Schon wieder Messerangriff auf Polizisten: Abermals Schusswaffengebrauch

5. Juni 2018 um 17:45 Uhr

Schon wieder Messerangriff auf Polizisten: Abermals SchusswaffengebrauchDie Angriffe mit Messern auf Polizisten – und damit einhergehend der dienstliche Schusswaffengebrauch – scheinen sich in letzter Zeit zu häufen. Zumindest gefühlt lesen wir immer öfter die Berichte der Kollegen über solche Vorfälle.

Erst kürzlich berichteten wir über den Vorfall in Flensburg, bei dem eine junge Polizistin verletzt wurde und sich mittels Schusswaffengebrauch retten musste, am vergangenen Sonntag dann der Vorfall im Berliner Dom, zu dem wir gestern Abend die Gedanken der Frau eines Berliner Polizisten veröffentlichten, und just am selben Tag geschah ein weiterer Messerangriff mit anschließendem Schusswaffengebrauch.

Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzte

17. Mai 2018 um 20:49 Uhr

Lebensrettung durch Schusswaffengebrauch: Polizisten schießen Mann Messer aus der Hand, mit dem er sich am Hals selbst verletzteJemandem durch den Gebrauch der Schusswaffe das Leben zu retten, hört sich im ersten Moment unglaublich an. Doch in diesem Fall war es die einzige Option, die Gefahr zu bannen und zu verhindern, dass der Mann sich weiter selbst verletzte und womöglich schlimmere Verletzungen entstehen konnten. Am Ende ging die Sache gut aus.

Gestern Morgen gegen 09:30 Uhr war eine Streife in St. Georgen am Kreischberg (Steiermark, Österreich) unterwegs zu einem Auftrag in anderer Sache. Auf dem Weg dorthin fiel den Polizisten ein Fahrzeug auf, welches dort am Fahrbahnrand stand und dessen Fahrer offenbar Hilfe benötigte. Die Beamten hielten das Polizeifahrzeug an und schauten nach dem Mann.

Schusswaffengebrauch mit tödlichen Folgen: Autofahrer fährt auf Polizisten zu

12. April 2018 um 20:41 Uhr

Schusswaffengebrauch mit tödlichen Folgen: Autofahrer fährt auf Polizisten zu

Bild: Polizei Luxemburg

Es sollte eigentlich eine Routinekontrolle werden, als die Polizisten in Luxemburg einen Mercedes anhalten wollten. Der Fahrer fuhr jedoch gezielt auf einen Polizist zu, der daraufhin seine Dienstwaffe zog und auf den Fahrer schoss. Der Vorfall endete tödlich für den Autofahrer.

Gestern Nachmittag gegen 16 Uhr fiel einer Streife der Polizei in Luxemburg Stadt ein Mercedes auf, der eine auffällige Fahrweise hatte. Die Polizisten entschlossen sich dazu, das Auto anzuhalten und den Fahrer einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Dem wollte sich der Mercedesfahrer jedoch entziehen und setzte zur Flucht an.

Einer der Beamten stand auf der Straße und gab dem Autofahrer eindeutige Anhaltezeichen. Dies sah der Fahrer jedoch als Aufforderung an, nochmals Gas zu geben und zielgerichtet auf den Polizisten zuzufahren.

Schusswaffengebrauch in der Schweiz auf Tiefststand, dafür mehr Taser-Einsätze

6. April 2018 um 12:31 Uhr

1280px-Police_issue_X26_TASER

Bild: Junglecat via Wikipedia

Der Schusswaffeneinsatz ist immer das allerletzte Mittel, um eine Sitation zu bereinigen, die für die eingesetzten Polizisten oder Dritte eine akute Lebensgefahr darstellen. Doch ein solcher Schusswaffengebrauch hat auch schwerwiegende Folgen. Dies beginnt mit schweren Verletzungen bis hin zum Tod des Angreifers und reicht bis zu traumatischen Zuständen bei den Schützen, die unter Umständen therapeutisch behandelt werden müssen.

Alles in allem also eine Situation, die man sich als Polizist in keinem Fall wünscht. Gut ist es, wenn den Polizisten alternative Einsatzmittel zur Verfügung stehen, die so effektiv sind, dass der Griff zur Waffe nicht notwendig wird. Der Taser kann hier ein probates Mittel sein und dies zeigt sich nun auch anhand aktueller Zahlen aus der Schweiz.

Nach tödlichem Schusswaffengebrauch: Polizist erhält Todesdrohungen und muss von seinen Kollegen geschützt werden

8. März 2018 um 21:25 Uhr

Nach tödlichem Schusswaffengebrauch: Polizist erhält Todesdrohungen und muss von seinen Kollegen geschützt werdenAm 1. März kam es in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) zu einem Schusswaffengebrauch eines Polizisten, bei dem einer der Einbrecher lebensgefährlich verletzt wurde und später im Krankenhaus verstarb. In der Folge posierte ein Berliner mit einer vorgeblichen Berliner Polizeimarke auf Facebook und drohte Vergeltungsmaßnahmen an. Eine Geschichte über die organisierte Kriminalität und arabische Familienclans.

In der Nacht zum 1. März, gegen 00:23 Uhr, erhielt die Leitstelle der Polizei Neubrandenburg den Hinweis darauf, dass in einen Döner-Imbiss eingebrochen wurde. Die Zeugen hatten drei Männer dabei beobachtet und ihre Beobachtung der Polizei mitgeteilt.

