#Blaulichtfamilie: Berliner Polizisten unterstützen Mahnwache der Feuerwehr #Berlinbrennt

17. April 2018 um 23:48 Uhr

Blaulichtfamilie: Berliner Polizisten unterstützten Mahnwache der Feuerwehr #BerlinbrenntBereits seit Ende März hält die Feuerwehr Berlin eine Mahnwache vor dem Roten Rathaus ab. Die Kameraden weisen damit auf ihre prekäre Situation hin und möchten Verbesserungen erreichen. Sie kämpfen für weniger Überstunden, bessere Bezahlung, bessere Ausstattung, mehr Personal.

Doch viel getan hat sich wenig. Aktuell, in der vierten Woche der Mahnwache, gibt es lediglich Absichtsbekundungen. Was davon tatsächlich umgesetzt werden wird, ist fraglich. Wer könnte die Situation der Berliner Feuerwehrkameraden besser verstehen, als die Kollegen der Polizei Berlin, die ebenfalls unter der Mängelverwaltung zu leiden haben.

Deswegen stehen die Kollegen Seite an Seite der Kameraden und unterstützen ihr Anliegen bei der Mahnwache Berlin brennt. Wir Blaulichter halten eben zusammen, wie das eingesandte Bild von Oliver zeigt.

Auch ihr könnte das Anliegen der Berliner Feuerwehr unterstützen, wenn ihr diese Petition unterzeichnet.

Polizisten und Feuerwehrkräfte retten Bernhardiner Welpe

20. März 2018 um 00:55 Uhr

Wenn es um die Lebensrettung geht, unterscheiden wir Blaulichter nicht, wer unsere Hilfe benötigt. Wir handeln einfach. Bestes Beispiel ist dieser Vorfall kürzlich auf der Wache der North Reading Police (Massachusetts/USA), als kurz nach Mitternacht eine Frau und ihr Freund mit einem Welpe auf die Polizeistation kamen.

Sie wussten sich nicht anders zu helfen, denn der Welpe hatte sich am Futter verschluckt und atmete nicht mehr. Jetzt zählten Sekunden. Die dramatischen Minuten der Lebensrettung, bei der Polizisten und alarmierte Feuerwehrkräfte gemeinsam den Bernhardiner Welpe Bodhi (9 Wochen alt) durch Rückenschläge, Herzdruckmassage und der Versorgung mit Sauerstoff wieder ins Leben zurück holten, fing die Kameraüberwachung der Polizeistation auf.

Mit dem Blaulicht ins Rotlicht: Mann entwendet Feuerwehrfahrzeug

14. März 2018 um 09:08 Uhr

Mit dem Blaulicht ins Rotlicht: Mann entwendet FeuerwehrfahrzeugManchmal passieren schon verrückte Dinge, die man sich einfach nicht ausdenken kann. Wie es zu diesem kuriosen Vorfall kam, wissen der oder die Beteiligten alleine. Jedenfalls sind Dreistigkeit, Kommissar Zufall und ein aufmerksamer Zeuge Protagonisten dieser Geschichte, geschehen am vergangenen Wochenende in mehreren Akten.

 

1. Akt

In der Nacht zum Sonntag drang ein Unbekannter in das Gebäude der Feuerwehr in Oker (Niedersachsen) ein. Der Täter durchsuchte sämtliche Räumlichkeiten und entwendete einen VW T5 Transporter (Mannschaftstransportwagen).

Wasserschutzpolizei und Feuerwehr retten Hund vor dem Erfrierungstod auf einem Schiff

6. März 2018 um 09:37 Uhr

Wasserschutzpolizei und Feuerwehr retten Hund vor dem Erfrierungstod auf einem Schiff

Bild: Polizei Duisburg

Am vergangenen Samstag entdeckte ein Passant am Rheinhafen Niehl (Nordrhein-Westfalen) einen Golden Retriever, der bei Minusgraden auf einem Schiff in einer Hundehütte lag und sich offenbar in einem schlechten Zustand befand.

Nachdem die Kollegen der Wasserschutzpolizei eintrafen, fanden sie den Hund vor, der bereits aufgrund der starken Kälte mit seinem Fell am Schiffsboden festgefroren war und sich nicht mehr bewegen konnte. Von den Besitzern des Tieres war niemand anzutreffen und so alarmierten die Beamten daraufhin die Feuerwehr, die den Golden Retriever aus der Hütte befreite. Mithilfe eines Transportkorbes und einem Kran, brachten sie den Hund an Land und wärmten ihn mit einer Decke.

Sit-in vor Tiefgarageneinfahrt: Feuerwehr und Polizei lösen Sitzblockade unter anschließendem Geleitschutz auf

28. Februar 2018 um 08:56 Uhr

Sit-in vor Tiefgarageneinfahrt: Feuerwehr und Polizei lösen Sitzblockade unter anschließendem Geleitschutz auf

Bild: Feuerwehr München via Facebook

Für gewöhnlich kennt man die sogenannten Sit-ins nur von demonstrativen Aktionen, bei denen die Teilnehmer oft von uns Polizisten weggetragen werden müssen, um die Sitzblockade aufzulösen. Welchen Beweggrund dieser Schwan in München (Bayern) hatte, um sich genau vor einer Tiefgarageneinfahrt niederzulassen und völlig unbeeindruckt und stur sitzen zu bleiben, konnte bislang nicht geklärt werden.

