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Tod am ersten Arbeitstag: Ashley Guindon bezahlte ihren Traum mit dem Leben

2. März 2016 at 13:56

RIP Ashley GuindonAshley Guindon (29) hatte einen großen Traum und wollte, nachdem sie 6 Jahre bei der US- Armee diente (genauer gesagt war sie im U.S. Marine Corps und hiernach Reservistin), Polizistin werden. Sie hatte zwei Uni-Abschlüsse und noch nicht einmal 24 Stunden ihren Amtseid geleistet, als sie zu einem Einsatz an ihrem ersten Arbeitstag ausrückte.

In einem Vorort von Washington, genauer in Woodbridge, war sie zusammen mit zwei Kollegen zu einem Fall von häuslicher Gewalt gerufen worden. Eine ruhige Wohngegend, bekannt für seine niedrige Verbrechensrate.

Erst am Vortag war sie in den Polizeidienst aufgenommen worden, das Prince William County Police Department​ veröffentlichte auf seiner Internet-Seite ein Foto von ihr. Es zeigt sie nach der Vereidigung mit dem angefügten Text: „Be safe“ (Pass gut auf dich auf!).

Lars genießt einen kurzen Moment die Schönheit seines Dienstbezirks

2. März 2016 at 13:52

“Schöne Grüße aus Oberbayern.”

Oberbayern

Der Durchsuchungsbefehl

2. März 2016 at 13:50

DurchsuchungsbefehlEin Polizist wollte gestern meinen Bauernhof nach illegalen Pflanzen durchsuchen. Ich sagte ihm, dass er das ruhig machen kann, nur soll er den Anbau am Stall nicht betreten.

Er holte ein bedrucktes Blatt Papier aus der Tasche und meinte giftig: “Sehen sie diesen Durchsuchungsbefehl? Damit kann ich JEDEN, und wenn ich JEDEN sage meine ich auch JEDEN, verfickten Anbau durchsuchen, und zwar sooft ich will. Haben die das verstanden?”

Na dann, Ich entschuldigte mich bei ihm, ließ ihn machen und ging weiter meiner Arbeit nach.

Nach 5 Minuten sah ich ihn dann auch schon rennen, als der Stier, vor dem ich ihn eigentlich warnen wollte, hinter ihm her war und ihn auch gleich eingeholt hatte. Ich ließ alles stehen und liegen, zündete mir eine Zigarette an und brüllte ihm zu:

“DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL!
ZEIGEN SIE IHM DEN DURCHSUCHUNGSBEFEEEEEHL!”

Danke Basti für die Einsendung 😀

Wenn Polizisten zu Whistleblowern werden

2. März 2016 at 13:47

Polizisten als WhistleblowerNicht erst seit der Kölner Silvesternacht haben Polizisten hin und wieder Informationen an die Öffentlichkeit weitergeleitet, die ansonsten niemand erfahren hätte. Besonders aber die Vorfälle in Köln haben dazu geführt, dass Polizisten ihr Schweigen brachen. Dadurch entstand zwar ein umfassendes Bild zu den Vorkommnissen, aber gegen diese Polizisten wird nun ermittelt. Wir berichteten.

Nun ist ein neues Dokument aufgetaucht. Anonym abgesandt landete das Schreiben bei der WAZ. Ursprünglich waren dies Informationen des Verfassungsschutzes NRW an das Landeskriminalamt. Der Inhalt: Es ging um die Einreise von Nordafrikanern aus Belgien und Frankreich nach Deutschland. Verschlusssache bis 2046; eigentlich, denn nun wurde der Inhalt des Schreibens öffentlich.

Polizist zu sein: Mehr Berufung als Beruf

29. Februar 2016 at 15:29

Mehr Berufung als BerufWir hatten am Wochenende die Kollegen/innen gefragt, ob bei ihrer Einstellung der Polizeiberuf für sie Beruf oder Berufung war. Das Ergebnis fiel ziemlich eindeutig aus: Von den 694 abgegebenen Stimmen wählten 83 Prozent aus, dass es Berufung war.

Vielleicht passen gerade deswegen die folgenden Zeilen sehr gut zur Einstellung der Polizisten zum Polizeiberuf:

Heute ist Schalttag

29. Februar 2016 at 15:26

SchalttagDarf man denn heute überhaupt mit Automatik fahren? 😱

Ob Schalttag oder nicht, wir wünschen Euch allen einen guten Start in die neue Woche 👍

Mutter ist stolz auf ihren Sohn

29. Februar 2016 at 15:23

Felix ist Polizist bei der Polizei Sachsen. Er betreibt eine eigene Instagram-Seite, auf der er hin und wieder Bilder aus seinem Dienst postet. Dieses Bild ist uns besonders aufgefallen und wir danken Felix, dass wir es posten dürfen. Das Bild spricht ansonsten für sich 😊

Leserbrief: Tränen laufen über mein Gesicht…

28. Februar 2016 at 20:20

Tränen laufen über mein GesichtProfessionelle Distanz lässt uns viele Vorfälle, die wir Polizisten im Dienst erleben (müssen), besser verarbeiten und schützt uns davor, unseren Job irgendwann nicht mehr ausüben zu können.

Doch manche Dingen gehen uns nicht mehr aus dem Kopf. Wir nehmen sie nicht nur nach Dienstschluss mit nach Hause, sie begleiten uns eine Weile, manchmal ein Leben lang.

Das ist nur allzu menschlich und zeigt, dass unter der Uniform ein Herz schlägt, dem die emotionale Situation in manchen Fällen nahe geht. Wie auch in diesem Leserbrief, den wir von einem Kollegen erhalten haben:

Polizist nach Fußballspiel trotz Helm schwer verletzt

28. Februar 2016 at 20:17

Polizist trotz Helm schwer verletztVergangenen Freitag fand in Nürnberg (Bayern) das Frankenderby zwischen dem 1. FC Nürnberg und der Spielvereinigung Greuther Fürth statt. Die Polizei vermeldete zunächst, dass es zu keinen größeren Auseinandersetzungen kam und außer etwas Pyrotechnik keine Zwischenfälle gab.

Doch nun wurde bekannt, dass ein Polizist nach dem Spiel schwer verletzt wurde. Demnach begleitete eine Einheit der bayerischen Bereitschaftspolizei gegen 23:15 Uhr Fußballfans zwecks Abreise zur U-Bahn.

Sonjas Sohn hatte diese Woche ein tolles Erlebnis

28. Februar 2016 at 20:14

“Heute hat sich ein sehr großer Traum von meinem 7 jährigen Sohn Leon erfüllt.”

Leon bekommt Traum erfüllt

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