Eine Hassliebe

3. Juni 2017 at 20:23

Eine Hassliebe

Eine Hassliebe.

Ich bin Polizist.
Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute. Jede Sekunde.

Ich mache keine Pausen von meinem Tun, mache keinen Feierabend.
Ich lebe was ich tue und ich liebe was ich tue.
Ich brauche keine Uniform, keinen Ausweis und auch keinen Eid. Was mich ausmacht ist meine Berufung, meine Rechtschaffenheit, meine Neutralität, mein Streben nach dem Guten.

Warum ich das tue? Ich weiß es nicht…

Rinderherde auf Freigang beschäftigt Polizei eine ganze Nacht lang

22. Mai 2017 at 12:42

Alkoholisierter Autofahrer fährt in die Absperrung

Am vergangenen Wochenende hatte die Polizei Germersheim (Rheinland-Pfalz) einen Rindvieheinsatz, der sie über mehrere Stunden beschäftigte und zur Vollsperrung einer Straße führte.

Kurz vor 20 Uhr am Samstagabend wurde festgestellt, dass etwa 15 Rinder über alle vier Fahrspuren der B9 in Richtung Germersheim unterwegs waren, mit entsprechenden Auswirkungen auf den Verkehr. Die Rinder waren völlig gestresst und zeigten ein aggressives und unkontrollierbares Verhalten.

Ein Teil der Herde lief kreuz und quer über die Fahrbahn, während andere sich in einer Gruppe bewegten. Mit Hilfe der Feuerwehr und ansässigen Landwirten konnten im Verlaufe der Nacht vier Rinder in Gatter getrieben werden. Sieben weitere waren noch stundenlang unterwegs, sie zeigten bei jeglicher Einwirkung fluchtartiges Verhalten.

Polizeihund Casper rettet seinem Herrchen das Leben und wird selbst schwer verletzt

16. Mai 2017 at 20:16

Der Polizeihund Kasper ist ein erfahrener Mitarbeiter der Polizei in Florida beim Palm Beach County Sheriff’s Office (USA) und war schon in vielen Einsätzen, unter anderem bei dem Besuch des Präsidenten, um Sprengsätze zu finden oder auch bei der Verfolgung von Kriminellen.

Am vergangenen Samstag wurden Casper und sein Diensthundeführer zu einem brisanten Einsatz gerufen, den der tapfere Hund fast mit seinem Leben bezahlte. Ein bekannter Krimineller überfiel in der Nacht eine Bar und eröffnete sofort das Feuer auf die eintreffenden Polizisten.

32 Geheimnisse, die dir Polizisten niemals verraten

31. Januar 2017 at 21:58
Meine Spuren im Schnee

Bild: Josi via Instagram, entdeckt von Police_Pics_Germany

Die Seite BuzzFeed Deutschland hat in einem bebilderten Artikel 32 Geheimnisse zusammen getragen, die Polizisten angeblich niemals verraten würden. Naja, stimmt nicht so ganz, denn einige der Beiträge stammen von unserer Instagram-Präsenz und somit von Polizisten 😉 Aber wir möchten angesichts der schönen Zusammenstellung und dem Fazit in Bild 32 nicht kleinlich sein.

 

 

 

 

Der Artikel schließt dann auch mit dem Satz:

“Danke an die wirklich großartigen Facebook- und Instagram-Seiten: Dinge, die ein Polizist nicht sagt., polizei_ffm, Polizist=Mensch, police_pics_germany.”

Aaaawwww, jetzt werden wir aber 😊 Danke dafür und dass wir ein paar Bilder und Anregungen beisteuern konnten.

Zu den 32 Geheimnissen hier entlang.

Zahl des Tages: 73 Prozent sind bei einer Umfrage dafür die Polizeikräfte aufzustocken

27. Dezember 2016 at 13:07

Das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin hat die Sicherheitsdebatte offenbar maßgeblich beeinflusst. Allerorten wird diskutiert, was zu tun ist und welche Konsequenzen zu ziehen sind.

In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Nachrichtenagentur dpa sprachen sich 73 Prozent der Befragten dafür aus, die Polizeikräfte aufzustocken. 60 Prozent sind für eine Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum.

