Alltagshelden der Coronakrise: Polizisten

5. April 2020 um 11:37 Uhr

Alltagshelden der Coronakrise: Polizisten

“Ich bin kein Held! Ich mache nur meinen Job!

Wir alle müssen jetzt zusammen halten, auch über sämtlichen Grenzen hinaus. ‘HELDEN’ sind für mich jene Menschen, die Zuhause bleiben und anderen ‘privat’ helfen. Und jene, die ihr Ego endlich ablegen und Rücksicht auf unsere Gesellschaft nehmen!

Es sind die ‘Stillen’ unter uns, die vermutlich sehr viel beitragen, ohne jemals im Rampenlicht zu stehen. Denen gebührt unser Achtung und unser Dank!

Ich grüße alle Kolleginnen und Kollegen, die auch für Eure Sicherheit sorgen und bedanke mich natürlich auch bei ALLEN Berufsgruppen, die derzeit sehr gefordert sind!
Mein aufrichtiges Mitgefühl an jene Menschen, die leider einen geliebten Menschen verloren haben!

An Alle!
Ich wünsche Euch viel Gesundheit, haltet Euch bitte an die auferlegten Bestimmungen/Verordnungen/Gesetze!

Bleibt´s gesund! LG aus Österreich/Tirol/Innsbruck, Michael”

Auf ein Wort: Coronakrise – Jeder in diesem System ist wichtig

4. April 2020 um 21:20 Uhr

Auf ein Wort: Coronakrise - Jeder in diesem System ist wichtigDiese neue Situation ist für alle Menschen im Moment schwierig. Es gibt zur Zeit Ausnahmen, die das normale geregelte Leben einschränken. Es gibt eventuell auch finanzielle Probleme aufgrund von Kurzarbeit in einigen Bereichen und eventuell auch Arbeitslosigkeit.

Jeder Mensch ist in seinem Bereich persönlich eingeschränkt bzw betroffen. Es ist eine harte Zeit und auch eine mit noch offenem Ausgang. Das zehrt an den Nerven eines Jeden und es ist nicht einfach.

Und es gibt viele Menschen, die zur Zeit den Verlust eines Angehörigen betrauern, aber dennoch aufgrund der Einschränkungen nicht einmal eine “richtige” Beerdigung vollziehen können. Es gibt im Moment Krankheit, Leid und Verlust. Diesen Menschen gilt unser Mitgefühl.

Was wir alle darüber hinaus jedoch nicht vergessen dürfen:

Alltagshelden der Coronakrise: Altenpflege

4. April 2020 um 11:17 Uhr

“Ich bin Polizeibeamtin und das ist meine Mama. Wie auch ich gehört sie zu den ‘Systemrelevanten’, denn sie arbeitet in einem Altenheim.

Trotz ihrer Herz- und Lungen-Vorgeschichte arbeitet sie unermüdlich für die älteren Menschen um sich herum.

Sie ist meine Heldin. Wir wohnen zwar im selben Haus, unterhalten uns aber nur noch im Treppenhaus oder über Telefon. Wir können (wollen) es uns einfach nicht erlauben, uns gegenseitig anzustecken.”

Alltagshelden der Coronakrise: Altenpflege

Alltagshelden der Coronakrise: Tafel

3. April 2020 um 10:59 Uhr

“Hallo, ich arbeite ehrenamtlich bei der Münchner Tafel. Viele Grüße, Dirk”

Alltagshelden der Coronakrise: Tafel

Alltagshelden der Coronakrise: Krankenschwester

2. April 2020 um 11:01 Uhr

“Zur Zeit ist alles anders als sonst! Wir alle kommen an unsere Grenzen! Aber es ist schön, Menschen an seiner Seite zu haben, mit denen man alles schafft! Kristina, Tammy und Andrea”

Alltagshelden der Coronakrise: Krankenschwester

Unser neues Titelbild steht stellvertretend für die Bemühungen aller Polizisten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern und kommt von Marco von der 14. Hundertschaft der Bereitschaftspolizei Nordrhein-Westfalen.

1. April 2020 um 17:48 Uhr

Unser neues Titelbild steht stellvertretend für die Bemühungen aller Polizisten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern und kommt von Marco von der 14. Hundertschaft der Bereitschaftspolizei Nordrhein-Westfalen.

Alltagshelden der Coronakrise: Busfahrer

1. April 2020 um 10:58 Uhr

“Bin als Linienbusfahrer unterwegs in Bamberg, wir fahren zwar nach Notfahrplan, aber wir sind weiter für die Menschen da die zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen müssen.
Ich mache meine Job gern und besonders in diesen Zeiten leiste ich meinen Beitrag um so lieber.
Bleibt alle gesund da draußen. Gruß aus Bamberg, Ben”

Alltagshelden der Coronakrise: Busfahrer

Gedanken eines Polizisten zum Coronavirus: Ich bin Euer Feind, weil Euer Egoismus es zulässt

31. März 2020 um 19:36 Uhr

Gedanken eines Polizisten zum Coronavirus: Ich bin Euer Feind, weil Euer Egoismus es zulässtVon Kollege Tom haben wir die folgenden Gedanken zum Coronavirus erhalten, die vielleicht zu Nachdenken anregen mögen:

“Ich bin Corona! Ich bin Euer unsichtbarer Feind und ich greife an. Ich greife nicht Dich als Einzelnen an, Ich greife Euch alle an.

Ich greife Michael an, ich greife Igor an, ich greife Raffaela an, ich greife Carmen an, ich greife Mohammed an, ich greife Naledi an, ich greife Mikka an, ich greife Asuka an, ich greife Shawn an.

Ich, Euer Feind, kenne Euch alle besser als Ihr Euch selbst. Ich kenne Eure Schwächen, ich kenne Eure Ängste und ich weiß, dass Ihr davor erstarrt wie das Kaninchen vor der Schlange.

“München hat auch zu Coronazeiten noch schöne Fleckchen. Liebe Grüße von Caro aus der 1. Einsatzhundertschaft München”

31. März 2020 um 15:44 Uhr

"München hat auch zu Coronazeiten noch schöne Fleckchen. Liebe Grüße von Caro aus der 1. Einsatzhundertschaft München"

Alltagshelden der Coronakrise: Gesichtsmasken herstellen

31. März 2020 um 13:47 Uhr

“Hallöchen, ich sammel Baumwollstoffe und mache daraus Gesichtsmasken. Die gebe ich dann kostenlos an Seniorenheime, Hebammen, Risikopersonen oder wer sie sonst noch so braucht. Das ist aber nichts im Vergleich zu dem was ihr leistet. Danke dafür. LG Judith”

Alltagshelden der Coronakrise: Gesichtsmasken herstellen

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