+Aktuell+ Anschlag in London fordert 4 Menschenleben, darunter 1 Polizist – Über 20 Verletzte

22. März 2017 um 21:31 Uhr

Anschlag in London fordert 4 Menschenleben, darunter 1 PolizistGegen 14:40 Uhr Ortszeit (hier 15:40 Uhr) kam es in Großbritanniens Hauptstadt London zu einem Anschlag, welcher bislang vier Menschenleben fordern wird, sowie etliche Verletzte.

Der Attentäter fuhr mit einem Pkw über die Westminster Bridge in Richtung des nahe gelegenen Regierungsviertels. Laut Augenzeugen sei der Fahrer zickzack gefahren und habe hierbei etliche Menschen schwer bis lebensgefährlich verletzt.

Die Todesfahrt endete im Zaun des Parlaments. Der Fahrer wollte anschließend noch in das Parlament eindringen, wo gerade eine Sitzung stattfand. Ein Polizist, der zur Sicherung des Parlaments eingesetzt war, stellte sich ihm entgegen. Er wurde vom Attentäter niedergestochen und verstarb.

Getötete Brandenburger Polizisten in bewegenden Trauerfeiern beigesetzt

19. März 2017 um 20:32 Uhr

Getötete Brandenburger Polizisten in bewegenden Trauerfeiern beigesetzt

“Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern, tot ist nur, wer vergessen wird“

(Immanuel Kant)

 

Torsten K. (+52) und Torsten P. (+49) sind tot. Beide waren Polizisten mit Leib und Seele. Am 11.03. wurde Torsten K. und nun, eine Woche später, am 18.03., auch Torsten P. beigesetzt.

Auf ihrem letzten Weg, auf den beide viel zu früh und durch menschliche Grausamkeit geschickt wurden, waren sie nicht allein.
Rund 400 Menschen begleiteten sie jeweils auf ihrem letzten Weg. Erwiesen ihnen die Ehre, würdigten ihre Arbeit, ihr Tun.

Familiendrama: Polizist begeht erweiterten Suizid

17. März 2017 um 17:06 Uhr

Familiendrama: Polizist begeht erweiterten SuizidSchlimme Nachrichten erreichen uns aus Baden-Württemberg. Dort hat offenbar ein Polizist erweiterten Suizid begangen und wurde von einem Kollegen aufgefunden.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Freiburg in einer gemeinsamen Pressemitteilung heute bekannt geben, wurden gestern am späten Vormittag die Leichen des Polizisten, dessen Ehefrau und des gemeinsamen Hundes in ihrem Haus in Emmendingen gefunden.

Gedenkminute für die beiden in Brandenburg getöteten Polizisten

10. März 2017 um 20:59 Uhr

Gedenkminute BrandenburgAm 28. Februar 2017 befanden sich die Polizisten Torsten K. und Torsten P. von der Polizei Brandenburg im Dienst. Als sie den Auftrag bekamen, nach einem möglichen Mörder, der seine Großmutter getötet hatte, zu fahnden und eine Kontrollstelle einzurichten, hatten sie ihren Dienst gerade erst begonnen.

Nachdem die beiden Polizeihauptmeister die Kontrollstelle eingerichtet hatten, passierte der gesuchte Mörder diese. Er fuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand gezielt auf die beiden Polizisten zu und überfuhr sie. Die beiden lebensgefährlich verletzten Beamten verstarben noch an der Kontrollstelle.

Torsten K. wurde 52 Jahre alt, Torsten P. 49. Beide Polizisten hinterlassen jeweils ihre Ehefrau und drei Kinder.

Unser heutiger Gruß zum Nachtdienst

2. März 2017 um 23:37 Uhr

Trauerflor auch an Berlins Streifenwagen…verbunden mit einem ganz besonderen Statement, kommt heute aus Berlin:

“Auch Berlin zeigte seit vorgestern Abend, dass wir alle eine Familie sind, egal welches Wappen unsere Schultern und Oberarme tragen 💪

Die 2. Dienstgruppe vom Abschnitt 35”

Trauerflor auch an den Funkstreifenwagen in NRW – Bundesweite Gedenkminute?

1. März 2017 um 21:19 Uhr

Trauerflor auch an den Funkstreifenwagen in NRW - Bundesweite Gedenkminute?Auch die Polizei Nordrhein-Westfalen trauert um die beiden gestern getöteten Kollegen in Brandenburg. Innenminister Jäger ordnet bis zur Beisetzung der beiden Polizisten Trauerflor an den Funkstreifenwagen an.

„Wir sind in Nordrhein-Westfalen mit unseren Gedanken bei unseren brandenburgischen Freunden. Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und Kollegen der Opfer dieser schrecklichen Gewalttat”, sagte Jäger laut einer Mitteilung vom Dienstagabend.

