Es kommt nicht auf Worte an, sondern auf Taten #Frauenpower

18. August 2019 um 19:29 Uhr

Es kommt nicht auf Worte an, sondern auf Taten #Frauenpower

Statement: Worte können töten – Von einer permanenten ungeahndeten Grenzverletzung

3. August 2019 um 18:46 Uhr

Statement: Worte können töten - Von einer permanenten ungeahndeten GrenzverletzungBezugnehmend auf einen Vorfall in Frankfurt (Hessen), bei der eine Personenkontrolle eskaliert war, Polizisten angegriffen und verletzt wurden und in soziale Medien geteilte Videoschnipsel angebliche “Polizeigewalt” belegen sollten, hatten wir gestern die Gedanken eines Kollegen veröffentlicht.

Sein elfjähriger Sohn hatte auf sein Handy unter Hinweis auf diesen Vorfall eine Nachricht erhalten, mit dem Kommentar “ACAB” (All Cops Are Bastards), obwohl sein Vater bei diesem Vorfall überhaupt nicht eingesetzt war. Sippenhaft, die der Sohn nicht verstehen konnte und die ihn erschütterte.

Hierzu hatte unser Teammitglied TM einen Kommentar verfasst, dem wir uns als Team nur anschließen können und den wir an dieser Stelle als Statement mit euch allen teilen möchten:

Aus gegebenem Anlass: Das Offensichtliche erklärt für diejenigen, denen Hass wichtiger ist als Mitgefühl

1. August 2019 um 12:22 Uhr

Aus gegebenem Anlass: Das Offensichtliche erklärt für diejenigen, denen Hass wichtiger ist als Mitgefühl

Unseriöse Schätzung: Studie verfünffacht Fälle von “Polizeigewalt”

28. Juli 2019 um 19:58 Uhr

Unseriöse Schätzung: Studie verfünffacht Fälle von "Polizeigewalt"Im November 2018 wiesen wir auf eine Studie hin, die es sich zum Ziel gesetzt hatte das Thema “Polizeigewalt” auszuwerten und das Dunkelfeld aufzuhellen. Das KviAPol abgekürzte Projekt an der Ruhr-Uni Bochum, unter Federführung der Kriminologen Tobias Singelnstein und Thomas Feltes bezog sich dabei auf empirische Forschung.

Bereits seinerzeit hatten wir die Methodik und das Ziel der Studie als fragwürdig angesehen und mit dieser Meinung waren wir nicht alleine. So wurde ein Onlinefragebogen zur Verfügung gestellt, wo Betroffene von angeblich rechtswidriger polizeilicher Maßnahmen ihre Erlebnisse schildern konnten.

Die Studie wurde zwischenzeitlich geschlossen und ist bislang noch nicht veröffentlicht. Doch das ARD-Magazin Kontraste, Der Spiegel und die Tagesschau titeln bereits unter Berufung auf diese Studie: Deutlich mehr Fälle von Polizeigewalt? (hier wenigstens noch als Frage formuliert) oder Staatsgewalt – wenn Polizisten zu Tätern werden.

Geschmacklos: Werbung am falschen Platz

23. Juli 2019 um 18:31 Uhr

Die meisten von euch können sich sicher noch an den Vorfall vor zwei Jahren am S-Bahnhof in Unterföhring (Bayern) erinnern, als die Personenkontrolle eines Schwarzfahrers eskalierte, es zum Handgemenge kam, der Täter dem Polizisten seine Dienstwaffe entriss und damit seiner Kollegin in den Kopf schoss.

Jessi, die damals 26-jährige Polizistin, wurde operiert und liegt seit dem im Wachkoma. Vor wenigen Tagen postete Mathias Kruse auf Twitter, dass diese Werbung genau an besagter Stelle steht:

Auf ein Wort: Rechtsextremismusvorwurf – Was ist dran?

14. Juli 2019 um 21:45 Uhr

Auf ein Wort: Rechtsextremismusvorwurf - Was ist dran?Wir wurden von mehreren Kollegen gebeten, uns zu dem aktuell in den Medien und in den sozialen Netzwerken geäußerten Vorwurf zu äußern, dass es innerhalb der Polizei rechtsextreme Tendenzen, gar Netzwerke gäbe. Nun, wir können nicht für alle Polizisten sprechen, aber als Polizisten einen Blick darauf geben, wie wir diese Situation gerade erleben.

Mit Sicherheit wird es den ein oder anderen geben, der uns eine adäquate Einschätzung über dieses recht komplexe Thema absprechen möchte. Frei nach dem Motto: Der Korpsgeist verhindert hier einen freien Blick. Wer so denkt, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen. Wer uns allerdings zugesteht, differenzieren zu können, der möge bitte weiterlesen.

Wir sind gegen jede Form von Extremismus!

28. Juni 2019 um 19:56 Uhr

Wir sind gegen jede Form von Extremismus!

In der vergangenen Woche hat das Bundesamt für Verfassungsschutz seinen Bericht für 2018 vorgestellt und es sieht alles andere als gut aus. Es gibt mehr Extremisten als zuvor und das betrifft sowohl Rechts-, als auch Links- und religiösen Extremismus.

Auch die von Extremisten begangene Straftaten (PMK = politisch motivierte Kriminalität) haben zugenommen. So gibt es einen Anstieg der Straftaten bei Rechtsextremisten und religiösen Fanatikern und es gibt bei den Linksextremisten gegenüber dem Vorjahr nur deswegen weniger Straftaten, weil der G20 Gipfel für einen massiven Anstieg gesorgt hatte.

Wir sind gegen jede Form von Extremismus, egal ob politisch, religiös oder sonst wie motiviert und sind der Meinung, dass dieser Extremismus mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eines Rechtsstaates bekämpft werden muss! Dazu kann jeder seinen Beitrag leisten, indem er sich von diesen Extremisten abgrenzt, Beobachtungen den Behörden mitteilt und sich als Zeuge zur Verfügung stellt.

Auf ein Wort: Von Patches auf der Uniform

24. Juni 2019 um 20:07 Uhr

Auf ein Wort: Von Patches auf der UniformWie wir bereits berichteten, fand am vergangenen Wochenende im sächsischen Ostritz ein Rechtsrockkonzert statt. Bürger und das politisch gegenüberliegenden Lager hatten dagegen mobil gemacht und so waren Einsatzkräfte der Polizei Sachsen und der Bundespolizei im Einsatz.

Am Rande dieses Einsatzes kam es zu einem Vorfall, der nicht nur kritisiert wird, sondern auch gerne zur Diffamierung genutzt wird. Auf Twitter postete ein User das Bild eines Polizisten. Kahlköpfig, mit imposantem Vollbart, Sonnenbrille auf, stand er dort mit den Händen an der Koppel.

Soweit, so gut – hätte der Kollege nicht auch noch zwei Patches (Abzeichen) an seiner Uniform getragen und die Gemüter erhitzt. Und so fragte der User auf Twitter:

Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen, die heute im Einsatz sind und wünschen ihnen eine gesunde Heimkehr!

22. Juni 2019 um 07:56 Uhr

Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen, die heute im Einsatz sind und wünschen ihnen eine gesunde Heimkehr!

Niemand hat behauptet, dass es einfach wäre…

21. Juni 2019 um 18:54 Uhr

Niemand hat behauptet, dass es einfach wäre...

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