Ausgebüchster Jungbulle hält Polizei 24 Stunden in Atem: Einsatz von Drohne und Lasso

10. September 2016 um 20:06 Uhr

Ausgebüchster Jungbulle hält Polizei 24 Stunden in AtemKnapp 24 Stunden hielt ein ausgebüchster Jungbulle die Polizei im Bereich Offenau (Baden-Württemberg) in Atem. Er hatte die Chance zur Flucht genutzt als er von der Weide in den Stall gehen sollte. Anschließend nutzte er die B27 als Sprintstrecke und erschreckte einige Autofahrer.

“Mal machte er Pause in angrenzenden Wohngebieten, manchmal in den angrenzenden Äckern und Feldern”, heißt es im Polizeibericht. Und da sich das Tier immer wieder versteckte, wurde auch eine Drohne mit Wärmebildkamera eingesetzt.

Letztendlich verirrte sich der erschöpfte Jungbulle nach fast 24 Stunden im Straßengraben und wurde dort mit einem Lasso eingefangen.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/offenau-bullenjagd-auf-bundesstrasse-beendet/-/id=1622/did=18114442/nid=1622/kfotig/

Hoffen, wir dass dieser Trip dem Tier eine Lehre war und es nun lieber im Stall oder auf der Weide bleibt. Das ist wesentlich stressfreier 😉

Umfrage: Die Wirkung von sichtbaren Tattoos bei Polizeibeamten auf die Bürger

19. Juli 2016 um 23:29 Uhr

Ein Kollege aus Baden-Württemberg möchte im Rahmen einer Umfrage während seines Studiums wissen, wie sichtbare Tattoos beim Bürger ankommen. Die Beantwortung ist schnell erledigt und da wir über das Thema bereits diskutiert hatten möchten wir den Kollegen gerne unterstützen:

Im Rahmen meiner Bachelorthesis zum Thema: „Die Wirkung von sichtbaren Tattoos bei Polizeibeamten auf die Bürger“ führe ich eine Onlineumfrage durch, zu deren Teilnahme ich Euch gerne einladen möchte.

Der Zweck der Umfrage liegt darin, herauszufinden, ob sichtbar tätowierte Polizeibeamte von der Bevölkerung anders wahrgenommen werden als nicht sichtbar tätowierte Polizisten.

Die Befragung richtet sich an Zielpersonen möglichst aller demographischen und sozialen Schichten, um im Ergebnis ein aussagekräftiges Bild der Meinung der Bevölkerung darstellen zu können.

Die Umfrage beinhaltet 12 Fragen, deren Beantwortung nur wenige Minuten eurer Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Antworten werden selbstverständlich anonym ausgewertet und es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Ich bedanke mich schon im Voraus für Eure Unterstützung.

Die Umfrage ist noch bis zum 25.07. online.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Frenkel

Hier der link zur Umfrage:

http://www.hfpol-vs.de/umfrage/janfre2.htm

oder

http://www.hfpol-bw.de/umfrage/janfre2.htm

Polizei schlägt Stalker mit eigenen Mitteln

16. Juli 2016 um 22:20 Uhr

Polizei schlägt Stalker mit eigenen MittelnEine Frau aus dem Bereich des Polizeipräsidiums Offenburg (Baden-Württemberg) hatte sich von ihrem Partner getrennt. Doch dieser ließ nicht locker. Er bombadierte seine ehemalige Partnerin mit Kurznachrichten auf ihr Handy und machte ihr weiterhin Avancen.

Hilfesuchend wandte sie sich an die Polizei, da sie sich nicht mehr zu helfen wusste. Hierbei gab es jedoch ein Problem. Die Polizisten hätten gerne mit dem Mann gesprochen und sein strafrechtliches Verhalten aufgezeigt, aber der neue Wohnort des Stalkers war nicht bekannt.

Reportage: Was Ordnungshüter aushalten müssen

16. Juli 2016 um 21:58 Uhr

Während die Sendung Monitor gestern Abend die Rassismuskeule schwang und nicht allen, aber einigen Polizisten rassistische Motive bei Einsätzen unterstellte, sandte uns Max den Link einer Sendung zu, die wesentlich ausgewogener in der Berichterstattung war.

Im SWR ging es in der Sendung “Zur Sache Baden-Württemberg” unter anderem darum, wie die Gewalt in den vergangenen Jahren gegenüber Polizisten zugenommen hat. Eine Reporterin schlüpft in die Einsatzausrüstung, sieht bei der Ausbildung über die Schulter von Polizisten und befragt Bürger, welche Eigenschaften sie mit einem Polizisten assoziieren.

Langohr wird für Einbrecher gehalten

11. Juli 2016 um 18:28 Uhr

Langohr wird für Einbrecher gehaltenIn der Nacht zum vergangenen Freitag sorgten Klopfgeräusche in Karlsdorf (Baden-Württemberg) für einen Polizeieinsatz. Die hatte nämlich eine Anwohnerin vom Nachbaranwesen gegen 01:30 Uhr wahrgenommen. Da sie einen möglichen Einbruch vermutete, griff sie folgerichtig zum Telefon und verständigte die Polizei.

Mehrere Streifenwagen machten sich auf den Weg und suchten das Gelände und das Haus, aus dem die Geräusche wahrgenommen wurden, ab. Doch keine Spur von einem Einbrecher oder einer Beschädigung.

