Polizistin konnte sich noch retten: Deckenplatte fällt auf WC, literweise Fäkalien folgen

24. Februar 2018 um 15:59 Uhr

Polizistin konnte sich noch retten: Deckenplatte fällt auf WC, literweise Fäkalien folgenÜber die fragwürdigen baulichen Bedingungen der Berliner Polizeireviere wurde schon einige Male berichtet. Mal kommt aus dem Wasserhahn eine Brühe, die farblich eher an Bodenseekaffee erinnert, über die Gesundheitsgefährdung auf den Schießständen hatten wir bereits mehrfach berichtet.

Nun kam es auf dem Abschnitt 44 in Tempelhof zu einem ekelhaften Zwischenfall. Eine Polizistin begab sich aufs WC um ihre Notdurft zu verrichten. Plötzlich tropfte es von der Decke. Geistesgegenwärtig zog sich die Kollegin schnell an und verließ die Kabine. In dem Moment kamen auch schon Deckenplatten herunter und krachten auf die Toilette.

Umstritten: Berlins Polizei-Vizepräsidentin soll Generalstaatsanwältin werden

4. November 2017 um 21:03 Uhr

Umstritten: Berlins Polizei-Vizepräsidentin soll Generalstaatsanwältin werdenWenn eine Polizeimitarbeiterin eine Führungsaufgabe bei der Justiz übernehmen soll, ist da für sich genommen kein Thema für uns. In diesem Fall sieht die Sache jedoch anders aus, denn der Vorgang hinterlässt einen schalen Beigeschmack und hätte auch nach der Ernennung einen Polizeibezug.

Margarete Koppers ist amtierende Polizei-Vizepräsidentin in Berlin. Sie ist Volljuristin und hat bereits als Richterin gearbeitet, bevor sie Vize-Chef bei der Berliner Polizei wurde. Nun möchte sie Generalstaatsanwältin werden, doch die Entscheidung, die gefallen ist und nun auch gerichtlich bestätigt wurde, ist nicht nur politisch, sondern auch in den Polizeireihen umstritten.

Die Entscheidung geht auf einen Vorschlag das Berliner Justizsenators Dirk Behrendt zurück, der der Meinung ist, dass Koppers die “beste Kandidatin” sei – und “Berlin bekommt nun eine unerschrockene und tatkräftige Generalstaatsanwältin”. Noch während der Entscheidungsfindung wurde die Auswahlkommission ausgetauscht und die politische Opposition in Berlin sieht darin einen unzulässigen Eingriff.

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