Wer kennt das noch? 😂

9. September 2016 um 17:13 Uhr

Kugelschreiber

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September:

9. September 2016 um 17:09 Uhr

Leserbrief von Bärbel zur Demo gegen Rassismus in Berlin am 3. September

Hallo,

ich möchte mal etwas loswerden. Ich war auf der Demo gegen Rassismus in Berlin am 03.09.

Meine Tochter, 16 Jahre alt und mitten in der politischen Bildungsphase, wollte dort unbedingt hin und ich wollte sie dort nicht allein hingehen lassen. Meine letzten Demos sind auch Jahre her.

Wir kamen dort hin und trafen auf hunderte hochgerüstete Polizisten, die auch Taschenkontrollen durchführten. Das wurde von den linken Rednerinnen sehr kritisiert. Die Polizisten waren sehr angespannt aber auch hochprofessionell. Es gab Kommunikationsteams und die konnte man immer ansprechen.

Krankenfahrstuhl (25 km/h) mit 70 km/h auf der Autobahn unterwegs

9. September 2016 um 17:06 Uhr

Krankenfahrstuhl (25 km/h) mit 70 km/h auf der Autobahn unterwegsDie Kollegen von Zoll und Autobahnpolizei Heidesheim (Rheinland-Pfalz) trauten ihren Augen nicht, als sie es vorgestern mit dem hier beschriebenen Fahrzeug zu tun hatten.

Die Zollbeamten waren auf der A60 unterwegs, als vor ihnen ein Kleinwagen der Marke Fiat mit aufgeklebten 25 km/h-Schild und Versicherungskennzeichen auftauchte, welches aber mit 70 km/h bewegt wurde. Das hier etwas nicht stimmen konnte war ihnen sofort klar und so verständigten sie die Autobahnpolizei.

Brandstiftung am Hauptbahnhof Magdeburg: 18 Fahrzeuge brannten, davon 7 Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei

8. September 2016 um 13:28 Uhr

Brandstiftung am Hauptbahnhof Magdeburg

Bild: Bundespolizeiinspektion Magdeburg

In der vergangenen Nacht wurde von unbekannten Tätern ein hoher Sachschaden, vermutlich durch Brandstiftung, verursacht. Gegen 02:30 Uhr traf die Meldung ein, dass am Hauptbahnhof in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) mehrere Fahrzeuge brennen würden.

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits zehn Fahrzeuge in Flammen, acht weitere wurden durch die Hitzeentwicklung und Flammenüberschlag beschädigt. Bei den beschädigten Fahrzeugen handelt es sich um sieben Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei, sowie um Privatfahrzeuge und Fahrzeuge der Deutschen Bahn.

„Verkehrsunfall eingeklemmte Person“

8. September 2016 um 1:36 Uhr
„Verkehrsunfall eingeklemmte Person“

Bild: Matthias Böhl via Facebook

Nüchtern und steril klingt diese Meldung. Und doch ist sie viel mehr als das, viel mehr als nur eine Meldung. Was steckt hinter so einer „Meldung“? Insbesondere stecken Schicksale dahinter. Nicht nur die der Betroffenen Verkehrsteilnehmer, sondern auch pro Beteiligtem etwa 100 weitere. Die der Familien, der Arbeitskollegen, der Lebenspartnerinnen und –partner, der vielen, vielen Freunde, die der Vereinskollegen, der Nachbarn und Bekannten. Die der Schulkollegen, die des Jahrganges, der Dorfbevölkerung und die aller, die jetzt in dieser Aufzählung vergessen wurden.

Und es stecken nicht nur Schicksale dahinter, es steckt auch eine große, ineinander greifende Maschinerie dahinter, die versucht, die ihr anvertrauten Leben zu retten. Was bedeutet es, für jeden dieser „Beteiligten“, wenn diese nüchterne und sterile Meldung „Verkehrsunfall eingeklemmte Person“ geschrieben wird? Was geht dann in den Menschen vor?

Wo fängt der „Verkehrsunfall eingeklemmte Person“ an? Der beginnt natürlich bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern.

Man muss sich nur zu helfen wissen

7. September 2016 um 22:04 Uhr

Not macht erfinderisch

“Not macht erfinderisch.