Die Anteilnahme vieler offizieller Polizeiseiten in den sozialen Medien ist groß. So wurde bei den brandenburgischen Kollegen kondoliert und im eigenen Profil der Trauerflor eingesetzt. Doch muss es bei der Online-Anteilnahme bleiben?

Schwarzer Dienstag (28. Februar 2017)

28. Februar 2017 um 21:09 Uhr

Schwarzer DienstagHeute ist kein guter Tag,
an den ich nicht mehr denken mag.

Bin traurig, wütend, fassungslos!
Was ist in dieser Welt nur los?

Zwei Kollegen mussten ihr Leben lassen,
ich kann es immer noch nicht fassen.

Bei den Familien und Kollegen sind meine Gedanken,
die Tränen lassen mich nun wanken.

Mein Kopf ist leer,
finde keine Worte mehr…

Unser tiefes Mitgefühl: Zwei Polizisten von Mörder auf der Flucht in Brandenburg überfahren und getötet

28. Februar 2017 um 15:45 Uhr

Zwei Polizisten von Mörder auf der Flucht in Brandenburg überfahren und getötetHeute Mittag ist es in Brandenburg zu einem schrecklichen Vorfall gekommen, bei dem zwei Polizisten ihr Leben verloren.

Wie es heißt, kam es zuvor in Müllrose zu einem Tötungsdelikt. Ein 24-jähriger Mann steht im Verdacht, dort seine 79-jährige Großmutter getötet zu haben. Anschließend befand sich der 24-Jährige auf der Flucht, nach ihm wurde gefahndet.

Im Rahmen der Fahndung wurden Kontrollstellen eingerichtet. Der 24-Jährige passierte eine dieser Kontrollstellen und überfuhr die beiden Polizisten, die diese Kontrollstelle eingerichtet hatten.

In memoriam: Vor 20 Jahren von Neonazi bei Routinekontrolle erschossen

24. Februar 2017 um 17:57 Uhr

In memoriam: Vor 20 Jahren von Neonazi bei Routinekontrolle erschossenGestern war ein trauriger Gedenktag, denn vor 20 Jahren wurde Polizeiobermeister Stefan Grage von der Autobahnpolizei Mölln (Schleswig-Holstein) bei einer Routinekontrolle erschossen.

Am 23. Februar 1997, es war ein Sonntagmorgen, wollte eine Streifenwagenbesatzung auf dem Parkplatz Roseburg an der A 24 bei Hornbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) eine Routinekontrolle durchführen. Den beiden jungen Polizisten war ein Mazda aufgefallen, an dem das Kennzeichen schief hing und welches völlig durchlöchert war.

Zudem stellte sich bei einer Überprüfung heraus, dass die Kennzeichen gestohlen waren. Als die beiden Beamten an den Mazda herantreten wollten, eröffnete der Fahrer sofort das Feuer und schoss unvermittelt aus einer Schrotflinte mit dem Kaliber 12 mm auf die Polizisten.

Unser tiefes Mitgefühl: Polizist der Spezialeinheiten begeht Suizid in der Nähe der Dienststelle

21. Januar 2017 um 17:06 Uhr

Unser tiefes Mitgefühl: Polizist der Spezialeinheiten begeht Suizid in der Nähe der DienststelleEin 45-jähriger Polizist des Spezialeinsatzkommandos (SEK) hat am gestrigen Freitag in der Nähe des Polizeigeländes in der Wallensteinstraße in Nürnberg (Bayern) Suizid begangen. Er erschoss sich mit seiner Dienstwaffe im seinem Auto.

Seine Kollegen entdeckten ihn, allerdings kam jede Hilfe zu spät.

In der Folge kam es es zu einem großen Polizeieinsatz, bei dem die Straße für den Verkehr gesperrt wurde. Daher bekamen auch Passanten Kenntnis von dem Vorfall.

Ein sehr tragischer Vorfall, besonders auch für die Kollegen die ihn entdeckten. Nicht nur, dass sie ihren eigenen Schmerz über die Trauer des verlorenen Kollegen verarbeiten müssen, haben sie nun auch mit den gesehenen Bildern zu kämpfen. Das alles zu verarbeiten ist verdammt schwer.

Wie sind in Gedanken bei Euch.

Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden des Abschiedsnehmens der Familie, den Angehörigen, Freunden und Kollegen. Wir wünschen Euch ganz viel Kraft.

Lieber Kollege, wir hoffen, du hast nun gefunden, wonach du offenbar auf dieser Welt erfolglos suchtest. Ruhe in Frieden.

Du bleibst unvergessen als Teil der Polizeifamilie! ⚫🔵⚫

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