstreife im Aargau

Diebe bestehlen Rettungssanitäter im Einsatz

11. Oktober 2016 um 18:33 Uhr

Diebe bestehlen Rettungssanitäter im EinsatzAnschließend stört Unbeteiligter die Einsatzkräfte
Polizeihund beißt zu – Festnahme

Bei manchen Einsätzen fragt man sich, ob man im falschen Film ist. So dürfte es wohl den Einsatzkräften im folgenden Fall ergangen sein.

In Zürich (Schweiz) wurden Einsatzkräfte von Rettungsdienst (Sanität) und Stadtpolizei ins Swiss Casino gerufen. Die Sanitäter mussten hier eine Reanimation durchführen und die Polizisten wurden zur Unterstützung angefordert.

Noch während die Sanitäter um das Leben der Person kämpften, meldet sich ein Sicherheitsangestellter des Casinos, der beobachtet hatte, dass Unbekannte sich Zugang zum Rettungsfahrzeug verschafft hatten und verschiedene Gegenstände heraus genommen und entwendet hatten.

Politisch motivierte Kriminalität: Auf dem linken Auge blind?

9. Oktober 2016 um 15:39 Uhr

Es ist schon verwunderlich, kommt es in Deutschland zu einem Angriff auf eine Asylbewerberunterkunft (auch ohne Personenschaden), formieren sich politische Kräfte gegen diesen braunen Mob, es werden rechtliche Konsequenzen gefordert und bürgerliche Mahnwachen werden abgehalten. Greifen jedoch Linksextremisten Polizisten, Behördengebäude oder einfach das an, was gerade greifbar ist, dann hört man nichts dergleichen.

Ausgerechnet im europäischen Ausland, nämlich in der Schweiz, hat man die Zeichen der Zeit erkannt und hält Deutschland den Spiegel vor. In der Neuen Zürcher Zeitung ist ein Artikel erschienen, der obige Frage aufwirft und wie folgt eingeleitet wird:

Schweizer Gerichte sollen Stresssituation der Polizisten im Einsatz stärker berücksichtigen

6. Oktober 2016 um 17:14 Uhr

Schweizer Gerichte sollen Stresssituation der Polizisten im Einsatz stärker berücksichtigenAnfang dieses Jahres wurden zwei Polizisten – ein 60-jähriger Polizeioffizier und ein 33-jähriger Polizist der Spezialeinheit Argus – in der Schweiz zu Geldstrafen verurteilt, weil einer von ihnen von der Schusswaffe Gebrauch machte, als ein Mann ihn mit einem Messer angriff. Zwar ist das Urteil noch nichts rechtskräftig und soll durch das Obergericht geprüft werden, aber es zeigt zumindest, dass es für Polizisten schwer ist, in Sekundenschnelle eine richtige Entscheidung zu treffen.

Dies erkannte nun auch der Schweizer Nationalrat Bernhard Guhl, der sich in diesem Sinne für die Polizei einsetzen möchte. Nach seiner Vorstellung sollen die Rahmenbedingungen für den Schusswaffeneinsatz für alle Einsatzkräfte (also Kantonspolizei, Fedpol und Grenzwachtkorps) verbessert werden.

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