Reportage: Die Wunden der Ermittler

29. April 2019 um 18:45 Uhr

Polizisten und Staatsanwälte schauen täglich in die Abgründe der Gesellschaft. Schwere Unfälle, Suizide, Vergewaltigungen, Kindesmisshandlungen, Morde und tätliche Übergriffe. Sich um diese Fälle, um die Opfer und Täter zu kümmern, ist Aufgabe der Ermittler von Polizei und Justiz.

Es gehört also zum Berufsbild dazu, belastende Situation zu meistern. Doch wie gehen die Ermittler persönlich mit den Eindrücken, mit Verletzungen um? Was stellen die Fälle, die sie erleben, mit ihrer Seele an? Und wie sehr interessiert es den Dienstherrn, die Gesellschaft, ob ihre Ermittler gesund sind?

Getreu dem Motto “Ihr seid die 110. Nach euch kommt niemand mehr” ist die Erwartungshaltung der Gesellschaft an die Ermittler groß. Sie erwartet zurecht, dass diese neutral und unvoreingenommen ihre Fälle bearbeiten, Verbrechen aufklären, Opfern Empathie entgegen bringen.

Wenn das Martinshorn mal streikt, muss man sich nur zu helfen wissen 😂

23. April 2019 um 18:58 Uhr

Kurzreportage: Nachtschicht mit dem Taser

17. April 2019 um 11:52 Uhr

Mehrere Polizei nutzen mittlerweile nach einer Probephase den sogenannten Taser (Behördendeutsch: Distanzelektroimpulsgerät, kurz DEIG), eine Elektroschockpistole, die sowohl aus kurzer Distanz als Aufsatzelektroschocker genutzt werden kann, als auch aus der Distanz, wobei hier dann Pfeile herausschießen, über die ein Elektroimpuls an die Haut übertragen und die getroffene Person kampfunfähig wird.

Wie genau funktioniert dieser Taser und was halten die Polizisten von diesem relativ neuen Einsatzmittel? Das zeigt diese Kurzreportage.

Wir möchten, dass IHR sicher ankommt!

13. April 2019 um 18:35 Uhr

Das gilt für jeden Verkehrsteilnehmer – wirklich jeden…

Für Mittagspause etwas zum Mitwippen und Mitsingen

10. April 2019 um 13:21 Uhr

Pianoday: Polizeieinsatz mit Musikbegleitung

29. März 2019 um 16:06 Uhr

Bodycam: Auf den Blickwinkel kommt es an

22. März 2019 um 19:08 Uhr

Wir erleben es immer wieder, wenn bei Polizeieinsätzen Umherstehende die Handycamera drauf halten und dann ein zusammen geschnittenes Video veröffentlichen, das nur einen Teil dessen zeigt, was tatsächlich geschehen war. Doch selbst wenn derjenige das vollständige Video zeigen würde, würde er es nur aus seinem eigenen Blickwinkel zeigen, bei dem etwas wichtiges fehlen könnte. Doch viele maßen sich trotzdem an, darüber urteilen zu dürfen, was die Polizisten falsch gemacht haben könnten.

Ein Beweis dessen, wie wichtig Bodycams sein können, um die Wahrheit zu zeigen, und wie wichtig der richtige Blickwinkel sein kann, zeigt das folgende Video der Las Vegas Metropolitan Police aus den USA.

Nach einem Raub suchten die Kollegen vor wenigen Tagen einen bewaffneten Mann, den sie schließlich auch fanden. Da bekannt war, dass der Mann bewaffnet sein könnte, standen die Kollegen mit der Schusswaffe im Anschlag und forderten den Mann mehrfach auf sich hinzuknien.

Polizei ist…

17. März 2019 um 19:23 Uhr

…sehr vielseitig. Das zeigt Kollege und Rapper “Mitch” aus Köln-Sülz.

Der Amoklauf – Winnenden 10 Jahre danach

11. März 2019 um 15:26 Uhr

Gegen 09:33 Uhr ging der erste Notruf aus der Albertville-Realschule in Winnenden bei der Polizei ein. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits die ersten Todesopfer. Alleine im ersten Klassenraum fordert der Amoklauf des ehemaligen Schülers Tim K. fünf Tote.

Am Ende wird Tim K. 15 Menschen erschossen haben, Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren und Lehrerinnen und Lehrer. Nur fünf Minuten nach dem ersten Notruf war das erste Team der Polizei vor Ort und betrat die Schule. Den Amokläufer zwang dies nach einer anfänglichen Schießerei auf die Beamten zur Flucht. In einem Autohaus in Wendlingen tötete er zwei weitere Menschen.

Eintreffende Polizisten werden in Wendlingen in eine Schießerei verwickelt, der Amokläufer tötet sich schließlich selbst. Die Bilder dieser grauenhaften Tat lassen nicht mehr los. Nicht die Überlebenden, nicht die Einsatzkräfte.

Reportage: Die LKW-Polizistin – Unfälle, Gaffer und rollende Zeitbomben

20. Februar 2019 um 18:09 Uhr

Der Lkw-Verkehr nimmt von Jahr zu Jahr zu und damit steigt auch die Zahl der Unfälle mit Lkw-Beteiligung. Nicht immer sind die Truckerfahrer schuld, doch mit ihren teils 40 Tonnen Gesamtmasse verursachen sie weit größere Schäden als ein Pkw.

Doch nicht nur das, auch Alkoholkonsum vor und während der Fahrt sind keine Seltenheit mehr und machen die Trucks damit zu rollenden Zeitbomben. Hinzu kommen teils fragwürdige Zustände der Laster, die fernab jeder Verkehrstauglichkeit sein können.

Das macht Kontrollen durch die Polizei immer wichtiger. Die SWR-Serie “Mensch Leute” begleitete Polizeioberkommissarin Anke Günther von der Polizei Baden-Württemberg eine Woche lang bei ihrem Dienst auf der Autobahn.

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