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Nach tödlichem Dienstwaffengebrauch in Berliner Flüchtlingsunterkunft: Vorverurteilung durch Berichterstattung?

28. September 2016 um 15:33 Uhr

Nach tödlichem Dienstwaffengebrauch in Berliner Flüchtlingsunterkunft: Vorverurteilung durch Berichterstattung?

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Gestern Abend ist es gegen 20:30 Uhr zu einem Zwischenfall bei einem Polizeieinsatz gekommen, bei dem die eingesetzten Polizisten von ihrer Dienstwaffe Gebrauch machen mussten. Der von den Projektilen getroffene Angreifer verstarb später im Krankenhaus.

Der Grund für den ursprünglichen Einsatz lag in einer Mitteilung an die Polizei in Berlin, dass in einer Flüchtlingsunterkunft ein 27-jähriger Pakistani ein Mädchen missbraucht haben soll. Wie immer wurde die Glaubwürdigkeit dieser Aussage geprüft und da man sie für glaubwürdig hielt sollte der beanzeigte Täter festgenommen werden.

Gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung im Amt und Betrug: Polizist zu Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt

28. September 2016 um 15:22 Uhr

Polizist zu Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteiltDas Video, welches im Internet nach einer aus dem Ruder gelaufenen Verkehrskontrolle vor zwei Jahren aufgetaucht war, sorgte für Aufsehen und wurde als “Prügelvideo” bekannt. Nun muss der einschreitende Polizist die Konsequenzen tragen und gegen seinen Kollegen wird ebenfalls ermittelt.

Es sollte eine normale Verkehrskontrolle werden. Ein Autofahrer war einer Streife im Juni 2014 im nordrhein-westfälischen Herford wegen Telefonierens während der Fahrt aufgefallen, zudem war der Mann zügig unterwegs. Erst nach mehrmaliger Aufforderung hielt der Mann seinen Wagen an.

Bei der anschließenden Kontrolle greift der 40-jährige Polizist und Familienvater den Autofahrer unvermittelt an, Pfefferspray wird eingesetzt. Der Polizist zeigt den Autofahrer an und verlangt Schmerzensgeld. Im Rahmen dieses Prozesses tauchte dann das Video aus der Streifenwagenkamera auf, welches den Tatverlauf zeigte.

Die Partner von Polizisten müssen allzu oft auf ein geregeltes Leben verzichten

27. September 2016 um 22:21 Uhr

Schichtdienst und Einsätze, gerade auch an Wochenenden und Feiertagen, Traumata und Verletzungen, haben schon so manche Beziehung gekillt.

Ein Dank an alle, die dennoch hinter ihrem Partner in Uniform stehen!

Ich schlafe alleine...

(Die Grafik darf gerne unverändert übernommen werden.)

Thin Blue Line-Aktion

27. September 2016 um 22:19 Uhr

Thin Line Bracelets AktionUnsere niederländischen Kollegen von Thin Line Bracelets​ haben gerade wieder eine Aktion laufen, die bis Donnerstag gilt. Bei Bestellung eines Schlüsselbandes erhaltet ihr ein Silikonarmband “in this family no one fights alone” im Wert von 3,95 Euro kostenlos dazu.

Das Ganze gibt es auch für Feuerwehr und Rettungsdienst.

Bestellung unter: http://thinlinebracelets.nl/shop/

Software zum Erkennen gefälschter Pässe nicht unterstützt

27. September 2016 um 22:16 Uhr

Software zum Erkennen gefälschter Pässe nicht unterstütztMan stelle sich folgenden Fall vor: Jemand erstellt gefälschte Pässe, mit unterschiedlichen Namen, aber immer mit demselben Passbild. Die Pässe wirken auf den ersten Blick echt, sind es aber nicht und man erkennt dies nur mit der notwendigen Sachkunde.

