Unser tiefes Mitgefühl: Polizist der Spezialeinheiten begeht Suizid in der Nähe der Dienststelle

21. Januar 2017 um 17:06 Uhr

Unser tiefes Mitgefühl: Polizist der Spezialeinheiten begeht Suizid in der Nähe der DienststelleEin 45-jähriger Polizist des Spezialeinsatzkommandos (SEK) hat am gestrigen Freitag in der Nähe des Polizeigeländes in der Wallensteinstraße in Nürnberg (Bayern) Suizid begangen. Er erschoss sich mit seiner Dienstwaffe im seinem Auto.

Seine Kollegen entdeckten ihn, allerdings kam jede Hilfe zu spät.

In der Folge kam es es zu einem großen Polizeieinsatz, bei dem die Straße für den Verkehr gesperrt wurde. Daher bekamen auch Passanten Kenntnis von dem Vorfall.

Ein sehr tragischer Vorfall, besonders auch für die Kollegen die ihn entdeckten. Nicht nur, dass sie ihren eigenen Schmerz über die Trauer des verlorenen Kollegen verarbeiten müssen, haben sie nun auch mit den gesehenen Bildern zu kämpfen. Das alles zu verarbeiten ist verdammt schwer.

Wie sind in Gedanken bei Euch.

Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden des Abschiedsnehmens der Familie, den Angehörigen, Freunden und Kollegen. Wir wünschen Euch ganz viel Kraft.

Lieber Kollege, wir hoffen, du hast nun gefunden, wonach du offenbar auf dieser Welt erfolglos suchtest. Ruhe in Frieden.

Du bleibst unvergessen als Teil der Polizeifamilie! ⚫🔵⚫

Ungewöhnlicher Hilferuf einer 87-jährigen Frau

21. Januar 2017 um 14:31 Uhr

Ungewöhnlicher Hilferuf einer 87-jährigen FrauEin nicht alltäglicher Notruf ist bei der Polizei in Speyer (Rheinland-Pfalz) eingegangen. Etwas hilflos schilderte eine 87-jährige Frau, dass ihre WC-Spülung schon seit einiger Zeit laufen würde und sie die verklemmte Spültaste nicht reparieren könne.

Ein kompetentes Streifenteam fuhr zu der älteren Dame und behob die Störung im Nu – und zwar ganz ohne fachliche Ausbildung.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die so viel bedeuten. Dieser für die Kollegen doch eher ungewöhnliche Einsatz machte die Senioren überglücklich.

Allzu oft kommen solche Einsätze nicht vor, doch auch hier bewiesen die Kollegen, dass Menschen mit 💙 in der Uniform stecken.

Katharina trägt dunkelblau

21. Januar 2017 um 09:45 Uhr

TBL Katharina

“Hallo 🙂

Vor kurzem konnte ich voller Stolz mein Thin Blue Line Armband in Empfang nehmen 🙂 Habe mich mega darüber gefreut. Ich selber bin zwar keine Polizistin aber ein guter Freund von mir ist einer. Ich habe mir dieses Bändchen als Symbol für die Solidarität gegenüber den Polizisten und deren täglichen Einsatz geholt. Ich stehe voll und ganz hinter euch.

Liebe grüße
Katharina 🙂”

In memoriam: Ein Jahr ohne Maja – Ich möchte danke sagen (von Philipp)

20. Januar 2017 um 22:13 Uhr

In memoriam: Ein Jahr ohne Maja - Ich möchte danke sagen (von Philipp)Im Januar 2016 ließen wir einen Kollegen zu Wort kommen, der im Dienst befindlich zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen wurde. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass es sich beim Unfallopfer um seine eigene Frau Maja handelte.

Nach einigen Tagen voller Bangen und Hoffnungen, der Gesundheitszustand hatte sich zwischenzeitlich verbessert, kam die plötzliche Wende und Maja verstarb viel zu jung an den Folgen der schweren Verletzungen im Krankenhaus (wir berichteten).

