Frau tot, Wohnungseinrichtung weg: Polizisten helfen Witwer und bringen ihm neue Sachen

30. Oktober 2018 um 08:50 Uhr

Schicksalsschläge geschehen jeden Tag, wer weiß das besser als wir Polizisten, die oft genug den Tod eines Menschen aufklären oder den Hinterbliebenen mitteilen müssen.Doch dann, wenn man meint, es könnte nicht mehr schlimmer kommen, zeigt sich deutlich, wer tatsächlich ein Freund (und Helfer) ist.

So macht gerade im Netz der Vorfall in Birmingham (Großbritannien) die Runde. Die Frau eines älteren Herrn war verstorben und Familie der Frau räumte dem Witwer die Wohnung leer. So stand der ältere Herr mit nichts da. Alleine mit seiner Trauer, ohne seine geliebte Frau, in einer leeren Wohnung.

Die Polizisten PC Greaves und WPC Rogers von der Ladywood Police erfuhren von diesem Schicksalsschlag. Sie nutzten ihre Kontakte zu Wohltätigkeitsvereinen und besorgten ein paar Dinge, die der Witwer nun sicher gut brauchen konnte.

Running the Thin Blue Line: Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds in Luxemburg erfolgreich

16. Oktober 2018 um 11:32 Uhr

Running the Thin Blue Line: Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds in Luxemburg erfolgreich

Bild: Kristina Wagner

Im Juli berichteten wir euch davon, dass eine Kollegin aus Luxemburg einmal die komplette Landesgrenze entlang laufen möchte. Mit diesem Spendenlauf soll zugunsten der Hinterbliebenen des verstorbenen Polizisten und für die verletzte Kollegin einer tödlich verlaufenen Verfolgungsfahrt aus dem April dieses Jahres sein.

Ursprünglich wollte Kollegin Kristina Wagner im Oktober diesen Spendenlauf starten, zog den Termin kurzfristig auf Ende September vor. In Etappen lief die junge und sportliche Polizistin vom 22. bis 30. September 312 km zusammen.

“Es waren schwere Etappen dabei und es war nicht immer einfach. Trotz Blasen an den Füßen habe ich Kilometer für Kilometer die blaue Linie weiter um Luxemburg gezogen. Dabei hatte ich immer im Hinterkopf, warum ich das Ganze tat”, berichtet Kollegin Kristina, die eigens für den Spendenlauf ihren Urlaub opferte.

Stammzellspender gesucht: 18-jähriger Polizistensohn an Leukämie erkrankt

25. August 2018 um 15:24 Uhr

Stammzellspender gesucht: 18-jähriger Polizistensohn an Leukämie erkrankt

Bild: Privat

Der 18-jährige Sohn eines Polizisten aus Hannover ist an Leukämie erkrankt, genauer an der Akuten Lymphatischen Leukämie (ALL). Die ganze Familie leidet unter dieser Hiobsbotschaft. Eine Kollegin des Vaters ist mit der folgenden Bitte an uns heran getreten, die wir gerne weiter geben:

“Eure Hilfe ist gefragt, der Sohn eines Polizisten aus Hannover ist gerade an Leukämie erkrankt. Fabian ist 18 Jahre alt und kämpft um sein Leben. Es ist inzwischen sicher, dass er nach der Chemo eine Stammzellenspende benötigt.

Bitte helft ihm und anderen Betroffenen und lasst Euch typisieren. Teilt diesen Beitrag, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Herzlichen Dank!”

Tödliche Verfolgungsfahrt in Luxemburg: Polizistin plant Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds

21. Juli 2018 um 14:08 Uhr

Tödliche Verfolgungsfahrt in Luxemburg: Polizistin plant Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds

Running the Thin Blue Line

Im April mussten wir von einer Verfolgungsfahrt in Luxemburg berichten, bei der zwei Polizeifahrzeuge miteinander kollidierten. Ein Polizist erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen, seine Kollegin wurde lebensgefährlich verletzt.

Kristina, eine Polizistin aus Luxemburg, plant nun einen Spendenlauf zugunsten der Hinterbliebenen des verstorbenen Polizisten und für die verletzte Kollegin. Diesen Spendenlauf möchte sie vom 13. bis 20 Oktober dieses Jahres durchführen und sie möchte der Grenze folgend einmal Luxemburg komplett umrunden.

Durch Blitzschlag lebensgefährlich verletzte Polizistin: Polizeiverein Thüringen bittet um Spenden

18. Juli 2018 um 17:49 Uhr

Durch Blitzschlag lebensgefährlich verletzte Polizistin: Polizeiverein Thüringen bittet um SpendenVorgestern berichteten wir über einen Vorfall in Sonneberg (Thüringen), wo eine 24-jährige Polizistin im Einsatz von einem Blitzschlag getroffen wurde. Nach der Reanimation wurde sie mit schweren Verbrennungen in eine Klinik gebracht.

Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, schwebe die junge Beamtin in Lebensgefahr. Ihr Zustand habe sich im Krankenhaus bislang weder verbessert, noch verschlechtert.

Studierende der Polizei spenden für regional Hochwassergeschädigte

13. Juli 2018 um 11:22 Uhr

Studierende der Polizei spenden für regional Hochwassergeschädigte

Bild: Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Die Polizei in Deutschland versteht sich als Bürgerpolizei. Sie ist für die Bürger und ihre Anliegen da und tritt nicht als Ordnungsmacht auf, wie man es vielleicht aus anderen Ländern kennt. So ist es für die Polizisten, die sich noch in der Ausbildung oder im Studium befinden eine Selbstverständlichkeit, sich genau für die Bürger einzusetzen, aus deren Gemeinden sie selbst teilweise stammen und die Opfer von Umweltereignissen wurden.

