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Die ‪Polizei‬ NRW verfügt nun über “Maschinenpolizisten”

18. November 2015 at 1:55

Ob die dann auch wirklich eine Schutzweste brauchen…? 😉

Thomas ist immer sicher unterwegs

18. November 2015 at 1:54

“Mein ständiger Begleiter im Auto ☺”

Thomas Amarok

Für mehr Respekt untereinander und für mehr Miteinander

18. November 2015 at 1:52

Leserbrief T.Leserbrief eines Polizisten. Auf Wunsch bleibt er anonym. Er ist Polizeibeamter und der Administration der Seite bekannt. Seine Äußerungen müssen nicht der Meinung der Seitenbetreiber entsprechen.

Mein Text ist lang aber Gedanken brauchen manchmal ein paar Zeilen mehr.

Ich bin Polizeibeamter und meine folgenden Zeilen spiegeln meine Gedanken zu aktuellen Ereignissen aber auch allgemein zu unserer Gesellschaftsentwicklung dar.
Ich habe diese Gedanken vor den Anschlägen von Paris gefasst aber die Anschläge haben nichts an meinen Gedanken geändert.

Ich mache mir Sorgen.

Was ich mit ansehen und erleben musste…

17. November 2015 at 0:15

Ein Bild, das so viel mehr ausdrückt als Worte es je tun könnten. Ein gut ausgebildeter Polizist, den die Bilder des Schreckens und des Erlebten einholen. Ein Mensch in Uniform der sich fassungslos auf seinen Kollegen stützt und…

Menschlichkeit nach einem schlimmen Terroranschlag. Kollegen die ihr Leben dabei fast verloren hätten. Bilder des Schreckens die lange nicht verloren gehen und dennoch geht der Alltag und der Einsatz weiter.

Er ist ein Mensch in Uniform, der Menschlichkeit zeigt. Der sich verantwortlich fühlt für das Leiden und die Bedürfnisse der Menschen. Für ihn gilt zu lindern und zu helfen, dass Unglück abzuschaffen, das die Welt durcheilt.

Dem Attentäter versucht die Waffen zu entreißen, die den guten Menschen zum Verhängnis werden. Der seine Pflichten ernst nimmt und sein Leben dafür riskiert und dennoch nur bis zu einer gewissen Grenze belastbar bleibt.

Er ist eben auch nur ein Mensch!

Luzern spart bei der Polizei um des Sparens willen

16. November 2015 at 18:24

Luzern spart bei der PolizeiNoch vor einem Jahr wurden von Regierung und Kantonsrat der Planungsbericht über die Luzerner Polizei (Schweiz) zur Kenntnis genommen, dass die Polizei zehn zusätzliche Stellen im präventiven Bereich benötigt. Aber nun werden zwölf Stellen gestrichen, mit dem Hinweis auf die knappen finanziellen Mittel. Und das ist noch nicht alles.

Zu dem Stellenabbau, der jährlich 1,4 Mio. Schweizer Franken (SFR) einsparen soll, wird der generelle Personalaufwand um 1 Prozent abgesenkt (Ersparnis 1 Mio. SFR), das Fundbüro aufgelöst, Kantonsrat und Gerichte nicht mehr bewacht. Diese Sparmaßnahmen sollen weitere 3,2 Mio. SFR einsparen helfen.

Was trägt ein Polizist an seinem Gürtel?

16. November 2015 at 15:36

Die Polizei NRW Karriere erklärt es im Video:

Polizisten helfen Kindern von in Not geratener Mutter

15. November 2015 at 22:01

Aus den Niederlanden erreicht uns dieses Bild, mit der folgenden wundervollen Geschichte:

Niederlande Kinder helfen

Eine Mutter von 5 Kindern aus Woensel bei Eindhoven in der niederländischen Provinz Noord-Brabandt musste nach einem schweren Treppensturz und Kreislaufproblemen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Die Besatzung des Rettungswagens alarmierte aufgrund der Tatsache, dass die 5 Kinder der Frau nun alleine zu Hause wären, für eine unbegrenzte Zeit die Polizei.

Die eintreffenden Agenten der Einheit Zeeland/West-Brabandt kochten den Kindern etwas zu Essen (Sandwiches mit Ei und Obst) und machten den Abwasch. Dabei wurde mit dem Diensthandy ein Selfie gemacht und unter Kollegen weitergeleitet und landete später auf Instagram.

Am Heutigen Tag kamen 10 Bürger im Alter von 16-21 Jahren auf meine Dienststelle, die zwar auch Teil der Einheit Zeeland/West-Brabandt ist, aber eine gute Autostunde von Woensel entfernt liegt, und bedankten sich bei uns für unsere Arbeit.

Polizist zeigt sich solidarisch…und sein Gesicht

15. November 2015 at 18:43

Wir haben das folgende Foto von Kollege Marcus erhalten, der für die Sicherheit am Frankfurter Flughafen sorgt.

Solidarität Menschlichkeit Toleranz

Er möchte sich mit den Opfern der Anschläge in Paris, deren Angehörigen, Freunde und Kollegen, aber auch den Einsatzkräften, die eine hochgefährlich aber großartige Arbeit geleistet haben, solidarisch zeigen.

Er möchte aber auch für mehr Menschlichkeit werben, in einer Welt, in der Geld, Macht und politische Interessen zunehmend wichtiger werden, als Toleranz, Empathie und Humanität.

Damit diese Botschaft viele Menschen erreicht, hat Marcus uns das Foto als neues Proflibild für unsere Social Media-Auftritte überlassen.

Blick über den Tellerrand: Norwegische Polizei zukünftig ohne Waffe unterwegs

15. November 2015 at 18:29

Polizei Norwegen

Bild: dpa via spiegel.de

Norwegen wurde 2014 von mehreren Terrorwarnungen erschüttert und insbesondere nach den Anschlägen von Anders Behring Breivik, dessen zerstörerisches Wirken 77 Menschenleben auf der Insel Utøya und im Regierungsviertel von Oslo forderte, waren die Polizisten Norwegens im November 2014 mit Dienstwaffen ausgestattet worden.

Nun, ein Jahr später und ausgerechnet am Tag der Anschläge in Paris (wenige Stunden zuvor), ließ Polizeidirektor Odd Reidar Humlegård im norwegischen Staatsfernsehen NRK verlauten, dass die Polizisten zukünftig wieder auf ihre Waffe am Gürtel verzichten müssen.

Sebastian zu den Pariser Anschlägen

14. November 2015 at 22:13

Angesichts der Geschehnisse in Paris hat uns Kollege Sebastian folgende Zeilen zukommen lassen:

The Green Mile

Ich bin selber Polizist in Hamburg und zu den gestrigen Anschlägen in Paris und denen in Beirut fiel mir ein Zitat von John Coffey aus “The Green Mile” ein:

“Ich bin müde, Boss… Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen, die hässlich zueinander sind.
Der Schmerz auf der Welt und das viele Leid, das macht mich sehr müde.
Es gibt zu viel davon.
Es ist als wären in meinem Kopf lauter Glasscherben.”

Egal ob Beirut oder Paris,
Jude, Christ, Moslem oder Hindu.
Wir haben nur diese eine Welt, dieses eine Leben. Viel zu kostbar, um sich über das Nonplusultra der einen Ideologie zu streiten, dafür zu morden, zu vergewaltigen, zu brandschatzen, zu foltern und zu zerstören.

Liebe Grüße
Sebastian

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