+ Breaking News + Unklare Gefahrenlagen in Wiesbaden

21. Dezember 2015 um 18:49 Uhr

Gefahrenlage WiesbadenGroßfahndung nach zwei jungen Männern die arabisch sprachen

Wie das Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden mitteilt, laufe gerade eine Großfahndung nach zwei jungen Männern, die arabisch gesprochen haben.

Die beiden jungen Männern bestiegen gegen 12:40 Uhr eine S-Bahn von Rüsselsheim in Richtung Wiesbaden. Die beiden Männern hätten sich in arabischer Sprache unterhalten. Auf Grund des Gesprächsinhaltes meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und wies auf eine mögliche Gefahr hin.

Reportage: 24 Stunden auf Streife in Fulda

15. Dezember 2015 um 21:12 Uhr

In Fulda befindet sich die größte Polizeistation Hessens. Etwa 120 Polizisten versehen dort ihren Dienst, rund um die Uhr, und wachen über die Sicherheit von etwa 160.000 Bürgern. Das Reporterteam Tobias Winge und Journalist Christian P. Stadtfeld von osthessen-news.de​ haben 24 Stunden eine Streife begleitet.

Bundespolizist kommt als Ersthelfer bei Unfall ums Leben – Zwei weitere Kollegen schwer verletzt

1. Dezember 2015 um 00:28 Uhr

Bundespolizist gestorbenHeute Nachmittag gegen 15:30 Uhr kam es auf der A4, zwischen dem hessischen Kirchheimer Dreieck und Bad Hersfeld, zu einem Verkehrsunfall. Der Unfallwagen, ein VW Caddy, knallte auf regennasser Fahrbahn gegen die Mittelleitplanke und blieb auf der linken von drei Fahrspuren stehen.

Der nachfolgende Mercedes blieb auf der Standspur stehen. In ihm befanden sich drei Bundespolizisten, die vom Dienst auf dem Heimweg waren. Sie wollten die Unfallstelle absichern und Hilfe leisten.

Wenn ihr dringen Hilfe braucht, wählt den Notruf!

27. November 2015 um 22:42 Uhr

Notruf wählenImmer wieder wenden sich Menschen an uns mit einem Anliegen. Manchmal geht es einfach nur darum Unklarheiten zu beseitigen oder Verständnisfragen zum Thema Polizei zu beantworten. Aber manchmal geht es auch um Angelegenheiten, die den Behörden, sprich der Polizei vor Ort, mitgeteilt werden sollten; sei es, weil jemand wirklich dringend Hilfe benötigt, oder weil ganz klar eine Straftat im Raume steht.

Auch wenn diese Seite teils von Polizisten administriert wird, sind wir der falsche Ansprechpartner für solche Anliegen. Dies ist keine offizielle Polizeiseite, sondern eine private Seite von und für Polizisten und Bürgern. Wenn ihr eine Straftat melden wollt, dann meldet euch bitte bei den Kollegen vor Ort oder nutzt die teils vorhandenen Onlinewachen.

Schwertransport bleibt stecken – Alkoholisierter Fahrer ruft selbst die Polizei

8. November 2015 um 13:14 Uhr

Schwertransport alkoholisiertIn Wiesbaden (Hessen) ist in der Nacht zum Donnerstag ein Schwertransport auf der Mainzer Str. stecken geblieben. Der 48-Tonner war gegen Mitternacht unter einer Eisenbahnbrücke festgefahren, weil er mit seinen 4,50 Meter Höhe nicht darunter durch passte.

+ Breaking News + Bürger zeigt Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maizière wegen “bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern” an

12. Oktober 2015 um 00:35 Uhr

Merkel_AnzeigeWie HRinfo berichtet, sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière von einem Bürger wegen bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden.