Sehr folgerichtig fassen es die beiden Studierendenvertreter zusammen: “Es gehört für uns zum Selbstverständnis des Polizeiberufes, Menschen in Notsituationen zu helfen.” Bezug nehmen die beiden hierbei auf Unwetterlagen in den vergangenen Wochen und Monaten. Regen, Wind und Gewitter sorgten für zahlreiche Schäden, teils auch durch Hochwasser.

Daniela will leben: An Krebs erkrankte Kollegin bittet um Spenden

2. Juli 2018 um 16:48 Uhr

Daniela ist eine Kollegen aus Nordrhein-Westfalen. Sie erkrankte an Krebs, wurde operiert und musste schon bei dieser OP um ihr Leben kämpfen. Bei einer Kontrolluntersuchung wurden trotz OP und Chemotherapie Metastasen festgestellt. Dabei hatte sie gerade wieder mit einer Wiedereingliederungsmaßnahme ihren Dienst begonnen.

Nun traf Daniela eine Entscheidung. Sie wollte nicht zwischen OP und Chemotherapie, die sie zusätzliche schwächte, hin und her gehen müssen, immer wieder in die traurigen Augen ihres neunjährigen Sohnes blicken müssen, der sie vermisst und der sich natürlich auch Sorgen macht.

Daniela entschied sich für die Alternativmedizin. Auch wenn die Angehörigen diese Entscheidung erst einmal verdauen mussten, geht es ihr mit dieser Therapie aktuell besser, als mit der Chemo. Ihre Werte haben sich verbessert, sie kann wieder am Leben teilnehmen.

Zahl des Tages: 120 Liter

27. Juni 2018 um 09:37 Uhr

Zahl des Tages: 120 LiterAm gestrigen Dienstag fand an der Polizeiakademie Nienburg (Niedersachsen) eine erste große Blutspendeaktion statt, die sehr erfolgreich war. An der Aktion nahmen Studenten, sowie das Stammpersonal in hoher Zahl teil, so dass insgesamt ca. 120 Liter Blut von 240 Spendern zusammen kamen.

Das medizinische Personal des DRK bearbeitete die große Anzahl der Spender innerhalb von nur 5 Stunden. Gleichzeitig hatten die Spender die Möglichkeit, sich für die Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) typisieren zu lassen.

Eine großartige Leistung des medizinischen Personals, die innerhalb kürzester Zeit eine enorme Leistung vollbracht haben. Auch danken wir den vielen Spendern, die sich bereit erklärt haben ihr Blut zu spenden und sich teilweise auch haben typisieren lassen!

Solche Aktionen sind enorm wichtig und retten leben. Es kann schließlich jeden von uns oder unseren Liebsten treffen – jederzeit.

Kranke Kinder: Polizisten laufen für den guten Zweck – in Uniform

7. Juni 2018 um 18:44 Uhr

Kürzlich fand in Höxter (Nordrhein-Westfalen) der Benefizlauf “running 4 Duchenne kidz” statt, welcher von der örtlichen Feuerwehr als Firefighters for aktion Benni & co veranstaltet wird. Der Lauf fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt und ist zugunsten der Kinder, die an der Erbkrankheit Muskeldystrophie Duchenne erkankt sind.

Zu den Bildern berichten uns die Kollegen der Kreispolizeibehörde Höxter folgendes:

“Bereits zum 4. Mal fand am Samstag, 26.05.2018, in Höxter der Feuerwehrlauf statt, das dritte Mal mit Beteiligung unserer Behörde.

Es starteten bei wolkenlosem Himmel und 27 Grad insgesamt über 400 Teilnehmer bei dem gemeinnützigen Laufevent – mit dabei waren in diesem Jahr insgesamt 10 Kollegen und Kolleginnen der KPB Höxter.

Veranstaltungstipp: Benefizkonzert von Bundeswehr und Bundespolizei in Mülheim an der Ruhr

5. März 2018 um 18:19 Uhr

Veranstaltungstipp: Benefizkonzert von Bundeswehr und Bundespolizei im Mülheim an der Ruhr

Bild: Bundespolizeiorchester Hannover via Lachen Helfen e.V.

Wir hatten vor langer Zeit bereits den Verein Lachen Helfen e.V. vorgestellt. Der Verein startete als Initiative deutscher Soldaten, die bei Auslandseinsätzen über ihren eigentlichen Dienst hinaus vor Ort Hilfe leisten möchten. Da Polizei und Bundeswehr zunehmend gemeinsam im Ausland eingesetzt sind, arbeiten Polizisten und Soldaten nun gemeinsam an den Zielen des Vereins, als “Initiative deutscher Soldaten und Polizisten für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten”.

Dabei gehen die Initiativen zu Unterstützungen und Hilfen in den jeweiligen Ländern von Polizisten und Soldaten aus, der Verein kümmert sich dann durch Mitgliederbeiträge und Spenden um die Finanzierung. Aktuell setzt man sich für den Wiederaufbau der Secondary Boy School in Tawilla (Sudan) ein. Auf Initiative von Polizeihauptkommissar Heiko Lammertz und seinem Kollegen Toni Kirchmair (im Rahmen von UNAMID (United Nations an African Union Hybrid Mission)) sollen Schüler und Lehrer dort wieder ein Schulgebäude erhalten, welches zuvor durch kriegerische Auseinandersetzung völlig zerstört wurde.

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