In memoriam: Vor 1 Jahr von Lkw-Fahrer getötet worden

27. Dezember 2018 um 18:41 Uhr

In memoriam: Vor 1 Jahr von Lkw-Fahrer getötet wordenHeute vor einem Jahr wurde eine junge Polizisten im Rahmen einer Fahndung nach einem betrunkenen Lkw-Fahrer von diesem getötet. Zwei weitere Kollegen wurden lebensgefährlich bzw. schwer verletzt. Wir möchten der jungen verstorbenen Kollegin heute gedenken.

Am späten Abend des 27. Dezember 2017 erhielt die Polizei Viersen den Hinweis auf einen betrunken Lkw-Fahrer. Eine Streife befand sich im Rahmen der Fahndung auf der A61 bei Viersen, als der besagter Lkw-Fahrer in den Streifenwagen fuhr, eine Polizistin tötete und zwei weitere schwer verletzte.

Polizeikommissarin Yvonne Nienhaus, genannt Nini, war auf der Stelle tot. Sie wurde nur 23 Jahre jung.

In memoriam: Vor einem Jahr von Pkw erfasst und gestorben

19. Dezember 2018 um 21:07 Uhr

In memoriam: Vor einem Jahr von Pkw erfasst und gestorbenHeute vor einem Jahr berichteten wir über einen schrecklichen Verkehrsunfall, bei dem ein junge Polizistin lebensgefährlich verletzt wurde und später im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.

Gegen 18:45 Uhr am 18.12.2017 befand sich eine Streife der Polizeistation Groß-Gerau (Hessen) auf der B44, zwischen Mörfelden und Groß-Gerau, um einen Wildunfall aufzunehmen. Ein Autofahrer passierte die Unfallstelle und erfasste die junge Polizistin.

In memoriam: Vor 20 Jahren im Einsatz erstochen

11. Dezember 2018 um 16:41 Uhr

In memoriam: Vor 20 Jahren im Einsatz erstochenHeute vor 20 Jahren wurde in der Nacht zum 11. Dezember 1998 ein junger Polizist von einem Einbrecher erstochen. Ein weiterer Polizist und ein Diensthund wurden schwer verletzt. Wir möchten ihm heute ehrenvoll gedenken.

Ein 16-Jähriger war nachts in ein Zoogeschaft in einem Einkaufsmarkt in Mannheim (Baden-Württemberg) eingebrochen, um eine Schlange zu stehlen, die er seiner Freundin schenken wollte. Der jugendliche Täter hatte den Einbruchsalarm ausgelöst und mehrere Streifen waren auf dem Weg zum Einkaufsmarkt.

Für die Erinnerung und wider das Vergessen: Polizei Rheinland-Pfalz weiht Gedenkstätte für im Dienst verstorbene Polizisten ein

7. November 2018 um 13:22 Uhr

Für die Erinnerung und wider das Vergessen: Polizei Rheinland-Pfalz weiht Gedenkstätte für im Dienst verstorbene Polizisten ein

Bild: Polizeipräsidium Mainz via Twitter

45 Polizisten der Polizei Rheinland-Pfalz sind seit 1945 im Dienst ums Leben gekommen, weitere 14 Beamte wurde Opfer von tödlichen Angriffen. Unvergessen sind sie alle, aber nun gibt es einen Ort, dem Gedenken, dem Innehalten und Trauern Raum bieten soll.

Auf dem Campus der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, vor dem Tagungszentrum, wurde eine drei Meter hohe Basaltstele errichtet, der von Basaltblöcken umringt ist. An der Stele sind 45 Bronzetäfelchen angebracht, für jeden verstorbenen Polizisten eine, auf denen Namen, Geburts- und Todestag eingetragen sind. Die Blöcke dienen dem Betrachter als Sitzgelegenheit.

Gedenkveranstaltung am LAFP Selm-Bork

27. September 2018 um 17:43 Uhr

Gedenkveranstaltung an der LAFP Selm-Bork

“Gestern war ich auf der jährlich stattfindenden Gedenkveranstaltung zu Ehren im Dienst verstorbener und verletzter Kolleginnen und Kollegen in Selm gewesen und habe unserer Kleinen gedacht.

Vielen Dank Herr Innenminister für die spürbar ehrlichen, betroffenen und warmen Worten.
Vielen Dank an die leitenden Kollegen meiner Behörde, die uns die Teilnahme ermöglicht haben.
Vielen Dank an die Eltern und den Lebensgefährten unserer Kleinen, die die Kraft gefunden haben, ebenfalls zu kommen.

