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25. Juli 2007, gegen 22:30 Uhr: Mir bleibt nur immer wieder ein mit Tränen versehenes Danke zu sagen

19. Mai 2018 um 20:28 Uhr

25. Juli 2007, gegen 22:30 Uhr: Mir bleibt nur immer wieder ein mit Tränen versehenes Danke zu sagenZum Gedenktag haben wir die folgende Zusendung erhalten. Auch wenn der Autor keine Details nennt, möchten wir doch darauf hinweisen, dass die Schilderung dieses Vorfalles nichts für schwache Nerven ist!

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“25. Juli 2007, gegen 22:30 Uhr.

Ich ging nach meinen Dienst noch mit meinem Hund Jerry Gassi. Meine Frau begleitete mich. Wie sonst auch immer gingen wir angrenzenden Weg, der direkt neben der Bahnstrecke entlang läuft. Es war eine klare Vollmondnacht.

Mein Hund blieb stehen und schaute in Richtung Bahngleis. Als ich auch schaute, erkannte ich eine Person auf den Gleisen stehen. Sie versuchte sich ein wenig hinter dem Gebüsch zu verstecken. Wir gingen ein wenig weiter, bevor ich den Notruf wählte. Kurz erklärte ich den Sacherhalt und es wurde eine Streife geschickt.

Was sie waren… die Erinnerung bleibt! #unvergessen

19. Mai 2018 um 17:31 Uhr

Was sie waren... die Erinnerung bleibt! #unvergessen

Ehrung für im Dienst getötete Polizistin

19. Mai 2018 um 14:55 Uhr

Ehrung für im Dienst getötete PolizistinVor fast genau drei Jahren berichteten wir von einem Vorfall in Dippach (Luxemburg), wo bei einer Verkehrskontrolle eine Polizistin von einem anderen Autofahrer umgefahren und getötet wurde. Yasmine Grisius, die mit 39 Jahren sterben musste, war Mutter zweier Kinder (hier unsere gesamte Berichterstattung).

Wir standen während dieser Zeit mit ihrem Lebensgefährten Pascal in Kontakt und auch jetzt, zum Gedenktag, hat er sich wieder bei uns gemeldet. Er sandte uns das angehängte Bild zu. Darauf zu sehen ist das Ehrenkreuz und militärischer Verdienstorden in Silber mit Vermeil Palm (Croix d’Honneur et de Mérite militaire en argent avec Palme en vermeil).

Dieser Orden wurde in Anerkennung für Yasmines Dienste an der Allgemeinheit posthum, nur gut einen Monat nach ihrem schrecklichen Tod, am Luxemburgischen Nationalfeiertag durch Großherzog Henri an die verstorbene Polizistin verliehen und bei einem Staatsakt zur Ehrung verdienter Bürger an die Angehörigen, darunter Pascal und eine ihre Töchter, überreicht.

Warum ein Gedenktag?

19. Mai 2018 um 12:18 Uhr

Warum ein Gedenktag?Wir begehen heute zum ersten Mal den Gedenktag für unsere im Dienst für die Allgemeinheit verstorbenen Kolleginnen und Kollegen. Doch wozu soll dieser Gedenktag gut sein? Diese Frage wird vermutlich so mancher stellen. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Wir sind eine Polizeifamilie, sind es doch unsere Brüder und Schwestern, die gewaltsam oder durch tragische Unfälle im Dienst sterben (müssen). Brüder und Schwestern im Geiste. Wir tragen dieselbe Uniform, stehen im Dienst für die Allgemeinheit, sind Freund und Helfer (egal ob mit oder ohne Uniform) und haben einen Eid geleistet. Nicht immer sind es Gewalttaten, durch die Kolleginnen und Kollegen sterben, manchmal sind es auch Unfälle. Dies zeigt jedenfalls, wie gefährlich der Polizeiberuf sein kann.

Heute gedenken wir Eurer mit einem Ehrensalut, Ihr Brüder und Schwestern in blau, die ihr zu früh gehen musstet!

19. Mai 2018 um 9:00 Uhr

Heute gedenken wir Eurer mit einem Ehrensalut , Ihr Brüder und Schwestern in blau! ⚫⚫

Gedenktag für alle im Dienst gestorbenen Polizisten/innen HEUTE

19. Mai 2018 um 0:26 Uhr

Gedenktag
Traurigkeit, Bestürzung, Hilflosigkeit – das ist es, was wir verspüren, wenn eine Kollegin oder ein Kollege im Dienst für die Allgemeinheit sein höchstes Gut geben musste: das Leben.

Was ist wertvoller als das Leben selbst? Doch immer wieder sind Polizisten/innen Opfer einer Gewalttat oder eines Unfalles, bei dem sie lebensgefährliche oder gar tödliche Verletzungen erleiden. Und nicht selten sind es junge Menschen, Menschen in Uniform, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten. Wir erinnern an Isabelle Rinner (Hessen) und Yvonne Nienhaus (Nordrhein-Westfalen), die Ende vergangenen Jahres durch einen Unfall bzw. durch Vorsatz im Alter von 23 und 25 Jahren sterben mussten.

Wie ein Kollege es treffend formulierte:

Spitzensport trifft Bundespolizei

18. Mai 2018 um 18:47 Uhr

Spitzensport trifft BundespolizeiTina ist eine Sportskanone. Sie trainiert als Rennrodlerin für Olympia, doch jetzt im Moment befindet sie sich in der Ausbildung zur Bundespolizistin. Zum Bild schreibt uns Tina:

“Polizistin zu werden war schon immer mein Traum und das jetzt noch mit meinem Sport zu verbinden ist einfach großartig! 😀 “

Wir wünschen Tina, dass sie ihre sportlichen Ziele erreicht und ihr und ihren Kollegen natürlich viel Erfolg bei der Ausbildung!

“Rettungsdienst und Polizei miteinander vereint!!! “

18. Mai 2018 um 12:05 Uhr

"Rettungsdienst und Polizei miteinander vereint!!! "

Freund und Helfer für die Älteren: “Senioren sind auf Zack”

18. Mai 2018 um 8:21 Uhr

Freund und Helfer für die Älteren: "Senioren sind auf Zack"

Bild: Polizeipräsidium Osthessen

So heißt eine neue Sicherheitskampagne der Polizei Osthessen. Gerade Senioren werden öfters Opfer von Betrügern. Sei des der Enkeltrick, falsche Polizisten oder andere Betrugsformen, bei denen die Täter es nur auf Wertgegenstände und das sauer verdiente Geld der Senioren abgesehen haben.

Aus diesem Grund haben die Kollegen eine Initiative mit dem Namen “Senioren sind auf Zack” ins Leben gerufen. Insgesamt werden sechs Veranstaltungen in sechs Städten stattfinden. Die älteren Mitbürger sollen sensibilisiert werden um nicht Opfer zu werden. Für Kriminelle sind Personen über 65 wegen körperlicher und geistiger Hemmnisse ein lohnendes Ziel.

“Schönen Gruß vom Zusatzdienst aus Kirchheim unter Teck. Sarah und Tobi”

17. Mai 2018 um 23:07 Uhr

"Schönen Gruß vom Zusatzdienst aus Kirchheim unter Teck. Sarah und Tobi"

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