Ole grüßt die Nachtdienstler

29. Juli 2016 um 21:55 Uhr

“Servus ✌
Ein Bild-Gruß an alle Kollegen, die heute in die Nachtschicht gehen… 😊
Grüße aus München, Ole”

Ole aus München

Randalierende Frau reißt Polizistin Haare aus und beißt sie

29. Juli 2016 um 21:53 Uhr

Randalierende Frau reißt Polizistin Haare aus und beißt sieEine randalierende Frau hatte eine Polizistin schwer verletzt, als sie kontrolliert und durchsucht werden sollte. Die Beamtin musste vom Dienst abtreten und operiert werden.

Gegen 19:30 Uhr erhielt die Polizei in Luxemburg Stadt die Meldung über eine betrunkene Frau die randaliere. Als die Polizisten eintrafen, hatte sich die Frau bereits in Richtung Hauptbahnhof aus dem Staub gemacht, konnte aber nach erfolgter Fahndung gestellt werden.

Auch im Urlaub auf Verkehrssicherheit achten!

29. Juli 2016 um 21:50 Uhr
16-07-27-A2 Auto mit Uebergewicht 2

Bild: Polizei Luzern

Polizei Luzern zieht deutschen “Schwertransport” aus dem Verkehr

Manchmal sind die Menschen sehr erfinderisch, wenn es um das Verstauen des Urlaubsgepäcks oder anderer Ladung geht. Wie erfinderisch, müssen wir Polizisten immer wieder feststellen.

So wurde der Polizei Luzern (Schweiz) ein Fahrzeug auf der A2 in Fahrtrichtung Süden gemeldet, welches offensichtlich überladen war. Eine Patrouille der Luzerner Polizei konnte das gemeldete Fahrzeug feststellen und einer Kontrolle unterziehen.

Bei dem Urlaubsfahrer konnten folgende Überladungen festgestellt werden:

Es ist das Schlimmste…

29. Juli 2016 um 01:34 Uhr

TBL Pascal Luxemburg…was einem Angehörigen eines Polizisten oder einer Polizistin passieren kann…

Man verabschiedet sich noch und gibt sich einen Kuss, oder man ruft sich schnell ein “Bis später” zu, weil man knapp dran ist. Dann verschwindet der Mensch in der Uniform durch die Tür und geht zum Dienst.

Stunden später stehen die Kollegen vor der Tür und man sieht direkt an ihrem Blick, dass etwas nicht stimmt. Und dann kommen die Worte: “Es tut uns leid, aber…” Den Rest hört man schon nicht mehr, man möchte es zwar nicht wahrhaben, aber alleine die Situation braucht keine Erklärungen mehr.

Der Mensch in Uniform wird nicht mehr nach Hause kommen.

So ging es auch Pascal, als im Juni 2015 seine Freundin in den Dienst ging und nicht mehr zurück kam. Sie wurde während einer Verkehrskontrolle in Dippach (Luxemburg) von einem Autofahrer umgefahren und verstarb (wir berichteten).

Yasmine G. hinterließ zwei Kinder und ihren Lebensgefährten Pascal, der uns dieses Foto zusandte.

Obwohl Pascal das Liebste verloren hat, steht er weiterhin hinter der Polizei und ehrt seine Frau, indem er dieses Armband trägt.

Uns bleibt nur zu sagen: Pascal, you’re not alone. We all walk together this line, the #thinblueline.

“Das Elternhaus ist zuständig, da werden die Wurzeln gelegt.” Pressesprecher der Polizei München, Marcus da Gloria Martins

28. Juli 2016 um 23:05 Uhr

hartaberfair München

Bildmaterial: WDR, hart aber fair

Vergangenen Montag strahlte die ARD die Sendung hart aber fair​ mit einem speziellen Thema aus. Angesichts von vier schrecklichen Gewalttaten in nur einer Woche, alleine in Bayern, ging es um: Amok in Zeiten des Terrors – wie verändert die Angst das Land?