Muss es wirklich soweit kommen? Bei Angriff auf Polizisten durch “Fußballfans” stand Schusswaffengebrauch unmittelbar bevor

27. Februar 2018 um 21:22 Uhr

Muss es wirklich soweit kommen? Bei Angriff auf Polizisten durch "Fußballfans" stand Schusswaffengebrauch unmittelbar bevor

“Irgendwann musste es ja soweit kommen! Eine Frage der Zeit bis auch geschossen werden muss! Das nächste Derby findet bereits am Mittwoch statt!”

Mit diesem Zitat unseres Kollegen/unserer Kollegin möchten wir unseren folgenden Bericht einleiten. Und es ist wirklich unfassbar, was durch gewaltbereite Täter alles in Kauf genommen wird, nur damit sie ihrer Gewaltlust nachkommen können. Auch wenn es uns lieber wäre, es wäre nicht so, aber immer wieder stehen solche Angriffe auf uns Polizisten im Zusammenhang mit Fußballspielen oder sogenannter “Fußballfans”.

Am vergangenen Samstagabend fand ein Aufzug in Zürich (Schweiz) statt. Etwa 100 Personen, die offenbar größtenteils dem Fußballfanspektrum zuzuordnen sind, zogen durch die Stadt. Während dieses Umzuges wurden im Niederdorf zwei Zivilpolizisten von den Umzugsteilnehmern angegriffen.

Angriff mit Axt und Messer: Schusswaffengebrauch bei Personenkontrolle

12. Dezember 2017 um 17:37 Uhr

Angriff mit Axt und Messer: Schusswaffengebrauch bei PersonenkontrolleEs war mal wieder eine alltägliche Situation, eine Standardmaßnahme, wegen der die Polizei gerufen wurden, und die derart eskalierte, dass die Polizisten zum Schutz ihres eigenen Lebens ihre Dienstwaffe einsetzen mussten.

In der Nacht zum gestrigen Montag wurde die Einsatzleitstelle Bonn (Nordrhein-Westfalen) gegen 04:30 Uhr über eine Person informiert, die in Bornheim-Roisdorf den abgestellten Sperrmüll anzünden würde. Eine Streife konnte den Mann auch dort feststellen, doch dieser entfernte sich beim Anblick des Streifenwagens in einen Hauseingang.

Tödlicher Schusswaffengebrauch: Mann stirbt nach Messerangriff

7. November 2017 um 21:01 Uhr

Tödlicher Schusswaffengebrauch: Mann stirbt nach MesserangriffEigentlich wollen wir Polizisten helfen und besonders dann, wenn es in der Familie Streit gibt oder es zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam, möchten wir letzten Endes doch beide Seiten vereinen. Was aber gestern in Österreich geschah, ist der schlimmste anzunehmende Fall.

Eine Frau aus Lauterach (Vorarlberg) alarmierte gestern gegen 10:30 Uhr die Polizei. Ihr Mann lief mit einem Messer in der Wohnung herum, zudem war er alkoholisiert. Auch wenn bis dahin noch nicht viel passiert war, war dies eine höchst gefährliche Situation.

Angriff mit zwei Messern: Angreifer stirbt nach Schusswaffengebrauch

8. Oktober 2017 um 20:34 Uhr

Angriff mit zwei Messern: Angreifer stirbt nach SchusswaffengebrauchIm Schweizer Kanton Tessin ist es in den Nachtstunden zum gestrigen Samstag zu einem Schusswaffengebrauch der eingesetzten Polizisten gekommen. Die Verletzung des vorherigen Angreifers war jedoch so schwerwiegend, dass er daran verstarb.

Wie die Kantonspolizei Tessin und die Tessiner Staatsanwaltschaft mitteilen, fand der Einsatz in der Grenzgemeinde Brissago, direkt neben dem dortigen Rathaus, statt. Die Polizei war nachts gegen 2 Uhr zu einem Streit gerufen worden und mehrere Streifenwagenbesatzungen wurden entsandt, darunter von der Kantonspolizei und der Polizei Ascona.

Vor dem Anwesen wurden die Polizisten von zwei Zeugen angesprochen. Sie sprachen von einer “noch nicht geklärten” Situation innerhalb des Gebäudes und so begleiteten mehrere Polizisten die beiden Zeugen in das Gebäude. Nach einer ersten Befragung aller Anwesenden geschah anschließend folgendes.

Wien: 3 Tage, 4 Widerstände, 3 verletzte Polizisten, 1 Schusswaffengebrauch

11. August 2017 um 21:00 Uhr

Wien: 3 Tage, 4 Widerstände, 3 verletzte Polizisten, 1 SchusswaffengebrauchDas ist die Kurzfassung der Einsatzlage in Wien (Österreich) von vorgestern, gestern und heute. Natürlich hatten die Kollegen von dort auch noch anderes zu berichten, aber auch für die Landeshauptstadt ist diese Einsatzlage nicht gerade alltäglich.

 

Betrunkener Radfahrer leistete Widerstand

Am Mittwoch bemerkte eine Streife einen Radfahrer, der Schlangenlinie fuhr und kein Licht eingeschaltet hatte. Ein Alkoholtest ergab 1,7 Promille bei dem 52-Jährigen. Nun wollte der Radfahrer wieder auf sein Rad aufsteigen und sich den weiteren Maßnahmen entziehen.

Google+