Wir trauern: Polizist im Silvestereinsatz gestorben

1. Januar 2022 um 20:18

Wir trauern: Polizist im Silvestereinsatz gestorbenUns erreichen traurige Nachrichten aus Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen). Dort waren, wie andernorts ebenso, zahlreiche Polizeikräfte im Silvestereinsatz um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen.

Gegen 22:15 Uhr sackte ein Polizist einer Einsatzhundertschaft, der sich zwar im Einsatz, zu diesem Zeitpunkt jedoch in Bereitschaft im Einsatzraum befand, in sich zusammen. Seine Kollegen alarmierten sofort den Rettungsdienst, der nach seinem Eintreffen mit der Reanimation begann.

Wir trauern: Junger Polizist stirbt bei Verkehrsunfall und Diensthund stirbt nach kurzer Krankheit

3. Dezember 2021 um 20:12

Wir trauern: Junger Polizist stirbt bei Verkehrsunfall und Diensthund stirbt nach kurzer KrankheitWir müssen euch heute leider von zwei Trauerfällen berichten. In Nordrhein-Westfalen starb ein junger Polizist bei einem Verkehrsunfall und in Niedersachsen ging ein Diensthund nach kurzer Krankheit über die Regenbogenbrücke.

 

Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann berichtet, war es bereits vorgestern auf der A59 zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 33-jähriger Polizist der Behörde verstarb. Der Beamte war dem Vernehmen nach privat unterwegs.

Vor einem Jahr: Amokfahrt in Trier

1. Dezember 2021 um 15:43

Vor einem Jahr: Amokfahrt in TrierUm 13:46 Uhr läuteten die Glocken des Trier Domes vier Minuten lang. Es war die Tatzeit und die Länge der Amokfahrt, heute vor einem Jahr, als ein Mann durch die Fußgängerzone mit seinem Pkw absichtlich auf Fußgänger zufuhr. Sechs Tote und zahlreiche Verletzte waren am Ende zu beklagen.

Nach den Gedenkminuten folgte ein ökumenischer Gottesdienst im Dom, an dem Überlebende, Hinterbliebene und Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei teilnahmen. Heute Abend findet in der Konstantinbasilika ein Requiem statt.

Totensonntag: Im Gedenken an die verstorbenen Kolleginnen und Kollegen

21. November 2021 um 18:55

Wir trauern: Polizist nach Verkehrsunfall mit Streifenwagen verstorben

18. November 2021 um 17:39

Wir trauern: Polizist nach Verkehrsunfall mit Streifenwagen verstorbenTraurige Nachrichten erreichen uns aus Berlin, wo ein Polizist nach einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen verstorben ist.

Viel ist zu dem Vorfall nicht bekannt. Wie berichtet wird, soll der Beamte mit einem Polizeifahrzeug in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 3 Uhr vermutlich während der Fahrt einen medizinischen Notfall erlitten haben.

Hierbei verlor der Polizist die Kontrolle über das Fahrzeug und es kam zu einem Verkehrsunfall. Er wurde in ein Krankenhaus verbracht, wo er wenig später verstarb. Laut Medienbericht soll der Polizist dem Abschnitt 15, Prenzlauer Berg, angehört haben und mit 60 Jahren verstorben sein.

Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und Kollegen in Hamburg

6. November 2021 um 11:00

Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und Kollegen in Hamburg, die in diesen Minuten dem 24-jährigen Polizisten, der Mitte Oktober bei einem Belastungstest in Mecklenburg-Vorpommern verstarb, die letzte Ehre erweisen.

Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und Kollegen in Hamburg

Ihr seid mit Eurer Trauer nicht alleine, die Polizeifamilie steht zusammen.
#LetzteDienstreise

Vor einem Jahr: Terroranschlag in Wien

2. November 2021 um 20:22

Vor einem Jahr: Terroranschlag in WienHeute jährt sich zum ersten Mal der islamistische Terroranschlag von Wien (Österreich), der vier Menschenleben und 22 Verletzte gefordert hatte. Unter den Verletzten befand sich auch ein Polizist.

Der 20-jährige Attentäter war schwer bewaffnet durch die Wiener Innenstadt gegangen und eröffnete wahllos auf Passanten das Feuer. Etwa 150 Schuss hatte er bereits abgegeben, als engagierten Polizisten sich diesem entgegen stellten und ihn als letzte Möglichkeit ihn aufhalten zu können erschießen mussten.

