Bekenntnis zu denen, “die uns beschützen”: Straßen in Berlin Neukölln nach getöteten Polizisten benannt

27. Februar 2020 um 19:39 Uhr

Bereist vor knapp einem Jahr berichteten wir darüber, dass die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin Neukölln zwei Straßen nach im Dienst getöteten Polizisten umbenennen werde. Das vorhaben war einstimmig auf Antrag der SPD, CDU und Grünen beschlossen worden.

Heute war es soweit. Die Straßenschilder wurden enthüllt und die Straßenzüge offiziell benannt. In Anwesenheit von Innensenator Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister Martin Hikel, Polizeipräsidentin Barbara Slowik, dem Landespolizeiorchester und mehreren Polizisten sowie Angehörigen der getöteten Polizisten fand eine würdige Zeremonie statt, wie uns berichtet wird.

Innensenator Geisel sagte in seiner Ansprache: “Roland Krüger und Uwe Lieschied sind Teil unserer Stadt und werden es auch immer bleiben. Die Umbenennung drückt aus, dass wir solidarisch hinter denen stehen, die uns beschützen.” Der Bezirksbürgermeister ergänzte: “Der Schutz unseres Grundgesetzes ist ihr Beruf – und dieser Schutz wird immer wichtiger.”

“Hinter Gittern ist es nie schön, außer man hat den Schlüssel 🗝 😉 Grüße aus Berlin, Micha”

23. Februar 2020 um 15:32 Uhr

"Hinter Gittern ist es nie schön, außer man hat den Schlüssel 🗝 😉 Grüße aus Berlin, Micha"

“Morgendliche Grüße aus Berlin von der Justiz, Ronald”

22. Januar 2020 um 08:03 Uhr

"Morgendliche Grüße aus Berlin von der Justiz, Ronald"

“Moin aus Schleswig-Holstein vom Sonnenaufgang im Frühdienst auf dem Rastplatz Gudow, A24, Richtung Berlin. Grüße von der Autobahnpolizei Ratzeburg, Sebastian”

21. Januar 2020 um 07:56 Uhr

"Moin aus Schleswig-Holstein vom Sonnenaufgang im Frühdienst auf dem Rastplatz Gudow, A24, Richtung Berlin. Grüße von der Autobahnpolizei Ratzeburg, Sebastian"

“Auch in Schweden sind wir heute in der Nachtschicht und mein getauschter Berliner Patch ist auch dabei, Björn”

24. November 2019 um 21:45 Uhr

"Auch in Schweden sind wir heute in der Nachtschicht und mein getauschter Berliner Patch ist auch dabei, Björn"

“Ok, Freunde, ich bin bereit. Der Spuk kann beginnen. Schönes Halloween euch allen! Schauerliche Grüße aus Berlin von Diensthund Buni 🐾 🎃”

31. Oktober 2019 um 15:19 Uhr

"Ok, Freunde, ich bin bereit. Der Spuk kann beginnen. Schönes Halloween euch allen! Grüße aus Berlin von Diensthund Buni 🐾 🎃"

Heißes Pflaster Berlin: Drogendealer und Demonstranten greifen Polizisten an – Versuchter Dienstwaffenraub und Munitionsraub

24. Oktober 2019 um 19:13 Uhr

Heißes Pflaster Berlin: Drogendealer und Demonstranten greifen Polizisten an - Versuchter Dienstwaffenraub und MunitionsraubBerlin ist ein heißes Pflaster, jedenfalls, was uns Polizisten angeht. Dass Polizisten angegriffen werden, ihnen zumindest versucht wird die Dienstwaffe zu entreißen, ist auch schon anderswo vorgekommen. Allerdings kam es nun in Berlin innerhalb von einer halben Woche zu zwei Vorfällen und es war in beiden Fällen genau das Klientel, welches das politische Klima (zumindest gefühlt) mehr fördert als Polizisten: Drogendealer und Demonstranten.

Fall 1: Demonstrant schlägt Polizisten nieder und entreißt ihm das Reservemagazin

Auf einer pro-kurdischen Demonstration in Neukölln kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten. Als ein Polizist gerade dabei war eine Festnahme durchzuführen, wurde er von einem anderen Demonstranten zu Boden gerissen.

Wer sich schon immer fragte, was Diensthunde in ihrer Freizeit machen, dem zeigt Buni aus Berlin, dass er sein Pokerface schon perfekt beherrscht 😶

20. Oktober 2019 um 08:36 Uhr

Wer sich schon immer fragte, was Diensthunde in ihrer Freizeit machen, dem zeigt Buni aus Berlin, dass er sein Pokerface schon perfekt beherrscht 😶

“Liebe Grüße von der Pyronale, eure Berliner Polizeikollegen ✌ Tobias, Vivien und Louisa”

1. September 2019 um 21:44 Uhr

"Liebe Grüße von der Pyronale, eure Berliner Polizeikollegen ✌ Tobias, Vivien und Louisa"

Beweislastumkehr: Berlins Polizisten sollen zukünftig beweisen müssen, dass sie nicht rassistisch gehandelt haben

30. August 2019 um 19:12 Uhr

Beweislastumkehr: Berlins Polizisten sollen zukünftig beweisen müssen, dass sie nicht rassistisch gehandelt habenEin aktuelles Gesetzesvorhaben in Berlin sorgt unter den Kollegen gerade für heiße Diskussion und stößt überwiegend auf Ablehnung. Warum das so ist, könnt ihr nun im folgenden lesen.

Es geht um das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG), welches für die gesamte Berliner Verwaltung gelten würde und das Diskriminierung wegen der Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder der Weltanschauung verhindern soll.

Dirk Behrendt (Grüne), Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung im Berliner Senat, hatte im Juni den Gesetzentwurf eingebracht, welcher aktuell noch in den Ausschüssen des Abgeordnetenhauses diskutiert wird.

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