Waldbrände in Thüringen: Bundespolizei hilft den Feuerwehren beim Löscheinsatz

27. April 2019 um 18:29 Uhr

In der vergangenen Woche kam es in Thüringen zu mehreren Waldbränden. Wie bereits im vergangenen Jahr in Brandenburg unterstützte auch dieses Mal die Bundespolizei die Löscharbeiten der Feuerwehren bei Plaue.

Da akute Gefahr für die Bevölkerung bestand wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Das Land Thüringen bat die Bundespolizei um Unterstützung, infolge dessen es am 25. und 26. April zum Einsatz mehrerer Helikopter vom Typ Super Puma kam.

Ausgerüstet mit einem Löschbehälter, genannt Bambi Bucket, flogen am Donnerstag die Piloten mit einer Super Puma insgesamt 22 Mal über den Brandherd und ergossen 44.000 Liter Wasser auf die Waldbrände. Am darauffolgenden Freitag waren es zwei Super Puma mit 53 Löschflügen und 98.000 Litern Wasser, welches der nahegelegenen Talsperre Heyda entnommen wurde.

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

29. März 2019 um 08:22 Uhr

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

Bild: Kreispolizeibehörde Borken

Wir haben euch schon von so mancherlei Tiereinsätzen berichtet. Hunde, Katzen, Kühe, Pferde, sogar Kamele wurden von den Kollegen eingefangen oder aus einer gefährlichen Situation gerettet. Ein Känguru war noch nicht dabei, was vielleicht daran liegen mag, dass diese Tierart bei uns nicht als heimisch gilt.

Doch ein solches Beuteltier hielt am vergangen Mittwochabend Feuerwehr und Polizei im Bereich Vreden (Nordrhein-Westfalen) auf Trab. Ein Anwohner hatte das scheue Tier entdeckt und die Polizei alarmiert. Doch alle Versuche, das Känguru einzufangen, scheiterten.

Wenn der Täter mittellos ist: Thüringen zahlt Schmerzensgeld für Polizisten und Feuerwehrkameraden

20. März 2019 um 15:43 Uhr

Wenn der Täter mittellos ist: Thüringen zahlt Schmerzensgeld für Polizisten und FeuerwehrkameradenImmer wieder werden Polizisten und Retter im Einsatz angegriffen und auch verletzt. Und selbst wenn sie vor Gericht einen Schmerzensgeldanspruch durchgesetzt haben, sind diese Ansprüche oft nicht einzutreiben, weil die Täter mittellos sind.

Nach der Initiative anderer Bundesländer (z.B. Hamburg und der Bund) hat nun auch das Kabinett in Erfurt beschlossen, den Polizisten und Feuerwehrkameraden in Thüringen das Schmerzensgeld zu zahlen, wenn ein Anspruch besteht und der Täter mittellos ist.

“Landehilfe für die Feuerwehr, Grüße aus dem Duisburger Norden”

18. Februar 2019 um 09:05 Uhr

"Landehilfe für die Feuerwehr, Grüße aus dem Duisburger Norden"

Keine stille Nacht im Hambacher Forst: Angriffe auf RWE-Mitarbeiter, Polizisten und Feuerwehr-Kameraden

26. Dezember 2018 um 16:55 Uhr

Keine stille Nacht im Hambacher Forst: Angriffe auf RWE-Mitarbeiter, Polizisten und Feuerwehr-KameradenWeihnachten und gerade Heilig Abend stellt man sich ruhig vor, besinnlich, andächtig. Aber mancher Gewalttäter nutzt gerade diese Stunden der Stille, um sein kriminelles Tun umzusetzen, seinen Hass los zu werden und Menschen in Lebensgefahr zu bringen.

So erging es Einsatzkräften und RWE-Mitarbeitern im Hambacher Forst, die mit Steinen, Zwillenbeschuss und Molotowcocktails angegriffen und teils verletzt wurden. Mehrere Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt.

