Von einem Kollegen aus Rheinland-Pfalz kommt dieser Bildgruß

7. September 2016 um 21:54 Uhr

Mainzer Weinberge

“Grüße aus den Mainzer Weinbergen!”

Sind Polizisten wegen ihrer Uniform keine Menschen?

6. September 2016 um 21:45 Uhr

Sind Polizisten wegen ihrer Uniform keine Menschen?Immer öfters kommt es vor, dass Menschen in Bezug auf Polizeibeamte kein Mitgefühl haben oder zeigen, ihnen respektlos und mit Gewalt begegnen. Menschen, die nach Hilfe gerufen haben, richten sich plötzlich gegen die Beamten.

Irgendwie passt das alles nicht mehr in das Bild, dass zum Pro-Mensch sein gehört, zu einem Miteinander und der Menschlichkeit gehört. Es sei denn der Mensch in der Uniform wird vergessen, er wird auf die Uniform und die Institution reduziert.

Wenn man keinen Mensch mehr in der Uniform sieht, hat man auch kein schlechtes Gewissen mehr und kann bedenkenlos mit verschieden Formen von Gewalt agieren. So ist etwa ein geworfener Brandsatz auf einen Polizisten vom Gefühl her nur eine Sache, die man beschädigt hat, und nicht einen Menschen dem man Brandwunden oder schlimmeres zugeführt hat und in Kauf genommen hat, dass diese dabei ihr Leben verlieren können.

Sandra gönnt sich eine süße Verführung

6. September 2016 um 19:07 Uhr

TBL Sandra Eis

“Thin Blue Line – so lässt es sich aushalten 😃😎👍”

16jährige bedroht Polizisten mit Messer und führt to do-Liste mit – 14jährige hatte 2,75 Promille Atemalkohol

6. September 2016 um 19:03 Uhr

To do-ListeAm vergangenen Sonntagnachmittag kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof zwei junge Mädchen. Das jüngere Mädchen machte auf die Polizisten einen alkoholisierten Eindruck und war bereits durch andere Vorfälle polizeibekannt.

Die Mädchen wurden auf die Wache begleitet und sollten dort weitergehend kontrolliert werden. Ein Rucksack, den die Mädchen mitführten, wurde nach Identitätspapieren durchsucht. Hier konnten die Polizisten neben Einbruchswerkszeug und einem vorbereitetet Joint auch eine merkwürdige to do-Liste vorfinden.

Polizei rettet acht Personen aus Seenot am Neusiedler See

6. September 2016 um 18:58 Uhr

Polizei rettet acht Personen aus Seenot am Neusiedler SeeVorgestern Abend baute sich im Bereich Rust und Mörbisch am Neusiedler See (Österreich) innerhalb kürzester Zeit eine massive Gewitterzelle auf. Es galt eine Sturmwarnung der Landessicherheitszentrale Burgenland und die Gewitterzelle tobte sich mit heftigen Regenfällen, Hagel und Sturm aus.

Ab etwa 18 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei über in Seenot geratene Personen ein. Trotz des schlechten Wetters begaben sich Polizisten mit dem Polizeiboot Rust 1 auf die Suche nach den Personen und konnten diese an der Gemeindegrenze Mörbisch-Rust im Neusiedler See ausfindig machen.

Dort befanden sich drei Segelboote mit jeweils zwei Personen Besatzung, die ganz offensichtlich in Schwierigkeiten waren. Die sechs Personen wurden von den Polizisten in Sicherheit gebracht.

Bei ihrer weiteren Nachsuche konnten die Beamten ein gekentertes Boot feststellen, jedoch waren keine Personen feststellbar. Daher wurde ein Polizeihubschrauber angefordert.

Weiterhin konnten im Schilf zwei Personen ausfindig gemacht werden, die ebenfalls Hilfe benötigten. Auch diese nahmen die Polizisten auf und brachten sie in Sicherheit. Wie sich herausstellte, war die Besatzung des gekenterten Bootes bereits durch Mitarbeiter einer Segelschule an Land gebracht worden.

http://www.polizei.gv.at/bgld/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=43633867444A5A686861493D&pro=0

Klasse gemacht, liebe Kollegen!

Die Spielplatz-Qualitäts-Prüfung ist wohl auch eine Aufgabe der niederländischen Kollegen

6. September 2016 um 18:54 Uhr

Den Kindern zuliebe wird natürlich ausgiebig geprüft. 😜

Spielplatz-Qualitäts-Prüfung

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Sachbeschädigung: Berufungsinstanz halbiert Strafe

6. September 2016 um 18:41 Uhr

Berufungsinstanz halbiert StrafeIn Dinslaken (Nordrhein-Westfalen) war es zu einem Fall von häuslicher Gewalt gekommen, infolge dessen zwei eingesetzte Polizisten verletzt wurden. Nachdem der Angeklagte gegen das Urteil in erster Instanz Berufung eingelegt hatte halbierte das Gericht in zweiter Instanz die Geldstrafe.

Bei dem Einsatz kam es zu einem Gerangel zwischen mehreren Beteiligten. Die einschreitenden Beamten setzten Pfefferspray ein, was aber keine Wirkung zeigte. Dann zog der Täter dem 30jährigen Polizisten den Pullover über den Kopf und schlug ihn. Der Polizist trug hierdurch eine Prellung des Jochbeins und Kratzer davon.

Mit Polizeischülern besetzter Reisebus fährt auf Stauende auf: Ein schwer und ein leicht verletzter Polizist

6. September 2016 um 18:37 Uhr

Heute Mittag ist es gegen 11:30 Uhr auf der A1 bei Ahlhorn (Niedersachsen) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Reisebus und einem Lkw gekommen, bei dem zwei Polizisten verletzt wurden.

Wie berichtet wird, war der Reisebus, mit 22 Polizeischülern aus Eutin in Schleswig-Holstein, ihrem Fachlehrer und dem Busfahrer besetzt, in Richtung Osnabrück unterwegs und wollten zu einer Fortbildungsmaßnahme nach Köln (Nordrhein-Westfalen). Kurz nach der Tank- und Rastanlage Wildeshausen befand sich eine Tagesbaustelle, wodurch der Verkehr stockte.

Ein voraus fahrender unbeladener Sattelzug bremste deswegen ab. Der nachfolgende 49jährige Fahrer des Reisebusses erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Sattelzug auf.

Simona hat sich einen Polifant zugelegt

5. September 2016 um 12:37 Uhr

Polifant

“Den fand ich damals so niedlich…hab ihn auf einem Polizeifest in Bergisch Gladbach gekauft.”

Leserbrief von Nicky

5. September 2016 um 12:35 Uhr

Leserbrief Nicky

Hallo,

ich bin Nicky. Seit einigen Wochen bin ich mit einem Polizeibeamten zusammen und beschäftige mich dadurch natürlich vermehrt mit dem Beruf des Polizisten, bekomme Einblicke, die viele Bürger nicht bekommen.

Es ist nicht immer leicht, weil man sich leider in der heutigen Zeit sehr viel Sorgen macht, da dieser Beruf immer gefährlicher wird. Kleinste Einsätze eskalieren derart.

Die Beamten werden mit Waffen attackiert, nur weil sie Fahrscheine, Führerscheine und Fahrzeugpapiere sehen wollen. Für mich nicht nachvollziehbar, denn, wenn ich nix zu verbergen habe kann ich doch getrost alles zeigen. Die Beamten kontrollieren nicht ohne Grund, jeder der einen Fehler begangen hat, sollte auch selbst dafür grade stehen und zugeben, dass er Mist gebaut hat.

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