Umfrage: Eure Meinung zu den Bodycams?

2. Februar 2016 um 16:00 Uhr

Umfrage BodycamsPolizisten sind immer wieder Gewaltübergriffen ausgesetzt. Nach einem Einsatz stellt sich dann immer die Frage, was genau passiert war und so steht dann meist die Aussage des Täters gegen die der Polizisten. Ein vorhandenes Video könnte da als Beweismitteln dienen und den Vorfall objektiv darstellen.

Aber nicht nur das, die Tests in verschiedenen Städten in Deutschland haben offenbar gezeigt, dass bei laufender Kamera auch Gewalttäter davon zurück schrecken, überhaupt erst Gewalt anzuwenden. In Österreich denkt man auch über den Einsatz von Körperkameras (Bodycams) nach und in den Niederlanden sind sie bereits regelmäßig im Einsatz.

Manch einer sieht den Einsatz von Bodycams kritisch und sieht darin eine Totalüberwachung. Allen voran die Datenschützer haben hier Bedenken und erlauben zwar deren Einsatz, aber meist nur in bestimmten Situation und auch erst nach vorheriger Ankündigung (soweit möglich). Die einen erlauben eine Tonaufzeichnung, andere wiederum nicht, sofern das eingesetzte System dies überhaupt unterstützt.

Deswegen möchten wir wissen, wie ihr zu diesem Thema steht.

Die Umfrage ist wie immer anonym. Über das Ergebnis werden wir morgen Abend berichten.

 


 

Eure Meinung zu den Bodycams?

  • Ja, ich bin dafür, auch MIT Tonaufzeichnung. (89%, 538 Stimmen)
  • Ja, ich bin dafür, aber nur OHNE Tonaufzeichnung. (7%, 41 Stimmen)
  • Nein, ich bin dagegen. (4%, 23 Stimmen)
  • Weiß nicht/Ist mir egal. (1%, 4 Stimmen)

Abgegebene Stimmen: 606

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Vielen Dank für die Teilnahme!

Über Europa ist ein frischer Wind hinweg gefegt

2. Februar 2016 um 01:57 Uhr

Sara hat uns dieses Bild zugesandt, welches zeigt, was gerade in Bayern zu tun ist:

“Na, bei wem sieht die Nachtschicht heute genauso aus? 😀

Bereits der dritte Einsatz infolge aufgrund Sturmschäden und alles was dazu gehört…
Aber dank den Kollegen der Feuerwehr alles ganz schnell bereinigt. Danke an die freiwilligen Helfer!
‪#‎zusammenarbeit‬

Viele Grüße und ruhige Schicht den Nachfolgern”

Sturmschäden

Polizei warnt vor Tierhassern – Polizeihund wird Opfer von Giftköder

1. Februar 2016 um 22:09 Uhr

Achtung GiftköderImmer wieder liest man in der Lokalpresse von Gefahrenstellen für Tiere. Irgendwelche Menschen, die aus irgendwelchen Gründen einen Hass auf Tiere haben, legen Köder aus, in denen sich entweder Gift oder scharfe Gegenstände befinden.

Wenn Hunde, Katzen oder andere Tiere diese Köder fressen, nehmen diese Menschen offenbar bewusst in Kauf, dass die Tiere daran schmerzvoll zu Grunde gehen.

So ist es zuletzt auch in Osnabrück (Niedersachsen) geschehen. Dort waren am vergangenen Donnerstag zwei Diensthundeführer (DHF) der Polizei mit ihren Diensthunden unterwegs. In der Nähe eines Sportplatzes waren ebensolche Giftköder ausgelegt, die offenbar beide Hunde fraßen.

Beispielloses Zeichen der Solidarität: Bürger backen 30 Kuchen für Polizisten zum Demo-Einsatz

1. Februar 2016 um 17:25 Uhr

30 Kuchen für die Polizei

Bild: Polizeipräsidium Mittelhessen

Gestern fanden in Büdingen (Hessen) mehrere Demos statt. Einem Neonazi-Aufmarsch stellten sich Gegendemonstranten entgegen. Mehrere Hundert Polizisten befanden sich im Einsatz.

Im Großen und Ganzen soll der Einsatz friedlich verlaufen sein. Dennoch wurden beim Versuch, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen, neun Menschen leicht verletzt, davon sechs Polizisten.

