Warum?

21. Oktober 2016 um 21:13 Uhr

Warum?Eine Frage, die sich insbesondere Angehörige von Polizisten stellen. Die Geschehnisse der letzten Tage sind beunruhigend. Aber nicht nur die der letzten Tage, sondern auch die ganzen Meldungen dieses Jahres.

Immer wieder kommt es zu gefährlichen Einsätzen, zu mehr Schusswaffeneinsätzen und zu mehr verletzten oder getöteten Menschen. Menschen, die scheinbar außer Kontrolle sind, die Waffen auf Polizisten richten, die billigend in Kauf nehmen, getötet zu werden. Menschen, die eiskalt und voller Hass sind, denen ihr Leben und das Leben anderer nichts wert ist.

Polizisten gehen ihrem Beruf oder auch oft ihrer Berufung nach. Sie möchten schützen und Hilfe leisten, sie sind dem Gesetz
verpflichtet und möchten es einhalten. Zum Schutze für uns alle.

Polizei schnappt Einbrecher mit Unterstützung der Luftwaffe

21. Oktober 2016 um 16:59 Uhr

Polizei schnappt Einbrecher mit Unterstützung der LuftwaffeWir hatten das Thema der Zusammenarbeit zwischen Militär und Polizei schon des öfteren behandelt und unsere Leser sind da durchaus geteilter Meinung. Nicht, dass wir falsch verstanden werden, jeder hat das Recht auf seine Meinung und wir möchten uns hier auch nicht pro Zusammenarbeit aussprechen. Man kommt aber nicht umhin anzuerkennen, dass eine solche Zusammenarbeit durchaus sinnvoll sein kann, wie in einem aktuellen Fall:

Gestern Abend gegen 20 Uhr hörte ein Anwohner in Aarau (Schweiz) verdächtige Geräusche und er sah auch Taschenlampenlicht bei den Nachbarn. Er ahnte nichts gutes und alarmierte die Kantonspolizei Aargau, die sofort mit einigen Streifen in den Einsatz fuhr.

Bildgruß von der Polizei Seeland

21. Oktober 2016 um 16:57 Uhr

“Lieben Gruß an alle von der mobilen Polizei Seeland im Kanton Bern (Schweiz). Marcel”

Bildgruß der Polizei Seeland

Ehrensalut: Eine Abschiedskultur für getötete Polizisten

20. Oktober 2016 um 19:00 Uhr

Wir kennen solche Bilder vornehmlich aus dem amerikanischen Raum, lange Fahrzeugkolonnen an denen das Blaulicht eingeschaltet ist, hunderte, tausende von Kollegen (und anderen Blaulichtern), die sich eingefunden haben, um ihrem im Dienst verstorbenen Kollegen die letzte Ehre zu erweisen.

Gibt es das nur in Amerika? Nein, auch in Europa gibt es bei verschiedenen Polizeien eine Art Abschiedskultur, bei denen sich die Kollegen freiwillig, organisiert von den jeweiligen Chefs, zusammen finden und gemeinsam um ihren getöteten Kollegen trauern.

Aber es ist nicht nur eine Trauerarbeit für die Kollegen, es zeigt auch der Familie und den Hinterbliebenen, dass sie nicht alleine sind und die gesamte Polizeifamilie zusammen steht in dieser schweren Zeit.

Dieses Video stammt aus den Niederlanden und zeigt den letzten Abschied der Polizisten von einem Motorradfahrer-Kollegen. Vielleicht bekommen wir so etwas irgendwann auch im übrigen deutschsprachigen Raum etabliert.

Denn eines steht fest: Verdient haben es die Kollegen, die im Dienste der Allgemeinheit das kostbarste gaben, was sie zu geben hatten, ihr Leben!

Wir trauern: SEK-Beamter erliegt seinen Verletzungen

20. Oktober 2016 um 14:48 Uhr

SEK-Beamter erliegt seinen VerletzungenGestern berichteten wir über einen Vorfall in Georgensgmünd (Bayern), bei dem ein Reichsbürger das Feuer auf die eingesetzten Polizisten eröffnete und vier von ihnen zum Teil schwer verletzte. Einer von ihnen erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde notoperiert. Sein Zustand galt hiernach als stabil, aber lebensbedrohlich.

Wie das Polizeipräsidium Mittelfranken nun mitteilte, ist der SEK-Beamte seinen schweren Verletzungen in den frühen Morgenstunden erlegen.

