Dank Videoüberwachung gelang Nachweis: Vorwurf der “Polizeigewalt” war Falschaussage

23. September 2017 um 09:13 Uhr

Dank Videoüberwachung gelang Nachweis: Vorwurf der "Polizeigewalt" war FalschaussageDer Vorfall liegt schon etwas zurück, doch nun ist dank der neuen Videoüberwachung rund um den Kölner Dom gelungen, den Vorwurf gegenüber Polizisten, die tätlich geworden sein sollen, als Falschaussage zu belegen.

Es war die Nacht zum 23. Juni dieses Jahres, als Polizisten zum Wallraffplatz in der Nähe des Doms gerufen wurden. Zwei junge Frauen hatten die Polizei alarmiert, weil sie von einem 29-jährigen Mann belästigt wurden. Dieser hatte sie bis zur Domtreppe verfolgt und erst dort aufgegeben.

Die Polizisten konnten den Mann antreffen. Sie brachten ihn zum Streifenwagen. Später soll der 29-Jährige Widerstand geleistet haben. Dann behauptete der Mann, von einem Polizisten auf dem Weg zum Streifenwagen grundlos geschlagen worden zu sein.

Dem haben wir nichts hinzuzufügen 😊 ☕

23. September 2017 um 00:20 Uhr

Gedanken eines Polizisten: Mindestgröße bei Polizisten, ja oder nein?

22. September 2017 um 21:30 Uhr

Gedanken eines Polizisten: Mindestgröße bei Polizisten, ja oder nein?

“In Nordrhein-Westfalen ist nun auch die Mindestgröße für Männer gefallen. Ich schaue da echt mit gemischten Gefühlen auf diese Entscheidung. Einerseits sollen die “Kleineren” ja eine Chance bekommen, aber andererseits, wenn ich mir das Klientel anschaue mit dem wir es immer mehr zu tun bekommen, dann muss ich schon sagen, dass es da Schwierigkeiten geben kann.

“Auf dem Land isses schön…”

22. September 2017 um 19:10 Uhr

Mit diesen Worten bekamen wir von Simon diesen Bildgruß zugesandt. Er musste zusammen mit seiner Kollegin ausrücken, weil das Pferd die Koppel verlassen hatte. Damit der Straßenverkehr nicht gefährdet wird, warteten sie bis zum Eintreffen des Besitzers und sicherten Pferd und Verkehr.

"Auf dem Land isses schön..."

“Grüße aus dem sonnigen Thüringen ✌🏻 Chris”

22. September 2017 um 13:51 Uhr

Diensthund Benjo findet vermissten Mann

22. September 2017 um 09:36 Uhr

Diensthund Benjo findet vermissten Mann

Bild: Landespolizeidirektion Oberösterreich

Der Hund, der beste Freund des Menschen. Dass dieser Spruch der Wahrheit entspricht, wurde bei uns schon mehrfach thematisiert. Vorgestern konnte ein Diensthund mal wieder sein Können unter Beweis stellen und zeigen, wie wichtig es ist, dass wir unsere vierbeinigen Kollegen an unserer Seite wissen.

Gegen 19:15 Uhr hatte ein 56-jähriger Mann zu Fuß das Landespflegeheim in Gmunden (Oberösterreich) verlassen und er ließ sogar seinen Rollator im Eingangsbereich zurück. Und es war nicht das erste Mal, dass er ausrückte. Erst im Mai dieses Jahres hatte er das Weite gesucht und konnte erst nach einer neunstündigen Suchaktion im Wald gefunden werden.

Infolge dieser Erkenntnis kamen die Feuerwehr Gmunden und Diensthundeführer der Polizeidiensthundeinspektion Laakirchen zum Einsatz. Insgesamt 25 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Gmunden, vier Polizeibeamte aus Gmunden und zwei Polizisten mit ihren Hunden kamen zum Einsatz, um den vermissten Mann zu finden.

Doch es war Diensthund Benjo, der den Mann nach “nur” drei Stunden etwa eineinhalb Kilometer vom Pflegeheim entfernt aufspürte. Der 56-Jährige, der erschöpft, aber unverletzt, auf einem Feldweg sitzend angetroffen werden konnte, wurde zurück ins Heim gebracht.

Klasse Benjo! Danke für deine zuverlässige Fellnase!

Nächtlicher Gruß aus Portugal

22. September 2017 um 00:56 Uhr

Nächtlicher Gruß aus Portugal

“Hallo liebes Team,

hier ein Gruß aus dem Surferort Ericeira an der Westküste Portugals. Das Blaulicht ist recht niedlich muss ich sagen.

LG von Martin aus der Bepo in Dresden”

Knappe Finanzmittel: Trotz Personalengpass müssen Polizisten in Pension gehen

21. September 2017 um 20:42 Uhr

Knappe Finanzmittel: Trotz Personalengpass müssen Polizisten in Pension gehenBei der folgenden Meldung kommt einem sofort der Amtsschimmel in den Sinn. Zumindest jedoch ist es das Beispiel für eine Situation, auf die wir später eingehen werden.

Bundesweit hat die Polizei ein Personalproblem, welches gerade durch Mehreinstellungen versucht wird zu kompensieren. Auch in Sachsen-Anhalt ist es nicht anders. Dort hat man dieses Jahr doppelt so viele Polizisten eingestellt als noch im vergangenen Jahr. Für die 700 neuen Polizisten sind entsprechende Finanzmittel im Landeshaushalt eingeplant.

Nicht jedoch für diejenigen Polizisten, die sich mit 60 Jahren noch fit genug fühlen und länger ihren Dienst verrichten möchten, als sie es müssten. Sie würden also freiwillig Dienst verrichten, ihre Reihen stärken und darauf verzichten, trotz Erreichens des Penionsalters in den verdienten Ruhestand zu gehen.

Ehrliche Haut: Polizisten kassieren Spritzeche für geschlossene Tankstelle

21. September 2017 um 17:38 Uhr

Ehrliche Haut: Polizisten kassieren Spritzeche für geschlossene TankstelleImmer wieder berichten wir über ungewöhnliche Vorfälle, Kuriositäten und Außergewöhnliches im alltäglichen Dienst. Einen solchen Fall hatten die Kollegen von der Polizei Mainz (Rheinland-Pfalz) in der Nacht von Montag auf Dienstag.

Eine junge Dame hatte ihr Fahrzeug an einer Tankstelle in der Saarstr. getankt. Als sie an den Kassenraum ging um ihre Schuld zu begleichen, war dieser verschlossen und verlassen. Was tun?

Die 21-Jährige wollte die Zeche nicht prellen und meldete sich gegen 23:15 Uhr bei der Polizei. Die eingesetzte Streife stellte fest, dass die Tankstellenmitarbeiter offenbar vergessen hatten, beim Abschließen der Kassenräume auch die Zapfsäulen zu sperren.

“Schöne Grüsse aus dem Auto freien Saas-Fee. Madlaina”

21. September 2017 um 14:56 Uhr

"Schöne Grüsse aus dem Auto freien Saas-Fee. Madlaina"

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