Nachdem ich mein Fahrradschloss zu Hause vergessen hatte und mein Fahrrad nach dem Dienstschluss noch beim Zahnarzt hätte anschließen müssen, habe ich notgedrungen die “Acht” zweckentfremdet. 😁

Gruß Melanie”

Leserbrief: Passen sie immer gut auf sich auf. Ich bete für sie.

7. September 2016 um 22:00 Uhr

Leserbrief: Passen sie immer gut auf sich auf. Ich bete für sie.

Hallo Polizist=Mensch,

am 1. September hat mein Sohn sein Studium erfolgreich beendet und hat heute seinen 5. Arbeitstag.

Gestern erzählte er von einer Begegnung, die mir zu Herzen ging und ich nicht weiß, ob er so was nochmal hören wird.

Der Streifenwagen musste eine Straße absperren…..,

Eine ältere Dame blieb stehen und sagte:

“Sie sind aber noch jung…passen sie immer gut auf sich auf….ich bete für sie.”

Ich denke, diese ältere Dame hätte es zu jedem jungen Polizisten gesagt.

Ob jung oder alt…..passt immer gut auf euch auf ….und ganz viele Menschen, die so denken wie diese ältere Dame!

LG

Die Autorin ist uns namentlich bekannt, möchte jedoch anonym bleiben.

Ein gutes Gefühl zu wissen, dass die Menschen hinter uns Polizisten stehen und dies nicht nur stillschweigend tun. Wir brauchen einander…

Vielen Dank an die Dame, die dem jungen Kollegen diese lieben Worte sagte und an die Mutter, die uns daran teilhaben lässt.

Fehlendes Personal und Mehrbelastung: Polizisten dürfen ihre Arbeitszeit nicht reduzieren

7. September 2016 um 21:58 Uhr

Polizisten dürfen ihre Arbeitszeit nicht reduzierenDer Schichtdienst ist über die Jahre hinweg eine gesundheitliche Belastung. Das ist eine wissenschaftliche Binsenweisheit und manch einer wird entweder krank oder möchte aus eigener Vorsorge die Belastung reduzieren, z.B. durch Verringerung der Wochenarbeitszeit.

Dies wird jedoch den Tiroler Polizisten zumeist verwehrt. Begründung: fehlendes Personal und die Mehrbelastung. 1.940 Beamte befinden sich im Dienste Tirols (Österreich) und die haben im Jahr 2015 447.000 Überstunden angehäuft. Österreichweit sind dies sogar 6,5 Mio. Überstunden.

Auch wenn Tirol so viele Polizeischüler einstellt wie schon lange nicht mehr, aktuell sind dies 225, ist die Polizei dennoch unterbesetzt. Möchte ein Polizist aus gesundheitlichen Gründen seine Wochenarbeitszeit reduzieren, wird dies in aller Regel abschlägig beschieden.

Von einem Kollegen aus Rheinland-Pfalz kommt dieser Bildgruß

7. September 2016 um 21:54 Uhr

Mainzer Weinberge

“Grüße aus den Mainzer Weinbergen!”

Sind Polizisten wegen ihrer Uniform keine Menschen?

6. September 2016 um 21:45 Uhr

Sind Polizisten wegen ihrer Uniform keine Menschen?Immer öfters kommt es vor, dass Menschen in Bezug auf Polizeibeamte kein Mitgefühl haben oder zeigen, ihnen respektlos und mit Gewalt begegnen. Menschen, die nach Hilfe gerufen haben, richten sich plötzlich gegen die Beamten.

Irgendwie passt das alles nicht mehr in das Bild, dass zum Pro-Mensch sein gehört, zu einem Miteinander und der Menschlichkeit gehört. Es sei denn der Mensch in der Uniform wird vergessen, er wird auf die Uniform und die Institution reduziert.

Wenn man keinen Mensch mehr in der Uniform sieht, hat man auch kein schlechtes Gewissen mehr und kann bedenkenlos mit verschieden Formen von Gewalt agieren. So ist etwa ein geworfener Brandsatz auf einen Polizisten vom Gefühl her nur eine Sache, die man beschädigt hat, und nicht einen Menschen dem man Brandwunden oder schlimmeres zugeführt hat und in Kauf genommen hat, dass diese dabei ihr Leben verlieren können.

Google+