Digitalfunk: Wenn es nicht funktioniert und dadurch Polizisten zu Schaden kommen

4. Juli 2016 um 22:43 Uhr

Wenn der Digitalfunk nicht funktioniert“In Niedersachsen funkts, oder auch nicht. Letzteres ist das Problem, wenn man im Einsatz dringend Hilfe benötigt und der Funk versagt.” Diese Einleitung schrieben wir im Oktober 2014, als bei einem Einsatz ein Polizist durch eine Messerattacke verletzt wurde und seine Kollegin verzweifelt Hilfe rufen wollte. Letztendlich musste sie mit dem Handy den Notruf wählen.

Genau diese Einleitung passt nun auch zu einem Vorfall in Schleswig-Holstein. Dieser ereignete sich bereits am 18. Juni, wurde aber erst jetzt öffentlich.

Gewalttäter: Die Polizei muss auch mal durchgreifen (dürfen)

17. Juni 2016 um 20:42 Uhr

Gewalttäter: Die Polizei muss auch mal durchgreifen (dürfen)Hardy Prothmann vom Rheinneckarblog greift regelmäßig Polizeithemen auf und findet dazu immer wieder die richtigen Worte und Schlussfolgerungen. Wir hatten bereits den ein oder anderen Artikel von ihm übernehmen dürfen.

Aus Anlass der gewaltsamen Ausschreitungen rund um die Fußball-EM in Frankreich hat er mal wieder einen lesenswerten Beitrag in die Tastatur geklöppelt, der sich mit Hooligans im Besonderen, aber auch Gewalttäter im Allgemeinen beschäftigt und warum die Polizei reagiert, wie sie reagiert.

Er geht auch darauf ein, dass die Polizei härter durchgreifen (können) soll und richtet sein Wort an all die Kritiker, die zu oft in Unkenntnis Polizeieinsätze kritisieren.

Mit seiner freundlichen Genehmigung empfehlen wir unseren Lesern diesen Kommentar und dürfen ihn hier zitieren:

Ungewöhnlicher Polizeieinsatz- Grab mit Holzkreuz im Wald

13. Juni 2016 um 22:23 Uhr

Einsatz wegen GurkiLetzten Donnerstagabend kurz vor 21 Uhr war eine Spaziergängerin mit ihrem Hund im Waldgebiet zwischen der Omerskopfstraße und dem Friedhof Sasbach (Baden-Württemberg) unterwegs. Dabei beobachtete sie einen älteren Mann, der offensichtlich etwas zwischen den Bäumen vergrub und sich dann wieder zu Fuß entfernte. Als die Frau etwas genauer hinsah erkannte sie ein frisch angelegtes Grab mit einem Holzkreuz. Sie dachte das schlimmste und vermutete ein Verbrechen. Daraufhin wählte sie mit ihrem Handy den Polizeinotruf.

Gerichtsurteil: Nicht versuchter Mord, sondern gefährliche Körperverletzung

13. Juni 2016 um 14:10 Uhr

Schraubenzieherattacke nur gefärhliche KörperverletzungIm vergangenen Dezember berichteten wir über einen Vorfall in Bruchsal (Baden-Württemberg), bei dem Polizisten einen Einbrecher stellten. Bei der Festnahme wehrte sich dieser und stach mit Schraubenziehern auf die Beamten ein, die nur deswegen keine schwereren Verletzungen davon trugen, weil ihre Schutzwesten diese verhinderten.

Trotz Prellungen, Hämatomen und Schnitt- bzw. Schürfwunden im Bereich der Arme und Beine, nahmen die beiden Polizisten im Alter von 31 und 21 Jahren die Verfolgung des flüchtenden Täters auf und nach Abgabe mehrerer Warnschüsse gelang ihnen zusammen mit Unterstützungskräften die Festnahme.

Die Polizisten mussten nach dem Einsatz den Dienst vorzeitig beenden.

Leserbrief: Dank Polizei-Mensch schwer verliebt!

5. Juni 2016 um 15:35 Uhr

Dank Polizei-Mensch schwer verliebt!

Hallo liebes Polizei-Mensch-Team,

Ich wollte euch mal ein großes “Dankeschön” für diese tolle Seite aussprechen! Meine Nachricht hat eigentlich einen anderen Hintergrund, was aber auch mit einem Dank zu tun hat! ☺

Ich hab über diese Seite jemanden kennen gelernt (er hat mich gefunden! 😌) und wir sind schwer verliebt! Ich glaube, würde es diese Seite nicht geben, dann hätten wir uns wahrscheinlich niemals kennen gelernt!

Ich versehe meinen Streifendienst in Nordrhein-Westfalen und er ist Gruppenführer bei der Bereitschaftspolizei in Baden-Württemberg.
Uns beide trennen ca. 450km aber wir schaffen es trotzdem uns jede Woche zu sehen! ☺ Wir sind wahnsinnig glücklich und sehr froh, dass wir beide uns gefunden haben – einen ziemlich großen Teil habt ihr dazu beigetragen. 😌 DANKE! ☺

“Ich weiß es nicht, doch ich frag’ es mich schon. Wie hast du mich gefunden? Einer von 80 Millionen… 🎵”

Und an alle Kollegen: Passt immer schön auf euch auf & kommt immer wieder gesund und munter nach Hause! 👮🚓

Die Autorin (von ihr stammen Text und Bildmaterial) ist uns namentlich bekannt und möchte anonym bleiben.

Die Kollegin und der Kollege haben sich zufällig auf unserer Seite kennen gelernt und sich ohne unser Zutun ineinander verliebt.

Wir wünschen den beiden eine tolle und lange Zeit miteinander, dass sich die räumliche Distanz irgendwann verkürzen lässt und sie immer schön aufeinander aufpassen!
Genießt Eure Verliebtheit!

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