Leserbrief von Lisa: Polizisten mussten mir eine schlimme Nachricht überbringen, Polizisten mit Herz

13. Oktober 2018 um 20:37

Leserbrief von Lisa: Polizisten mussten mir eine schlimme Nachricht überbringen, Polizisten mit Herz

“Ich möchte Euch heute als Bürgerin meine positiven Erfahrungen mit der Cottbuser Polizei schreiben….

Meine Geschichte ist sehr traurig, aber es gibt sie, Polizisten mit Herz…

Ja, das Leben ist manchmal sehr hart und ungerecht, manchmal denkt man, man zerbricht. Ich bin “Lisa” die Mutter eines Sohnes dessen Leben völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Er hat sich der extremen linken Szene und der Antifa angeschlossen…

Hambacher Forst: Von Umweltschützern und Umweltbeschmutzern

21. September 2018 um 15:12

Hambacher Forst: Von Umweltschützern und Umweltbeschmutzern

Bild: Polizei Aachen via Twitter

Der Einsatz im Hambacher Forst dürfte uns wohl noch eine Weile begleiten. Doch das liegt nicht an den tatsächlichen Umweltschützern, die zwar auch hier und da Sitzblockaden errichten, sich aber ohne Probleme von den Kollegen wegtragen lassen und ansonsten keine Angriffe auf unsere Kollegen verüben. Wie wir mit unserem Bild des Jahres zeigten, sind auch gute Gespräche und gemeinsame Aktionen mit diesen Menschen möglich, ohne das Gefahren für irgendjemanden entstehen.

Diejenigen, die die Polizisten vor Ort mit Steinen, Molotowcocktails und Fäkalienbewurf verletzen und herabwürdigen wollen, kommen aus einem ganz anderen Lager und haben alles im Sinn, nur keinen Umweltschutz.

Militarisierung im Hambacher Forst: Mit Molotowcocktails, Zwillen und Fäkalien gegen Polizisten

11. September 2018 um 21:13

Militarisierung im Hambacher Forst: Mit Molotowcocktails, Zwillen und Fäkalien gegen PolizistenOb der Kohleabbau im Hambacher Forst (Nordrhein-Westfalen) tatsächlich notwendig ist, darüber streiten sogar Experten. Auf die Kohle als Energieerzeuger tatsächlich angewiesen zu sein und dafür die Verunstaltung der Landschaft in Kauf zu nehmen, das ist das Streitthema. Doch das soll nicht unser Thema sein.

Es geht uns um die Mittel, mit denen vorgebliche Umweltaktivisten legale Wege verlassen und zu Gewalttätern werden. Und scheinbar sind den sogenannten Aktivisten einige Mittel nicht nur billig, sondern Recht, wenn sie damit Polizisten angreifen können.

Bundesinnenministerium verbietet Plattform der Linksextremen “linksunten”

26. August 2017 um 17:35

Bundesinnenministerium verbietet Plattform der Linksextremen "linksunten"Seit gestern morgen ist die linksextreme Seite linksunten.indymedia.org verboten und das weitere Betreiben der Internetseite sowie die Tätigkeit der dahinter Stehenden ist ab sofort eine Straftat.

Das Verbot wurde nach dem Vereinsgesetz vollzogen und richtet sich nicht nur, aber insbesondere auch gegen die Onlinepräsenz “linksunten”. Das Bundesinnenministerium führte hierzu aus, “Zweck und Tätigkeit von ‘linksunten.indymedia’ laufen Strafgesetzen zuwider” und richte sich gegen die verfassungsgemäße Ordnung.

Auf ein Wort: Weil wir Polizisten sind

30. Juli 2017 um 21:45

Auf ein Wort: Weil wir Polizisten sindWeil wir Polizisten sind, werden wir mit Steinen, Flaschen, Pyrotechnik, Molotowcocktails und allerhand anderen Dingen beworfen. Weil wir Polizisten sind, werden wir bespuckt, getreten, geschlagen, mit Messern und anderen Waffen angegriffen. Weil wir Polizisten sind, werden wir beleidigt, diffamiert und in Sippenhaft genommen. Und zwar NUR, weil wir Polizisten sind und diese Uniform tragen

Und dazu braucht es nicht einmal einen konkreten Anlass. So wie auf dem Bild zu sehen, die Botschaft oben in der Mitte, die uns vor ein paar Tagen erreichte. Für uns ohne erkennbaren Grund hat da jemand seinen Hass auf uns Polizisten mal eben abgeladen.