Auf jeden Fall saß der Schwan genau in der Tiefgarageneinfahrt und ließ sich von Autofahrern, die hinein oder hinaus fahren wollten, überhaupt nicht beeindrucken. Offenbar behagte ihm dieser Platz ganz besonders, so dass er ihn auch nicht aufgeben wollte. Die Anwohner alarmierten Feuerwehr und Polizei, doch auch deren Weisungen gegenüber zeigte sich der Schwan außerordentlich standhaft.

Friederike: Orkantief fordert sechs Tote, darunter zwei Feuerwehrkameraden

19. Januar 2018 um 21:04 Uhr

Friederike: Orkantief fordert sechs Tote, darunter zwei FeuerwehrkameradenDas Orkantief Friederike tobte gestern über Deutschland hinweg und hinterließ zahlreiche Schäden. Schlimmer noch als die Sachschäden sind die Personenschäden, Verletzte und auch Tote gab es. Sechs Menschen wurden nach bisherigen Erkenntnisse durch die Auswirkungen des Orkantiefs getötet, darunter auch zwei Kameraden der Feuerwehr, was uns tief betroffen macht.

In Bad Salzungen (Thüringen) wurde ein 28-Jähriger Kamerad der Feuerwehr von einem Baum erschlagen, als er gerade mit seinen Kollegen eine Frau aus ihrem Fahrzeug befreien wollte.

Eine Autofahrerin war in einem Waldgebiet zwischen Bad Salzungen und Gräfen-Nitzendorf in ihrem Fahrzeug aufgrund von umgestürzten Bäumen eingeschlossen. Während die Feuerwehr das Fahrzeug freischnitt, fiel ein weiterer Baum um und erschlug den 28-Jährigen.

Silvestereinsatz, eine Bilanz: Feuerwehrkameraden mit scharfen Schusswaffen bedroht, Polizisten verletzt, Wasserwerfereinsatz

3. Januar 2018 um 09:30 Uhr

Silvestereinsatz, eine Bilanz: Feuerwehrkameraden mit scharfen Schusswaffen bedroht, Polizisten verletzt, WasserwerfereinsatzNatürlich wurde der Beginn des neuen Jahres auch friedlich gefeiert, aber bei unserer Recherche in den Einsatzmeldungen mussten wir aus der schieren Füllen eine Auswahl treffen. Und in den berichteten Fällen blieb es nicht so friedlich, wie es hätte bleiben sollen. Besonders Besorgnis erregend sind die tätlichen Übergriffe auf Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gleichermaßen.

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Mehrere Polizisten in Berlin verletzt

Die Polizei Berlin erhielt zwischen 18 und 6 Uhr bei der Einsatzleitzentrale 3.084 Notrufe (Vorjahr 3.123). Insgesamt mussten die Beamten 1.732 Einsätze (Vorjahr 1.669) bewältigen, darunter am häufigsten Einsätze wegen des unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik, wegen Schlägereien und Sachbeschädigungen.

Das stinkt mir: Damenschuhe lösen Feuerwehr- und Polizeieinsatz aus

28. November 2017 um 09:39 Uhr

Aus der Rubrik “kuriose Einsätze” oder es gibt nichts was es nicht gibt. Als wir die Meldung zu diesem Großeinsatz gelesen haben, mussten wir erst einmal schmunzeln. Wir erleben des öfteren kuriose Einsätze, aber dieser ist schon ungewöhnlich.

So geschehen in Baden-Württemberg. In einer Postfiliale in Nagold löste ein stark übelriechendes Paket einen großen Einsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Eine Mitarbeiterin musste sich aufgrund des Geruchs sogar übergeben und wurde medizinisch betreut. Auch der zweite Mitarbeiter erlitt Beeinträchtigungen der Atemwege.

Polizei und Feuerwehr in Freundschaft

10. November 2017 um 18:41 Uhr

Polizei und Feuerwehr in Freundschaft

“Liebe Grüße von der Freiwilligen Feuerwehr Percha!

Wir können nicht ohne Euch, Ihr nicht ohne uns. Und dennoch ist es keine Abhängigkeit, sondern Freundschaft.
Denn wir kämpfen für dieselbe Sache. Johannes”

Zwei Einsätze in Duisburg: Fünf Polizisten und ein Feuerwehrmann verletzt

8. November 2017 um 13:14 Uhr

Zwei Einsätze in Duisburg: Fünf Polizisten und ein Feuerwehrmann verletztAm vergangenen Wochenende hatte die Polizei in Duisburg zwei Einsätze, bei denen der polizeiliche Gegner auf Krawall gebürstet war. Bilanz der beiden Einsätze: Fünf verletzte Polizisten und ein Feuerwehrkamerad, der in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste

Der erste Fall ereignete sich am Samstag gegen 22 Uhr in Alt- Hamborn ( Nordrhein-Westfalen). Der Rettungsdienst der Feuerwehr bat die Polizei um Hilfe. Sie wollten eine 45-jährige Frau ins Krankenhaus zur Behandlung bringen.

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