“Officer down” aus Sicht einer Angehörigen

6. März 2017 um 23:15 Uhr

Wir mussten leider schon des Öfteren darüber berichten, dass Polizisten im Dienst getötet wurden. Erst kürzlich schockierte uns die grauenvolle Tat aus Brandenburg, bei der zwei Polizisten im Alter von 49 und 52 Jahren, beide hatten Familie, in Ausübung ihres Dienstes getötet wurden.

Im Amerikanischen spricht man von “Officer down”, wenn ein Polizist mindestens schwer verletzt oder sogar getötet wurde.

Die amerikanische Sängerin Hannah Ellis verarbeitet auf musikalische Weise und aus der Sicht als Angehörige eines Polizisten, wenn ein/wenn ihr Polizist im Dienst getötet wurde. Mit beeindruckenden Bildern hinterlegt, lässt das Video an den Gedanken und Gefühlen der Angehörigen teilhaben.

Auch wenn in den USA mehr Cops getötet werden als in Europa und die öffentliche Trauer um die Menschen in der Uniform einen anderen Stellenwert hat, ist die Trauer der Angehörigen dies- und jenseits des Atlantiks doch dieselbe:

Hausbesetzer stellten Sprengfallen: Fünf Polizisten verletzt

6. März 2017 um 20:42 Uhr

Hausbesetzer stellten SprengfallenBereits am Mittwochmorgen, den 22. Februar 2017, kam es durch die Kantonspolizei Bern (Schweiz) zu einer Räumung an der Effingerstrasse in Bern, einer besetzten Liegenschaft, nachdem ein Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung, sowie ein Antrag zur polizeilichen Räumung, eingegangen war.

Mittlerweile kommen immer mehr Details zu dieser Räumung ans Licht. Ganze Feuerwerksbatterien feuerten die Besetzer auf die Köpfe der eingesetzten Beamten ab.

Die Besetzer des Hauses bewarfen die Polizisten nicht nur mit sämtlichen Hausrat, nein es wurden sogar Fallen aufgestellt. Für die Beamten muss dies der reinste Spießrutenlauf gewesen sein.

Bildgruß aus den Berner Alpen

6. März 2017 um 18:50 Uhr

Bildgruß aus den Berner Alpen

“Liebe Grüsse aus der Schweiz von der Kantonspolizei Bern ☺️ Manu”

Ausstattung der Polizei ändert sich

6. März 2017 um 16:41 Uhr

Aufgrund der neuen Sicherheitslage reagiert das Land Niedersachsen und investiert Millionen in die Ausstattung und Ausrüstung der Polizei. Was ändert sich? Was tragen Polizisten während eines Einsatzes oder Streifendienstes am Körper?

Den ca. 300 Beamten, die in der Polizeiinspektion tätig und auf die Dienststellen im gesamten Landkreis verteilt sind, stehen 65 Streifenwagen zur Verfügung. Seit Anfang Februar ist in einem dieser Fahrzeuge eine feste Kamera verbaut. Dies ist ein Pilotprojekt, in dem ein Jahr lang Erfahrungen gesammelt werden und der Eigensicherung der Beamten.

Und was hat sich für die Kollegen geändert? Die schusssichere Weste wird z.B. immer getragen und für spezielle Einsätze stehen den Polizisten Plattenträger (Einlagen in die schusssichere Weste) zur Verfügung um vor Schüssen aus einer vollautomatischen Waffe wie der Kalaschnikow geschützt zu sein. Auch die Maschinenpistole liegt jetzt grundsätzlich im Streifenwagen.

Hase übersteht unverletzt Kollision mit Auto und fährt mit als blinder Passagier zur Unfallaufnahme

6. März 2017 um 10:26 Uhr

Hase übersteht unverletzt Kollision mit Auto und fährt mit als blinder Passagier zur UnfallaufnahmeEine 49jährige Frau erschien beim Polizeirevier Winnenden (Baden-Württemberg) und wollte einen Wildunfall anzeigen. Sie erklärte, dass sie auf dem Weg zwischen Schelmenholz und Hanweiler unterwegs war, als plötzlich ein Hase auf die Straße gesprungen sei.