Als Grundlage der Anzeige diene hier § 96 Aufenthaltsgesetz. Darin heißt es unter anderem, dass mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird,

Ursache und Wirkung: Polizei nimmt über 40 Ultras in Gewahrsam

5. Oktober 2015 um 16:42 Uhr

40Ultras

Danach gab es keine weiteren Zwischenfälle

Vorgestern fand das Fußball-Bundesligaspiel zwischen dem SV Darmstadt 98 gegen den FSV Mainz 05 statt. Im Vorfeld lagen der Polizei bereits Hinweise vor, dass sich gewaltbereite Ultras der Vereine zu einer Auseinandersetzung verabredet hatten.

Gegen 17:50 Uhr stellte die Polizei in Darmstadt (Hessen) über 40 Ultras an einer Gaststätte fest, die dem FSV Mainz 05 zugeordnet wurden, und etwa eine Stunde später wollten rund 80 Problem-“Fans” der Heimmannschaft ebenfalls dort hin. Durch starke Polizeipräsenz konnte ein Aufeinandertreffen verhindert werden.

Das war der Tag der Deutschen Einheit #TdDE15

4. Oktober 2015 um 00:22 Uhr

Buttersäureanschlag auf Polizisten in Frankfurt
Steine und Gehwegplatten auf Polizisten in Berlin
Mehrere Verletzte

Wie wir berichteten, befürchtete die Polizei in Frankfurt zum offiziellen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit Ausschreitungen. Ganz so schlimm ist es Gott sei Dank nicht gekommen. Aber dennoch hat die Polizei Frankfurt Verletzte zu beklagen. Und auch in Berlin gab verletzte Polizisten:

Während die Kundgebung gestern Abend in Frankfurt am Main (Hessen) noch ruhig verlief, kam es heute über die verschiedenen Festbereiche in der Innenstadt und am Mainufer zu gezielten Störaktion von Aktivisten.

Das alles war noch in den Griff zu bekommen und die Polizei konnte rechtzeitig eingreifen und Personalien der Störer feststellen. Allerdings kam es auch zu einem Anschlag auf Polizisten in Frankfurt.

Randele bei Demos zum Tag der Deutschen Einheit befürchtet

2. Oktober 2015 um 22:03 Uhr

Zum Tag der Deutschen Einheit
Polizei muss 20 Demos in Jena schützen
In Frankfurt rechnet Polizei mit Ausschreitungen

Morgen ist Tag der Deutschen Einheit, aber nicht irgend einer. Denn morgen jährt sich die Wiedervereinigung zum 25. Mal. Quer durch die Republik gibt es Feste und offizielle Zeremonien. Aber auch Demonstrationen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir möchten zwei Städte heraus greifen, in denen wir die Lage morgen mit Aufmerksamkeit beobachten werden.

Randale_TDDE15In Jena (Thüringen) hat die Polizei bekannt gegeben, dass es drei angemeldete Demonstrationen rechter Organisationen geben wird. Dem stellen sich insgesamt 17 Gegendemonstrationen entgegen.

Die Polizei rechnet mit mehreren Tausend Teilnehmern und wird mit mehreren Hundert Beamten im Einsatz sein, um die verschiedenen Lager zu trennen und Auseinandersetzungen zu vermeiden. Die Polizei Jena appelliert daher auch an alle Teilnehmer, friedlich zu demonstrieren und keine Straftaten zuzulassen.

Polizei Hamburg rüstet auf : Drogenerkennung im Straßenverkehr mit neuen High-Tech-Geräten

24. September 2015 um 23:17 Uhr

Drogen_HHEin gefährlicher Faktor im Straßenverkehr sind Fahrer die sich im Drogenrausch hinters Steuer setzten, denn im schlimmsten Fall reißen sie Unbeteiligte mit in den Tod. Deshalb gehen die Verkehrsbeamten in Hamburg mit diesem High-Tech-Gerät neue Wege.

Dies interessierte auch andere Bundesländer. Deswegen fand am 22.09.2015 auch die größte Veranstaltung dieser Art zum Erfahrungsaustausch, Thema Drogen im Straßenverkehr, statt. Neben Hamburger Polizisten nahmen auch Beamte aus Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Bremen, Niedersachsen, Hessen, Nordrhein Westfalen, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Thüringen und Bayern sowie Richter und Staatsanwälte teil. Auch die Presse war hierzu eingeladen.

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