Aufgrund eigener Erlebnisse sage ich: Es ist schön, dass es Euch gibt! (von Luci)

17. September 2016 um 22:14 Uhr

Luci: Es ist schön, dass es Euch gibt!

Hallo liebes polizISTmensch-Team, hallo liebe Leser! 😀

Ich selber bin keine Polizistin, habe aber schon Erfahrungen mit der Polizei machen dürfen, die mich über Jahre hinweg immer wieder beschäftigt haben. Ich weiß, dass ihr definitiv keinen leichten Job habt. Das wird das folgende bestätigen.

Als ich elf Jahre alt war, haben sich meine beiden größeren Brüder (12 und 14) um die Fernbedienung und somit ums Programm gestritten. Sowas kommt sicherlich täglich in Tausenden Familien vor. Nichts Ungewöhnliches sollte man meinen.

Hätte der eine (14) dem anderen (12) nicht im Streit eine 9mm Waffe an den Kopf gehalten und damit gedroht abzudrücken, wenn der jüngere nicht endlich die Fernbedienung raus rückt. Meine Mutter, selber Beamtin, war heillos überfordert. Mit uns, meinem Bruder, der generellen Situation…

Ulrike sendet einen virtuellen Polizeiautokuchen

17. September 2016 um 21:50 Uhr

Virtueller Polizeiautokuchen

Liebes Polizist=Mensch-Team,

ich war im Juli mit einem Teil Eurer Münchner Kollegen eine Woche unterwegs und habe ihnen hinterher als Dankeschön zwei Polizeiautokuchen auf die Dienststelle gebracht.

Da ich am Dank-allen-Polizisten-Tag aber leider nur schlecht für alle Polizeidienststellen Deutschlands backen kann, müsst Ihr und Eure Kollegen eben mit einem virtuellen Kuchen vorlieb nehmen…

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und kommt immer gesund und unverletzt zu Euren Lieben zurück!

Ulrike

Mein Dank an die Polizei! (Ein Gedicht von Alexandra)

17. September 2016 um 21:47 Uhr

Mein Dank an die Polizei!Egal was ist, wer ruft und schreit,
schnellstmöglich kommen sie herbei geeilt!
Sie schreiten ein, sie trennen, schlichten,
oft auf Pause sie verzichten!
Weil schon der nächste Einsatz naht,
zu ihm geht dann die nächste fahrt!

Verkehrsunfälle, Schlägerei,
vermisstes Kind und Folterei.
Drogen, Demos, Terror, Tod,
Respektlosigkeit, Gewalt und Not,
all das ist unseren Polizisten täglich Brot!

Morgen ist: Dank-allen-Polizisten-Tag 2016 (Thank a Police Officer Day)

16. September 2016 um 22:51 Uhr

Wie auch vergangenes Jahr möchten wir auf den diesjährigen Danke-Tag hinweisen, der aus dem Amerikanischen kommt und dort “Thank a Police Officer Day” heißt.

thankapoliceofficerday

Jährlich findet er im September statt und soll Bürger animieren, mit oder ohne Anlass einem Polizisten einfach mal Danke zu sagen. Danke für den Dienst, Danke für eine gewährte Hilfe, Danke bei einem speziellen Anliegen, Danke einfach so…

Wie heißt es so schön: die kürzeste Entfernung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.

Also geht morgen auf eine Kollegin oder einen Kollegen zu, schenkt ihr oder ihm ein Lächeln und sagt ganz einfach: “Danke.”

Ihr habt eine schöne Geschichte oder ein Bild, aktuell oder aus der Vergangenheit, welches zu diesem Tag passt? Dann sendet uns dies als Nachricht oder per Email an info@polizistmensch.de zu und wir gestalten den morgigen Tag ganz im Sinne dieses Mottos.

Hier gehts zu unserem Event auf Facebook: https://www.facebook.com/events/234361736961162/

Fotoreportage: Mit der Polizei durch die Nacht

16. September 2016 um 21:31 Uhr

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Die Schobermesse (Schueberfouer) ist der größte Jahrmarkt Luxemburgs und findet alljährlich in der gleichnamigen Hauptstadt von Mitte August bis Anfang September statt. Die Polizei hat dann alle Hände voll zu tun, ist mit Fußstreifen auf dem Festgelände unterwegs und richtet auch eine Jahrmarktswache ein.

