Die Polizei Brüssel bedankt sich bei Twitter für „Katzen gegen Terror“

24. November 2015 um 20:15

BrusselslockdownAm vergangenen Wochenende fanden in Belgien mehrere Großeinsätze statt, bei denen Terrorverdächtige von der Polizei gesucht wurden – u.a. auch ein Terrorverdächtiger von den Anschlägen in Paris.

In der Regel werden solche Einsätze von Journalisten und anderen Usern schnell über die sozialen Medien verbreitet und es kommt nicht selten zu Spekulationen.

Am Sonntagabend bat die Polizei in Belgien daher alle Nutzer der sozialen Netzwerke darum, keine Posts oder Tweets dieser Maßnahmen zu verbreiten.

Muttertier überfahren: Polizisten retten jungen Luchs

10. Januar 2021 um 19:13

Luchse gehören zu den in Europa heimischen Kleinkatzen. Auch wenn der Gesamtbestand der Luchse nicht als gefährdet eingestuft ist, wird der Bestand in der gesamten Schweiz auf nur 300 Tiere geschätzt. Das zeigt, wie wichtig im folgenden Fall die Intervention der Kollegen war.

Eine Gendarmerie-Patrouille der Kantonspolizei Waadt wurde zum Einsatzort in der Nähe von Les Clées gerufen. Ein junger Luchs befand sich dort im Straßengraben, ein weiterer lag tot in der Nähe. Die Polizisten konnten beide Katzen so antreffen.

„Es war höchstwahrscheinlich seine Mutter, die beim Überqueren der Strasse von einem Fahrzeug angefahren und getötet wurde“, wird der Pressesprecher der Waadtländer Polizei zitiert. Die Beamten nahmen den jungen und unverletzten Luchs mit und übergaben ihn nach einem Erinnerungsfoto dem Erminea Wildlife Care Center.

Niemand hat ihn kommen hören: Polizisten schnappen stadtbekannten „Einbrecher“

9. Januar 2021 um 11:49

Niemand hat ihn kommen hören: Polizisten schnappen stadtbekannten "Einbrecher"

Bild: Polizeipräsidium Südhessen

In der vergangenen Woche konnten Polizisten einen stadtbekannten „Einbrecher“ auf frischer Tat schnappen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahme wurde er wieder auf freie Pfoten entlassen.

Alarmiert wurde die Polizei Darmstadt (Hessen) von Passanten, die einen akustischen Alarm am Marktplatz wahrgenommen hatten. Man ging davon aus, dass jemand in einen dortigen Supermarkt eingebrochen war. Eine Polizeistreife und ein Diensthundeführer machten sich auf den Weg dorthin.

Tatsächlich kam der Alarm von besagtem Geschäft. Bei der anschließenden Durchsuchung des Gebäudes standen die Beamten plötzlich dem „Einbrecher“ gegenüber, der irgendwie gar nicht so aussah, wie Einbrecher üblicherweise aussehen.

TV-Tipp: Nachtstreife

29. Oktober 2020 um 19:23

Nachts sind alle Katzen grau, sagt der Volksmund. Aber eine Nachtschicht ist generell anders, als eine Tagschicht. Wie sieht so eine Nachtschicht aus? Welche Fälle haben Polizisten nachts? Was beschäftigt sie und welche Gedanken haben sie?

Die Reportage-Reihe Nachtstreife gibt einen sehr interessanten und teils auch sehr persönlichen Einblick in die Nachtschicht von Polizisten des Polizeipräsidiums Mainz (Rheinland-Pfalz), und zwar je einer Innenstadtstreife, einer Autobahnstreife und einem Team des Kriminaldauerdienstes.

Sehenswert!

Fundziege: Bock auf Streife

18. Juni 2020 um 12:07

Fundziege: Bock auf Streife

Bild: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis

Freilaufende Tiere, bei denen man nicht weiß, wo sie zuhause sind, gehören zur täglichen Arbeit von uns Polizisten. Ob Katzen, Hunde… oder Ziegen, wir kümmern uns darum. Und manchmal hat dieses Kümmern ganz besondere Nebenwirkungen, wie im Fall der Kollegen in Werdohl (Nordrhein-Westfalen). Unser Polizeibericht im Original:

Eine freilaufende Ziege ist heute Morgen, um kurz vor 6 Uhr, in eine Tankstelle am Mühlenweg spaziert. Den Blick des Angestellten hätten die hinzugerufenen Polizisten nur zu gerne gesehen. Der Bock genoss anschließend seine Frei-Fahrt im Streifenwagen. Dank der Hilfe einer Passantin war der Besitzer schnell gefunden.

