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Demos, Grenzkontrollen, Schutz für Asylbewerber: Unglaublich, was die deutschen Polizisten gerade leisten. (Aus: Die Zeit 38/2015)

25. September 2015 um 14:44 Uhr

Die Zeit hat vergangene Woche einen Artikel in ihrer Ausgabe 38/2015 veröffentlicht, der jetzt als Audiobeitrag erschienen ist. Der Autor Heinrich Wefing findet recht ungewöhnliche und deutliche Worte für einen Journalisten zur Anerkennung der Leistung, die deutsche (und nicht nur deutsche) Polizisten gerade erbringen.

Wefing kommt daher zu dem Schluss:

“Im Westen ist es gerade Mode, Institutionen per se zu verachten, ihre Schwächung und Auflösung zu bejubeln. Das ist Unsinn. Wenn es dazu noch eines Beweises bedurft hätte, die Polizei in Bund und Ländern erbringt ihn gerade. Jeden Tag.”

Sehr hörenswerte knappe fünf Minuten!

Bewegendes Bild macht Bundespolizisten sprachlos

25. September 2015 um 1:16 Uhr

Die Bundespolizei in Passau (Bayern) hat jeden Tag mit vielen Flüchtlingen zu tun. Diese werden aufgegriffen, begleitet und registriert, was unter Umständen mehrere Stunden dauern kann. Viel Zeit, in der so mancher über das Vergangene und das mögliche Zukünftige nachdenken kann.

Kinder sehen die Sache viel pragmatischer. Wie heißt es doch: _Kindermund tut Wahrheit kund._ Und so möchten wir dieses Bild, welches Kollegen der Bundespolizei in Passau von einem syrischen Flüchtlingskind geschenkt bekamen, nicht weiter kommentieren…

Leserbrief zu unserem Beitrag: Polizeiwache wird kurzfristig geräumt, um Asylunterkunft zu werden

24. September 2015 um 23:25 Uhr

Leserbrief_LobensteinMitte August berichteten wir über die Polizeiwache Bad Lobenstein in Thüringen, die geräumt wurde, um Asylbewerbern Unterschlupf gewähren zu können.

Zu diesem Bericht erhielten wir den folgenden Leserbrief, den wir aus nachvollziehbaren Gründen anonym veröffentlichen:

Hallo,

ich würde gern was zu dem Thema der geräumten Station in Bad Lobenstein sagen.

Es gibt keine Betreuungsqualität im Bereich der PI Saale-Orla.

Gerüchte über Flüchtlinge sind oft unwahr und überlasten zunehmend die Polizei

24. September 2015 um 23:20 Uhr

Geruechte_FluechtlingeDer Vorteil der sozialen Medien liegt unter anderem darin, dass man Informationen nahezu grenzenlos zugänglich machen kann und sich diese in Sekundenschnelle verbreiten können, frei von Zensur oder Kontrolle. Aber eben dies ist auch ein Nachteil, wenn es um Falschinformationen oder Gerüchte geht.

Genau das ist zunehmend das Problem der Polizei, wenn es dieser Tage um das Thema Flüchtlinge geht. Ein Beispiel: Vergangene Woche machte das Gerücht die Runde, dass ein Einkaufsmarkt in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft in Leipzig von diesen geplündert worden sei. Der Filialleiter bestätigt gegenüber dem MDR: “Alles an den Haaren herbeigezogen.”

Polizei Hamburg rüstet auf : Drogenerkennung im Straßenverkehr mit neuen High-Tech-Geräten

24. September 2015 um 23:17 Uhr

Drogen_HHEin gefährlicher Faktor im Straßenverkehr sind Fahrer die sich im Drogenrausch hinters Steuer setzten, denn im schlimmsten Fall reißen sie Unbeteiligte mit in den Tod. Deshalb gehen die Verkehrsbeamten in Hamburg mit diesem High-Tech-Gerät neue Wege.