In Memoriam: Vor 50 Jahren von der RAF ermordet worden

31. Oktober 2021 um 20:17

In Memoriam: Vor 50 Jahren von der RAF ermordet wordenVor 50 Jahren fand der Wahnsinn rund um die Rote Armee Fraktion (RAF) und ihre linksterroristischen Mitglieder ihr erstes Opfer. Ein Polizist, der womöglich gar nicht wusste, wen er da vor sich hatte und der einfach nur eine Personenkontrolle durchführen wollte, war das erste Todesopfer der RAF.

 

Es war in der Nacht zum 22. Oktober 1971, als die beiden Polizeibeamten Norbert Schmid und Heinz Lemke einen Auftrag hatten. Sie sollten die Fahrgäste, die die S-Bahn in Hamburg-Poppenbüttel verlassen, nach „entwichene Fürsorgezöglinge und sonstige verdächtige Personen“ beobachten.

In Memoriam: 10 Jahre ohne Mathias Vieth, der im Dienst erschossen wurde

28. Oktober 2021 um 18:31

Wir gedenken Polizeihauptmeister Mathias Vieth, der heute vor 10 Jahren im Dienst erschossen wurde. Seine Kollegin wurden ebenfalls getroffen und zum Glück nur leicht verletzt. Sie leidet bis heute unter den Folgen.

 

Am 28. Oktober 2011 war es in Augsburg (Bayern) bei einer Routinekontrolle und einer anschließenden Verfolgungsfahrt zu einer Schießerei gekommen. Die auf einem Motorrad geflüchteten Täter Rudi R. und Raimund M. eröffneten, als sie von den beiden Polizisten aufgefordert wurden sich hinzulegen, ohne Vorwarnung das Feuer.

PHM Mathias Vieth, einer der Polizisten, wurde durch eine Salve aus der automatischen Schusswaffe der Täter getroffen und tödlich verletzt. Seine Kollegin wurde ebenfalls getroffen und nur durch viel Glück leicht verletzt, da das Projektil von ihrem eigenen Reservemagazin abprallte. Die Täter flüchteten daraufhin zu Fuß in den angrenzenden Wald und konnten später gefasst werden.

Das Landgericht Augsburg verurteilte beide Polizistenmörder zu lebenslanger Haft. Bei Rudi R. wurde zudem die besondere Schwere der Schuld festgestellt und die anschließende Sicherungsverwahrung angeordnet, die in einer Revision vor dem Bundesgerichtshof bestätigt wurde. Diana K., die leicht verletzte Kollegin, kämpfte sich nach langer Dienstunfähigkeit wieder ins Dienst- und Privatleben zurück. Wir berichteten.

 

Lieber Mathias, wir gedenken deiner heute, denn in unseren Herzen bleibst du unvergessen! ⚫️🔵⚫️

In Memoriam: Vor 30 Jahren in einen Hinterhalt gelockt und erschossen worden

15. Oktober 2021 um 19:33
In Memoriam: Vor 30 Jahren in einen Hinterhalt gelockt und erschossen worden

Bild und Text: Polizeidirektion Göttingen

Am 12. Oktober 1991 wurden zwei Holzmindener Polizisten auf einem Waldparkplatz im Solling ermordet. Das Motiv: Tiefer Hass gegen die Polizei. Anlässlich des 30. Todestages der beiden Beamten fand jetzt eine Kranzniederlegung am Gedenkstein statt.

Es ist der frühe Morgen des 12. Oktober 1991, 02.29 Uhr, als die Polizei die Meldung über einen vermeintlichen Wildunfall auf dem Waldparkplatz Rottmündetal in der Nähe von Boffzen im Solling erhält. Der Hinweis kommt von einer Notrufsäule im Zuständigkeitsbereich der Polizei #Holzminden. Statt eines Streifenwagens von der Polizeiwache Holzminden übernimmt „Hilde 10-35“ den Einsatz. In dem Zivilfahrzeug sitzen POM Jörg Lorkowski und POM Andreas Wilkending, die gerade von einem anderen Einsatz zurückkehren und anbieten, den Wildunfall zu übernehmen. Nach der Übernahme des Einsatzes bricht der Kontakt mit „Hilde 10-35“ jedoch ab.

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