Auf ein Wort: Rechtsstaat nach moralischen Vorstellungen des Einzelnen. Wohin würde das führen?

2. Oktober 2018 um 20:44 Uhr

Auf ein Wort: Rechtsstaat nach moralischen Vorstellungen des Einzelnen. Wohin würde das führen?Ich bin Admin dieser Seite und in den letzten Tagen prägte unsere Berichterstattung über den “Hambi” das Bild unserer Seite.

Unter anderem “erfreute” sich der Leserbrief eines Kollegen großer Aufmerksamkeit, der seine Gedanken zum “Hambi”, bezüglich des Verhältnisses der Polizei zu Entscheidungen anderer Instanzen, äußerte. Hierbei stellte er auch auf den moralischen Aspekt ab und äußerte auch, dass er seinem Dienstgruppenleiter sagte, dass er sich krank gemeldet hätte, wäre er zum Einsatz im Hambi herangezogen worden.

Dieser Leserbrief sorgte für eine starke Reaktion. Weit über 1.000 Kommentare und unser Bericht wurde über 5.500 Mal auf Facebook geteilt.

Man kann es nicht oft genug sagen…

30. September 2018 um 21:16 Uhr

Man kann es nicht oft genug sagen...

Noch so eine unsinnige Behauptung dieser Tage…

26. September 2018 um 21:02 Uhr

Noch so eine unsinnige Behauptung dieser Tage...

Sag nicht, wir hätten es so gewollt!

24. September 2018 um 20:56 Uhr

Dieser Tage liest man häufiger, dass wir das doch so gewollt oder vorher gewusst hätten, um damit Angriffe auf die Kollegen zu relativieren.

Sag nicht, wir hätten es so gewollt!

Hambacher Forst: Von Umweltschützern und Umweltbeschmutzern

21. September 2018 um 15:12 Uhr

Hambacher Forst: Von Umweltschützern und Umweltbeschmutzern

Bild: Polizei Aachen via Twitter

Der Einsatz im Hambacher Forst dürfte uns wohl noch eine Weile begleiten. Doch das liegt nicht an den tatsächlichen Umweltschützern, die zwar auch hier und da Sitzblockaden errichten, sich aber ohne Probleme von den Kollegen wegtragen lassen und ansonsten keine Angriffe auf unsere Kollegen verüben. Wie wir mit unserem Bild des Jahres zeigten, sind auch gute Gespräche und gemeinsame Aktionen mit diesen Menschen möglich, ohne das Gefahren für irgendjemanden entstehen.

Diejenigen, die die Polizisten vor Ort mit Steinen, Molotowcocktails und Fäkalienbewurf verletzen und herabwürdigen wollen, kommen aus einem ganz anderen Lager und haben alles im Sinn, nur keinen Umweltschutz.

Im Hambacher Forst werden nicht nur die Bäume verheizt

16. September 2018 um 17:53 Uhr

Im Hambacher Forst werden nicht nur die Bäume verheizt

Karikatur von Tomicek

Mal ganz abgesehen davon, wie man zur Abrodung des Hambacher Forsts stehen mag und auch abgesehen davon, dass manche der “Umweltschützer” unsere dort eingesetzten Kollegen angreifen, mit Molotowcocktails, Steinen und Fäkalien bewerfen – und wie nun herauskam auch mit Bauschutt beladene Baueimer als Fallen in den Bäumen aufgehängt wurden und damit bis hin zu tödlichen Verletzungen Kauf genommen wurden – werden unsere Kollegen dort verheizt.

Verheizt als Prellbock zwischen dem politischen Willen und den gewaltbereiten Umweltextremisten. Schließlich war es die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen, die in einer Leitentscheidung im Mai 2016 festlegte: “Braunkohle ist im rheinischen Revier weiterhin erforderlich, dabei bleiben die Abbaugrenzen der Tagebaue Inden und Hambach unverändert”.

Militarisierung im Hambacher Forst: Mit Molotowcocktails, Zwillen und Fäkalien gegen Polizisten

11. September 2018 um 21:13 Uhr

Militarisierung im Hambacher Forst: Mit Molotowcocktails, Zwillen und Fäkalien gegen PolizistenOb der Kohleabbau im Hambacher Forst (Nordrhein-Westfalen) tatsächlich notwendig ist, darüber streiten sogar Experten. Auf die Kohle als Energieerzeuger tatsächlich angewiesen zu sein und dafür die Verunstaltung der Landschaft in Kauf zu nehmen, das ist das Streitthema. Doch das soll nicht unser Thema sein.

Es geht uns um die Mittel, mit denen vorgebliche Umweltaktivisten legale Wege verlassen und zu Gewalttätern werden. Und scheinbar sind den sogenannten Aktivisten einige Mittel nicht nur billig, sondern Recht, wenn sie damit Polizisten angreifen können.

Statement – Chemnitz zwischen den Extremen: Bundespräsident findet staatsfeindliche Band gut, weil sie gegen Rechte ist

3. September 2018 um 20:54 Uhr

Statement - Chemnitz zwischen den Extremen: Bundespräsident findet staatsfeindliche Band gut, weil sie gegen Rechte istChemnitz kommt nicht zur Ruhe. Nachdem wir bereits die Worte eines Kollegen und die einer Bürgerin zu den Vorgängen in Chemnitz veröffentlicht haben, müssen wir heute etwas in eigener Sache kundtun, also aus polizeilicher Sicht.

Nachdem am vergangenen Samstag ein Bündnis aus der AfD und der Pegida die Straßen Chemnitz für einen vorgeblichen Trauermarsch missbraucht hat, gehören heute Abend die Straßen den Linken. Diesen Anschein hat es jedenfalls, wenn man sich die Bandliste derer anschaut, die heute Abend bei einem kostenlosen Konzert gegen Rechts singen.

Wir wünschen es allen Kolleginnen und Kollegen

4. August 2018 um 21:29 Uhr

Wir wünschen es allen Kolleginnen und Kollegen

Ich, der Polizist – Das notwendige Übel

13. Juli 2018 um 22:40 Uhr

Ich, der Polizist - Das notwendige ÜbelLieber Herr Steuerzahler,

Sie kennen mich, Sie lassen schließlich kaum eine Gelegenheit aus, mir zu erklären, dass mein Gehalt von Ihren Steuern bezahlt wird und meine Familie und ich damit unmittelbar von Ihrer Gnade abhängen!

Ich passe sauber in die Schublade, in die Sie mich gerne stecken. Ich bin immer gleich und immer typisch. Unglücklicherweise kann ich das von Ihnen nicht behaupten – ich weiß nie, wer Sie sind.

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