Nun, ein Jahr später, und mit mehr Tiefen wie Höhen im weiteren Leben von Kollege Philipp, hat sich doch einiges getan und wir möchten ihm die Gelegenheit geben, auch nun wieder zu Wort kommen zu dürfen:

60 Jahre Blitzer, das notwendige Übel

20. Januar 2017 um 18:15 Uhr

60 Jahre Blitzer, das notwendige Übel

Bildausschnitte: Polizei Bayern

Geschwindigkeitskontrollen gehören zu unserem Aufgabenfeld, wie Straftäter zu verhaften. So, wie sich Straftäter nicht an geltendes Recht halten, so hält sich auch mancher Verkehrsteilnehmer nicht an die geltenden Verkehrsregeln. Von daher ist es erforderlich, dass wir einschreiten. Gäbe es keine Verstöße, so müssten wir nicht handeln. Auch im Straßenverkehr wird übrigens zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten unterschieden, so dass bei geringen Verstößen auch mal nur eine mündliche Verwarnung von uns ausgesprochen werden kann.

Für uns Polizisten ist es wichtig für ihre Sicherheit zu sorgen und leider geht das oft nicht anders als über das Maßregeln.

Polizist zeigt viel Herz für alte Dame

20. Januar 2017 um 11:00 Uhr

Polizist zeigt viel Herz für alte DameDie 84-jährige Seniorin aus Bergeborbeck kommt zur Zeit nicht gut zurecht. Sie war Mitte Dezember gestürzt und hatte sich den Arm gebrochen. Mit den Folgen hat sie noch immer zu kämpfen.

Am Montagmorgen wollte sie wie gewohnt mit dem Bus zum Arzt nach Borbeck fahren. Sie ist auch rechtzeitig zur Bushaltestelle losgegangen, dennoch konnte sie den Bus nur noch von hinten sehen. Umso erfreulicher war das anschließende Erlebnis für sie.

Bereits gestern erhielten wir diesen Bildgruß von Malte

20. Januar 2017 um 07:00 Uhr

„Lieben Gruß aus dem Frühdienst.“

Gruß aus dem Frühdienst von Malte

VW Bus voll Waffen und Munition beschlagnahmt

19. Januar 2017 um 20:54 Uhr

VW Bus voll Waffen und Munition beschlagnahmtDie Kripo Erding (Bayern) stellte gestern Nachmittag in einem Haus eines 63-jährigen Mannes eine große Menge an Waffen und Munition sicher. Zur Begutachtung des Fundes ist das Bayerische Landeskriminalamt beauftragt. Gegen den Besitzer wird wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Ein Einsatzzug der Flughafenpolizei unterstützt beim Abtransport.

Die schönste Zeit in unserem Berufsalltag

19. Januar 2017 um 17:33 Uhr

Die schönste Zeit in unserem Berufsalltag

„Die schönste Zeit in unserem Berufsalltag sind die kleinen Momente, in denen man spürt, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.“

In der Zeit von immer steigender Gewalt und Hass sind es genau diese Momente, die uns wissen und spüren lassen, dass wir immer noch glauben, dass wir nicht nur einen Beruf haben, sondern auch unserer Berufung nachgehen können.

Gerade viele von den älteren Kollegen mussten sich der aktuellen Zeit anpassen. Früher gab es mehr dieser schönen Momente und die Menschen waren anders, vor allem respektvoller.

Doch eins ist immer noch gleich geblieben: Menschen zu Helfen und sie zu unterstützen. Zu wissen, dass man zur richtigen Zeit, im passenden Moment, am richtigen Ort ist und dann für euch da sein kann.

Wir wünschen allen Einsatzkräften, dass sie noch viele dieser kleinen Momente erleben und das sich die Zeit wieder wandelt und ihr Berufsalltag wieder angenehmer wird.

Was rein geht – muss auch wieder raus…

19. Januar 2017 um 13:30 Uhr

Was rein geht- muss auch wieder raus…Das hatte ein Ladendieb am Nachtmittag des 17.01., in Frankfurt wohl nicht bedacht, als er einen Teil seines Diebesgutes verschluckte, nachdem er vom Ladendetektiv erwischt worden war.
Bei dem Diebesgut handelte es sich weder um Lebensmittel noch um essbare Unterwäsche oder Ähnliches was sich ggf gut schlucken lassen würde.

Der Langfinger verschluckte tatsächlich einen MP3 Player und das USB Ladekabel, als der Ladendetektiv ihm in seinem Büro kurz den Rücken zuwandte.

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