Dies interessierte auch andere Bundesländer. Deswegen fand am 22.09.2015 auch die größte Veranstaltung dieser Art zum Erfahrungsaustausch, Thema Drogen im Straßenverkehr, statt. Neben Hamburger Polizisten nahmen auch Beamte aus Schleswig Holstein, Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Bremen, Niedersachsen, Hessen, Nordrhein Westfalen, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Thüringen und Bayern sowie Richter und Staatsanwälte teil. Auch die Presse war hierzu eingeladen.

Die positive Geschichte: Kuh – Schwein – oder was auch immer

24. September 2015 um 23:13 Uhr

Positive_Kuhvon Michael

Neulich stellten wir die Frage, ob es angesichts der vielen schlechten Nachrichten in letzter Zeit nicht auch noch die schönen Erlebnisse gibt. Hierzu erreichten uns ein paar schöne Geschichten, so dass wir beschlossen, eine Serie “Die positive Geschichte” ins Leben zu rufen.

Den Anfang macht Kollege Michael aus Bremen. Sein Kollege in dieser Geschichte dürfte die Sache wohl zunächst weniger lustig gefunden haben, aber heute wird er sicher – wie auch wir – darüber schmunzeln können:

Die Welt etwas besser machen

24. September 2015 um 23:08 Uhr

Wir alle wissen, dass die Welt nicht vollkommen ist! Wir können nur versuchen sie durch unser Handeln ein wenig besser zu machen.

Welt_besser

Sachsen führt wegen fehlenden Personals Wachpolizei wieder ein

24. September 2015 um 23:05 Uhr

Wachpolizei_SachsenBereits 2002 gab es in Sachsen die Wachpolizei. Infolge der Anschläge vom 11. September in den USA wurde die Wachpolizei damals für den Objektschutz eingeführt und sollte so die Polizei, die durch eben diesen Objektschutz an ihre Grenzen gestoßen war, entlasten. 2006 wurden die verbliebenen Wachpolizisten damals nach verkürzter Ausbildung in den regulären Polizeidienst übernommen und die Wachpolizei damit aufgelöst.

Doch nun, angesichts der immensen Aufgaben und in Zeiten von knappen Personals, hat der sächsische Landtag die Wiedereinführung der Wachpolizei beschlossen und einen Gesetzentwurf vorgelegt.

Etwa 550 Wachpolizisten sollen demnach ab nächstem Jahr eingestellt werden, die hauptsächlich für den Objektschutz, teilweise aber auch zur Unterstützung der Polizei eingesetzt werden sollen.

Polizei rettet betrunkenen Mann aus Raubtiergehege

24. September 2015 um 22:56 Uhr

RaubtiergehegeEin betrunkener 21jähriger Mann wollte am Sonntagmorgen nach einer Feier in die Stadt und nahm dafür einen recht ungewöhnlichen und nicht ganz ungefährlichen Weg.

Er kletterte über den Zaun des Schweriner Zoos und landete als erstes im Tigergehege und spazierte dort durch. Dies gelang ihm allerdings nur unbeschadet, da die Tiger nachts nicht im Außengehege herumlaufen, sondern eingesperrt sind.

Daraufhin ging er zum nächsten Zaun, den er ebenfalls versuchte zu überwinden, was ihm nicht so einfach gelang und das zum Glück.

Sparzwang bei der Polizei, Flüchtlingswelle, Versagen der Politik und die Auswirkungen Teil 4

22. September 2015 um 23:34 Uhr

3Ansichten-4

3 Ansichten: der Polizist, die Angehörige eines Polizisten, die Bürgerin

Teil 4 von 4: Fragestellung und Einladung zur Diskussion

Also nur noch offene Fragen und Unsicherheiten?

Wir haben uns lange Gedanken darüber gemacht und würden gerne Eure Eindrücke und Sorgen erfahren und diskutieren. Wir möchten Euch damit jedoch nicht alleine lassen.

Sicher können wir auch nichts an den Umständen direkt ändern, aber darüber reden und zudem verschiedene Ansichten bekommen kann hilfreich sein. Vielleicht liest der ein oder andere Verantwortungsträger mit und kann so etwas für sich mitnehmen.

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