Fotoreporter Steve Remesch durfte die Polizei am letzten Abend begleiten, dem Höhepunkt des Jahrmarkts, an dem die Jugendlichen die Ferien noch ausnutzen können, das Feuerwerk tausende Besucher anlockt und exzessiver Alkoholkonsum für den ein oder anderen Einsatz sorgt.

Suizidversuch: “Ich werd die Bilder nicht mehr los”

16. September 2016 um 17:17 Uhr

Suizidversuch: "Ich werd die Bilder nicht mehr los"Dieser Tage irgendwo in einer deutschen Großstadt. Ein Mensch hat mit dem Leben abgeschlossen, er kann und will nicht mehr. Er setzt die Klinge an und bevor er sie über die Unterarme führt, ruft er noch in der Rettungsleitstelle an. Rettung und Polizei eilen herbei und können das Leben retten.

Zweifel bleiben: Alles richtig gemacht, oder doch falsch? Wird die Person die ihm gebotene Hilfe annehmen, vielleicht irgendwann wieder einen Sinn im Leben sehen?

Eines jedoch ist klar, die Einsatzkräfte müssen diese Bilder erst einmal verarbeiten, was schwer genug ist, wenn man von Einsatz zu Einsatz muss und der nächste Suizidversuch bald auf sich warten lässt.

Ein Polizist hat es wie folgt ausgedrückt:

Überhöhte Geschwindigkeit: Ein Text zum Nachdenken

16. September 2016 um 16:39 Uhr

geschwindigkeitsunfall

Bild: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Überhöhte Geschwindigkeit ist die Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle. Diesen Satz haben Sie sicherlich schon häufig in Pressemitteilungen der Polizei gelesen. Er schreibt sich leicht, doch verbindet sich mit dem Satz mehr als nur ein paar Worte. Viele Leser werden diesen Satz lesen und an eigene schlimme Erfahrungen zurückdenken.

Hinter den beiden kleinen Wörtern “schwere Verkehrsunfälle” verbergen sich hunderte von Schicksalen. Hinterbliebene, Schwerstverletzte, deren Leben nach dem Unfall nie mehr wieder so sein wird wie vorher, die Ihren Beruf verlieren, die ein Leben im Rollstuhl meistern müssen. Es sind nicht immer die Menschen, die eine Ursache zu dem Unfall beigetragen haben, sondern Opfer eines unverantwortlichen Verhaltens von Fahrern, die ihre eigenen Bedürfnisse über die der Anderen stellen.

Reportage: Auf Nordsee-Patrouille

16. September 2016 um 16:37 Uhr

Nicht nur zu Lande und in der Luft muss die Polizei nach dem Rechten sehen. Auch auf dem Wasser muss Präsenz gezeigt und es müssen Straftaten verfolgt werden. Auf dem offenen Meer wie der Nordsee ist die Bundespolizei See zuständig.

Die Polizisten decken Seenotfälle, illegale Migration und Umweltverschmutzungen auf und verfolgen sie. Permanent sind zwei Schiffe der Bundespolizei auf der Nordsee im Einsatz. Fünf Tage dauert eine Törn und bis zu 350 km hinaus aufs Meer führt sie ihr Einsatz.

Die Reportage begleitet die BP 25 “Bayreuth” im Einsatz und bei einer Übung. Zudem möchte ein Polizist stellvertretender Kommandant werden und er hat hierbei einige Prüfungen abzulegen.

Dauer: 30 Minuten

Frank hat eine Herzensangelegenheit

16. September 2016 um 16:36 Uhr

Frank hat eine HerzensangelegenheitFrank ist Sicherheitsberater in einem privaten Unternehmen. Die Polizei zu unterstützen ist für ihn – wie man sehen kann – eine Herzensangelegenheit. Danke dafür, lieber Frank!

Ein kleines Mädchen wurde von den niederländischen Kollegen alleine auf einer Kirmes angetroffen

16. September 2016 um 16:34 Uhr

Polizist tröstet einsames Mädchen auf KirmesEs war sehr traurig, weil die Eltern irgendwie verschwunden waren und auch zunächst nicht gefunden werden konnten.

Der Kollege wollte sie mit etwas aufmuntern und da kam ihm der Schießstand sehr gelegen. Er konnte sein Können unter Beweis stellen und der Kleinen ein Trostgeschenk machen, bis die Eltern gefunden waren.

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