Unsere Kollegen in den Niederlanden trauern um einen vierbeinigen Helden

1. Juni 2018 um 20:09 Uhr

Dieser war von einem Angreifer bei Rotterdam mit einer Axt lebensgefährlich verletzt wurde und kurze Zeit später starb. Nachdem auch ein Taser keine Wirkung zeigte, schossen die Polizisten auf den Angreifer, der mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus kam.

Wir wünschen dem getöteten Diensthund eine gute Reise über die Regenbogenbrücke. Danke für deine Dienste! Unsere Gedanken sind bei dem Diensthundeführer. ⚫⚫

Foto der beiden in Lüttich erschossenen Polizistinnen

29. Mai 2018 um 23:43 Uhr

Die Polizei Lüttich veröffentlichte nun auf Facebook dieses Foto der beiden in Lüttich heute erschossenen Polizistinnen “im Gedenken an die wundervollen Frauen, Mütter und Polizisten, die sie waren”.

Foto der beiden in Lüttich erschossenen Polizistinnen

Bild: Polizei Lüttich (Belgien) via Facebook

Wir trauern: Ein Attentäter erschießt zwei Polizistinnen mit ihren eigenen Dienstwaffen

29. Mai 2018 um 20:38 Uhr

Wir trauern: Ein Attentäter erschießt zwei Polizistinnen mit ihren eigenen DienstwaffenDie Polizeifamilie ist voller Trauer am heutigen Tag. Ein Attentäter hat im belgischen Lüttich (Liège) einen gezielten Angriff auf zwei Polizistinnen begangen, kam dann in den Besitz ihrer Dienstwaffen und erschoss sie kaltblütig. Auch einen weiteren jungen Mann erschoss der Attentäter, bis er später von einem Spezialeinsatzkommando tödlich verletzt wurde.

Heute Morgen gegen 10:30 Uhr hatte es ein Mann offenbar auf zwei Polizistinnen in Lüttich abgesehen. Denn er griff sie von hinten mit einem Messer an und stach auf sie ein. Schwer verletzt konnte er so deren Dienstwaffen an sich reißen und erschoss die beiden Polizistinnen mit ihren eigenen Dienstwaffen.

Nur gemeinsam sind wir stark!

19. Mai 2018 um 23:06 Uhr

Nur gemeinsam sind wir stark!

Mit diesem abschließenden Beitrag möchten wir uns bei allen, die am heutigen Gedenktag mitgewirkt und mit uns der im Dienst gestorbenen Kolleginnen und Kollegen gedacht haben, bedanken.

25. Juli 2007, gegen 22:30 Uhr: Mir bleibt nur immer wieder ein mit Tränen versehenes Danke zu sagen

19. Mai 2018 um 20:28 Uhr

25. Juli 2007, gegen 22:30 Uhr: Mir bleibt nur immer wieder ein mit Tränen versehenes Danke zu sagenZum Gedenktag haben wir die folgende Zusendung erhalten. Auch wenn der Autor keine Details nennt, möchten wir doch darauf hinweisen, dass die Schilderung dieses Vorfalles nichts für schwache Nerven ist!

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“25. Juli 2007, gegen 22:30 Uhr.

Ich ging nach meinen Dienst noch mit meinem Hund Jerry Gassi. Meine Frau begleitete mich. Wie sonst auch immer gingen wir angrenzenden Weg, der direkt neben der Bahnstrecke entlang läuft. Es war eine klare Vollmondnacht.

Mein Hund blieb stehen und schaute in Richtung Bahngleis. Als ich auch schaute, erkannte ich eine Person auf den Gleisen stehen. Sie versuchte sich ein wenig hinter dem Gebüsch zu verstecken. Wir gingen ein wenig weiter, bevor ich den Notruf wählte. Kurz erklärte ich den Sacherhalt und es wurde eine Streife geschickt.

Was sie waren… die Erinnerung bleibt! #unvergessen

19. Mai 2018 um 17:31 Uhr

Was sie waren... die Erinnerung bleibt! #unvergessen

Ehrung für im Dienst getötete Polizistin

19. Mai 2018 um 14:55 Uhr

Ehrung für im Dienst getötete PolizistinVor fast genau drei Jahren berichteten wir von einem Vorfall in Dippach (Luxemburg), wo bei einer Verkehrskontrolle eine Polizistin von einem anderen Autofahrer umgefahren und getötet wurde. Yasmine Grisius, die mit 39 Jahren sterben musste, war Mutter zweier Kinder (hier unsere gesamte Berichterstattung).

Wir standen während dieser Zeit mit ihrem Lebensgefährten Pascal in Kontakt und auch jetzt, zum Gedenktag, hat er sich wieder bei uns gemeldet. Er sandte uns das angehängte Bild zu. Darauf zu sehen ist das Ehrenkreuz und militärischer Verdienstorden in Silber mit Vermeil Palm (Croix d’Honneur et de Mérite militaire en argent avec Palme en vermeil).

Dieser Orden wurde in Anerkennung für Yasmines Dienste an der Allgemeinheit posthum, nur gut einen Monat nach ihrem schrecklichen Tod, am Luxemburgischen Nationalfeiertag durch Großherzog Henri an die verstorbene Polizistin verliehen und bei einem Staatsakt zur Ehrung verdienter Bürger an die Angehörigen, darunter Pascal und eine ihre Töchter, überreicht.

Warum ein Gedenktag?

19. Mai 2018 um 12:18 Uhr

Warum ein Gedenktag?Wir begehen heute zum ersten Mal den Gedenktag für unsere im Dienst für die Allgemeinheit verstorbenen Kolleginnen und Kollegen. Doch wozu soll dieser Gedenktag gut sein? Diese Frage wird vermutlich so mancher stellen. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Wir sind eine Polizeifamilie, sind es doch unsere Brüder und Schwestern, die gewaltsam oder durch tragische Unfälle im Dienst sterben (müssen). Brüder und Schwestern im Geiste. Wir tragen dieselbe Uniform, stehen im Dienst für die Allgemeinheit, sind Freund und Helfer (egal ob mit oder ohne Uniform) und haben einen Eid geleistet. Nicht immer sind es Gewalttaten, durch die Kolleginnen und Kollegen sterben, manchmal sind es auch Unfälle. Dies zeigt jedenfalls, wie gefährlich der Polizeiberuf sein kann.

Heute gedenken wir Eurer mit einem Ehrensalut, Ihr Brüder und Schwestern in blau, die ihr zu früh gehen musstet!

19. Mai 2018 um 09:00 Uhr

Heute gedenken wir Eurer mit einem Ehrensalut , Ihr Brüder und Schwestern in blau! ⚫⚫

Gedenktag für alle im Dienst gestorbenen Polizisten/innen HEUTE

19. Mai 2018 um 00:26 Uhr

Gedenktag
Traurigkeit, Bestürzung, Hilflosigkeit – das ist es, was wir verspüren, wenn eine Kollegin oder ein Kollege im Dienst für die Allgemeinheit sein höchstes Gut geben musste: das Leben.

Was ist wertvoller als das Leben selbst? Doch immer wieder sind Polizisten/innen Opfer einer Gewalttat oder eines Unfalles, bei dem sie lebensgefährliche oder gar tödliche Verletzungen erleiden. Und nicht selten sind es junge Menschen, Menschen in Uniform, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten. Wir erinnern an Isabelle Rinner (Hessen) und Yvonne Nienhaus (Nordrhein-Westfalen), die Ende vergangenen Jahres durch einen Unfall bzw. durch Vorsatz im Alter von 23 und 25 Jahren sterben mussten.

Wie ein Kollege es treffend formulierte:

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