“Beste Grüße und einen ruhigen Dienst von der Feuerwehr, Ralf”

29. November 2018 um 23:59 Uhr

"Beste Grüße und einen ruhigen Dienst von der Feuerwehr, Ralf"

Stöhnen am Notruf: Polizei und Feuerwehr retten hilflose Person

12. Oktober 2018 um 11:35 Uhr

Stöhnen am Notruf: Polizei und Feuerwehr retten hilflose PersonDie Polizei bekommt manchmal schon seltsame Notrufe, die nicht unbedingt ein Eingreifen erfordern. Den richtigen Riecher hatten die Kollegen allerdings in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern), der einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei nach sich zog.

Am späten Mittwoch Vormittag ging bei den Kollegen der Polizei Schwerin ein Anruf ein, bei dem nur ein Stöhnen am anderen Ende der Leitung zu hören war. Plötzlich legte der Anrufer wieder auf.

Danke an Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

15. September 2018 um 07:44 Uhr

Danke an Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

Bild und Text stammen von der Autorin.

➖ Dank-allen-Polizisten-Tag 2018 ➖

(Thank a Police Officer Day)

“Fast täglich hört und sieht man in die Medien, dass wieder einmal Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte angegriffen wurden.

Anfangs dachte ich, dass das nur so eine Welle sei, die irgendwann wieder abflaut…..doch anscheinend habe ich mich getäuscht. Viele hier bei uns verstehen nicht was da abgeht, oft ist das Leben im Hier und Heute doch schon hart genug, muss so was dann auch noch sein?

Es geht doch um diejenigen, die uns jeden Tag/Nacht aufs neue helfen, unterstützen, retten!

Gedanken von Torsten (Feuerwehr): Mensch bleiben – Warum mir bestimmte Einsätze immer mehr an die Nieren gehen

14. September 2018 um 20:07 Uhr

Gedanken von Torsten (Feuerwehr): Mensch bleiben - Warum mir bestimmte Einsätze immer mehr an die Nieren gehenFeuerwehr, Rettung und Polizei, wir sind eine Blaulichtfamilie, die öfter gemeinsam im Einsatz ist. Deswegen können wir das, was uns Torsten zu denken gibt, nachvollziehen und wir lassen ihn hier mit seinen Gedanken zu Wort kommen:

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Drama: Mutter tötet Kind in Essen

So oder ähnlich lautete die Meldung, als eine Mutter ihr 6 Monate altes Kind aus dem Fenster warf und dann selbst hinterher sprang.

Dieses und andere Meldungen gehen mir immer mehr an die Nieren.

Ich hatte etwas gezögert um dies zu posten. Weshalb?

Während er eine Ölspur beseitigte: Mann schlägt Feuerwehrkamerad mit Pflasterstein nieder

27. August 2018 um 17:04 Uhr

Während er eine Ölspur beseitigte: Mann schlägt Feuerwehrkamerad mit Pflasterstein nieder

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Spreepicture (für weitere Bilder bitte auf das Bild klicken)

Uns Polizisten macht es fassungslos, wenn unsere Kameraden der Feuerwehr, Rettung oder anderer Hilfsorganisationen angegriffen werden. Diese Jungs und Mädels sind jederzeit bereit für jeden Bürger da draußen ihren Hintern zu riskieren, meinst sogar ehrenamtlich.

Gerade deshalb ist es unverständlich, dass genau diese immer wieder zu Opfern werden. Doch leider kommt dies immer wieder vor, so auch am frühen Sonntagabend in Berlin Spandau.

Die Kameraden der Feuerwehr waren gerade dabei eine Ölspur zu binden, da ein Bus zuvor Öl verloren hatte. Gegen 18 Uhr wurde der 50-Jährige Feuerwehrmann dann plötzlich von einem Angreifer mit einem Pflasterstein attackiert und am Kopf verletzt.

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