Schwertransport bleibt stecken – Alkoholisierter Fahrer ruft selbst die Polizei

8. November 2015 um 13:14

Schwertransport alkoholisiertIn Wiesbaden (Hessen) ist in der Nacht zum Donnerstag ein Schwertransport auf der Mainzer Str. stecken geblieben. Der 48-Tonner war gegen Mitternacht unter einer Eisenbahnbrücke festgefahren, weil er mit seinen 4,50 Meter Höhe nicht darunter durch passte.

Bücher der Polizei-Poeten werden digitalisiert

6. November 2015 um 15:44

Die erste LeicheWir hatten den Verein Polizei-Poeten​ bereits bei uns vorgestellt und dankenswerter Weise durften wir auch schon ein paar Geschichten bei uns veröffentlichen.

Wer die Polizei-Poeten nicht kennt: das sind Polizistinnen und Polizisten, die Erlebnisse aus ihrem Dienst, oder Gedanken zu einem bestimmten Thema, niederschreiben. Mal in Versform, mal als Geschichte, werden die Texte bei den Polizei-Poeten veröffentlicht.

Notarztfahrzeug und Streifenwagen kollidieren bei Anfahrt zur Unfallstelle – Insgesamt sechs Verletzte

15. Oktober 2015 um 17:33

Unfall_Überschlagen

Bild: Heidelberg24/PR-Video/Priebe

Gestern Morgen ist es bei Hockenheim (Baden-Württemberg) zu zwei Verkehrsunfällen gekommen, bei denen insgesamt vier Menschen verletzt wurden. Beim zweiten Verkehrsunfall waren ein Notarztfahrzeug und ein Streifenwagen beteiligt.

Gegen 07:00 Uhr ereignete sich der erste Verkehrsunfall, bei dem ein 31jähriger Autofahrer auf der B36 in Richtung Hockenheim unterwegs war. Plötzlich lief ein Feldhase auf die Straße und der Autofahrer wich diesem Aus. Hierbei kollidierte er mit der neben ihm fahrenden 40jährigen Autofahrerin.

+ Breaking News + Bürger zeigt Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maizière wegen “bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern” an

12. Oktober 2015 um 00:35

Merkel_AnzeigeWie HRinfo berichtet, sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière von einem Bürger wegen bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden.

Als Grundlage der Anzeige diene hier § 96 Aufenthaltsgesetz. Darin heißt es unter anderem, dass mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird,

Prozess zu überfahrenem Polizisten in Stuttgart

7. Oktober 2015 um 17:18

Prozess_MEK-Stuttgart

Polizisten haben noch heute mit dem Erlebten zu kämpfen
Mängel bei Ausrüstung offenbart?

Im März dieses Jahres war es zu einem Einsatz des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) in Stuttgart gekommen. Ein Verdächtiger sollte festgenommen werden und überfuhr einen der Polizisten. Daraufhin war es zum Schusswaffengebrauch durch die Beamten gekommen.

Wir berichteten: https://www.facebook.com/polizeimensch/photos/a.710569505651141.1073741828.710318725676219/857802117594545/

Derzeit findet der Prozess gegen den damals festzunehmenden Autofahrer vor dem Landgericht Tübingen statt. Dem 22jährigen Mann, einem Drogendealer aus Rottenburg, wird versuchter Mord vorgeworfen.

Geldscheine auf Radweg – Jugendliche bringen 570 Euro zur Polizei

7. Oktober 2015 um 14:44

Jugendliche_FinderIn Mühlhausen (Rhein-Neckar-Kreis) fanden am Samstagabend ein 17jähriger und seine Freunde Geldscheine auf einem Radweg. Die Jugendlichen nahmen einen Teil des Geldes an sich.

Am Montag brachte der 17jährige dann den Betrag von 570 Euro zur Polizei und erklärte dort, dass sich noch mehr Geldscheine auf dem Radweg befanden, diese allerdings von anderen Passanten mitgenommen wurden.