Nun sind jedoch eine Reinigung der Rücksitzbank UND der Dienstmütze des Praktikanten erforderlich. Dem Bock war es leider nicht gelungen, für die Dauer der kurzen Fahrt an sich zu halten… Für das Tierwohl haben die Polizisten es gern getan…

Kaffee trinken für einen guten Zweck: Polizisten spenden an Tierheim

16. Juni 2020 um 12:03

Kaffee trinken für einen guten Zweck: Polizisten spenden an Tierheim

Bild: Polizei Wittlich

Kaffee ist ein nahezu unverzichtbarer Begleiter durch den Schichtdienst, nicht nur bei der Polizei. Dass man damit nicht nur seine Sinne wach halten, sondern auch etwas Gutes tun kann, das beweisen die Kollegen der Polizei Wittlich (Rheinland-Pfalz).

Die Zusammenarbeit der Polizei Wittlich mit dem Eifeltierheim in Altrich ist sehr gut. Das Tierheim ist erster Ansprechpartner für Fundkatzen, die die Beamten immer wieder auflesen müssen. Und da die Mitarbeiter des Tierheims ihre Arbeit ehrenamtlich verrichten, sind sie auf Spenden angewiesen.

Mit Blasrohr und Pfeil: Bremerhavener Polizisten können Tiere betäuben

18. August 2019 um 13:32

Wenn Polizisten einen Tiereinsatz haben bleiben ihnen meist nicht viele Optionen. Entweder müssen sie das Tier mit per Hand einfangen oder befreien oder sie müssen ihre Dienstwaffe einsetzen. In Bremerhaven haben die Beamten noch eine weitere Option: Sie betäuben das Tier mit Blasrohr und Betäubungspfeil.

Bereits seit 15 Jahren sind die Bremerhavener Polizisten in der Lage Tiere zu betäuben. Ursprünglich für Einsätze mit aggressiven Hunden gedacht, werden die Betäubungspfeile immer öfter auch bei Haus- und Wildtieren eingesetzt.

Erst kürzlich wurde ein Hund auf diese Weise narkotisiert, wie Polizist Christian Pöpke, einer der ausgebildeten Beamten, erläutert: „Ein Hund war auf einem Spielplatz angebunden. Er war aggressiv und hat niemanden an sich herangelassen.“ Auch eine Katze wurde schon betäubt, weil sie sich nicht einfangen ließ und ein Fuchs und ein Reh, die sich in einem Zaun verfangen hatten, konnten so ruhig gestellt und dann gefahrlos befreit werden.

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

29. März 2019 um 08:22

Der etwas andere Tiereinsatz: Känguru hüpft Polizei und Feuerwehr davon

Bild: Kreispolizeibehörde Borken

Wir haben euch schon von so mancherlei Tiereinsätzen berichtet. Hunde, Katzen, Kühe, Pferde, sogar Kamele wurden von den Kollegen eingefangen oder aus einer gefährlichen Situation gerettet. Ein Känguru war noch nicht dabei, was vielleicht daran liegen mag, dass diese Tierart bei uns nicht als heimisch gilt.

Doch ein solches Beuteltier hielt am vergangen Mittwochabend Feuerwehr und Polizei im Bereich Vreden (Nordrhein-Westfalen) auf Trab. Ein Anwohner hatte das scheue Tier entdeckt und die Polizei alarmiert. Doch alle Versuche, das Känguru einzufangen, scheiterten.

ThinBlueLine-Kater

3. März 2019 um 15:57

„Wenn man die Tochter mit dem Haustier alleine lässt, wir der Hauskater zum Dienstkater 👮 In diesem Sinne ThinBlueLine-Kater. Töchterlein fand es sei unfair, dass es nur DienstHUNDE gibt 🤷 Liebe Grüße, Steffi“

ThinBlueLine-Kater

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Die positive (Tier-) Geschichte: Ohne die Polizisten hätte „Diva“ nicht überlebt

12. Dezember 2018 um 19:53

Die positive (Tier-) Geschichte: Ohne die Polizisten hätte "Diva" nicht überlebt

„Hallo Ihr Lieben 🙂

Hier mal eine wirklich positive Tiergeschichte:
Einsatz durch PI Olching am 17.08.2018 06:25h

Schwerst verletzte Kätzin vor einem Kiga in Olching, da die PI keinen der vorhanden Notfallkontakte, die in der Nähe gewesen wären, erreichte, riefen sie mich an.
Natürlich rückte ich aus und fuhr die 41 km.

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