Vorstellung des Vereins: Polizeihundefreunde e.V.

24. Januar 2016 um 03:07 Uhr

PolizeihundefreundeWir haben auf unserer Seite bereits des öfteren den Verein Polizeihundefreunde e.V.​ erwähnt. Und anders, als der Name vermuten lässt, kümmert sich dieser Verein nicht nur um Diensthunde der Polizei.

Mehr möchten wir allerdings nicht verraten, da wir nun gerne das Wort einem der Vorsitzenden des Vereins, den wirklich netten Kollegen Thomas Münzer, überlassen:

Gastbeitrag: Aus der Praxis… (von Pe+er)

22. Januar 2016 um 01:53 Uhr

Aus der Praxis

Bild: Peter Hirth

Kollege Pe+er ist Polizist in Berlin. Er betreibt eine eigene Internetseite, da er nebenbei auch gerne fotografiert. Nun hat er sich als Polizist geoutet und berichtet dort über seinen Dienst.

Der folgende Text “Aus der Praxis…” ist lang, aber Peter hat etwas mitzuteilen – und das macht er auch, ziemlich unverblümt und direkt, aber so sind die Berliner halt 😉

Ich schicke voraus, dass ich Polizist bin. Klingt komisch, is aber so. Unter anderem am Alexanderplatz.

So … für alle, die es noch nicht wussten, jetzt mal kurz sacken lassen.

Ich gebe hier nur meinen Eindruck wieder, obwohl ich weiß, dass viele meiner Kollegen genau so denken. Aber ich möchte bitte nicht, dass diese Zeilen verallgemeinert für die gesamte Behörde verwendet werden.

Jeder kann helfen! Schau hin, nicht weg!

20. Januar 2016 um 21:40 Uhr

Jeder kann helfen! Schau hin, nicht weg!

Bei den Temperaturen, besonders nachts, draußen Leben zu müssen und irgendwo eingeschlafen zu sein, kann lebensgefährlich sein. Schnell hat man sich unterkühlt und bemerkt es nicht. Deswegen kann jeder helfen.

Seht ihr jemanden draußen liegen, so wählt die passende Nummer und informiert den Kältebusse für ganz Deutschland. Selbst die Polizei ist aufmerksam und versucht den Menschen zu helfen.

Also sei die helfende Hand und informiere jemand. Hinschauen kann Leben retten!

Hier eine Liste der Kältebusse:

Schnellere Ausweisung und…?

13. Januar 2016 um 15:07 Uhr

Karikatur Sakurai

Bild: Karikatur von Heiko Sakurai
http://www.sakurai-cartoons.de/cart_ord.php5?gross=6108

Gestern haben sich Bundesjustizminister Maas und Bundesinnenminister de Maizière darauf geeinigt, dass kriminelle Ausländer deutlich schneller ausgewiesen werden sollen. Damit ist aber die Gesetzgebung nicht abgeschlossen, es beginnt erst und muss das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren durchlaufen.

Was also am Ende dabei heraus kommt, ist noch völlig offen. Zudem spielt auch die Genfer Flüchtlingskonvention eine Rolle. Dort heißt es in Artikel 33:

++ Aktuell ++ (mit Update) Pegida- und Gegen-Demo in Köln

9. Januar 2016 um 18:39 Uhr

“Dieses asoziale Verhalten ist nicht tolerierbar.”

Aktuell finden in Köln mehrere Demonstrationen statt. Auf der einen Seite steht Pegida, auf der anderen Seite ein Bündnis gegen rechts.

Wir hätten den Kollegen in Köln einen ruhigen Einsatzverlauf gewünscht, sie hätten es verdient! Aber schon nach wenigen hundert Metern Aufzugstrecke flog Pyrotechnik, Flaschen und Steine in Richtung der Polizisten.

