Ich, der Polizist – Das notwendige Übel

13. Juli 2018 um 22:40 Uhr

Ich, der Polizist - Das notwendige ÜbelLieber Herr Steuerzahler,

Sie kennen mich, Sie lassen schließlich kaum eine Gelegenheit aus, mir zu erklären, dass mein Gehalt von Ihren Steuern bezahlt wird und meine Familie und ich damit unmittelbar von Ihrer Gnade abhängen!

Ich passe sauber in die Schublade, in die Sie mich gerne stecken. Ich bin immer gleich und immer typisch. Unglücklicherweise kann ich das von Ihnen nicht behaupten – ich weiß nie, wer Sie sind.

Ein guter Rat für alle

30. Juni 2018 um 22:12 Uhr

Ein guter Rat für alle

Warum ein Gedenktag?

19. Mai 2018 um 12:18 Uhr

Warum ein Gedenktag?Wir begehen heute zum ersten Mal den Gedenktag für unsere im Dienst für die Allgemeinheit verstorbenen Kolleginnen und Kollegen. Doch wozu soll dieser Gedenktag gut sein? Diese Frage wird vermutlich so mancher stellen. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Wir sind eine Polizeifamilie, sind es doch unsere Brüder und Schwestern, die gewaltsam oder durch tragische Unfälle im Dienst sterben (müssen). Brüder und Schwestern im Geiste. Wir tragen dieselbe Uniform, stehen im Dienst für die Allgemeinheit, sind Freund und Helfer (egal ob mit oder ohne Uniform) und haben einen Eid geleistet. Nicht immer sind es Gewalttaten, durch die Kolleginnen und Kollegen sterben, manchmal sind es auch Unfälle. Dies zeigt jedenfalls, wie gefährlich der Polizeiberuf sein kann.

Wenn einen die Dinge verändern, die man erlebt

16. Mai 2018 um 21:17 Uhr

Wenn einen die Dinge verändern, die man erlebt

Polizei wird kritisiert, weil sie Kennzeichen von Streifenwagen abschraubte, um Diebstahl zu verhindern

15. Mai 2018 um 20:43 Uhr

Polizei wird kritisiert, weil sie Kennzeichen von Streifenwagen abschraubte, um Diebstahl zu verhindern.

Unser Kommentar: Kritisiert diejenigen, die das notwendig machen!

“Nummernschilder abmontiert – Kritik an Polizei Herdecke”, so titelten gleich mehrere Blätter in Nordrhein-Westfalen. Doch die Kritik ist weder fair, noch trifft sie die Richtigen. Man kann nur aufpassen kein Schleudertrauma vor lauter Kopfschütteln zu bekommen.

Was war geschehen?

In Herdecke fand am vergangenen Wochenende die Maiwoche statt. Hier war es in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass Feiernde, vermutlich sich selbst überschätzend als mutig ansehend und mit genügend Alkohol auf dem Kessel, die Kennzeichen der abgestellten Polizeifahrzeuge gestohlen wurden, als die Polizisten zu Fuß auf dem Festgelände auf Streife waren.

Bayerisches Polizeiaufgabengesetz: Etwas mehr Sachlichkeit wäre für die Diskussion hilfreich

11. Mai 2018 um 22:53 Uhr

Bayerisches Polizeiaufgabengesetz: Etwas mehr Sachlichkeit wäre für die Diskussion hilfreichDie Neufassung des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) sorgt momentan für viele Diskussion. Einen regelrechten Aufschrei konnte man in den sozialen Netzwerken feststellen. Vom “Polizeistaat” ist die Rede, vom “Ende der Freiheit zugunsten der Sicherheit” schrieben andere, wiederum andere bezogen sich auf die Geschichte “1984” von George Orwell.

Gestern, an Christi Himmelfahrt, gab es eine große Demonstration gegen die Novelle des PAG in München. Ganze 90 Institutionen hatten dazu aufgerufen, die Polizei rechnete zunächst mit bis zu 10.000 Teilnehmern, gekommen waren 30.000. Wenigstens blieb die Veranstaltung, bei allen Falschmeldungen und Fehlinformationen die kursieren, friedlich.

Doch was ist dran, an den schlimmsten Befürchtungen der Kritiker? Laufen die Streifenpolizisten demnächst mit Handgranate im Gepäck durch die Gegend und sprengen Verkehrsteilnehmer in die Luft, wenn sie sich aggressiv zeigen? Steht uns der bayerische Große Lauschangriff auf sämtliche Kommunikationsarten bevor? Werden Menschen monatelang willkürlich einfach weggesperrt?

Auf ein Wort: Aufregung über eskalierte Abschiebung – Berechtigt oder scheinheilig?

4. Mai 2018 um 20:52 Uhr

Auf ein Wort: Aufregung über eskalierte Abschiebung - Berechtigt oder scheinheilig?Seit Anfang der Woche eine Abschiebung in Ellwangen eskaliert ist, kommt die Debatte um rechtsfreie Räume, Abschiebungsmaßnahmen generell und „martialische Großeinsätze der Polizei“ nicht zur Ruhe. Wir fragen uns, warum ausgerechnet dieser Polizeieinsatz für solche Aufregung sorgt. Jeder kann und soll sich darüber selbst seine Gedanken machen. Da momentan jeder etwas besser zu wissen scheint, als diejenigen, die direkt damit zu tun haben, möchten wir unsere Überlegung dazu kundtun.

Was war geschehen?

Gegen einen 23-jährigen Togolesen lag eine Abschiebeverfügung vor, er sollte nach dem Dublin-Abkommen nach Italien zurückgeführt werden, wo er erstmals europäischen Boden betreten hatte, damit dort das Asylverfahren durchgeführt werden kann.
Als die Polizisten den Mann bereits in Gewahrsam hatten, rotteten sich zunächst 50 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung zusammen, verhielten sich äußerst aggressiv den Polizisten gegenüber, schlugen mit ihren Fäusten auf die Streifenwagen, die dadurch beschädigt wurden.

Erinnere dich…

16. April 2018 um 20:54 Uhr

Erinnere dich...

Genug ist genug! Zum dritten Mal in einer Woche wurden Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen – nun gab es Verletzte

4. April 2018 um 20:40 Uhr

Genug ist genug! Zum dritten Mal in einer Woche wurden Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen - nun gab es Verletzte

Bild: GdP – Bündnis 2018 via Facebook

Die Polizei Berlin hat ein massives Problem mit den Linksextremisten. Nicht zum ersten Mal wurden Polizisten oder Polizeifahrzeuge angegriffen, nicht zum ersten Mal gab und gibt es Verletzte. Doch momentan häufen sich die Angriffe und angesichts dieser ganz offensichtlichen Attacken auf die Vertreter des Staates, uns Polizisten, wird es langsam Zeit, dass sich etwas ändert, denn:

Genug ist genug!

In der Nacht zum 30. März wurde ein Gruppenwagen der Polizei von Unbekannten attackiert. Als die Polizisten die Liebigstr. entlang fuhren, vernahmen die Beamten einen Schlag auf dem Dach. Bei der anschließenden Nachschau stellten die Polizisten drei Steine fest, die neben dem Gruppenwagen lagen. Verletzte wurde niemand.

Danke an alle couragierten Kollegen/innen da draußen!

26. März 2018 um 23:29 Uhr

Danke an alle couragierten Kollegen/innen da draußen!

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