Beide Punkte sind im Rahmen der aktuell geführten Debatte interessant. Nach jahrelangem Personalabbau bei der Polizei wurde bereits teilweise eine Trendwende eingeläutet und zumindest die Absicht geäußert, mehr Personal bei der Polizei einzustellen. Diese Absicht spiegelt nun in der Umfrage eine breite Basis in der Bevölkerung wider.

+Eilmeldung+ Lkw fährt in Berliner Weihnachtsmarkt

19. Dezember 2016 at 21:57

Zwölf Tote und 48 Verletzte
Polizei Berlin bittet darum, Videos/Bilder nicht online zu stellen, sondern der Polizei zur Verfügung zu stellen! Uploadportal ist online.

Wie soeben über die Nachrichtenticker vermeldet wird, ist vor etwas über einer halben Stunden ein Lkw in den Weihnachtsmarkt im Berliner Stadtteil Charlottenburg gefahren. In einem Video der Berliner Morgenpost (Link siehe unten) werden zerstörte Weihnachtsbuden gezeigt.

Laut Polizei Berlin sind aktuell ein Toter und mehrere Verletzte zu beklagen. Die ARD berichtet über Twitter, dass die Polizei womöglich von einem Anschlag ausgehe. Allerdings ist der Grund, warum der Lkw in den Weihnachtsmarkt fuhr, noch völlig unklar.

Da die Lage momentan noch sehr unübersichtlich ist und die Polizei Berlin sich gerade im Großeinsatz befindet, möchten wir uns nicht an Spekulationen beteiligen! Die Ermittlungsarbeit und die Versorgung der Verletzten hat nun absoluten Vorrang und anstatt die Polizei Berlin mit Verschwörungstheorien zu beschäftigen, sollten wir sie ihre Arbeit machen lassen!

Wir beobachten die Lage und werden gegebenenfalls nachberichten.

http://www.tagesschau.de/eilmeldung/eilmeldung-2201.html

1. Update:

Laut Polizei Berlin sind nun mehrere Tote und etwa 50 Verletzte zu beklagen.

2. Update:

Die Polizei Berlin berichtet von mittlerweile 9 Toten. Der Täter ist flüchtig.

3. Update:

Der Sattelschlepper trägt ein polnisches Kennzeichen und fuhr quer durch den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, ganz in der Nähe der Gedächtniskirche. Angeblich soll der Lkw laut ARD-Sondersendung mit zwei Personen besetzt gewesen sein. Der Beifahrer sei tot, der Fahrer mittlerweile wohl gefasst. Die Polizei Berlin fordert die Berliner Bürger auf zu Hause zu bleiben und keine Gerüchte zu verbreiten!

4. Update:

Notfallnummer für Fragen zum Vorfall am #Breitscheidplatz 030-54023111 oder 0331-50950 (auch für Angehörige).

5. Update:

Polizei Berlin bestätigt, dass Lkw mit zwei Personen besetzt war. Der Beifahrer sei bei dem Zusammenstoß gestorben, der Fahrer war zunächst flüchtig, konnte aber im Nahbereich festgenommen werden. Das LKA Berlin habe die Ermittlungen übernommen.

6. Update:

Facebook hat den #SafetyCheck für seine Nutzer freigeschaltet. Damit können Angehörige/Bekannte ihre Freunde fragen, ob sie in Sicherheit sind: https://www.facebook.com/safetycheck/berlin-germany-attack-dec19-2016/

7. Update:

Die Polizei Berlin gibt bekannt, dass der polnische Lkw Stahlträger geladen hatte. Zudem bittet die Polizei Berlin darum, keine Videos oder Bilder in den sozialen Medien zu verbreiten, um die Opfer zu schützen. Wer Videos oder Bilder vom Vorfall angefertigt hat, soll sie der Berliner Polizei zur Verfügung stellen. Ein entsprechendes Uploadportal ist in Vorbereitung.

