Tödliche Verfolgungsfahrt in Luxemburg: Polizistin plant Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds

21. Juli 2018 um 14:08 Uhr

Tödliche Verfolgungsfahrt in Luxemburg: Polizistin plant Spendenlauf für Opfer und für Notfallfonds

Running the Thin Blue Line

Im April mussten wir von einer Verfolgungsfahrt in Luxemburg berichten, bei der zwei Polizeifahrzeuge miteinander kollidierten. Ein Polizist erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen, seine Kollegin wurde lebensgefährlich verletzt.

Kristina, eine Polizistin aus Luxemburg, plant nun einen Spendenlauf zugunsten der Hinterbliebenen des verstorbenen Polizisten und für die verletzte Kollegin. Diesen Spendenlauf möchte sie vom 13. bis 20 Oktober dieses Jahres durchführen und sie möchte der Grenze folgend einmal Luxemburg komplett umrunden.

Tödliche Verfolgungsfahrt: Polizist stirbt bei Kollision, seine Kollegin kämpft ums Überleben

14. April 2018 um 15:35 Uhr

Tödliche Verfolgungsfahrt: Polizist stirbt bei Kollision, seine Kollegin kämpft ums ÜberlebenWie gefährlich die Ausübung des Polizeiberufs ist, müssen wir leider immer wieder feststellen. Die Polizeifamilie steht in Trauer zusammen, weil einer der ihren ums Leben gekommen ist und eine Kollegin noch mit dem Tode ringt.

In der vergangenen Nacht, gegen 2 Uhr, kam es in Luxemburg zu einer Verfolgungsfahrt. Bei Weiswampach sollte ein Fahrzeug einer Verkehrskontrolle unterzogen werden, der Fahrer gab jedoch Gas und flüchtete.

Auf der N7 kam es dann zu folgenreichen Kollision zwischen zwei Polizeifahrzeugen, die den Flüchtigen verfolgten. Der Streifenwagen wendete auf der Straße und ein Polizeitransporter rammte das wendende Polizeifahrzeug. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Motorblock des Streifenwagens etwa 30 Meter weit durch die Luft geschleudert wurde.

Festnahme: Stop Stick beendet Verfolgungsfahrt

12. April 2018 um 15:22 Uhr

Festnahme: Stop Stick beendet VerfolgungsfahrtWas früher der Nagelgurt war, der beim Überfahren die Luft in den Reifen von Fahrzeuge schlagartig entweichen ließ, ist heute der sogenannte Stop Stick. Bei diesem entweicht die Luft allmählich und er hat gestern Abend erfolgreich eine Verfolgungsfahrt quer durch zwei Landkreise in Thüringen beendet.

Dabei fing die Sache mit einer Ordnungswidrigkeit an und endete mit einer Strafanzeige. Einer Streife der Polizeiinspektion Saale-Holzland war ein Fahrzeug aufgefallen, welches am Camburger Freibad verbotswidrig den Radweg befuhr. Die Streife wollte das Fahrzeug zwecks Kontrolle anhalten, doch der Fahrer trat die Flucht an.

Frisierter Roller vs. Fahrradstreife: Sportlicher Polizist “gewinnt” Verfolgungsfahrt

10. April 2018 um 08:20 Uhr

Frisierter Roller vs. Fahrradstreife: Sportlicher Polizist "gewinnt" VerfolgungsfahrtNatürlich geht es bei diesem Vorfall nicht um das Gewinnen, im Sinne von sportlichem Eifer. Aber dennoch ist es für uns Polizisten mehr als befriedigend, wenn größte Mühen dann doch zum Erfolg führen und wir einen Straftäter erwischen. Dieser Fall hat zufällig eben auch eine sportliche Komponente.

Wie die Polizei Osnabrück (Niedersachsen) gestern mitteilte, ist einer Fahrradstreife am vergangenen Freitag ein Roller im Gegenverkehr aufgefallen, dessen Versicherungskennzeichen abgelaufen war. Der uniformierte Radfahrer wendete sein Rad und nahm die Verfolgung auf.

Fünf Verletzte, mehrere Streifenwagen stark demoliert: Lkw-Fahrer lässt sich bei Verfolgungsfahrt nur durch Polizeihubschrauber stoppen

25. Januar 2018 um 20:54 Uhr

Wir alle haben noch den schrecklichen Vorfall kurz nach Weihnachten 2017 im Kopf, wenn wir lesen, dass ein Lkw-Fahrer sämtliche Verkehrsregeln missachtete, Schlangenlinien fuhr und gezielt Verkehrsteilnehmer und Polizisten gefährdete, sogar schädigte. Das, was vorgestern Abend im Bereich Coburg (Bayern) geschah, hätte ganz anders ausgehen können.

Die Einsatzzentrale der Polizei in Mittelfranken erhielt gegen 21 Uhr die Mitteilung über einen Sattelzug, der einen Unfall verursachte hatte und anschließend geflüchtet war. Dieser befuhr Schlangenlinien fahrend die A73 und mehrere Streifen waren unterwegs, um den Lkw anzuhalten und den Fahrer zu kontrollieren.