Neben Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und weiteren Gästen war auch der Pressesprecher der Polizei München, Marcus da Gloria Martins, zu Gast, den wir alle aus der Berichterstattung zum Münchner Attentat aus den Medien kennen.

Aus dieser Sendung möchten wir einen bestimmten Punkt heraus greifen, da er uns wichtig erscheint:

Polizist an Leukämie erkrankt: Stammzellspender gesucht

28. Juli 2016 um 18:55 Uhr

Polizist an Leukämie erkrankt

Bildquelle: Flyer des Polizisten helfen e.V.

Polizist Norbert Henz war ehemals Leiter der Polizeiinspektion Ergänzungsdienste 8 in München. Im März wurde er in den verdienten Ruhestand verabschiedet.

Leider erhielt er zeitgleich eine schlimme Nachricht: er war an Leukämie erkrankt und sucht nun dringend einen Stammzellspender. Das Polizeipräsidium München hatte heute zusammen mit dem Stiftung Knochenmarkspende Bayern dazu eingeladen, sich in den Präsidiumsräumen typisieren zu lassen, um einen möglichen Spender finden zu können.

Aber um helfen zu können, braucht man nicht nach München zu fahren. Helfen kann jeder, überall, weltweit!

Kantonspolizei Zürich bietet Hilfe mit neuem Service

28. Juli 2016 um 16:47 Uhr

Kapo Zürich bietet Opfertelefon anOpfertelefon ein Gewinn für beide Seiten

Bei dem Begriff “Opfertelefon” denkt man zunächst an einen Telefonservice, bei dem sich Opfer einer Straftat melden können. Der neue Service der Kantonspolizei (Kapo) Zürich funktioniert umgekehrt und das Opfer braucht nicht selbst tätig zu werden. Das übernimmt die Polizei.

Seit Anfang 2016 bietet die Kapo Zürich das Opfertelefon an. Drei Tage nach einer Straftat ruft sie das Opfer an und fragt nach dem Befinden, gibt Auskunft über den aktuellen Ermittlungsstand und erfährt in manchen Fällen auch Neuigkeiten, die für die Ermittlungen hilfreich sein können.

Sascha aus dem hohen Norden

28. Juli 2016 um 16:43 Uhr

TBL Sascha

“Auch meins ist endlich da und ich bin stolz es zu tragen, werde auch viel drauf angesprochen.
Grüße aus dem nördlichsten Bundesland”

Pe+er ist gerade im Nachtdienst

28. Juli 2016 um 00:13 Uhr

Aber nicht irgendwo, sondern mitten in Berlin. Er hat eine Bitte:

“An alle Kollegen, die auch heute Nacht unterwegs sind, passt auf euch auf.”

Peter ist gerade im Nachtdienst

Leserbrief: Ich freute mich auf die neuen Kollegen, die angekündigt worden waren, aber dann…

27. Juli 2016 um 21:33 Uhr

Ich freute mich auf die neuen Kollegen, die angekündigt worden waren, aber dann...Der Verfasser ist Bundespolizist, könnte aber mit seinen Zeilen auch die Situation vieler anderer Polizisten in Deutschland beschreiben.

Lasst es auf Euch wirken:

„Man, was hatte ich mich gestern auf die Schicht gefreut.

Da mein oberster Chef, Herr De Maizière, im Angesicht der aktuellen Greueltaten in der Republik und unseren Nachbarländern geäußert hatte, dass die Kräfte an Flughäfen und Bahnhöfen verstärkt worden seien, schaute ich freudig erregt dem Schichtbeginn entgegen.

Euphorisiert ob seiner Worte malte ich mir aus, wer wohl die neuen Kolleginnen und Kollegen sein würden und ich dachte mir: “Super, dann können wir endlich mal wieder alles zeitgerecht und mit genug Leuten sachgerecht erledigen”. Auch freute ich mich vorausschauend darauf, dass dann ja doch auch endlich mal wieder ein Tag frei außerhalb der Reihe möglich sein wird.

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