Der Polizisten war Angehöriger der Spezialeinsatzkräfte Nordbayern und wurde nur 32 Jahre alt.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3460809

Ein viel zu junges Leben wurde im Dienste der Allgemeinheit ausgelöscht.

Wir trauern mit den Angehörigen, aber wir sind in Gedanken auch bei den Kolleginnen und Kollegen! Ihnen allen wird schmerzlich vor Augen geführt, wie gefährlich der Dienstalltag sein kann und wie plötzlich das Leben enden kann.

Wir wünschen den Hinterbliebenen, wie auch den Kollegen, viel Kraft und eine gute Trauerbewältigung! Insbesondere den eingesetzten Kollegen und Rettungskräften wünschen wir alle notwendige Unterstützung bei der Verarbeitung dieses todbringenden Einsatzes.

Ruhe in Frieden #brotherinblue! Du bleibst unvergessener Teil der Polizeifamilie!

EWTO-Schule zeigt sich mit der Polizei solidarisch

20. Oktober 2016 um 14:42 Uhr

TBL EWTO Bad Salzuflen

“Hallo,

die Ausbilder der EWTO-Schulen (Europäische WingTsun-Organisation) in Lemgo und Bad Salzuflen zeigen ihre Solidarität
und tragen das Thin Blue Line-Armband.

Wir sind im Bereich der Selbstverteidigung und Gewaltprävention für Kinder und Erwachsene tätig und hatten auch so manchen Polizeibeamten bei uns im Training.

Leider muss man feststellen, das es auf Grund der Dienstpläne für die Beamten immer schwieriger wird, am Training teilzunehmen. Besonders wenn sie Familie haben.

Ihnen gilt unser voller Respekt!

Team der EWTO- Fachschule Mattner Lemgo Bad Salzuflen Kalletal “

Nachtdienstgruß aus dem Ukraine-Gipfel-Einsatz

19. Oktober 2016 um 23:16 Uhr

Heute kommt unser Nachtdienstgruß aus dem Einsatz in Berlin, wo gerade der sogenannte Ukraine-Gipfel stattfindet:

“Grüße einer Hundertschaft von NRW aus Berlin 😊”

Nachtdienstgruß aus dem Einsatz

Wir wünschen allen Einsatzkräften einen ruhigen Einsatzverlauf. Passt auf Euch auf!

+ Eilmeldung + Reichsbürger schießt auf Polizisten, vier werden verletzt, einer davon lebensgefährlich

19. Oktober 2016 um 17:32 Uhr

Reichsbürger schießt auf Polizisten, vier werden verletzt, einer davon lebensgefährlichHeute Morgen gegen 6 Uhr gab es einen Polizeieinsatz in Georgensgmünd (Bayern). Ein 49-jähriger Reichsbürger stand im Verdacht im Besitz illegaler Waffen zu sein, die sichergestellt werden sollten. Zuvor hatte das Landratsamt, zuständig für Waffenangelegenheiten, vergeblich versucht, den Mann zu kontrollieren.

Auch auf Schreiben des Landratsamtes reagierte der Reichsbürger, der den aktuellen Rechtsstaat und dessen Vertreter nicht anerkennt, nicht, so dass der Verdacht der Unzuverlässigkeit bestand. Aus diesem Grunde kam es heute Morgen zu besagtem Polizeieinsatz, bei dem auch Polizeikräfte des Spezialeinsatzkommandos eingesetzt waren.

Radstreife im Aargau

19. Oktober 2016 um 17:29 Uhr

Tayfun von der Regionalpolizei Aargau (Schweiz) war neulich auf Radstreife 🚲 und grüßt mit diesem Bild alle Kollegen.

Radstreife im Aargau

Polizisten beteiligen sich an Geschenkaktion für Kinder in Not

19. Oktober 2016 um 17:26 Uhr

Weihnachten im Schuhkarton​ ist eine Aktion im deutschsprachigen Raum, die bereits seit 1993 jährlich zur Weihnachtszeit Kinder in Not beschenkt. Laut Angaben der Initiative wurden seit dem bereits 130 Mio. Kinder in 150 Ländern der Welt erreicht.

Jeder kann sich daran beteiligen, sei es durch eine Sach- oder Geldspende, durch eine Patenschaft oder ehrenamtliche Mitarbeit in den Kirchengemeinden.

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