Polizei Hamburg rüstet auf : Drogenerkennung im Straßenverkehr mit neuen High-Tech-Geräten

24. September 2015 um 23:17

Drogen_HHEin gefährlicher Faktor im Straßenverkehr sind Fahrer die sich im Drogenrausch hinters Steuer setzten, denn im schlimmsten Fall reißen sie Unbeteiligte mit in den Tod. Deshalb gehen die Verkehrsbeamten in Hamburg mit diesem High-Tech-Gerät neue Wege.

Dies interessierte auch andere Bundesländer. Deswegen fand am 22.09.2015 auch die größte Veranstaltung dieser Art zum Erfahrungsaustausch, Thema Drogen im Straßenverkehr, statt. Neben Hamburger Polizisten nahmen auch Beamte aus Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Bremen, Niedersachsen, Hessen, Nordrhein Westfalen, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Thüringen und Bayern sowie Richter und Staatsanwälte teil. Auch die Presse war hierzu eingeladen.

Sparzwang bei der Polizei, Flüchtlingswelle, Versagen der Politik und die Auswirkungen

22. September 2015 um 20:48

3Ansichten-1

3 Ansichten: der Polizist, die Angehörige eines Polizisten, die Bürgerin

Um eines gleich zu Anfang klar zu stellen: die folgenden Zeilen basieren auf Informationen aus erster Hand, nämlich von Kollegen der Bundes- und der Landespolizeien. Es geht uns NICHT darum, Stimmung gegen die Flüchtlinge zu machen. Denn die Entscheidungen, die zu der aktuellen Situation bei der Polizei und der Bundespolizei geführt haben, wurden vor Jahren getroffen, als von dieser Flüchtlingswelle noch niemand etwas ahnen konnte. Und diese Entscheidungen werden immer noch nicht revidiert, sondern zerredet.

Also gebt nicht den Flüchtlingen die Schuld an der Misere, sondern den verantwortlichen Entscheidungsträgern, die weiterhin sehenden Auges die Polizei und das ganze Land in Richtung Abgrund steuern.

In den vergangenen Tagen erreichten uns immer wieder Hilferufe aus Reihen der Bundespolizei. Es ist von unhaltbaren Zuständen die Rede, von Dienstplanänderungen, die kaum noch Freizeit zu lassen, von Wochen oder Monaten fern der Heimat, von Bürgern, deren Interessen zurück stehen müssen.

Leserbrief zu Flüchtlinge

12. September 2015 um 02:59

Fluechtlinge_BW

Wir Polizeibeamte brauchen eine Politik die handelt und nicht zuschaut, wie alle Beamten daran kaputt gehen, weil ihr nichts unternehmt.

Bereits vergangenen Sonntag hatten wir einen Leserbrief eines bayerischen Kollegen zur Flüchtlingsproblematik veröffentlicht. Nun erreichen uns diese Zeilen eines Kollegen aus Baden-Württemberg. Er spricht Klartext und möchte aus diesem Grund ungenannt bleiben.

Heidenau: Ein Blick in die Zukunft der deutschen Polizei

1. September 2015 um 14:59

Heidenau_Zukunft_Polizei Wir alle haben die Nachrichten aus Heidenau in den letzten Tagen verfolgt. Eine Asylbewerberunterkunft bzw. Erstaufnahmeeinrichtung, die belagert wird, vor denen Menschen demonstrieren, Besuche von hochrangigen Politikern. Aber auch Krawalle, Polizisten, die die Unterkunft beschützen müssen und hierbei selbst in Bedrängnis geraten.

Wir möchten allerdings nicht auf die Asylpolitik oder das eventuelle Vorhandensein rechten Gedankenguts eingehen. Thema unseres Blicks in die Zukunft soll die Polizei sein, zumindest das, was noch von ihr übrig ist.

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