Polizist springt in die Donau und rettet Suizidenten, der dankbar für seine Rettung ist

17. März 2017 um 20:01 Uhr

Dieser Vorfall im bayerischen Deggendorf könnte nicht in größerem Kontrast zu unserem vorherigen Bericht stehen, aber die Geschichten die das Leben schreibt, sind es ebenso. Und der Mut dieses Polizisten ist es wert, gewürdigt zu werden.

Polizeiobermeister Fabian Pittner, 26 Jahre jung, hat erst am 1. März seinen Dienst auf der Dienststelle in Deggendorf angetreten, Vorher war er in Dingolfing eingesetzt. Schon nach zwei Wochen an seiner neuen Wirkungsstätte kam er in die Situation, sein eigenes Leben zu riskieren, um das eines anderen zu retten. Und die Umstände waren nicht gerade günstig.

Familiendrama: Polizist begeht erweiterten Suizid

17. März 2017 um 17:06 Uhr

Familiendrama: Polizist begeht erweiterten SuizidSchlimme Nachrichten erreichen uns aus Baden-Württemberg. Dort hat offenbar ein Polizist erweiterten Suizid begangen und wurde von einem Kollegen aufgefunden.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Freiburg in einer gemeinsamen Pressemitteilung heute bekannt geben, wurden gestern am späten Vormittag die Leichen des Polizisten, dessen Ehefrau und des gemeinsamen Hundes in ihrem Haus in Emmendingen gefunden.

Unser tiefes Mitgefühl: Polizist der Spezialeinheiten begeht Suizid in der Nähe der Dienststelle

21. Januar 2017 um 17:06 Uhr

Unser tiefes Mitgefühl: Polizist der Spezialeinheiten begeht Suizid in der Nähe der DienststelleEin 45-jähriger Polizist des Spezialeinsatzkommandos (SEK) hat am gestrigen Freitag in der Nähe des Polizeigeländes in der Wallensteinstraße in Nürnberg (Bayern) Suizid begangen. Er erschoss sich mit seiner Dienstwaffe im seinem Auto.

Seine Kollegen entdeckten ihn, allerdings kam jede Hilfe zu spät.

In der Folge kam es es zu einem großen Polizeieinsatz, bei dem die Straße für den Verkehr gesperrt wurde. Daher bekamen auch Passanten Kenntnis von dem Vorfall.

Ein sehr tragischer Vorfall, besonders auch für die Kollegen die ihn entdeckten. Nicht nur, dass sie ihren eigenen Schmerz über die Trauer des verlorenen Kollegen verarbeiten müssen, haben sie nun auch mit den gesehenen Bildern zu kämpfen. Das alles zu verarbeiten ist verdammt schwer.

Wie sind in Gedanken bei Euch.

Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden des Abschiedsnehmens der Familie, den Angehörigen, Freunden und Kollegen. Wir wünschen Euch ganz viel Kraft.

Lieber Kollege, wir hoffen, du hast nun gefunden, wonach du offenbar auf dieser Welt erfolglos suchtest. Ruhe in Frieden.

Du bleibst unvergessen als Teil der Polizeifamilie! ⚫🔵⚫

Polizisten verhindern Suizid in Gewahrsamszelle

10. Januar 2017 um 16:20 Uhr

Polizisten verhindern Suizid in GewahrsamszelleIn Nürnberg (Bayern) mussten Polizisten den Suizid einer in Gewahrsam genommenen Person verhindern. Schrecksekunden mit gutem Ausgang für die Polizisten, professionelle Hilfe für den jungen Mann, waren die Folge.

Zuvor hatte der erheblich alkoholisierte 20-jährige mehrere Gäste einer Bar belästigt, worauf die Beamten der Polizei Nürnberg Mitte informiert wurden. Die Kollegen wurden von dem jungen Mann mit unflätigen Gesten mehrfach beleidigt.

Suizid: Plötzlich ist alles anders… (von Frank)

10. Dezember 2016 um 21:33 Uhr

Suizid: Plötzlich ist alles anders...Jeder macht so seine Erfahrungen im Leben und wir Polizisten bekommen durch den dienstlichen Bezug viele (fremde) Schicksale mit. Besonders schwierig sind solche Erfahrungen, wenn sie mit dem Suizid einer anderen Person zu tun haben. Nach der Selbsttötung von Kollegin Maxime aus Hamburg ist dieses Thema auch bei den Kolleginnen und Kollegen in den Fokus gerückt.