Es kam zur Kollision und den Vorfall wollte die Dame anzeigen. Als sich die Polizisten den Wagen anschauten, staunten sie nicht schlecht. Aus dem Gitter hinter der vorderen Stoßstange schaute quietschfidel der zuvor genannte Hase hervor.

Meister Lampe konnte “nach längerem Zutun dazu bewogen werden”, den Motorraum zu verlassen und in eine Hundetransportbox umzuziehen. Da der Hase offenbar die Kollision unverletzt überstanden hatte und “die Personalienerhebung entbehrlich war”, fuhren die Beamten ihn dann wieder zurück an die Unfallstelle und entließen ihn in die Freiheit.

Unfallaufnahme mal völlig anders. Es ist schön, wenn der Hase die Sache unverletzt überstanden hat und die Rückführung in die angestammte Heimat ist eine Serviceleistung der Polizei, die wir gerne übernehmen.

Unser Titelbild im März kommt von Nati aus Baden-Württemberg

6. März 2017 um 01:33 Uhr

“Liebe Grüße aus dem schönen Stuttgart! Einfach mal ein Augenblick abschalten und den Sonnenuntergang bewundern 😍”

Maerz

Geisterfahrer auf der Autobahn

5. März 2017 um 20:24 Uhr

Eine absolut menschliche Reaktion des Polizisten:

How does that happen?

Dieser Bildgruß kommt aus Niedersachsen, als es dort noch winterlich zuging

5. März 2017 um 17:43 Uhr

Winterlicher Bildgruß aus Niedersachsen

“Unterstützung des Rettungsdienstes, um den Notarzt des Hubschrauber zum Einsatzort zu bringen. Eine Person erlitt starke Verbrennung, es musste schnell gehen. Wir Blaulichter arbeiten gut zusammen.”

Porträtfilm der Polizei St. Gallen: Mittendrin – Mein Einsatz

5. März 2017 um 14:24 Uhr

Wir haben euch bereits den ein oder anderen Imagefilm verschiedener Polizeien gezeigt. Manch einer blieb etwas weniger gut in Erinnerung (NRW-Rap) und andere wiederum waren WOW!

Hier zeigen wir euch nun die Vorstellung der Stadtpolizei St. Gallen (Schweiz). Auch wenn im Video in Schwyzerdütsch gesprochen wird, versteht man doch überwiegend, worum es geht. Den Rest übernehmen die wirklich schönen Bilder.

Schaut es euch an und wer sich jetzt angeregt fühlt, über eine Bewerbung bei der Polizei nachzudenken: Nur zu, wir freuen uns darauf 👮

Für Attacke auf Polizisten muss Schläger vier Jahre in Haft

5. März 2017 um 09:44 Uhr

Für Attacke auf Polizisten muss Schläger 4 Jahre in HaftPolizist erlitt bleibende Schäden

Der Fall liegt mittlerweile anderthalb Jahre zurück. Damals, im August 2015, kam es im niedersächsischen Meckelfeld auf dem Dorrfest zu einer Schlägerei, zu der die Polizei gerufen wurde. Ein damals 31-jähriger Polizist war einer der Ersten am Einsatzort und wurde von einem Mann unvermittelt geschlagen, so dass der Polizist zu Boden ging und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug.

Der Beamte wurde mit schwersten Schädel-Hirn-Verletzungen in eine Hamburger Klinik verbracht, wo er notoperiert und in ein künstliches Koma versetzt wurde. Es bestand akute Lebensgefahr.

Zwei Männer, 31 und 35 Jahre alt, waren im Rahmen der Ermittlungen vor Ort unter Tatverdacht geraten, zumal einer von ihnen, der spätere Angeklagte, die Rettungsmaßnahmen am Polizisten noch hämisch kommentierte. Ermittelt wurde wegen versuchten Totschlags.

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