8. Update:

Das Uploadportal ist online. Augenzeugen können ihre Bilder und Videos beim BKA hochladen, damit sie ausgewertet werden können. Hier der Link zum Uploadserver: https://www.bka-hinweisportal.de/

9. Update:

Wie die Polizei Berlin soeben mitteilt, sind bei diesem Vorfall 12 Menschen ums Leben gekommen und 48 zum Teil schwer verletzt worden.
Die Polizei Brandenburg unterstützt die Berliner Kollegen mit einer zweiten Personenauskunftsstelle, erreichbar unter 0331-50950.

Ist denn heut’ schon Weihnachten? Polizisten fangen entlaufenes Rentier

27. November 2016 at 12:52

Manchmal muss man zweimal hinhören, wenn die Polizei Mitteilungen über Vorfälle bekommt. Dass Hunde, Katzen und andere Haustiere ausbüxen ist alltäglich. Wenn es sich hierbei aber um ein Rentier handelt, ist das schon etwas Besonderes und man fragt sicherheitshalber noch einmal nach.

So könnte es den Kollegen in Tirol (Österreich) ergangen sein, als ihnen mitgeteilt wurde, dass ein Rentier mitten durch das Ortszentrum von Wattens trabt. Ernst genommen wurde diese Mitteilung selbstverständlich und zwei Streifenteams machten sich auf den Weg, das entlaufene Tier einzufangen.

Die Polizei steht niemals still, da ist Stillstand eine Herausforderung 😉

19. November 2016 at 20:28

Unter den Hashtags #MannequinChallenge und #PoliceFreeze beteiligen sich mittlerweile mehrere Polizeien an einer neuen Challenge, die den Polizeialltag einfriert und im Stillstand beleuchtet.

Mittlerweile sind einige gute Videos entstanden, die es sich anzuschauen lohnt. Von den uns bekannten gehören das der Polizei Niedersachsen, der Polizei Wien und der Polizei Berlin dazu.

Spezialeinsatzkommandos: Anonyme Helden?

9. November 2016 at 20:50

Die Kollegen der Spezialeinsatzkommandos (SEK) bekommt man selten zu sehen. Sie tauchen meist nicht in den Nachrichten auf, außer der Einsatz hat Aufsehen erregt. Dann sieht man sie meistens hochgerüstet und vermummt.

Aber das ist nicht nur in Deutschland so, weltweit agieren die Spezialkräfte meist ohne große Aufmerksamkeit. Die Anonymität soll die Spezialkräfte und ihre Familien schützen, denn ihr Job ist gefährlich. Wie gefährlich, das haben wir beim Einsatz im bayerischen Georgensgmünd erleben müssen, bei dem ein SEK-Kollege erschossen wurde.

Was geht nach einer solchen Tat, oder auch generell, in der Gedanken- und Gefühlswelt der Spezialkräfte vor sich? Harte Jungs sind sie zweifelsohne, aber unter der harten Schale ist ein weicher Kern.

Einblick gibt ein Berliner SEK-Beamter, der ziemlich unverblümt beschreibt, wie er über gewisse Dinge denkt und was in ihm vorging, als er vom Tod seines bayerischen Kollegen erfuhr:

http://hd.welt.de/politik-edition/article159281625/Anonyme-Helden.html

Tödlicher Dienstwaffengebrauch: Unfallflüchtiger Radfahrer greift Polizisten mit Messer an

19. Oktober 2016 at 17:24

Gestern Abend wurden Polizisten in Moers (Nordrhein-Westfalen) während einer Unfallaufnahme von einem der Beteiligten mit einem Messer angegriffen, woraufhin diese ihre Dienstwaffen einsetzen mussten, um den Angriff zu stoppen. Der Angreifer verstarb später im Krankenhaus.

Eigentlich wollten die Beamten einen Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad und einem Pkw aufnehmen. Die beiden Fahrzeuge waren zusammengestoßen und der Radfahrer anschließend von der Unfallstelle geflüchtet.

Dass sich anschließend ein Unfallzeuge unbewusst selbst in Gefahr brachte, als er couragiert den flüchtigen Radfahrer verfolgte, konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht wissen. Denn der Unfallzeuge holte den Radfahrer ein und brachte ihn zur Unfallstelle zurück.

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