Kollege Frank hat sich dieses schwierigen Themas angenommen, aber er weiß aus eigener Erfahrung wovon er spricht. Als sich seine Schwester das Leben genommen hatte musste er sich zwangsläufig damit auseinander setzen und bekam hierbei Unterstützung von Polizisten. Hierbei wächst auch der Wunsch in ihm heran, selbst Polizist zu werden.

Das hat er auch geschafft und muss sich auch in dieser Funktion mit diesem Thema beschäftigen. Suizid, beleuchtet von beiden Seiten, als Angehöriger und als Polizist:

Suizidversuch: “Ich werd die Bilder nicht mehr los”

16. September 2016 um 17:17 Uhr

Suizidversuch: "Ich werd die Bilder nicht mehr los"Dieser Tage irgendwo in einer deutschen Großstadt. Ein Mensch hat mit dem Leben abgeschlossen, er kann und will nicht mehr. Er setzt die Klinge an und bevor er sie über die Unterarme führt, ruft er noch in der Rettungsleitstelle an. Rettung und Polizei eilen herbei und können das Leben retten.

Zweifel bleiben: Alles richtig gemacht, oder doch falsch? Wird die Person die ihm gebotene Hilfe annehmen, vielleicht irgendwann wieder einen Sinn im Leben sehen?

Eines jedoch ist klar, die Einsatzkräfte müssen diese Bilder erst einmal verarbeiten, was schwer genug ist, wenn man von Einsatz zu Einsatz muss und der nächste Suizidversuch bald auf sich warten lässt.

Ein Polizist hat es wie folgt ausgedrückt:

Polizei und Stadtpolizei verhindern Suizid auf belebten Marktplatz

2. April 2016 um 16:50 Uhr

Polizisten verhindern Suizid auf MarkplatzIn Offenbach (Hessen) ist es mehreren Polizisten von Polizei und Stadtpolizei geglückt einen Suizidenten von seinem Vorhaben abzubringen und dadurch mögliche größere Schadensfolgen zu verhindern.

Ein Mann hatte sich in der Mittagszeit auf dem Marktplatz in Offenbach hingekniet und sich aus einem Kanister heraus mit Benzin übergossen. Er hielt auch schon ein Feuerzeug in der Hand. Zu diesem Zeitpunkt war der Marktplatz belebt und viele Personen befanden sich in diesem Bereich.

Polizei verhindert erweiterten Suizid nach Ankündigung im sozialen Netzwerk

8. März 2016 um 18:25 Uhr

Erweiterter Suizid verhindertIn der Nacht von Samstag auf Sonntag konnte die Polizei im niedersächsischen Friesoythe möglicher Weise einen erweiterten Suizid verhindern, wobei es allerdings zum Schusswechsel kam.

Die Eltern eines 22jährigen waren am Samstag Abend bei der dortigen Wache erschienen und erklärten, dass dieser über ein soziales Netzwerk angekündigt habe, sich uns seinen 16jährigen Bruder töten zu wollen.

Polizist begeht erweiterten Suizid

13. Dezember 2015 um 00:02 Uhr

Erweiterter SuizidEigene Kollegen bei Erstmaßnahmen eingesetzt

Heute Morgen hat die Polizei in Jever (Niedersachsen) ein Ehepaar tot in ihrer Wohnung vorgefunden. Es soll sich um einen 30jährigen Mann und seine 29jährige Ehefrau handeln.

Wie es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft Oldenburg heißt, sei der Mann Polizeibeamter gewesen. Zurzeit gehe man davon aus, dass es sich um eine Beziehungstat handelt und der Polizist erst seine Frau und dann sich selbst erschossen habe.

Movember: Ein Schnauzbart für den guten Zweck

20. November 2019 um 14:42 Uhr

Movember: Ein Schnauzbart für den guten Zweck

“Ein Schnauzbart für den guten Zweck: Diesen Monat werden wir uns an der Spendenaktion „Movember“ beteiligen und hoffen auf eure Unterstützung!

Die „Movember“-Stiftung wurde im Jahr 2003 in Australien gegründet. Das Tragen von Schnäuzern (eng. Moustache) im Monat November (daher die Wortschöpfung „Movember“) soll Aufmerksamkeit auf das Thema der Männergesundheit lenken und zu Spenden für die Prostatakrebs- und Hodenkrebsforschung sowie Suizidprävention aufrufen. Fünf Millionen Menschen haben sich bisher weltweit an der Aktion beteiligt; insgesamt wurden 1250 Projekte zur Männergesundheit auf der ganzen Welt finanziert.

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