Müßig näher darauf einzugehen. Würden wir alle Hassbotschaften anzeigen, die uns erreichen, hätten wir nichts anderes mehr zu tun. Wir würden nur noch von Dienststelle zu Dienststelle und von Gericht zu Gericht tingeln, um dann gesagt zu bekommen, dass die Öffentlichkeit kein Interesse habe, die Schuld gering sei oder der Täter ein schweres Leben hatte.

Der erste Mai

29. April 2017 um 16:31

Der erste MaiTag der Arbeit, der Tag, den viele Familien alljährlich nutzen um gemeinsam Ausflüge zu machen. Ausflüge zu Festen oder auch einfach gemütlich irgendwo grillen, spazieren gehen.

Doch dann gibt es auch die, die diesen Tag und die Nacht davor für Randale nutzen. In vielen Städten sind Demonstrationen angemeldet. Mehr Sorgen bereiten die nicht angemeldeten Demonstrationen.

Alleine in Berlin werden 6.000 Beamte im Einsatz sein um schlimmeres zu verhindern. Die Berliner Polizei bekommt diese Jahr wieder zahlreiche Unterstützung aus anderen Bundesländern. Drei Hundertschaften kommen alleine aus Niedersachsen. 800 Bundespolizisten sind an neuralgischen Bahnhöfen eingesetzt. Ebenfalls zehn Staatsanwälte und sechs Richter.

Danke an die Einsatzkräfte in Köln

22. April 2017 um 10:02

Danke an die Einsatzkräfte in KölnHeute beginnt der Bundesparteitag der AfD in Köln. Die Linksextremen haben Widerstand angekündigt, so dass der Einsatz sicher nicht einfach werden wird. Wir haben mehrere Zuschriften zu diesem Anlass bekommen, von denen wir zwei gerne weiter geben möchten:

“Vielen Dank an alle Einsatzkräfte die am Wochenende, in und um Köln, Dienst haben! Ich wünsche Ihnen viel Kraft und dass Sie gesund und munter wieder nach Hause zu Ihren Familien kommen.🍀🍀🍀”

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September:

9. September 2016 um 17:09

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September

Hallo,

ich möchte mal etwas loswerden. Ich war auf der Demo gegen Rassismus in Berlin am 03.09.

Meine Tochter, 16 Jahre alt und mitten in der politischen Bildungsphase, wollte dort unbedingt hin und ich wollte sie dort nicht allein hingehen lassen. Meine letzten Demos sind auch Jahre her.

Wir kamen dort hin und trafen auf hunderte hochgerüstete Polizisten, die auch Taschenkontrollen durchführten. Das wurde von den linken Rednerinnen sehr kritisiert. Die Polizisten waren sehr angespannt aber auch hochprofessionell. Es gab Kommunikationsteams und die konnte man immer ansprechen.

Urteil zu “Solidarität mit dem Polizistenmörder”: 8 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung

23. März 2016 um 19:05

Urteil zu IndymediabeitragOstersamstag Benefizspiel für Angehörige der Polizisten

An Heilig Abend 2015 wurde bei einem Messerangriff ein Polizist im hessischen Herborn getötet, sein Kollege wurde schwer verletzt. Die Anteilnahme war überwältigen, allerdings gab es auch andere Stimmen im Netz. So forderte ein Schreiber unter dem Pseudonym “zeiti” auf einer linksextremen Plattform “Solidarität mit dem Polizistenmörder”. Wir berichteten.

Im Januar dieses Jahres konnte der Autor aus Mainz (Rheinland-Pfalz) ermittelt werden. Es wurden Beweismittel sichergestellt und es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener eingeleitet.

Heute fand vor dem Amtsgericht im hessischen Dillenburg die Hauptverhandlung statt, die 30 Polizisten und mehrere Angehörige des getöteten Beamten vor Ort verfolgten.

Fragen einer jungen Frau aus der linken Szene

21. Dezember 2015 um 20:49

Fragen linke SzeneUnsere regelmäßigen Leser wissen, dass wir öfter Leserbriefe veröffentlichen und hierbei nicht nur die Meinungen von Polizisten, sondern auch von Bürgern weiter geben.

Heute aber haben wir einen etwas ungewöhnlichen Leserbrief. Nach unserem Beitrag mit der Antifa, und dass die Verharmlosung durch Medien und Politiker endlich eine Ende haben muss, meldete sich eine junge Frau bei uns, die sich selbst der linken Szene angehörig fühlt.

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