Straßen und Plätze nach im Dienst getöteten Polizisten benennen?

24. August 2020 um 19:12

Aktuell wird mancherorts darüber debattiert, ob öffentliche Straßen und Plätze, deren Namensgeber ein Bezug zum Dritten Reich oder zu Rassismus nachgesagt werden, umzubenennen.

Wie wäre es, wenn man diese, wo möglich und in Absprache mit den Hinterbliebenen, nach im Dienst getöteten Polizisten umbenennen würde? Sie gaben schließlich das Wertvollste im Dienst für die Allgemeinheit.

 

Straßen und Plätze nach im Dienst getöteten Polizisten benennen?

  • Dafür (96%, 1.636 Stimmen)
  • Dagegen (3%, 54 Stimmen)
  • Egal (1%, 21 Stimmen)

Abgegebene Stimmen: 1.711

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Die Umfrage ist anonym. Es werden lediglich für den Zeitraum der Umfrage die IP-Adressen gespeichert und nach Schließung der Umfrage wieder vollständig gelöscht.

In memoriam: Vor 25 Jahren erstochen worden

23. August 2020 um 19:54

In memoriam: Vor 25 Jahren erstochen wordenWir gedenken heute einem Kollegen, der vor 25 Jahren von einem flüchtigen Einbrecher erstochen worden war. Der Täter konnte später festgenommen werden und er wurde wegen Mordes verurteilt.

Es war der 20. August 1995, als Polizeihauptmeister Martin Heinze gemeinsam mit einem Kollege in Potsdam (Brandenburg) auf Zivilstreife war. Sie hatten einen Hinweis auf einen möglichen Einbrecher erhalten, der an einer Haustür hantiert hatte und so begaben sich die beiden Polizisten dorthin.

Gegen 3 Uhr konnten sie den Tatverdächtigen auf einem Fahrrad feststellen. Sie nahmen die Verfolgung aus und wie es heißt, hatten sich die Polizisten aus taktischen Gründen für eine getrennte Verfolgung entschieden. Etwas später meldete Kollege Heinze über Funk eine Festnahme, dann brach der Kontakt ab.

In memoriam: Vor 20 Jahren erschossen worden

15. Juni 2020 um 19:06

In memoriam: Vor 20 Jahren erschossen wordenGestern war es 20 Jahre her, dass drei Polizisten in Nordrhein-Westfalen sterben mussten, weil eine Streife einen Verkehrsteilnehmer kontrollieren wollte, der nicht angeschnallt war. Einer der kontrollierenden Polizisten wurde getötet, eine Polizistin verletzt. Während der Fahndung erschoss der Täter zwei weitere Polizisten.

 

Es war der 14. Juni 2000, als eine Streife der Polizei in Dortmund einen Autofahrer anhalten und kontrollieren wollte, der nicht angeschnallt war. Auf Anhaltezeichen reagierte der Fahrer jedoch nicht, sondern trat die Flucht an. Doch dann hielt er plötzlich an und schoss auf die Beamten.

24-jähriger Polizist verstirbt während des Dienstes

12. Juni 2020 um 21:43

“Bestürzt nehmen wir Abschied von unserem 24-jährigen Kollegen Florian Karsch, der vorgestern während des Dienstsports verstorben ist. Er hatte erst vor ein paar Monaten das Studium erfolgreich beendet. Du bleibst unvergessen! Deine Dienstgruppe vom Polizeihauptrevier Wismar”

 

24-jähriger Polizist verstirbt während des Dienstes

 

Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen und Kollegen von Florian. Ihr seid mit eurer Trauer nicht alleine!

Ruhe in Frieden #brotherinblue ⚫️🔵⚫️

“Trauer auch am Sylvenstein 😔 Sascha”

5. Mai 2020 um 16:00

"Trauer auch am Sylvenstein 😉 Sascha"

Wir trauern: SEK-Beamter bei Einsatz erschossen

29. April 2020 um 19:40

Wir trauern: SEK-Beamter bei Einsatz erschossenHeute Morgen kam es in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein Polizist des Spezialeinsatzkommandos (SEK) angeschossen wurde. Wenig später verstarb er im Krankenhaus.

Wie berichtet wird, wollten Polizisten heute morgen in aller Frühe eine Durchsuchung durchführen. Die Maßnahme soll im Zusammenhang mit dem dortigen Drogenmilieu stehen und der Mann soll bis dahin noch nicht polizeibekannt gewesen sein.