Doch der Lkw-Fahrer dachte überhaupt nicht daran anzuhalten oder sich kontrollieren zu lassen. Im Polizeibericht heißt es, der Lkw-Fahrer “verschaffte sich rücksichtlos freie Bahn, indem er mit seinem Gespann gegen die zum Teil noch besetzten Streifenwagen fuhr und sie erheblich beschädigte.”

Gestohlene Kennzeichen und kein Führerschein: Zwei verletzte Polizisten nach Verfolgungsfahrt und Widerstand

7. Dezember 2017 um 21:38 Uhr

Bildmaterial: Martin Reitmayer

Bildmaterial: Martin Reitmayer

Einer drohenden Verkehrskontrolle entkam zunächst ein Fahrzeug, dessen Fahrer eine waghalsige Flucht unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln antrat, an dessen Ende doch die Handschellen klickten. Im Einsatz waren viele Polizisten zu Lande und in der Luft, zwei von ihnen wurden zum Teil schwer verletzt.

In der Nacht zum gestrigen Nikolaustag fiel einer Streife in Nürnberg (Bayern) ein Auto auf, bei dem offenbar die lesbaren Kennzeichen über anderen Kennzeichen montiert waren. Als die Streife das Fahrzeug kontrollieren wollte gab der Fahrer Gas und es folgte eine Verfolgungsfahrt quer durch den Westen Nürnbergs. Dabei raste das Fahrzeug mit stark überhöhter Geschwindigkeit ungebremst in Kreuzungsbereiche und fuhr entgegen der Einbahnstr.

Betrunkene Autofahrer: Verfolgungsfahrten in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen

21. November 2017 um 16:41 Uhr

Betrunkene Autofahrer: Verfolgungsfahrten in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-WestfalenZwei Verfolgungsfahrten hielten am vergangenen Wochenenden die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen in Atem. In beiden Fällen ging um zu viel Alkoholkonsum der jeweiligen Fahrer. Zwar wurde in beiden Fällen niemand verletzt, aber ein Streifenwagen wurde demoliert.

Nun aber der Reihe nach…

Gegen 1:30 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge einen vermutlich betrunkenen Fahrzeugführer, der von Heinrichswalde in Richtung Neuensund unterwegs sei, bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern).

Bei Verfolgungsfahrt Polizist angefahren und schwer verletzt

13. Mai 2017 um 23:15 Uhr

Bei Verfolgungsfahrt Polizist angefahren und schwer verletztIn der vergangenen Nacht kam es in Hessen zu einer Verfolgungsfahrt, infolge dessen der Flüchtige in Wiesbaden einen Polizisten anfuhr und hierbei schwer verletzte.

Ein Smart war einer Streife der Polizeiautobahnstation (PASt) Wiesbaden gegen 00:50 Uhr aufgefallen, sodass Fahrzeug und Fahrer auf der B455 einer Kontrolle unterzogen werden sollten. Der Fahrer ignorierte jedoch die Haltezeichen und gab Gas.

Die Streife verfolgte den Smart bis in eine Sackgasse in Wiesbaden Auringen, wo die Verfolgungsfahrt vorläufig endete. Die Polizisten stiegen aus und forderten den Fahrer auf, das Fahrzeug zu verlassen. Doch auch dieses Mal tat der Fahrer das Gegenteil von dem, was er tun sollte.

Waghalsige Verfolgungsfahrt beginnt in Deutschland und endet in Österreich

23. April 2017 um 09:44 Uhr

Waghalsige Verfolgungsfahrt beginnt in Deutschland und endet in ÖsterreichAm vergangenen Freitag sollte ein Fahrzeugführer im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Simbach (Bayern) überprüft werden. Doch der 26-Jährige sah dies gar nicht ein und flüchtete bis nach Österreich, wo er von den dortigen Kollegen gestoppt werden konnte.

Durch Beamte der Simbacher Polizei sollte Freitagnacht gegen 1:30 Uhr ein 26-jähriger Autofahrer und sein 27-jähriger Beifahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Der Fahrer setzte jedoch seine Fahrt mit teilweise sehr hoher Geschwindigkeit in Richtung Österreich fort. Auch die zwischenzeitlich verständigten österreichischen Beamten konnten den Flüchtigen zunächst nicht zum Anhalten bewegen.

Verfolgungsfahrt endet mit hohem Sachschaden und insgesamt vier Verletzten, davon zwei Polizisten

17. Februar 2017 um 09:43 Uhr

In der vorvergangenen Nacht kam es im Bereich Rastatt (Baden-Württemberg) zu einer Verfolgungsfahrt, bei der es zwischen einem Polizeifahrzeug und dem Flüchtenden zu einem Zusammenstoß kam. Folge: Hoher Sachschaden und insgesamt vier Verletzte.

Eine Streifenbesatzung des Reviers Rastatt wollte nachts gegen 2:20 Uhr ein Fahrzeug kontrollieren. Doch anstatt die eindeutigen Anhaltezeichen zu beachten, gab der Fahrer des Mercedes Gas und beschleunigte innerhalb der Ortschaft auf 80 km/h. Auf seiner Flucht überfuhr er auch eine rote Ampel.

Google+