Am Rande dieses Einsatzes spielten sich aber noch ganz andere Szenen ab, über die wir hier berichten möchten. Und da wir es nicht besser schreiben könnten, lassen wir an dieser Stelle Sylvia Frech, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Mittelhessen, zu Wort kommen:

Leiter der Polizeiinspektion Rostock im Interview

1. Februar 2016 um 15:12 Uhr
PI-Leiter von Rostock, Michael Ebert

Bild: Georg Scharnweber via nnn.de

“Wir wünschen uns eine Politik, die geschlossen hinter ihrer Polizei steht.”

In der Rostocker Ausgabe der Norddeutsche Neueste Nachrichten ist das Interview des Leiters der Polizeiinspektion Rostock, Michael Ebert, erschienen. Er sagt darin ein paar wichtige Dinge, so unter anderem auch den obigen Satz.

Wir erlauben uns an dieser Stelle die Passagen des Interviews zu zitieren, die auf so ziemlich jede Polizei zutreffen (Fragen der Redaktion mit Pfeil markiert):

Von Hendriks Frühdienst stammt dieser Morgengruß 😃

1. Februar 2016 um 15:06 Uhr

“Frühschicht am Hauptbahnhof München *müde*”

München HBF

Auflösung: Das ist ein Alkoholtester

31. Januar 2016 um 23:08 Uhr

Auflösung Alco-TesterBevor die Polizei mit den modernen elektronischen Alkoholtestgeräten (auch kurz: Alco-Tester) ausgestattet wurde, gab es diese Tester, wie sie auf dem Bild zu sehen sind.

In einer Verpackung waren mehrere (meist zehn) Glasröhrchen verpackt, in denen sich Kristalle befanden, die auf den Atemalkohol reagierten. Die Röhrchen liefen an beiden Enden spitz zusammen, was dafür sorgte, dass die Kristalle nicht feucht wurden.

Wo bleiben Führung und klare Linie?

31. Januar 2016 um 21:16 Uhr

Wo bleiben Führung und klare Linie?

Was passiert hier eigentlich gerade? Vorfälle wie in Köln und anderen Städten des Landes haben doch gezeigt, dass hier etwas absolut nicht stimmt.

Nein – es geht hier nicht um Stimmungsmache!

Die innere Sicherheit ist am Ende, da in vielen Jahren die Polizei kaputt gespart wurde. Und nicht nur die Polizei – auch die Bundeswehr ist am Limit und muss immer mehr Aufgaben übernehmen und das mit z.T. absolut veraltetem Material (nicht einsatzfähig) und zu wenig Personal.

Aber das alleine ist gerade nicht einmal mein größtes Problem.
Mein Problem ist Folgendes:

Unverzichtbar: Frauen bei der Polizei

31. Januar 2016 um 18:56 Uhr

Frauen bei der Polizei

Bild: Christoph Ruckstuhl / NZZ

Was einmal die Ausnahme war, ist mittlerweile zur Regel geworden. Seit etwa den 1980/1990er Jahren werden ganz regulär Frauen bei der Polizei eingestellt. Das war vorher nicht so und die Polizei war eine reine Männerdomäne. Allenfalls in der Verwaltung oder im Innendiens wurden hin und wieder Frauen beschäftigt. tNicht nur in Deutschland, auch in den anderen europäischen Ländern änderte sich so langsam das Geschlechterbild der Polizei.

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat hierzu einen sehr guten Artikel verfasst, der einen Einblick gibt, welchen Platz die Frau innerhalb der Polizei hat. Und dieser Platz lässt sich mit einem Wort zusammen fassen: unverzichtbar.

Die NZZ berichtet unter anderem über die 28jährige Polizistin Marine Pilloud, die erst Dezember vergangenen Jahres ihren Eid abgelegt und ins Polizeikorps aufgenommen wurde.

Was ist das?

31. Januar 2016 um 16:18 Uhr

Was genau ist auf diesem Bild zu erkennen? Es handelt sich hier um eine Detailaufnahme des Vorläufers eines heute gängigen Einsatzmittels der Polizei. Damals sah dieses Einsatzmittel noch etwas anders aus und die jüngeren Kollegen dürften es gar nicht mehr kennen 😉

Was ist das?

Bitte benutzt die Kommentarfunktion für eure Vorschläge und Einschätzungen. Die Auflösung gibt es später 😊

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