Nun nehmen wir weiter an, dass diese Pässe – vermutlich für eine entsprechende Gegenleistung – Abnehmer finden und diese Abnehmer dann in verschiedenen Städten auffallen. Hierbei gäbe es mehrere Probleme: Zunächst einmal muss man überhaupt erst erkennen, dass es sich bei den Pässen um Fälschungen handelt und dann muss man die Informationen zusammen führen können, wenn die eine Person in Berlin und die andere in Hamburg auffällt.

Kein alltäglicher Fall? Doch, tatsächlich so geschehen. Auf 52 verschiedenen Pässen war das Bild des Rumänen Corin M. zu sehen, immer mit einem anderen Namen.

Zug fährt mit Baby davon: Bundespolizei führt Mutter und Kind wieder zusammen

27. September 2016 um 22:14 Uhr

In eine Notlage gerieten eine junge Mutter und ihr BabyIn eine Notlage gerieten eine junge Mutter und ihr Baby, doch Bundespolizisten, das Zugpersonal und eine junge Frau konnten gemeinsam diese Notlage beenden und Mutter und Kind wieder zusammen führen.

Am vergangenen Wochenende wollte eine 24-jährige Äthiopierin mit ihrem 3 Wochen jungen Baby im Zug verreisen. Am Hauptbahnhof Gießen stieg die Mutter in den Zug ein um das Baby, welches sich in einer Babyschale befand, am Sitzplatz abzustellen.

Da sie noch weitere Gepäckstücke auf dem Bahnsteig stehen hatte, verließ sie kurz den Zug um das Gepäck ebenfalls einzuladen. Als die Mutter ihr Gepäck geholt hatte und wieder in den Zug einsteigen wollte schlossen sich die Türen und der Zug fuhr davon.

“Grüße aus Oberbayern an alle Nachtschichtler. Lars”

27. September 2016 um 2:21 Uhr

"Grüße aus Oberbayern an alle Nachtschichtler. Lars"

Keine WhatsApp, kein Anruf ist ein Menschenleben wert!

26. September 2016 um 17:29 Uhr

Die Polizei Nordrhein-Westfalen hat zwei Videos veröffentlicht, welche die Gefahren von Telefonieren oder Nachrichtenschreiben während der Fahrt aufzeigen. Uns Polizisten fällt allzu oft auf, dass viele Verkehrsteilnehmer auch ein Bußgeld von 60 Euro und ein Punkt in Flensburg nicht wirklich abschreckt.

Vielleicht helfen ja diese Videos, dass der ein oder andere mal darüber nachdenkt, was für Folgen die Ablenkung während der Fahrt für einen selbst und für andere haben kann.

Nach Brandanschlag in Hamburg: Linksextreme bekennen sich zur Tat und bezeichnen Polizisten als legitime Ziele

26. September 2016 um 15:33 Uhr

Nach Brandanschlag in Hamburg: Linksextreme bekennen sich zur Tat und bezeichnen Polizisten als legitime ZieleAm vergangenen Freitag berichteten wir über einen Brandanschlag auf die Privatfahrzeuge eines Hamburger Dienststellenleiters. Manch einer warf uns in den Kommentaren vor, wir würden die Linksextremen vorverurteilen, doch dieser Behauptungen kamen vorgenannten selbst zuvor.

Denn am gleichen Tag erschien eine Selbstbezichtigung auf einer einschlägigen Internetseite. Dort wird der Polizist komplett mit Name und Anschrift genannt und eindeutig Bezug auf seine Tätigkeit als Leiter der Task-Force Drogenbekämpfung genommen. Die Anti-Drogen-Razzien werden vom Autor als “Hetzjagd auf vermeintliche Dealer_innen” bezeichnet.

Wir wünschen Euch eine sichere Woche!

26. September 2016 um 15:28 Uhr

Wo auch immer ihr unterwegs seid, ob im Dienst, auf der Arbeit oder privat:

Wir wünschen Euch eine sichere Woche!

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