Auf ein Wort: Weil wir Polizisten sind

30. Juli 2017 um 21:45 Uhr

Auf ein Wort: Weil wir Polizisten sindWeil wir Polizisten sind, werden wir mit Steinen, Flaschen, Pyrotechnik, Molotowcocktails und allerhand anderen Dingen beworfen. Weil wir Polizisten sind, werden wir bespuckt, getreten, geschlagen, mit Messern und anderen Waffen angegriffen. Weil wir Polizisten sind, werden wir beleidigt, diffamiert und in Sippenhaft genommen. Und zwar NUR, weil wir Polizisten sind und diese Uniform tragen

Und dazu braucht es nicht einmal einen konkreten Anlass. So wie auf dem Bild zu sehen, die Botschaft oben in der Mitte, die uns vor ein paar Tagen erreichte. Für uns ohne erkennbaren Grund hat da jemand seinen Hass auf uns Polizisten mal eben abgeladen.

Müßig näher darauf einzugehen. Würden wir alle Hassbotschaften anzeigen, die uns erreichen, hätten wir nichts anderes mehr zu tun. Wir würden nur noch von Dienststelle zu Dienststelle und von Gericht zu Gericht tingeln, um dann gesagt zu bekommen, dass die Öffentlichkeit kein Interesse habe, die Schuld gering sei oder der Täter ein schweres Leben hatte.

Der erste Mai

29. April 2017 um 16:31 Uhr

Der erste MaiTag der Arbeit, der Tag, den viele Familien alljährlich nutzen um gemeinsam Ausflüge zu machen. Ausflüge zu Festen oder auch einfach gemütlich irgendwo grillen, spazieren gehen.

Doch dann gibt es auch die, die diesen Tag und die Nacht davor für Randale nutzen. In vielen Städten sind Demonstrationen angemeldet. Mehr Sorgen bereiten die nicht angemeldeten Demonstrationen.

Alleine in Berlin werden 6.000 Beamte im Einsatz sein um schlimmeres zu verhindern. Die Berliner Polizei bekommt diese Jahr wieder zahlreiche Unterstützung aus anderen Bundesländern. Drei Hundertschaften kommen alleine aus Niedersachsen. 800 Bundespolizisten sind an neuralgischen Bahnhöfen eingesetzt. Ebenfalls zehn Staatsanwälte und sechs Richter.

Danke an die Einsatzkräfte in Köln

22. April 2017 um 10:02 Uhr

Danke an die Einsatzkräfte in KölnHeute beginnt der Bundesparteitag der AfD in Köln. Die Linksextremen haben Widerstand angekündigt, so dass der Einsatz sicher nicht einfach werden wird. Wir haben mehrere Zuschriften zu diesem Anlass bekommen, von denen wir zwei gerne weiter geben möchten:

“Vielen Dank an alle Einsatzkräfte die am Wochenende, in und um Köln, Dienst haben! Ich wünsche Ihnen viel Kraft und dass Sie gesund und munter wieder nach Hause zu Ihren Familien kommen.🍀🍀🍀”

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September:

9. September 2016 um 17:09 Uhr

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September

Hallo,

ich möchte mal etwas loswerden. Ich war auf der Demo gegen Rassismus in Berlin am 03.09.

Meine Tochter, 16 Jahre alt und mitten in der politischen Bildungsphase, wollte dort unbedingt hin und ich wollte sie dort nicht allein hingehen lassen. Meine letzten Demos sind auch Jahre her.

Wir kamen dort hin und trafen auf hunderte hochgerüstete Polizisten, die auch Taschenkontrollen durchführten. Das wurde von den linken Rednerinnen sehr kritisiert. Die Polizisten waren sehr angespannt aber auch hochprofessionell. Es gab Kommunikationsteams und die konnte man immer ansprechen.

Urteil zu “Solidarität mit dem Polizistenmörder”: 8 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung

23. März 2016 um 19:05 Uhr

Urteil zu IndymediabeitragOstersamstag Benefizspiel für Angehörige der Polizisten

An Heilig Abend 2015 wurde bei einem Messerangriff ein Polizist im hessischen Herborn getötet, sein Kollege wurde schwer verletzt. Die Anteilnahme war überwältigen, allerdings gab es auch andere Stimmen im Netz. So forderte ein Schreiber unter dem Pseudonym “zeiti” auf einer linksextremen Plattform “Solidarität mit dem Polizistenmörder”. Wir berichteten.