Da es jedoch Hinweise darauf gab, dass der 29-Jährige womöglich im Besitz einer Schusswaffe sein könnte, sollte zur Sicherheit der Drogenfahnder das SEK zum Einsatz kommen. Als die SEK-Beamten noch bei der Türöffnung waren, fielen gegen 6 Uhr heute Morgen zwei Schüsse.

Wir trauern: Erster Polizist stirbt am Coronavirus, der im Dienst angesteckt wurde

23. April 2020 um 22:54

Wir trauern: Erster Polizist stirbt am Coronavirus, der im Dienst angesteckt wurdeTraurige Nachrichten erreichen uns aus Bayern, wo der erste Polizist in Deutschland – zumindest soweit bekannt – am Coronavirus gestorben ist und im Dienst ganz offenbar angesteckt wurde.

Wie berichtet wird, erlag der 57-jährige Polizeihauptkommissar, der auf dem Flughafen München eingesetzt war, am vergangenen Sonntag im Krankenhaus den Folgen der Virusinfektion. Er war Beamter der Landespolizei Bayern und seit Jahren Angehöriger der Polizeiinspektion München Flughafen.

Als er typische Symptome zeigte, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Sein Team, insgesamt sechs weitere Beamte, kamen in Quarantäne. Dies bestätigte der Leiter des Präsidialbüros im Polizeipräsidium Oberbayern Hans-Peter Kammerer. Ihm zufolge sei der Flughafenbetrieb nicht gefährdet, da zurzeit wenig los sei und das Team relativ klein und mit Sonderaufgaben betraut gewesen sei.

Wir trauern: Alpinpolizist kommt bei Lawinenabgang ums Leben

8. März 2020 um 19:28

Wir trauern: Alpinpolizist kommt bei Lawinenabgang ums LebenDie Polizeifamilie trauert um einen der Ihren. In Österreich ist ein Alpinpolizist bei einem Lawinenabgang verschüttet worden und starb noch an Ort und Stelle.

Wie die Landespolizeidirektion Kärnten mitteilt, führte sie im Bereich des Großglockner eine Fortbildung durch. Alpinpolizisten sollten zu Bergführern fortgebildet werden und eine Gruppe von 20 Teilnehmern befand sich zum Unglückszeitpunkt im dortigen Bereich, als sich heute Mittag gegen 11:30 Uhr eine Lawine löste.

Unvergessen: Interpol erklärt den 7. März zum Internationalen Gedenktag für im Dienst gestorbene Polizisten

7. März 2020 um 19:34

Bislang gab es für im Dienst gestorbene Polizisten teils nationale oder lokale Gedenktage, teils gab es überhaupt keinen Gedenktag. Vor diesem Hintergrund ist nun eine längst überfällige und damit gute Entscheidung getroffen worden. Interpol erklärte den 7. März zum Internationalen Gedenktag für im Dienst gestorbene Polizisten (International Day of Remembrance for Fallen Officers).

Zur Begründung heißt es von Interpol: “Auf der ganzen Welt werden jedes Jahr Tausende von Polizisten getötet oder verletzt, die ihren Mitbürgern und der Sache der Gerechtigkeit dienen. In diesem Jahr wird der Tag des Gedenkens zum ersten Mal auch bei den Vereinten Nationen (UN) gefeiert, die vom Büro des Sonderbeauftragten von INTERPOL bei den Vereinten Nationen in New York unterstützt werden.”

Wir trauern: Zielfahnder stirbt im Krankenhaus – Polizist verunglückt tödlich

4. März 2020 um 19:26

Wir trauern: Zielfahnder stirbt im Krankenhaus - Polizist verunglückt tödlichWir müssen heute leider gleich über zwei Todesfälle in der Polizeifamilie berichten. In Hamburg starb ein Zielfahnder des Landeskriminalamtes (LKA) im Krankenhaus, über dessen Vorfall wir vergangenen Woche berichtet hatten und in Bayern verunglückte ein Polizist auf dem Weg zum Nachtdienst tödlich.

Heute vor einer Wochen berichteten wir euch von einer geplanten Festnahme in Hamburg, den Zielfahnder des LKA Hamburg zusammen mit Beamten aus Itzehoe (Schleswig-Holstein) vollstrecken wollten.

Während der versuchten Festnahme gab der Gesuchte mit seinem Auto Gas und verursachte offenbar absichtlich einen Verkehrsunfall mit einem Zivilfahrzeug des LKA. Der Fahrer des Zivilfahrzeugs, ein 57-jähriger Zielfahnder, wurde lebensgefährlich verletzt und musste reanimiert werden.

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