Bauernopfer gefunden: Kölns Polizeipräsident in den vorzeitigen Ruhestand versetzt

9. Januar 2016 um 18:33 Uhr

Hauptschuldiger die Polizei

Bild: Karikatur von Heiko Sakurai via Berliner Zeitung
https://www.facebook.com/BLZonline/photos/a.149351328412133.29834.137267732953826/1308662755814312/?type=3&permPage=1

Die Kritik an Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers riss in den Tagen nach den Vorfällen an Silvester nicht ab. Ihm wurde Fehlinformation vorgeworfen und nun auch Fehlverhalten.

Dass die Erstinformation am Neujahrsmorgen nicht korrekt war, hatte er zwischenzeitlich zugegeben: “Diese erste Auskunft war falsch.” Nun wird berichtet, dass er Unterstützungskräfte nicht angefordert habe.

Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg, welches die Lage in Nordrhein-Westfalen im Blick zu halten und gegebenenfalls einzuschreiten hat, gab nun bekannt, dass die Kölner weniger Polizisten bekommen hatten, als angefordert wurden: “Die Kölner Kollegen haben drei Züge angefordert und zwei Züge bekommen”, sagte ein Sprecher des LZPD.

Gefährlicher Jahreswechsel: Fünf Meldungen, einige verletzte Polizisten und ein versuchtes Tötungsdelikt

5. Januar 2016 um 02:07 Uhr

Gefährlicher JahreswechselGestern hatten wir bereits über verletzte Polizisten in Hagen und Berlin berichtet, die zum Jahreswechsel mit Silvesterraketen und Böllern beworfen wurden.

Bei den folgenden fünf Meldungen war nicht unbedingt eine Silvesterfeier Anlass für das Einschreiten der Kollegen und es war auch nicht immer Pyrotechnik im Spiel, aber sie geschahen an Silvester oder Neujahr.

Gefährlicher Jahreswechsel in Weimar, Krefeld, Zürich, Köln und Dortmund:

Trotz Aufruf es nicht zu tun: Einsatzkräfte mit Böllern beworfen

1. Januar 2016 um 23:25 Uhr

Böller auf EinsatzkräfteDie Polizei Hagen hatte zusammen mit der örtlichen Feuerwehr einen Aufruf gestartet, indem es hieß: “Hören Sie bitte auf, Einsatzkräfte mit Silvesterböllern zu bewerfen!” Dieser Aufruf wurde medienwirksam geteilt und auch wir unterstützten diese Aktion.

Trotzdem wurden Einsatzkräfte in Hagen und Berlin mit Böllern beworfen. Eine Polizistin und ein Polizist wurden in Berlin verletzt und ein Streifenwagen in Hagen beschädigt.

Thementag: Terrorgefahr bis Neujahr in Europa

31. Dezember 2015 um 03:14 Uhr

Tagesthema TerrorgefahrDie Wiener Polizei hat von einem befreundeten Geheimdienst die Information erhalten, dass es zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem Attentat kommen könnte. Hierzu heißt es, dass “an Orten, wo Menschenansammlungen stattfinden, in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem Attentat mit Sprengstoff beziehungsweise zu einem Schussattentat kommen” könnte.

Es wurden in dieser Mitteilung sogar Namen genannt, die freilich nicht veröffentlicht wurde, um die angelaufenen Ermittlungen nicht zu gefährden. Laut Patrick Maierhofer, Sprecher der Wiener Polizei, sei dies ein Hinweis, “der von der Intensität auf eine höhere als die allgemein bekannte abstrakte Gefahrenlage” hindeute.

Eine hilflose Frau: Wer hilft?

21. Dezember 2015 um 18:40 Uhr

Man stelle sich folgende Situation vor, die so oder so ähnlich täglich geschieht: eine junge Frau, fremd in einer Großstadt, war auf einer Firmenfeier und traf sich anschließend mit zwei Kolleginnen auf dem Weihnachtsmarkt.

Einige Glühwein später hat sie ihre Kolleginnen verloren und weiß nicht mehr weiter, sie ist alkoholisiert. Dieses Experiment hat SternTV auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin durchgeführt. Und das Ergebnis ist erschreckend: diese junge hübsche Frau, die im Test Sina heißt und deren Lage gestellt ist, bekommt in vier Stunden von zwei Frauen und einem einzigen Mann geholfen.

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