Im Januar dieses Jahres konnte der Autor aus Mainz (Rheinland-Pfalz) ermittelt werden. Es wurden Beweismittel sichergestellt und es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener eingeleitet.

Heute fand vor dem Amtsgericht im hessischen Dillenburg die Hauptverhandlung statt, die 30 Polizisten und mehrere Angehörige des getöteten Beamten vor Ort verfolgten.

Fragen einer jungen Frau aus der linken Szene

21. Dezember 2015 um 20:49 Uhr

Fragen linke SzeneUnsere regelmäßigen Leser wissen, dass wir öfter Leserbriefe veröffentlichen und hierbei nicht nur die Meinungen von Polizisten, sondern auch von Bürgern weiter geben.

Heute aber haben wir einen etwas ungewöhnlichen Leserbrief. Nach unserem Beitrag mit der Antifa, und dass die Verharmlosung durch Medien und Politiker endlich eine Ende haben muss, meldete sich eine junge Frau bei uns, die sich selbst der linken Szene angehörig fühlt.

Damit muss Schluss sein!

16. Dezember 2015 um 22:42 Uhr

Damit muss Schluss sein!

Antifa rühmt sich ihrer Gewalttaten
Medien und Politiker verharmlosen

Die EZB-Eröffnung in Frankfurt Anfang dieses Jahres, Anti-Rechts-Demos in Weinheim und zuletzt in Leipzig, die Rigaer Str. in Berlin, nicht zu vergessen die alljährlichen Ausschreitungen zum 1. Mai in Berlin und Hamburg. Aber auch in anderen deutschen und auch österreichischen und schweizer Städten ist die Antifa aktiv.

Die Linksautonomen lassen keine Möglichkeit aus Schrecken zu verbreiten. Dabei sind ihnen fremdes Eigentum, die Unversehrtheit von Leib und Leben anderer völlig egal. Im Gegenteil, sie machen einen Wettbewerb daraus. Anders ist die Kür zum “Randalemeister 2015” der Leipziger Antifa nicht zu verstehen.

Ausschreitungen bei Anti-Rechts-Demo in Leipzig #le1212 (mit Update)

13. Dezember 2015 um 00:18 Uhr

Aktuell findet in Leipzig der Aufzug von etwa 150 Rechten statt. Diese Demo war angemeldet und wird von der Polizei nach dem Versammlungsrecht geschützt.

Da zu befürchten war, dass Gegendemonstranten bzw. Gewalttäter anreisen, die massiv gegen die Demo vorgehen, kommt ein Großaufgebot der Polizei, mit bundesweiten Untersützungskräften, zum Einsatz. Und es kam, wie es kommen musste…leider!

“Stellen Sie sich vor, Sie seien Polizist.” Gedanken eines Journalisten zum NPD-Einsatz in Weinheim

24. November 2015 um 20:58 Uhr

NPD-Einsatz Weinheim

Bild: privat via rheinneckarblog.de

Am vergangenen Samstag berichteten wir über den Polizei-Einsatz anlässlich des Bundesparteitages der NPD in Weinheim und über die Angriffe der linken Gewalttäter gegen die Einsatzkräfte. 14 Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer (fb.me/7xGwTPxes).

Auf dem Rheinneckarblog sind nun die Gedanken des Journalisten Hardy Prothmann veröffentlicht worden, der versucht, sich in die Lage eine Polizisten bei einem solchen Einsatz zu versetzen.

Es sind unseres Erachtens denkwürdige und sehr menschliche Überlegungen, die wir an dieser Stelle vollständig zitieren möchten:

Heidenau: Ein Blick in die Zukunft der deutschen Polizei

1. September 2015 um 14:59 Uhr

Heidenau_Zukunft_Polizei Wir alle haben die Nachrichten aus Heidenau in den letzten Tagen verfolgt. Eine Asylbewerberunterkunft bzw. Erstaufnahmeeinrichtung, die belagert wird, vor denen Menschen demonstrieren, Besuche von hochrangigen Politikern. Aber auch Krawalle, Polizisten, die die Unterkunft beschützen müssen und hierbei selbst in Bedrängnis geraten.

Wir möchten allerdings nicht auf die Asylpolitik oder das eventuelle Vorhandensein rechten Gedankenguts eingehen. Thema unseres Blicks in die Zukunft soll die Polizei sein, zumindest das, was noch von ihr übrig ist.

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