In Memoriam: Vor 11 Jahren in Afghanistan getötet worden

15. August 2018 um 23:22 Uhr

In Memoriam: Vor 11 Jahren in Afghanistan getötet wordenWir gedenken heute dreier Kollegen, die als erste deutsche Polizisten bei einem Anschlag im Rahmen ihrer Auslandsmission in Afghanistan getötet wurden, ein vierter wurde schwer verletzt. Die Beamten waren zum Schutz der deutschen Botschaft (Haussicherungsdienst) und ihrer Angehörigen (Personenschutzkommando) eingesetzt.

Es war der 15. August 2007, als die vier Polizisten gemeinsam in gepanzerten Wagen in Kabul unterwegs waren. Wie das Bundesinnenministerium damals mitteilte, fuhren sie zu einem dienstlichen Schießtraining, als der Sprengsatz detonierte.

In Memoriam: PK Michael Newrzella vor 25 Jahren im Einsatz erschossen

27. Juni 2018 um 21:32 Uhr

In Memoriam: PK Michael Newrzella vor 25 Jahren im Einsatz erschossenHeute vor 25 Jahren kam es bei einem Einsatz in Bad Kleinen (Mecklenburg-Vorpommern) gegen Mitglieder der Kommandoebene der Rote Armee Fraktion (RAF) zu einer Schießerei, bei der ein junger Polizist erschossen und ein weiterer verletzt wurde.

Am 27. Juni 1993 wollte die Polizei einen entscheidenden Schlag gegen die RAF erwirken. Die Terroristen Birgit Hogefeld und Wolfgang Grams, beide Teil der Kommandoebene der dritten Generation der RAF, sollten durch den V-Mann Klaus in Bad Kleinen überführt und durch Spezialkräfte festgenommen werden.

In Memoriam: Vier Polizisten zu Kriegsende der Homosexualität beschuldigt und hingerichtet

25. April 2018 um 20:12 Uhr

In Memoriam: Vier Polizisten zu Kriegsende der Homosexualität beschuldigt und hingerichtetÜber die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten ist mittlerweile vieles bekannt, auch, dass das Regime und deren Nutznießer und Anhänger kein Gerichtsurteil benötigten, um eine standrechtliche Erschießung in die Tat umzusetzen. Die vier Berliner Polizisten, denen wir heute gedenken möchten, wurden gegen Kriegsende der Homosexualität beschuldigt und hingerichtet – drei von ihnen ohne eine Verurteilung.

Die Entscheidung zur Hinrichtung und damit zum Mord wurde polizeiintern beschlossen und geht auf den Erlass des Führers zur Reinhaltung von SS und Polizei zurück, in dem es hieß, dass derjenige mit dem Tode zu bestrafen sei, “der mit einem anderen Manne Unzucht treibt oder sich von ihm zur Unzucht missbrauchen lässt”.

In memoriam: Vor 30 Jahren von Amokläufer auf Wache erschossen

4. März 2018 um 21:21 Uhr

In memoriam: Vor 30 Jahren von Amokläufer auf Wache erschossenHeute vor 30 Jahren, am 4. März 1988, wurden im bayerischen Dorfen drei Polizisten auf ihrer Wache von einem Amokläufer erschossen. Dabei waren die Waffen, um die es ging, am selben Tag morgens von den beteiligten Polizisten sichergestellt worden. Der Täter litt scheinbar an einer psychischen Krankheit und womöglich wäre das Attentat vermeidbar gewesen.

Der Morgen des 4. März begann für die Polizisten der Dorfener Wache wie jeder andere. Ein Routineeinsatz wartete auf sie. Der 37-jährige Jugoslaw Slobodan S., der bereits seit 15 Jahren in Deutschland lebte, hatte einen Waffenschein beantragt. Da es aber Zweifel an der Eignung gab, wurde der Antrag durch den Landkreis abgelehnt. S. war aber schon im Besitz von Waffen, diese sollten durch die Polizisten beschlagnahmt werden.

In memoriam: Vor einem Jahr von einem Mörder überfahren worden

28. Februar 2018 um 21:11 Uhr

#InMemoriam: Vor einem Jahr von einem Mörder überfahren wordenHeute vor einem Jahr sind in Brandenburg zwei Polizisten von einem mittlerweile verurteilten Mörder auf der Flucht überfahren und getötet worden. Die beiden Beamten hatten eine Kontrollstelle eingerichtet und als der Flüchtige die Kontrollstelle passierte, überfuhr er beide Polizisten.

Zuvor hatte der damals 24-jährige Mann seine Großmutter getötet, weswegen die Polizei in der Nähe von Müllrose mit einem Großaufgebot nach dem mittlerweile flüchtigen Täter fahndete. Die beiden Polizeihauptmeister Torsten Krautz (52) und Torsten Paul (49) befanden sich an der Kontrollstelle, die der Täter durchbrach. Hierbei überfuhr der 24-Jährige, der zum Tatzeitpunkt unter dem Einfluss von Drogen stand, die beiden Polizisten.

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